![]() | 25. Oktober 2010 Meine Sucht behindert mich! Was bedeutet eigentlich Behinderung? Ich glaube eine Behinderung ist, eine Krankheit die einen Menschen zu bestimmten Verhaltensweisen zwingt oder daran hindert sich so zu entfalten od. zu verhalten wie er gerne würde. Auch die Sucht ist eine Behinderung ob Drogensucht, Kaufsucht od. Sexsuxht, denn sie hindert den Menschen das Richtige zu tun oder sich frei zu entscheiden. Ich glaube es ist wichtig die Sucht (Behinderung) zu behandeln, wenn man denn soweit ist und sie erkannt hat. Wie kann man merken ob man süchtig ist? Wenn das Verhalten und die Denkensweise sich einem bestimmten Suchtmittel anpasst und wenn das Suchtmittel die Vorherrschaft des persönlichen Verhaltens übernimmt! Ich denke das es viele Menschen gibt die an irgendeiner Sucht leiden und würde mich freuen, wenn diese Menschen die Objektivität und Mut besäßen einen Beitrag dazu abzugeben. |
![]() | 25. Oktober 2010 Gehe mit dir konform, dass eine Sucht einen Menschen behindern kann. Dennoch würde ich eine Sucht nicht als Behinderung bezeichnen. Damit tut man den Menschen mit Behinderungen unrecht. Eine Sucht kann abgelegt werden. Ich behaupte ja nicht, dass das leicht ist und dass der Mensch das (je nach Sucht) ohne Hilfe kann, aber im Gegensatz zu einer richtigen Behinderung, kann ein süchtiger Mensch seine Sucht bekämpfen und sich ihrer entledigen. |
![]() | 25. Oktober 2010 Danke für deinen Beitrag!! Also, sicherlich ist die Aussage : Sucht ist eine Behinderung, gewagt, aber dennoch zutreffend, denn bestimmte Arten von Sucht kann man niemals ablegen, z.B. Drogensucht, Alkoholsucht od. Sexsucht wobei die Sexsuxht noch das kleinste Übel ist. Ein Mensch der einmal richtig Drogensüchtig od. Alkoholsüchtig ist, wird sein ganzes Leben süchtig bleiben, zumindest psychisch. Er wird es vielleicht schaffen nichts mehr zu konsumiere, aber der Gedanke wird ihn immer begleiten und er wird sein Leben total umstellen müssen um abstinent zu bleiben. Süchtige Menschen werden immer das tun was ihnen ihre Sucht befielt und sie werden sich nie wirklich frei entfalten können. Kurz gesagt: Sucht ist eine psychische und seelische Behinderung. Und ich hoffe sehr das ich mit meinem Beitrag niemanden zu nahe getreten bin. LG an Alle |
![]() | 25. Oktober 2010 okay, eine sucht kann mich in meinem tun und leben "hindern"... aber ob es eine BEHINDERUNG ist??? es ist eine SUCHT !!! allerdings ist es auch so, dass zum beispiel ein süchtiger (drogen...) nicht ohne grund an das zeug und somit in die sucht geraten ist... meistens erfolgt so etwas aus depressionen, traumas, eben psychische probleme und während einer therapie wird einem oft geraten, einen schwerst behinderten-ausweis zu beantragen, da man "beeinträchtigt" ist.... also auch eine art von behinderung! |
![]() | 25. Oktober 2010 Danke!! Hey!! Danke für deinen objektiven Beitrag, ich gebe dir da voll Recht. Laut suchttherapeutischer Ansicht, ist z.B. die Drogensucht eine seelische und psychische Behinderung, da der Betroffene nicht in der Lage ist seine Gefühle, ohne Suchtmittel, zu verarbeiten. LG |
![]() | 25. Oktober 2010 Meine Sucht behindert mich! Für jemanden, der diesen Satz sagt oder schreibt, ist seine Sucht ohne Zweifel eine Behinderung. Warum sonst sollte er ihn sagen? Weil er mit so einer eindeutigen Formulierung etwas anderes meint? Es gibt Menschen, die als behindert bezeichnet werden, weil sie nur ein Bein haben, sich aber selbst gar nicht behindert fühlen. Andererseits gibt es auch Menschen, die sich behindert fühlen, wenn sie ein künstliches Hüftgelenk haben. Ich glaube, dass es letztendlich keine messerscharfe Grenze zwischen behindert und nicht behindert gibt, sondern es oftmals auf das subjektive Empfinden ankommt. Ich möchte auch nicht ausschließen, dass es behindernde Süchte gibt, die der Betroffene gar nicht erkennt. Das ist dann eher von außen sichtbar. LG Thimo |
![]() | 25. Oktober 2010 Korekter Beitrag!! Danke für deinen Beitrag der wirklich sehr zutreffend war. Der Begriff ,, Behinderung" ist halt ziemlich relativ und vielschichtig, ist eben eine Frage der subjektiven Betrachtung. LG |
![]() | 26. Oktober 2010 Nur ein kleiner Einwand... Ich glaube nicht, dass Sexsucht, wie hier vom TE postuliert tatsächlich ein sooo kleines Übel ist. Ganz im Gegenteil: Nicht stoffgebundene Süchte (Sex- oder Spielsucht, Kleptomanie) können genauso verheerend sein wie stoffgebundene (Drogen, Alkohol etc.) Sexsucht ist meist ein Symptom eines massiven Persönlichkeitsproblems - und die Betroffenen finden sich nicht nur, wie so häufig angenommen, in den Promikreisen. Das sind meistens, ganz, ganz GANZ arme Würstchen! Nur mal so nebenbei. Davon abgesehen: Behinderung ist immer relativ und es kommt immer drauf an, was man draus macht. Der Unterschied: Ein Alkoholiker kann, mit Selbstdisziplin und einer guten Therapie aus der Sache rauskommen. Ein Rollifahrer wird aber (meistens), auch mit dem besten Physiotherapeuten der Welt, nicht wieder auf die Beine kommen. Ein geistig Behinderter wird niemand Newtons Gesetz verstehen, ein Blinder nie ein Kunstwerk bewundern und ein Ertaubter niemals Beethovens Fünfte hören können. Die Gemeinsamkeit: Alle können aus ihrer Situation das beste machen und zu zufriedenen Menschen werden. |
![]() | 26. Oktober 2010 Sorry aber eine Sucht ist weder eine Behinderung noch eine Krankheit! Ein normal denkender Mensch ist aufgeklärt und weiss was Drogen , Alkohol,kotzen oder Medikamente anrichten und das sie abhängig machen können.
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![]() | 26. Oktober 2010 Ach herrjeh, Tommi und sein "Expertenwissen" mal wieder. Dazu schweig ich mal lieber, bevor am Ende noch einer weint. |
![]() | 26. Oktober 2010 @Tommy Ich schlage vor, dass Du Dich wenigstens für den letzten Satz entschuldigst. |
![]() | 26. Oktober 2010 tommy... gaaaanz unterste schublade!!!!!!!!! ich weiss ja nicht, inwiefern dich wer oder was so schrecklich kaputt gemacht hat aber deinen beitrag hier finde ich absolut unpassend und einfach nur armseelig!!!!! |
![]() | 26. Oktober 2010 Wenn es zum Tode führt noch besser!.... ich wünsche dir, das du niemals durch "BEHINDERUNGEN" im sozialen leben an drogen gerätst...... |
![]() | 26. Oktober 2010 @rebel_yel ich wünsche dir, das du niemals durch "BEHINDERUNGEN" im sozialen leben an drogen gerätst...... Erstaunlich, dass Du noch so einen lieben Gedanken für Ihn hast. Ich würde da eher an seine Kinder denken. Er scheinbar nicht - Alles unter Kontrolle! |
![]() | 26. Oktober 2010 @ bunt solche menschen tun mir einfach nur leid... sie scheinen "besessen" zu sein, gehen immer geradlinige wege und können mit "SCHWACHEN" individien nicht mithalten, da sie nur das schwarz oder das weiss kennen.... SIE wissen nicht, das sich auch IHR leben von jetzt auf gleich in so ein schreckliches und zerstörendes leben umwandeln kann... und diese menschen tun mir leid, denn sie wüssten dann nicht einmal, WIE sie mit diesem (ihren) neuen dasein umzugehen haben.... |
