| Fluch | 43% | (73) | |
| Segen | 56% | (94) | |
| Teilnehmer insgesamt: | 167 | ||
![]() | 04. Januar 2012 .... in natura sehen alle so aus, wie du und ich....der oder die mit etwas mehr oder weniger "Schönheitsfehlern"....Perfektionissmus findet schon zu 100 % digital statt...und in den anfängen schon auch real möglich |
![]() | 05. Januar 2012 @OM4, Kleinere Korrekturen Da hätte ich Dir einen Vorschlag zu machen: Solange der grundsätzliche Inhalt des Bildes nicht verändert wird.... LG! |
![]() | 05. Januar 2012 so isses Da hätte ich Dir einen Vorschlag zu machen: Solange der grundsätzliche Inhalt des Bildes nicht verändert wird.... LG! ...hab ich mal eben so ge-guttenbergt! die aussage find ich sowas von treffend, damit kann man die diskussion abschliessen oscar |
![]() | 05. Januar 2012 @oscar war etwas schräg an meiner aussage? |
![]() | 05. Januar 2012 nööööö ganz im gegenteil. ich texte hier schon eine weile mit, aber dein kommentar hats auf den punkt gebracht. ich konnte mir nur das "guttenbergen" nicht verkneifen. den neuen begriff für copy and past. das war der schräge teil. brings nur weiter so auf den punkt. ich wünschte, ich könnte es so einfach ausdrücken allzeit gutes licht und finger weg vom photogeshoppe oscar |
![]() | 10. Januar 2012 Träume Letztlich geht es doch immer darum Träume zu verkaufen. Egal ob Montage oder intensive Beautyretusche. Zur Retusche: Eben bedingt durch die niedrige Dynamik bei Digitalkameras kommt es häufig zu Situationen, in denen Schatten stark überzeichnet werden, was u.a. zu tieferen Falten führt (selbst wenn man wenige oder fast keine hat), Poren vergrößert oder den Gesichtsausdruck verändert. Hier hilft Photoshop, das Bild wieder etwas gerade zu rücken. in dem Atemzug kann man geich die Haut mit wenigen Mitteln glätten, ohne gleich ein Porzellanpüppchen daraus zu machen. Und wenn durch eine ungünstige Position oder Haltung ein Röllchen auftaucht, dann kann man es einfach mit dem Verflüssigen Werkzeug wegmachen. Es muss nicht immer gleich die Panzerfaust sein, mit der man auf Spatzen zielt. |
![]() | 13. Januar 2012 panzerfaust auf spatzen bringt eh nix, die biester sind zu flink. aber damit triffst du es. übrigens, die dynamik eier dslr liegt schon seit jahren höher als ne analoge. meine oly e 1 hat ne dynamik von jenseits der f 10. da muss jeder diafilm passen. sogar meine "billige oly e 410" lieht mit ner dynamik von 9.6 über jeden diafilm. soweit das. natürlich kann ne kleine kompakte da nichtmithalten mit so nem kleinen chip. aber das ist auch nicht ihr job mfg oscar |
![]() | 13. Januar 2012 Dynamik Meinte Dynamik im Vergleich zum Auge.. Ha, der war gut... Hast ja recht. 10Blenden sind richtig gut. Wenn du in RAW mit ner aktuellen Vollformat SLR fotografierst, dann hast du noch mal gut 2 Blenden plus/minus Reserve bei der Vorbearbeitung z.b in Aperture oder Lightroom. |
![]() | 13. Januar 2012 ich hoff du hast verstanden, was ich mit der e 1 meinte. 5 mp und so. aber abgesehen davon, an das auge, wenigstens deins, kommt eh keine kamera ran. ich hab nur 20% visus. da wirds schon knapp. tut aber nix zur sache, denn digital hat analog eh schon ausgestochen. und da muss es nicht unbedingt ne einstellige canon mit rotweissem l-glas sein. aber ne kompakte stinkt halt schon ab.aber das war auch nicht der plan. ne kodak box sollte nie ne slr auspunkten |
![]() | 13. Januar 2012 Verstanden Hab ich schon. E1 von Olympus. Hatte mal ne E10p. Schon lange her. Mit meiner Canon einstellig |
![]() | 13. Januar 2012 ich hoff auf deiner eionstelligen canon sitzt ein weisses objektiv, denn sonst bist du eh kein mensch. (running gag bei den lokalen canon-usern.und die kapieren es nicht) mein gott, bin ich mies. aber stolz drauf oscar |
![]() | 14. Januar 2012 @ oscar Die E1 mit ihrem Kodaksensor ist tatsächlich einzigartig. Und die Haptik ... toll. Nur 5 Megapixel? Ich kenne etliche, die mit einer topaktuellen DSLR rumrennen, die einen vierstelligen Betrag gekostet hat, aber ein Gurkenglas darauf haben. Da ist die Kamera schon fast eher ein Phallus-Smbol als Werkzeug. Da macht so eine olle E1 mit ihren 5 Megapixeln um Längen bessere Aufnahmen ... . Aber was soll´s. Das Marketing funktioniert und die Wirtschaft muss brummen. |
![]() | 14. Januar 2012 sehr schön jetzt können wir dann auch langsam wieder zum Thema zurückfinden... |
![]() | 03. März 2012 Das lehne ich grundsätzlich ab Also das lehne ich grundsätzlich ab, denn die Faszination ist es doch von sich aus gute Bilder zu machen. Ein Fotoapparat ist nun mal nichts anderes, als ein geschwätziger Schreben Glas. Und es kommt eben darauf an einen Sinn für das Wesentliche zu entwicken. Die Digital-Technik gibt uns schon so viele Einstellungsmöglichkeiten an die Hand, das es nur in ganz besonderen Fällen für mich OK ist die Bilder nach zu bearbeiten. Die einzige Ausnahme ist einen Optimier drüberlaufen zu lassen. Denn damit werden die Nachteile der Sensortechnik zumindest etwas ausgeglichen. Aber die Bilder den Bedürfnissen anzupassen ist doch im Prinzip eine Fälschung des Ergebnisses. Und somit eigentlich fast schon ein "Betrug des Betrachters". Da denke ich beispielsweise an die Manipulationen in der Werbung. Euer Alex_MUC |
![]() | 03. März 2012 Also das lehne ich grundsätzlich ab, denn die Faszination ist es doch von sich aus gute Bilder zu machen. Das dürfte auf jeden zutreffen. Ein Fotoapparat ist nun mal nichts anderes, als ein geschwätziger Schreben Glas. Und es kommt eben darauf an einen Sinn für das Wesentliche zu entwicken. Frag mal zehn verschiedene Personen, was das Wesentliche ist. Du wirst 10 verschiedene Antworten bekommen Die Digital-Technik gibt uns schon so viele Einstellungsmöglichkeiten an die Hand, das es nur in ganz besonderen Fällen für mich OK ist die Bilder nach zu bearbeiten. Diese Einstellungsmöglichkeiten sind bereits Manipulation. Das Problem ist: wo sind die Grenzen? Die einzige Ausnahme ist einen Optimier drüberlaufen zu lassen. Denn damit werden die Nachteile der Sensortechnik zumindest etwas ausgeglichen. Das ist sehr schwammig. Was meinst Du damit? Willst Du qietschbunte Bildchen, wie die sie die Kompaktkameras ausspucken? Mit völlig überhöhtem Kontrast und mit der Realität wenig zu tun haben? Oder was soll der Optimierer leisten? Aber die Bilder den Bedürfnissen anzupassen ist doch im Prinzip eine Fälschung des Ergebnisses. Und somit eigentlich fast schon ein "Betrug des Betrachters". Nichts anderes macht i.d.R. ein "Optimierer". Da denke ich beispielsweise an die Manipulationen in der Werbung. Ich gebe Dir grundsätzlich recht, dass die Manipulatioin in der Werbung sehr offensichtlich ist und auch nicht i.O. ist. Aber für viel gefährlicher halte ich die subtile Manipulation in der Berichterstattung. Die bereits vor dem digitalen Zeitalter gang und gäbe war. |
