![]() | 16. Oktober 2010 Die perfekte Sklavin..... ist laut einer Statistik - schlank, - nicht zu groß und - nicht zu klein - gelenkig - hörig - sowohl devot als auch masochistisch veranlagt - präsentierbar Die Realität sieht aber anders aus. Ich bin mollig und finde es ehrlich gesagt Sch....., dass in den Köpfen von Männern (das Betone ich jetzt mal an dieser Stelle) meisten o.g. Bild im Kopf rum schwirrt. Woher kommt dieses Klischee? Ich finde, das liegt an der Filindustrie und den wenigern Machern, die Mut dazu haben auch vieles aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Oder?...... |
![]() | 19. Oktober 2010 Niemand ist perfekt Die aufgeführten Kriterien mögen dem entsprechen, was die Mehrheit der Befragten geantwortet hat (und ggf. auch dem, was die Mehrheit derjeniger sehen will, welche entsprechende Filme schauen), aber sie sagen nichts darüber aus, ob Du eine gute Sklavin bist oder nicht. Meines Erachtens sollte sich eine Sklavin vor allem hingeben und diese Hingabe auch geniessen können. In diesem Sinne sagte mein Herr mal sehr schön (ja Herr, Du wirst gleich zitiert), er wolle: "Eine Sklavin, die stolz darauf ist Sklavin zu sein. Und eine Sklavin, die glücklich ist Sklavin zu sein." |
![]() | 19. Oktober 2010 Die perfekte SKLAVIN Die perfekte Sklavin..... ist laut einer Statistik - schlank, - nicht zu groß und - nicht zu klein - gelenkig - hörig - sowohl devot als auch masochistisch veranlagt - präsentierbar Die Realität sieht aber anders aus. Stimmt in der Realität ist die perfekte Sklavin genauso wie der perfekte Herr, der perfekte Sklave oder die Perfekte Herrin ein IDEALBILD das alles ist außer REAL. Wir sind Menschen und von Natur aus nicht PERFEKT. Ich bin mollig und finde es ehrlich gesagt Sch....., dass in den Köpfen von Männern (das Betone ich jetzt mal an dieser Stelle) meisten o.g. Bild im Kopf rum schwirrt. Wenn das so wäre dann würden Männer auf Jahre hinaus auf grufitge Junky-Type-Magermodels fliegen - es hat sich aber gezeigt Woher kommt dieses Klischee? Ich finde, das liegt an der Filindustrie und den wenigern Machern, die Mut dazu haben auch vieles aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. das die Mächtigen der Mode und Movie Industrie gescheitert sind, denn das was diese uns gut 12 Jahre lang präsentiert haben - mit mittlerweile zum Glück abnehmender Tendenz hat uns Männern nicht gefallen. Woher kommt also der Geschmack der Männer - Die optische Erregbarkeit des männlichen Geschlechtes ist eine Funktion innerhalb des Fortpflanzungskomplexes. Das was die meisten Männer an den Frauen als attraktiv emfpinden - und übrigens auch umgekehrt das was die meisten Frauen an uns Männern attraktiv finden ist durch die Evolution entstanden - Das Bild des potentiell erfolgreichen leistungsfähigen gesunden Organismus und das sind nun einmal die schlanken mittelgroßen Frauen und die drahtig-muskulösen mittel bis groß gebauten Männer. Soweit zum körperlichen Aspekt dem Du nun entsprechen oder nicht entsprechen magst, den Du spöttisch oder nachdenklich würdigen kannst. Zum Rest - zur Frage der emotionell und geistig perfekten Sklavin - ich bitte Dich - nutze Deinen Geist, denke nach. Mit dem Gebrauch der Logik wirst Du darauf kommen das dies wohl nur eine sehr individuelle Spezifikation sein kann die von Herr und Sklavin wie auch von Herrin und Sklave zu deren gleichen TOTAL UNTERSCHIEDLÍCH IST. Alles was abweichend dazu gesagt wird dürfte getrost in die Kategorie SCHUBLADEN DENKEN "eingeordnet" werden können. |
![]() | 19. Oktober 2010 - schlank, - nicht zu groß und - nicht zu klein - gelenkig Das ist erstmal nicht nur das Idealbild der perfekten Sklavin sondern das Idealbild der perfekten Frau von vielen Männern. Ich entspreche diesem Bild auch nicht. Und dass masochistisch und devot für viele auch zu einer Sklavin gehören versteht sich von selbst, man will ja die Neigungen miteinander ausleben. Aber hast Du nicht auch manchmal auch das Bild vom perfekten Mann im Kopf und schlussendlich verliebst Du Dich in ganz einen anderen Typen weil Du plötzlich einen Blonden statt einen Dunkelhaarigen umwerfend findest, weil er einen unglaublichen Charme oder eine unglaubliche Ausstrahlung hat? So geht es auch Männern. Beschäftige Dich nicht zu stark mit diesem Idealbild, auch auf Domseite gibt es verschiedene Geschmäcker oder Männer, die ihr Idealbild auf die Seite legen können, weil sie sich ganz einfach verlieben. Und diejenigen die nun mal dieses Idealbild im Kopf haben und nicht davon abrücken können oder wollen - ja, die verlieben sich nicht in Dich, damit musst Du dann ganz einfach leben, hadern über die Ungerechtigkeit nützt da nichts. |
![]() | 19. Oktober 2010 Die perfekte Sklavin … ist laut einer Statistik - schlank, - nicht zu groß und - nicht zu klein - gelenkig - hörig - sowohl devot als auch masochistisch veranlagt - präsentierbar Das ist das Sommermodell. Das Wintermodell hat grundsätzlich immer etwas mehr Speck auf den Hüften. v. Bruns |
![]() | 19. Oktober 2010 ... Ich bin mollig und finde es ehrlich gesagt Sch....., dass in den Köpfen von Männern (das Betone ich jetzt mal an dieser Stelle) meisten o.g. Bild im Kopf rum schwirrt. Woher kommt dieses Klischee? Woher kommt es, das die meisten Menschen dicke / mollige verachten und sagen sie sollen weniger fressen / abnehmen? Woher kommt es, das die meisten Models dürr / dünn / magersüchtig sind? Weil die Gesellschaft das vorgibt und es genug dumme gibt, die das schlucken und dann noch denken es wäre ihr eigenes unabhängiges empfinden. Aber das is ja nich nur bei dick/dünn so sondern bei fast allem. Khaos |
![]() | 19. Oktober 2010 @Khaos Woher kommt es, das die meisten Menschen dicke / mollige verachten und sagen sie sollen weniger fressen / abnehmen? Weil die Gesellschaft das vorgibt und es genug dumme gibt, die das schlucken und dann noch denken es wäre ihr eigenes unabhängiges empfinden. Wind allein macht keine dicken Backen. – Angefressenem Fettsein unterstelle ich eine gehörige Portion an Maßlosigkeit und die geht gern einher mit mangelnder Selbstdisziplin. Warum sollte ich einem fleischgewordenen Ausdruck an Maßlosigkeit und mangelnder Selbstdisziplin Beifall klatschen, wenn ich doch beides unattraktiv finde? v. Bruns |
![]() | 19. Oktober 2010 vanBruns Wind allein macht keine dicken Backen. – Angefressenem Fettsein unterstelle ich eine gehörige Portion an Maßlosigkeit und die geht gern einher mit mangelnder Selbstdisziplin. Achso ja ich vergaß jeder dicke Mensch ist nur dick weil er zuviel frisst... Wie konnt ich das nur übersehen... Warum sollte ich einem fleischgewordenen Ausdruck von Maßlosigkeit und mangelnder Selbstdisziplin Beifall klatschen, wenn ich doch beides unattraktiv finde? Achso ja auch das hab ich vergessen Dicksein kommt nur von maßlosigkeit und mangelnder Selbstdisziplin... Andere Gründe gibts nicht. Mea Culpa. |
![]() | 19. Oktober 2010 Alles eine Frage der Ästhetik Für den schnellen Quereinstieg empfiehlt sich das Lesen des Artikels auf Wiki unter dem gleichlautendem Suchwort. Möchte ich eine Frau gebrauchen ... ... so kommt es neben der für mich ansprechenden Optik auch auf die allgemeine Gebrauchstauglichkeit an. Dabei darf eine Frau, ihrer Nutzung entsprechend, nicht über zuviel Körperfülle (und damit natürlich auch Gewicht) verfügen. In den richtigen Dimensionen gestaltet sich das anhübschen deutlich leichter. Auch ist entsprechendes Verpackungsmaterial vielseitiger erhältlich. Resourcenschonung durch weniger Verpackungsmaterial und der geringere Spachtel - und Farbverbrauch schonen Umwelt und Geldbeutel. Auch im Handling ergeben sich deutliche Vorteile. So ist die schlanke Frau deutlich einfacher in Stellung zu bringen, Seile können kürzer ausfallen, so dass man sich nicht so schnell verheddert und bestimmte Körperöffnungen werden ohne umständliches Hantieren viel leichter erreicht. Natürlich darf eine Frau nicht zu dünn sein, damit sie nicht zu schnell zerbricht. Denn Frau will ja benutzt werden und nicht nur Ausstellungszwecken dienen. Selbst die Hausarbeit kann durch eine nicht zu mollige Version Frau viel effektiver Gestaltet werden, müssen Möbel weniger verschoben werden um auch in den kleineren Ritzen gründlich sauber zu machen. Beim kochen erlangt man die höhere Sicherheit, dass mehr Essen auch auf dem Teller vorzufinden ist und nicht vorher zur Energiezufuhr schon als Antrieb zur Essenzubereitung verbrannt werden muss. Neben vielen anderen Punkten, die mir da noch einfallen würden, möchte ich noch die Problematik der Aufbewahrung anschneiden. Je dünner die Frau, desto mehr Frauen passen ins Bett. So hat man einen größere Auswahl je nach Einsatzzweck. Auch bei der Unterbringung von Frau ausserhalb des Bettes ergeben sich entscheidende Vorteile, die eher für eine dünne Frau sprechen. In der heutigen Wohnsituation nehmen die Singlehaushalte stetig zu. Die Wohnenungen werden kleiner. Hier ist es sehr vorteilhaft, wenn der Käfig eine Nummer kleiner ausfallen darf, er lässt sich viel einfacher in die bestehende Einrichtung integrieren. Nach wohlgereifter Überlegung komme ich zu dem Schluss, dass ich mein Modell Frau nicht gegen ein molligeres austauschen möchte ... |
![]() | 19. Oktober 2010 Liebe @Khaos Ich habe DEUTLICH geschrieben ´angefressenem´. - Das dürfte krankheits- oder medikamentenbedingte Pfunde doch wohl ausschließen. B. |
![]() | 19. Oktober 2010 ... d. h. eine mollige / dicke die so ist, weil sie krank ist, fändest du attraktiv und ok? |
![]() | 19. Oktober 2010 Männer = negativ Männer negativ zu berurteilen nur weil sie eine Präferenz für körperlich schlanke Frauen haben wird den Männern sicherlich nicht gerecht. |
![]() | 19. Oktober 2010 Egal wie ein Mensch auf seine Pfunde gekommen ist, wichtig sit doch die innere Einstellung und wie er beim Gegenüber wirkt. Niemand sollte einen Anderen vorschnell verurteilen, wenn er die Gründe dahinter nicht kennt warum es so ist. Wie heißt es doch: "Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters". Allerdings ist es leider Tatsache, dass es schlankere Menschen einfacher haben. |
![]() | 19. Oktober 2010 Möchte widersprechen, dass schlank sein zwangsläufig attraktiver ist. Ich habe in Übergewichtszeiten mindestens die gleiche Wirkung auf Männer gehabt wie in anderen Gewichtsphasen. Und nein, bei mir hatte Übergewicht nichts mit Maßlosigkeit zu tun, sondern mit großem Unglück, da Frustfressen mir immer noch gesünder erschien als Alkohol, Drogen oder gar Selbstverletzendes Verhalten. Daher änderte ich mein Essverhalten auch nicht, sondern sah erst mal zu, dass ich wieder glücklicher wurde, woraufhin mein Essverhalten sich von alleine änderte und ich langsam wieder abnahm. Unattraktiv wirkte ich, so lange ich unglücklich und dick war - was zwar schade, aber vermutlich einfach natürlich ist. Als ich wieder glücklicher wurde, war ich mit dem gleichen (Über)Gewicht auf einmal eine attraktive und begehrte Frau/Sub/Dom/Switch. |
![]() | 19. Oktober 2010 ... das es schlankere Frauen leichter haben ... ... Warum bloß? Weil sie besser aussehen? Könnte das sein? Bloß nicht !!! Was nicht sein darf kann schließlich auch nicht sein - klar, oder??? In den USA gibt es eine recht selbstbewußt agierende Bewegung korpulenter Bürger die proklamiert FAT is BEATIFUL. Ich finde es gut das diese Menschen sich nicht verstecken und das sie selbstbewußt an die Öffentlichkeit gehen. Nicht gut finde ich das sie genauso chauvinistisch wie die SCHLANKHEITSWAHNSINNIGEN MAGERMODELPROPHETEN das Superdicksein als IDEALBILD darstellen und auch noch behaupten diese Körperform sei die gesündeste. Darin kann man allenfalls eine völlig übertriebene Trotzreaktion erkennen. |
