![]() | 14. Dezember 2010 @Peter Danke, sowas liest man gerne ...kann leider die "Danke"-Taste nicht drücken. Trixy |
![]() | 14. Dezember 2010 @dev.trixy |
![]() | 15. Dezember 2010 Die Hülle ist für mich nicht das einzige Kriterium, denn da habe ich aller Weiblichkeit der Physiognomie zum Trotze ein paar Einschränkungen. Mit etwas Geschick lässt sich das aber je gut kaschieren, so dass ich erst bei genauerem Hinsehen auffalle. Ich habe halt eine markante Nase und leider keine natürliche Haarfülle mehr, ansonsten sehe ich aus wie meine eigene reale Schwester. Jedenfalls als ich noch lange haare hatte bin ich sogar mit ihr verwechselt worden. Doch das ist nur die Äußerlichkeit und entscheidender ist, was sich innen bei mir abspielt. Schon als Kleinkind war ich anders und Schwierigkeiten, mich als Junge und Mann zu betrachten. als solcher aufzutreten. Mein Hirn und Gefühlsleben ticken da einfach anders und nachdem ich dem auch mit professioneller Hilfe auf den Grund gegangen bin verstehe ich mich als Transident. Eine speziellere Einordnung halte ich für mich und meine "Befindlichkeit" für nicht relevant, denn einen "Umbau" durch eine OP und Hormone, die ein Gutachten erfordern, kommt für mich nicht in Frage, weil ich mich nicht als gestört betrachte. In erster Linie bin ich ein weiblich fühlender Mensch der sich nicht weiter einordnen lassen will. Da ich kein Neutrum, bin sondern eine weiblich geprägte Persönlichkeit mit ein paar männlichen Äußerlichkeiten und Anhängseln, bin ich sicherlich nicht beleidigt, wenn ich als shemale bezeichnet werde, auch weil ich eine lesbische "Lehrmeisterin" hatte. Nur wenn ich als Objekt herhalten soll, weil irgend jemand denkt, alle shemales wären käufliche Lustpuppen, fahre ich meine Krallen aus. Ich habe nichts dagegen mit dem Körper Geld zu verdienen, denn das ist eine individuelle Entscheidung, die ich selber einmal fällte. Nach miesen Erfahrungenmit "Freiern" und Ausbeutung, ist das für mich gestorben. Christina |
