![]() | 25. Dezember 2010 Ein Typ der sich so verhält hat aufgehört ein Mann zu sein. Devot zu sein hat für mich etwas mit Unterwerfung und keine wieder Worte zu geben zu tun, so verhält sich ein Mann nicht. Bei Frauen sieht das etwas anderst aus, da find ich es toll wenn sie Devot ist aber auch nur in der Partnerschaft, ansonsten hat auch sie ihren "Mann" zu stehen, es ist eben nur eine Spielart. Devot zu sein sollte nicht dazu führen sich ganz auf zu geben und alle Entscheidungen einem anderen zu überlassen. |
![]() | 25. Dezember 2010 @Flusor welche Frau will den schon wirklich ein Weichei, ich kenne keine. |
![]() | 25. Dezember 2010 soviel zum ackerdämischen Teil... Devot zu sein hat für mich etwas mit Unterwerfung und keine wieder Worte zu geben zu tun, so verhält sich ein Mann nicht. an der Joy-Academy. Ich bin raus hier...sogar mal ohne wieder Worte zu geben zu tun. |
![]() | 25. Dezember 2010 Devot zu sein sollte nicht dazu führen sich ganz auf zu geben und alle Entscheidungen einem anderen zu überlassen. Ist's ja auch nicht. Aber ich lasse dich mal in deinem Glauben |
![]() | 26. Dezember 2010 ... Devot zu sein hat für mich etwas mit Unterwerfung und keine wieder Worte zu geben zu tun, so verhält sich ein Mann nicht. ... sagt einer, der mit SM nix am Hut hat Im übrigen reiche ich - frech wie ich bin - mal einen Duden, blättere schon mal bis zum W vor |
![]() | 26. Dezember 2010 So ohne das ganze Thema gelsen zu haben auf die Gefahr hin dass das was ich sage bereits mehrfach erwähnt wurde: Kommt drauf an ob du sexuell devot oder tatsächlich in der Beziehung devot sein meinst. Ich stehe eher auf devote Frauen aber ich kann es überhaupt nicht leiden wenn ich auch im Leben alles für die entscheiden muss. Warum? Ganz einfach es wird schnell langweilig. Partnerschaft sollte immer auf Augenhöhe sein. Und obwohl ich mit der Hardcore-SM Sache nix am Hut habe denke ich das man gerade da sehr viel Respekt und Vertrauen also eigentlich eine ganze Menge Diskussion auf Augenhöhe braucht gerade weil man sich ja mit dem Thema intensiv auseinander setzt. Ich denke dein Problem ist also das du hier zwei Dinge in einen Topf wirfst. Das eine ist ob du sexuell devot bist und wie du in einer Partnerschaft gerne behandelt werden willst. Das andere hat wenig mit Sex zu tun sondern eher mit Selbstsicherheit und Souveränität. Eine Sklavin hat ihren Meister genauso in der Hand wie andersrum und wenn es darum geht welches Auto gekauft wird oder ob überhaupt, kann es gut sein das der eigentlich "Devote" Part eben mehr Ahnung von der Sache hat und dann entscheidet er auch. Zu Dominanz im zweitem Sinne gehört eben auch den andern mal entscheiden lassen können und Schwächen eingestehen. Von all dem abgesehen denke ich aber das viele Frauen das tatsächlich in einen Hut werfen und du wenn du eher gerne die Führung übernimmst eine größere Zielgruppe hast als wenn dus nicht tust. Ich weiß nicht ob der Drahtseilakt sexuell devot und in der Beziehung trotzdem das "Alpha-Tier" sein möglich ist, kann mir aber vorstellen das es geht weil es wie gesagt zwei verschiedene Arten von "Dominanz" sind. Ich denke das auch Emantipation in dem Sinne vielleicht eher falsch verstanden worden ist, denn Emantipation bedeutet eben gerade NICHT das alles bei Männern und Frauen gleich ist sondern das es sehr wohl Unterschiede gibt die beachtet sein wollen und die meisten Menschen die sich selbst als emanzipiert bezeichnen meinen damit eigentlich eher das sie sich jeden scheiß gefallen lassen. Hab deine eigenen Regeln, respektiere die der anderen wenn sie dir sinnvoll erscheinen und nimm sie unabhängig von ihrem Geschelcht immer AUCH (aber eben nicht nur) als Menschen war und scheiß auf den Emantipationkram damit kommt du m.M. nach zu einer gesünderen Einstellung als wenn du auf bürgerliche Kastrations-Feministen oder Macho-Idioten hörst. Und selbst wenn du nicht alles unter einen hut bekommst: Wen kümmerts? Such dir halt die Frauen die so drauf sind wie du das magst |
![]() | 26. Dezember 2010 Devot zu sein hat für mich etwas mit Unterwerfung und keine wieder Worte zu geben zu tun, Devot zu sein sollte nicht dazu führen sich ganz auf zu geben und alle Entscheidungen einem anderen zu überlassen. Devotion in den unmittellbaren Kontext totaler Selbstaufgabe und meinungsloser Unterwerfung zu setzen, halte ich gelinde gesagt für höchst abenteuerlich! Aber vielleicht lässt sich mit diesem Gedankengut ja Tussi-Hunting betreiben. |
![]() | 27. Dezember 2010 ![]() auf wunsch des autors > |
