Reden über Grenzen und Tabus in neuer Beziehung

15. Oktober 2010
@ dunkle_seiten

Du hast meine Situation, meine innere Spannung, meine Hoffnungen andererseits hervorragend erkannt. Alleine, dass Du mir den Spiegel so deutlich vor Augen hältst, ist eine große Hilfe (zugegeben manchmal bittere Pille), alles mal aus größerem Abstand zu sehen und zu hinterfragen.

Ja Du hast Recht, ich geistere hier im Forum rum, frage und rede und stelle manchmal das, was ich glaube gelernt zu haben zur Diskussion - ich glaube ich habe immer dazu gesagt, dass ich ein Beginner bin, um nicht bei anderen, die vielleicht auch auf der Suche sind, als Experte zu erscheinen. Ich tue dies, vor allem auch darum, weril ich auf ein feedback hoffe.

Natürlich habe ich keine Erfahrung, schon gar nicht mit Dingen, die Schmerzen bei der Frau bereiten. Alleine das löst ein Gefühls-Chaos in mir aus. Leider bin ich auch gar nicht in der Szene zu Hause, ich könnte sie also gar nicht zu so einem Branding mitnehmen. Ich könnte es auch aus berfulichen Gründen nicht riskieren, in dieser Szene gesehen zu werden.

Ich sagte ja schon, mich haben Probleme in meinem nicht-erotischen Leben im Augenblick ziemlich heftig eingeholt. Ich werde sie alleine daher eine Weile nicht sehen. Ich denke über alles, was Du geschrieben hast wirklich sehr sehr intensiv nach, habe Deinen Beitrag bereits mehrfach gelesen.

Für mich steht jetzt eins fest - dieses Katz- und Mausspiel mache ich nicht länger mit. Bislang hat es dazu geführt, dass Marita und das was sie wohl möchte oder nicht möchte, so stark in mein Leben eingreift, dass hier eine Grenzziehung notwendig ist. Sie hat es vielleicht schon erreicht, mich aus ihrer devoten Position mehr zu steuern als ich sie.

Vielleicht ist das ein Widerspruch in sich - aber Du hattest diesen Gedanken ja auch schon ausgesprochen. Ich weiß noch nicht genau wie, aber ich werde mit ihr reden - und zwar weit außerhalb eines erotischen Umfelds. Ich denke im Augenblick tatsächlich daran, über meine eigenen Gefühle aber auch über meine Grenzen und Tabus zu sprechen. Sollte sich dabei herausstellen, dass sie sich Dinge erträumt, die in meinem Tabubereich liegen, ist es besser es jetzt herauszufinden als später. Ich galube (hoffe?), wenn ich nicht innerlich akzeptiere, dass das voll schief gehen kann - vielleicht sogar zu einer schnellen Trennung führt - verbiege ich mich auf Sicht möglicherweise Schrittchen für Schrittchen zu einem dominanten Spielzeug für sie. DAS HABE ICH NICHT VOR.
22. Oktober 2010

Noch am Rande ...
Es geistert so in dominanten Köpfen umher, dass man nichts androhen soll, was man nicht wirklich durchführen möchte, da man damit seine Dominanz untergraben würde ...
Quatsch!
Allein die glaubhafte Darstellung es könnte nun wirklich passieren, wird schon dafür Sorge tragen, dass sie nachgibt, oder abbricht.
Ankündigung:
"Heute bekommst du ein Branding von mir, da ich es für angemessen halte, dass du ein Zeichen von mir trägst."
Suche dir vorher jemanden, der mitspielt.
Zu dieser Person nimmst du deine Freundin mit.
Sie muss das Brandeisen in kaltem Zustand sehen, der ganze Ablauf muss so gestaltet sein, als würde das jetzt wirklich durchgezogen. Im allerschlimmsten Fall wäre sie wirklich bereit sich ein Brandzeichen verpassen zu lassen, ovbwohl du das ja gar nicht möchtest. Dann würde ich auch wirklich erst im letzten Moment, wenn sie schon die Hitze des Brandeisens in der Nähe ihres Hinterns spürt, abbrechen und ihr mitteilen, dass ich jetzt wirklich wüsste, dass sie nicht aus Zucker ist ... dass ich nun wüsste, was ich wissen wollte, sie sich mein Zeichen aber erst verdienen müsste ...
Sie müsste schon verdammt gute Nerven haben, wenn sie dieses Spiel bis zum Ende durchzieht, Ihr Widerstand wird spätestens dann aufflammen, wenn sie fixiert ist und das Brandeisen erhitzt wird.
Regelmäßig sollte man natürlich Drohungen auch wirklich durchziehen.
So wird man ein wenig unberechenbarer *zwinker*

so ganz am rande angemerkt:
da geht wohl deine sadistische ader mit dir durch *roll*
22. Oktober 2010
@chocolate

also branding - wäre für mich persönlich ein absolutes NO GO.

O.K. und Drohung mit Dingen, die ich nicht bereit wäre durchzuführen sind nicht mein Ding - ich maße mir nicht an, von falsch oder richtig zu reden. Vielleicht bin ich naiv, aber Geradlinigkeit und Glaubwürdigkeit sind für mich selbst - also auch gegenüber meiner Partnerin - von wirklich unverzichtbarer Bedeutung.
22. Oktober 2010
Dedult haben

Nun, abgesehen von den ganzen anderen Antworten, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses „ich gehorche gerne“ Dir sehr lange in deinem Kopf rumgeisterte, Dich wahrscheinlich zu Anfang sogar etwas irritiert hat.
Egal, dieses „Problem“ hatte ich auch, diese dominanten Fantasien, die wohl für Dich sicher auch eher neu und überraschend waren.
Ich hatte jedenfalls das totale Glück meine (ziemlich ähnlich veranlagte Partnerin) durch einen irren Zufall kennen zu lernen.
Das war und ist für mich immer noch das Tollste überhaupt, eine „starke“ und echt selbstbewusste Partnerin zu haben die gleichzeitig (aus eigenem Willen heraus !!!) ziemlich devot ist, eben echt eine „Sklavin“.
Du darfst jetzt diesen Begriff der „Sklavin“ jetzt absolut nicht negativ sehen oder so, das hat nichts mit Schwäche oder gar Hörigkeit zu tun, nichts mit übertriebenen SM oder so, aber es gibt Frauen die einfach gerne demütig und gehorsam sind, was gibt es denn schöneres?
Klar, ich kann Deine „Gürtelattake“ schon verstehen, es gibt auch bein uns Situationen da bekommt Sie durchaus auch mal „die Peitsche zu spüren“, aber ich würde meine Geliebte ja nie „verprügeln“ oder gar „miesbhandeln“, aber echte Lust braucht für Sie einfach auch eine gewisse „Strenge“, wobei es bestimmt nicht immer nur um „Sex an sich“ geht, das wäre ja auch irgendwie langweilig.
Finde ich toll, dass Du Sie in den Arm genommen hast und dich sogar entschuldigt hast, aber es irritiert auch mich, dass Sie „darüber“ nicht reden will, dass Sie offensichtlich jede Kommunikation über „solche Dinge“ verweigert.
Na ja, die eigenen Hemmungen; Schamgefühle, Ängste etc. zu überwinden ist sicher schwer, absolut, da musst Du Ihr wohl mehr Zeit geben.
Mal ehrlich, ist doch so, dominant – devote Lust, da haben viele F + M Probleme sich echt offen dazu zu bekennen, da gibt es sehr viele Hemmungen, da ist es sehr schwer darüber wirklich frei und offen zu reden.
Egal, mach es einfach. Für mein Gefühl musst Du und solltest Du Sie liebevoll dominieren (es scheint echt „Ihr Ding“ zu sein), aber Du solltest auch versuchen mit Ihr genau darüber zu reden, einfühlsam uns geduldig.
23. Oktober 2010

Von dir als relativem Neuling wärs vielleicht zu viel verlangt gewesen,ich hätte dem Abbruch aber nicht zugestimmt und wäre vorher entschiedener aufgetreten.
Ich hätte sie erstmal mit Worten unter Beschuß genommen,so nach dem Motto,was ihr einfiele sich dem Wunsch des "Herrn" zu entziehen,was sie glaube wer oder was sie ist und ihr danach den Hintern gefärbt,zur Strafe, ohne weiter auf ihre Verweigerung einzugehen.
Aber gut,durch ihre Aussage hast du ja ne Art von Blankoscheck bekommen,dann nutze das und setz deine und evtl. ihre von dir gefühlten Phantasien mit aller Konsequenz durch und lass dich nie mehr auf so ein Machtspiel ein,das du verlieren könntest...
Das sind allerdings Erfahrungswerte und am Anfang mach man schonmal den einen oder anderen Fehler...
23. Oktober 2010
Nee, so nicht

Da muss doch noch mal sponta Belphegor antworten.
Das halte ich für absolut falsch, ein Girl, gerade eine Anfängerin, gleich mit Worten “unter Beschuss zu nehmen“, damit habe ich mir nicht nur meine erste Beziehung „versaut“.
Erst als ich etwas „schlauer“ und „einfühlsamer“ wurde, habe ich erkannt, dass es Girls gibt die echt „geführt“ werden wollen.
Falls Du den Unterschied verstehst, sie wollen nicht mies oder gar brutal behandelt werden, sie wollen „geführt“ werden, sie wollen eine „liebevoll-strenge“ Dominanz, keine primitive.
Ich hatte dann jedenfalls erst später das unglaubliche Glück ein ziemlich unerfahrenes, aber echt devot veranlagtes (und dazu auch noch wirklich sehr attraktives) Girl kennen zu lernen.
Ich stehe keinesfalls auf übertrieben SM oder so, ich möchte auch eine selbstbewusste und eigenwillige Partnerin (alles andere würde auch schnell irgendwie langweilig), aber ich darf dennoch behaupten: ich bin mittlerweile ihr Herr und Meister, sie ist meine Sklavin.
Ich würde ein Girl nie (schon gar nicht so ein attraktives) mies oder schlecht behandeln, aber richtig ist schon, ein Herr muss auch konsequent sein, das ist schon so
Auch bei uns! Natürlich bekommt sie regelmäßig die Peitsche zu spüren, völlig klar, Demut und Gehorsam sind für sie etwas Selbstverständliches geworden, so muss es ja auch sein.
Aber eben nicht, weil ich es dumm und blöde „erzwinge“, sondern weil sie ihr devote Bestimmung selberakzeptiert hat und auch aus freiem Willen selber leben will.
Darauf geht es doch, sie muss gehorsam sein weil sie selber gehorsam sein will.
Alles andere ist nicht wirklich echt für mein Gefühl.
23. Oktober 2010

Willste wieder mit mir zanken, cioccolata? *love3*
Klar entspringt dieses Beispiel einer gewissen sadistischen Ader.
Aber es soll ja auch lediglich ein Beispiel sein, wie man ihrer manipulativen Art entgegentreten koennte.
Denn im Gegensatz zu denen, die hier annehmen, dass es sich um eine schuechterne unsichere Frau handelt, die aus Scham nicht ueber ihre Gefuehle redet, denke ich vielmehr, dass es sich um eine sehr selbstbewusste und erfahrene Frau handelt.

@ NurSo
Befremdlich erscheint mir immer, wenn bei Frauen von girls gesprochen wird. Da muss ich immer schmunzeln. Verstehst, boy?
23. Oktober 2010

möglicherweise ist marita tangotänzerin... *walk* *zwinker*

da wird kaum gesprochen,
die führung und das folgen ist interaktion der körper
wichtig ist aufmerksamkeit, achtsamkeit und "gleiche wellenlänge"


möglicherweise spielt marita auch ein "altes beziehungsmuster" nach...
unbewußt...
dann wird es für holger verdammt schwer...

möglicherweise ist marita schwer verliebt und findet es spannend,
sich gemeinsam zu entdecken...
empfindet erotik stimmungsabhängig und vertraut darauf, dass holger es erkennst...


möglicherweise fehlt holger gelassenheit...
und hingabe...
weil es mir so erscheint, dass es ihm schwer fällt, sich auf marita einzulassen...

(wenn ich dich im forum so lese, holgerhigh, denke ich manchmal:
der mann überholt sich noch selbst... er vergisst den nächsten schritt und wird stolpern, weil er zuviel guckt, was andere machen und wie andere das finden, anstatt in sich hineinzuhören und auf seine partnerin zu achten... )

manchmal wird soviel geredet, dass darüber das lieben vergessen wird...
manchmal ist es ganz einfach im miteinander, wenn man(n) das analysieren läßt und hinfühlt...


nur so ein paar gedanken dazu...
etwas unsortiert und in eile
(deshalb wird auch die *kissenschlacht* und *streit* mit dunkle seiten auf unbestimmte zeit vertagt *fiesgrins* )
23. Oktober 2010
@ ciocolata

Danke Dir.

Du hast absolut Recht. Es ist erstaunlich, wie gut Du mich über einige Textzeilen erkannt hast.

Ja ich bin ein ungeduldiger Mensch und nicht nur das ich strebe immer nach mehr - und das gepaart mit Ungeduld hat mir schon oft ein Bein gestellt. Es ist schwer, sich grundlegend zu ändern wenn man kein Bäumchen mehr ist sondern schon ein ausgewachsener Baum.

Dennoch mir das bewusst zu machen ist für mich und sicher auch für unsere Beziehung wichtig.

Da trifft es sich vielleicht gut, dass ich Marita jetzt gut zwei Wochen nicht treffen kann. Aber auch für meine mail-, Telefon- und SMS-Kontakte werde ich Deine Gedanken im bewussten Teil meiner Hirns wach halten.

Ich glaube auch, dass Du Recht hast, dass es Marita außerordentlich stark auf dieses Sich-Gegenseitig-Entdecken ankommt - es ist wohl auch das, was mich manchmal dazu bringt, nicht den Weg zu genießen, sondern übereifrig ein Ziel (welches eigentlich) zu erreichen.

Ich danke Dir für Deine "unsortierten" Gedanken - nein sie sind nicht unsortiert - sie sind absolut zutreffend. Und bitte, wenn Dir noch was einfällt, lass es mich bitte hier oder per Clubmail wissen.

Mein Status hier erlaubt mir nicht das eigenständige Versenden von CM's.

LG Holger
26. Oktober 2010

Über Grenzen und Tabus - möglichst offen - zu reden, ist der direkte (und damit einfache) Weg.

Die andere Variante, es durch Tun herauszufinden, ist auch möglich - geht aber NUR dann gut, wenn gewährleistet ist, dass "Fehler" sich nicht nachhaltig negativ (auf Beziehung, weiteren Weg usw) auswirken.
26. Oktober 2010

Und zu Maritas Verhalten, so schwierig es für mich ist, je länger ich darüber nachdenke, umso schlauer finde ich es. Sie ist eine erfahrene Frau (schätze mal so Mitte 40). Sie hat natürlich auch eine erotische Vergangenheit und bei ihrem Aussehen, ihrer Art sich zu kleiden usw. hat sie sicherlich auch sexuell schon viel erlebt - sicher auch, dass viele Männer bereit sind, sich zu verbiegen für sie.

Na da hoffen wir mal alle daß Du im Alter abschätzen einer Frau genausogut bist wie beim Einschätzen ihrer devoten Neigung.*lol*

Kommunikation wird grundsätzlich überschätzt.

Schätzen drauf los raten und probieren......mal klappts und mal gehts schief....so ist das Leben.


Kirk ende
28. Oktober 2010
Stimmt total

@ Dunkle_Seiten
Stimmt völlig, ist blöde wenn man(n) von "Girls" redet bzw. schreibt und doch in Wirklichkeit schon jüngere, aber natürlich erwachsenen, selbstbewusste Frauene meint. Ist 'ne echt dumme Angewohnheit, muss ich schleunigst abgewöhnen.
09. Januar 2011
hmmm....BDSM-unerfahren

bin ich und deshalb war und ist es für mich wichtig über Grenzen und Tabus zu sprechen,ehrlich sein zu dürfen und meinem Partner zu vertrauen...zu wissen das er Grenzen überschreiten will,aber ohne meinen Willen zu brechen.

Besteht darin nicht auch ein großer Reiz?Mich macht es an zu sehen wie weit mein Partner geht bzw. ich gehen kann...und es ihm Lust macht!Nicht als Befriedigung meines Egos wie weit ich ihn habe bringen können...nein...sondern es ist einfach geil zu sehen was ihm gefällt,Lust zu leben und diese Energie zu spüren,sein Vertrauen in mich und die Gewissheit das es nicht ausgenutzt oder benutzt wird.Auf beiden Seiten.

Und auch zu dritt!

Ich durfte beides erleben.

Aber durch einige Erfahrungen (auch der negativen Art) habe ich ein völlig anderes Bild davon bkeommen,wie ich mir eine BDSM-Soft-Session vorstelle.

Eine ehemalige Freundin hatte mich als Geschenk für ihren Mann ausgewählt. (Eine Geschichte mit sehr bitterem Nachgeschmack,da wir nicht offen und ehrlich miteinander umgegangen sind und es mich im nachhinein mehr verletzt hat...wie jemals wirklich angemacht.Auch weil ich gegen mich und gegen sie gegangen bin,z.B. dann wenn sie vorher eigentlich nicht wollte und es doch dazu kam..das war schlimm für mich..und ich war damals sehr verunsichert...Bild und Gefühl waren nicht im Einklang...und ich kam mir irgendwie vorgeführt und benutzt vor,ein Experiment....und ich konnte damals einfach nicht nein sagen,weil es mir nicht ganz klar war*traurig*)

Aber wir haben an einem schönen Abend über eine Fantasie miteinander gesprochen welche unheimlich anregend und sinnlich war.

Dabei sagte sie mir,das sie mir vertraue und ihrem Mann auch und das sie sich Fesselspiele vorstellen könne.Zwischen uns Dreien hat die Harmonie nicht gestimmt und ich hätte es so nie getan,trotz aller Neugier.
Aber sie hat mir gezeigt was für mich in einer Dreier-Fantasie wirklich wichtig ist,damit alle Erfüllung finden und keiner "zu kurz"kommt,oder sich unwohl fühlt.Und ich denke das es gerade im BDSM-Bereich absolut notwenig ist,dass das Vertrauen stimmt,denn es geht sehr sehr tief.....(und da muß ggf.offen geredet werden...ohne zu viel zu verraten..denn alle Beteiligten müssen auf einer Ebene schwingen und auf gleicher Augenhöhe sein,zumindest vorher und nachher..damit diese intensiven Erfahrungen auch positiv bleiben)

Ich hatte dann eine Vorstellung....

Wenn wir uns wirklich alle gemeinsam vertraut hätten....und darüber hätte man dann nicht unbedingt sprechen müssen,weil wir uns auch so verstanden hätten.

Ich bin ein sehr feinfühliger Mensch und habe gegenüber Frauen auch gerne mal den dominanteren Part inne.Aber immer voller Achtung,Respekt, und Hingabe an die Person die vor mit kniet...und welche mir ihr Vertrauen schenkt,ihr Schmerzen zuzufügen.

Aber nur weil ich alles was ich tun würde,selber erfahren habe...ausprobiert habe.

Ich bin keine Dom und auch keine Sub,aber ich liebe das Spiel mit vertrauten herzlichen Menschen.

Und ich hätte ihr damals gerne in die Augen geschaut,ganz tief...ihr all meine Aufmerksamkeit geschenkt...

Ich hätte ihr angedeutet vor mir auf die Knie zu gehen,langsam...und mit Blick in meine Augen.Ich hätte vermutlich ihren Widerstand gespürt,aber sie weiß das sie mir vertrauen kann.Und dann hätte ich ihr ihr Halsband abgenommen...es mir umgelegt...eine Leine daran befestigt...und das Ende ihrem Mann gegeben*zwinker*
Als Zeichen,das er mitbestimmt wie weit ich bei seiner Frau gehen kann und er auf sie aufpasst.( Und ich lasse mich normalerweise nicht an die Leine legen)....und dann.....hätte er die Peitsche von seiner Seite gelöst,wir hätten und angeschaut...und wir wären uns einig gewesen....

Er hätte sie in meine Hand gelegt....und die Leine lang,sehr lang gelassen.
Weil er weiß das ich bei ihm und ihr bin...

sie bei mir...(nur bei mir für diesen Moment,da sie weiß das er bei ihr ist)

er bei ihr und er bei mir...

Und sie hätte sich fallen lassen können...soweit wie sie will und kann...völlig ohne Zwang und Erwartungen...?Ein freiwilliger Zwang und keine rohe Vorderung,kein Fesseln ohne Lust zu empfinden,keine Maulsperre,keine verkopften Schläge.

Ein spüren,fühlen...mit allen Sinnen...riechen,schmecken,lecken,fühlen,Schmerz,Hitze,Eis,Leder,lange Haare,innige Küsse,Nähe und Distanz,ihren Mann in ihr..wie er sie nimmt....*rotwerd*

Für alle bereichernd...Achtsamkeit und Achtung vor dem Wesen und dem Kern des anderen...Demut,aber ohne zu demütigen.Hingabe ohne Aufgabe...Fallen lassen und aufgefangen werden,von zwei Menschen für drei Menschen.

Herz und Augen verbinden und das Geschenk dieser Intimität würdevoll zu erhalten und zu geben.

(Tantra und BDSM passen sooooo gut zusammen *neck**peitsche*...*torte**zwinker*)

Die ihre Grenzen kennen und achtsam miteinadner umgehen.Und daraus auch die Tatsache erwächst,das niemand eifersüchtig sein muß.Da das Band der beiden so fest gewoben und leuchtend ist und ich niemals dazwischen gehen würde,ich will doch beide. (und meinen "eigenen" Gefährten,nicht den einer anderen und schon gar nicht den Mann einer Freundin!)Freundschaft ist so etwas tiefes und inniges und die Basis für alles Folgende.Auch in einer Dreier-Geschichte...als Zweit-Frau...welche auch und gerade eine Freundin ist....die aber nicht in ie Partnerschaft involviert werden möchte...und nur hin und wieder gemeinsame Fantasien und Lust ausleben möchte....ansonsten eine ganz normale Freundschaft will und auch nicht auf die Frau steht*ggg*...sondern beide Körper und Wesen einfach mit liebevollen und lustvolen Augen sieht*zwinker*...und dann können Tabus erkannt und Grenzen erweitert werden.)

Ich bin eine Herausforderung aber keine Trophäe...und ich kann "privat" Sex haben...oder eben "intim" (Wortspielerei)*zwinker*....und letzteres sind die wirklich bedeutenden Momente!

Nicht analysieren,nicht durch Dritte interpretieren, nicht manipulieren wollen....und auch nicht müssen,sondern die gemeinsamen Erfahrungen auch gemeinsam besprechen (können),damit jeder auch noch sein Leben frei gestalten kann und mit seinem Partner oder Gefährten leben kann,alleine und glücklich...aber manchmal um einige Spiele und Fantasien bereichert wird!

Eine sehr tief gehende Art von Begegnung,Intimität und Freundschaft,welche man nicht mit jedem hat und für mich total besonders ist...wertvoll...und im Lande Utopia zu finden?...*haumichwech*

(Gibts einen Thread wo man sich über dieses Thema austauschen kann.das sind so intensive Gefühle*love4*)



Oh man...jetzt habe ich mir hier aber in eine Fantasie gesteigert,welche hier nicht hin gehört und in dieser Kombination auch niemals stattfinden würde*nono*!!!!!

Aber das war das was ich mir mit den Beiden gewünscht hätte,aber nicht auf Gegenseitigkeit beruhte!*traurig**

...es hat mich einfach gerade gepackt*schleck**peitsche*und die Vorstellung war damals zu verlockend*lol*


******************


Was ich eigentlich damit sagen wollte:

Sprechen kann eingiges kaputt machen,aber sobald fehlende Kommunikation auf Kosten einer Person geht,ist es notwendig.

Aber es gibt viele Situationen in denen Reden völlig unnötig ist*ja*und es einfach passt

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