| Devot | 66% | (311) | |
| Maso | 33% | (156) | |
| Teilnehmer insgesamt: | 467 | ||
![]() | 24. Dezember 2009 Bei mir überwiegt die maso Seite um ein vielfaches. Aber keines geht ohne das andere. |
![]() | 27. Dezember 2009 Zu Nur devot oder auch Maso? Laut einem Test den ich mal gemacht habe ,bin zu 48 Prozent devot veranlagt.Ich geneße es mich einer frau zu unterwerfen weil ich die Verantwortung für das Geschehen dem anderen zu übertragen. Andererseits reitzt mich die Vorstellung den Spieß umzudrehen und es auszuprobieren. Also eine leichte Maso.Neigung ist da schon da. |
![]() | 27. Dezember 2009 Es... ... ist der Schmerz, der mich erregt. Das devot sein... mal gehört es dazu, mal nicht. |
![]() | 28. Dezember 2009 luestling... ...entschuldige wenn ich Dich berichtige ..wenn du den Spiess umdrehst bist Du nicht maso sondern Dominant. Das ist meines Wissens und meine Erfahrung nach das Gegenstück zu devot.. Oder meintest Du das ganze ironisch? Sprich wenn man als devoter sich dominant verhält kann man nur maso ein? l.G.sira |
![]() | 30. Dezember 2009 Bei uns bin ja nur ich, Chrissy, an sm interessiert. und da bin ich eine gesunde Mischung aus Beidem. Kommt aber auch immer auf meine eigene Tagesform an. Mal bin ich mehr devot, mal mehr maso. Ich für mich persönlich würde aber doch eher dahin tendieren, das ich mehr devot bin. |
![]() | 30. Dezember 2009 Begriffe sollen die Liebe nicht erschweren Hallo, seit meiner Pubertät ist mir bewusst, dass ich mich gerne körperlich be-strafen lasse - und heute gehören Erziehungsspiele mit Spanking (= Popoversohlen) zu meinen bevozugten Aktivitäten. Mit 18, 19 Jahren habe ich viel über Masochismus gelesen, weil ich mich und meine Leidenschaft besser ergründen und verstehen wollte. Allzu viel hat das nicht gebracht und heute sage ich, dass es nicht auf das Jonglieren mit Begriffen ankommt, sondern dass man sich mit einem verständnisvollen Partner verwirklichen kann. Im Grunde haben mich also keine wissenschaftlichen Abhandlungen weitergebracht, sondern das Suchen und Finden des geeigneten Partners, der mich (und meinen Popo) mit liebevoller Strenge so behandelt, wie ich es mir schon vor mehr als 15 Jahren gewünscht hatte.... LG A.K. |
![]() | 09. März 2010 ...also bei mir ist es so, dass ich masochistisch veranlagt bin habe ich schon mit 17 in meiner ersten "Session" rausgefunden. Mich zu diesem Zeitpunkt aber noch aufgeführt wie ein "Hauptfeldwebel". Das Problem ist der "falsche" Stolz gewesen. Ich wollte nur dann schwach sein wenn ich es will und steuere. Um sich wirklich hinzugeben muß man nämlich verdammt stark sein. Das mit der Stärke war nie mein Problem, dachte ich, erst mein jetziger Partner hat mir gezeigt das ich auch devot bin und wie ich meinen "Stolz" über winde bezw. hat mir bei gebracht das es sich bei Dom/Sub beziehungen verhällt wie mit ying&yang, schwarz und weiß u.s.w. mich aber in keinsterweise selbst aufgebe, sondern viel mehr genau den halt finde den ich sehr lange gesucht habe Zum Haupfeldwebel: wirklich dominat war ich nie, eher stur und rechthaberisch, zickig..naja all nix gutes halt Hatte paralel dazu aber immer schwierigkeiten Nein zu sagen oder meinen willen kund zu tun. Was sich bis ins Beruf leben durch gezogen hat. Auch in der Schule hatte ich schon derlei probleme, die ich dann halt einfach durch sturheit etc. ausgeglichen habe um nicht ganz unter zu gehen?! Seitdem ich mit meinem jetzigen Partner zusammen bin, insbesondere mich selber akzeptiert habe. Hat sich das alles schlagartig geändert und dazu kommt das ich jetzt wirklich stark bin Ich bin total ausgeglichen, die Ruhe in Person und einfach nur total glücklich. Mit meinem Maso sein verhällt es sich so, so intensiver wir "spielen" je mehr Grenzen er versetzt, deso gieriger werde ich. Mittlerweile verhällt es sich so das ich mit "schmerz+dominierung(?)" die genialsten Orgasmen bekomme und wenn keine echte Dominanz im Spiel ist, brauche ich zumindest meinen Schmerz, sonst schlafe ich ein Ich kenne aber auch ein paar Männer bei denen verhällt es sich dann wieder so das sie zwar masochistisch sind aber in keinsterweise devot. Sogar ziemlich dominant... also ich für meinen Teil: beides lieben Gruss an alle |
![]() | 09. März 2010 nur devot Ich würde mich als 98%ig devot bezeihnen. Es erregt mich zu gehorchen und zu dienen. Der Lady möglichst zu gefallen und ihre Wünsche zu erfüllen. Leider treten dabei Fehler auf. Und da nicht ich entscheide, was ein Fehler ist, sondern die Lady, kann ich das wenig beeinflussen. Dann kommt es durchaus zu schmerzhaften Erziehungsmaßnahmen. Diese erregen mich aber nicht, wg. des Schmerzes, der auftritt, sondern weil sich die Lady mit mir beschäftigt ich ihr soviel bedeute, daß sie sich diese Mühe überhaupt macht |
![]() | 21. März 2010 Wahrer Sadismus "Quäl mich, bitte quäl mich!!!", bittet Sub mit glänzenden Augen, in freudiger Erwartung: "Nein, nein!!!", winkt hämisch lächelnd Doms Zeigefinger... |
![]() | 22. März 2010 Da ich(w) meiner Meinung nach sehr charakterstark und sturköpfig bin ist das devote Spiel nur teilweise etwas für mich, Dinge wie als Gegestand zu dienen o.ä. kämen für mich nicht in Frage, und wenn ich was nicht will, dann will ich es nicht. Masochistisch bin ich dagegen definitiv, mich erregen Schmerzen, und auch die Grenzen bei diesem Spiel zu erweitern und zu überschreiten. 80%maso, 20%devot, würd ich sagen |
![]() | 22. März 2010 Also mir gefällt irgendwie beides gleich gut |
![]() | 22. März 2010 Ich kann das nicht sagen Meine Erforschung meiner Neigung ist sehr langsam voran geschritten, ich habe ambivalente Gefühle, da ist immer noch viel Verwirrung in mir. Es ist vielleicht mein Glück, dass ich gerade eine Auszeit ohne die Möglichkeit des Auslebens habe, Zeit zu reflektieren, einzuordnen, mich selbst zu finden. Bevor ich mich auf die Suche nach einem neuen "Spielgefährten" mache, möchte ich für mich klar haben, was ich eigentlich will. Vor einem Jahr hätte ich devot, nicht maso angekreuzt, aber so einfach ist es nicht. Ich bin nicht so devot, dass ich mich kampflos unterwerfe, auch nicht in der Art, dass ich nicht genau die richtige Stimmung und den richtigen Zeitpunkt brauche, um richtige Demütigungen genießen zu können. Ich bin auf keinen Fall so maso, dass ich mich nach Schmerz sehne, aber genug, um durch Körperstrafen und die Angst davor unglaublich gekickt zu werden. Ich bin nichts von beiden oder beides, werde Zeit und Geduld mit mir selbst brauchen, um das herauszufinden. |
![]() | 25. März 2010 +++/+ devot +++ maso + Schmerz empfinde ich auch als Schmerz. Jedoch fehlt bei einem Topf, kurz vor dem überkochen nur noch ein wenig Energie - in meinem Fall kann diese Energie auch verhaltener Schmerz sein. Doch zu 95% wird die Erregung durch dominantes -nicht sadistisches- Verhalten geschürrt. Grüße! |
![]() | 25. März 2010 devot... der schmerz dient da eher als mittel zum zweck. süß eingesetzt genieße ihn. jedoch entlockt er mir die geilheit eher, da ich meine ausgeliefertheit spüre. die macht und die psyche spielen für mich eine weit größere rolle - gefühle wie angst, ungewissheit, totale hingebung, wie auch die machtabgabe. wenn mein partner mich nicht auch ohne den schmerz brechen und sich unterwerfen könnte, wäre er für mich kein guter dom |
![]() | 25. März 2010 Ich denke das ist auch immer abhängig vom jeweiligen Partner. Bei einigen geht wenig bei anderen alles. |
