![]() | 11. Dezember 2011 3.Rollenspiele Seltsamerweise hatte seine Partnerin keinerlei Einwände gehabt sich hier in aller "Öffentlichkeit" so unbekleidet zu zeigen. Heinz verwöhnte seine Irene zunächst mit der flinken Zunge,bis ihr der saft aus ihrer ständig heißen Lustöffnung rann. Einige Male nur schlägt sie ihre schönen blauen Strahleaugen auf und blickkt sich kurz um.Sicher musste sie sehen,das sich hinzter der durchsichtigen Gardine einige Männer und Frauen fummelnd postiert hatte und ihnen Beiden beim Spielen zusahen.Doch kam nicht ein einziger Ton des Widerspruchs über ihre schönen Lippen.Zu sehr schien sie ihre Lust zu genießen als dass sie sich mit so profanen Dingen wie eventuellen Zuschauern näher befasst hätte. Im Gegenteil schien Heinz,dass seine Partnerin zusehends mehr entspannte.Als seine Finger zu Zweit in den Saftkanal hinein drangen,bäumte sich ihr runder fester Hintern mit leisem Stöhnen auf und kam seinen zustoßenden Fingern entgegen. Heinz hatte sich schon sehr gewundert dass Irene zuließ sich an diesem Abend,auch auf die Gefahr hin dabei beobachtet zu werden,von ihm ausgiebig und hart fisten ließ.Dieses Gefühl des ausgefüllt seins bereitete ihr solche Lust,dass die Mösensahne regelrecht über die tief eindringende Faust des Partners rann. Wieder ein solcher Widerspruch der Heinz verzweifeln ließ. Einerseits war Irene nicht bereit seinen Schwanz zu blasen,was für ihn völlig normal und zum Sex gehörig erschien.Andererseits war es ihr ziemlich egal sich von ihm vor Leuten fisten zu lassen,was doch eigentlich eine viel härtere Gangart darstellte als der Oralverkehr. Wie dem auch sei,hatte Heinz berichtet,dass der neuen Partnerin dieser Abend im Club nach anfänglichem Lampenfieber,doch ziemlich Spass gemacht hatte.Es kam zwar nicht zu einem intimeren Kontakt mit anderen Paaren,doch schloß Irene diesen nicht weiterhin aus. All diese intimen Details hatte Heinz zuvor telefonisch und per mail mit Harry abgeklärt,damit aber immer noch nicht die letzten Bedenken bezüglich der Ausführung des sehr intimen Rollenspieles mit Irene in der Hauptrolle ausgeräumt. Harry wusste selbst nicht zu sagen was ihn schließlich doch, nach langem Zögern,dazu brachte Heinz zuzusagen und mit ihm einen Termin für das geplante Rollenspiel zu vereinbaren. Im Laufe der Woche hatte er dazu die notwendigen Vorbereitungen getroffen und weitere Mitspieler eingeweiht,da er dieses Spiel nicht alleine durchführen konnte im geplanten Rahmen. Es dämmert bereits an diesem Freitag im November,als er und seine beiden Begleiter sich aufmachen um Irene ihre seltsame Überraschung zu "überbringen". Zuvor hatte Heinz ihm versichert,seinerseits alles im geplanten Rahmen zuhause vorbereitet zu haben. |
![]() | 12. Dezember 2011 4.Rollenspiele Ein wenig verwundert war Irene allerdings über Heinz Idee einmal eine neue erotische Variante auszuprobieren,um neuen Schwung in ihr Alltagsleben zu bringen.Auch wenn man darüber recht verschiedener Meinung sein konnte,wie die Blonde feststellen durfte,als sie schließlich in heißen Dessous und mit einer Maske vor den Augen rücklings auf dem Küchentisch landete,den Heins zuvor abgeräumt hatte und mit einer Schaumstoffunterlage bequemer gestaltete.Weit weniger bequem allerdings findet die Blondine die Haltung ihrer Arme,die der Partner mit Stricken oberhalb ihres Kopfes an den Tischbeinen verschnürt hatte. "Wenigstens hat er gut eingeheizt",denkt Irene mit seltsam mulmigem Gefühl in der Magengrube."Da friere ich mir wenigstens nicht den Hintern ab.Irgendwie bin ich schon gespannt was sich der Kerl wieder für mich ausgedacht hat,wenn ich ihm auch so ziemlich alles zutraue.Weiß nicht ob es so eine gute Idee war auf seinen Vorschlag einzugehen?" Selbst die Kanten der Tischplatte hatte Heinz richtig fürsorglich mit Schaumstoffkissen gepolstert.So pressten sich die scharfen Holzkanten nicht in die Kniekehlen ihrer herab baumelnden strammen Waden. Richtig wohl fühlte sich Irene dennoch nicht,was aber mehr an ihrem heutigen Outfit liegen mochte als an der, recht bequemen, Unterlage. Unter dem schwarzen durchsichtigen Seidenhemdchen pumpen ihre weichen mittelgroßen Brüste bei jedem Atemzug.Die kleinen rosafarbenen Brustwarzen sind auch unter dem Stoff ebenso deutlich auszumachen wie die kleinen, in Vorfreude erstarrten, Nippelchen. Im letzten Jahr hatte sie,genau wie ihr neuer Partner gute zehn Kilo zugenommen.Ein Umstand den sie bei jedem Blick in ihren Spiegel verfluchte.Während sie sich selber als "moppelig" bezeichnete,hatte Heinz immer wieder beteuert jedes Gramm an ihren,rundlich gewordenen,Hüften zu lieben.Auch Heute ist der Anblick seiner gefesselt daliegenden Partnerin durchaus dazu geschaffen umgehend seinen besten Freund auf Trab zu bringen und gegen den Hosenschlitz pochen zu lassen.Dieser Blick wandert nun über ihren ausgeprägten Lusthügel wo sich zur Zeit ein spärlicher blonder Haarwuchs zeigt oberhalb ihrer kurzen üppigen Lustlippen zwischen denen eine nahezu permanente Feuchtigkeit schimmerte,welch er allerdings nur erahnen konnte,da Irene einen leicht durchsichtigen schwarzen Slip trug.In Gedanken fahren seine Finger über das seidig weiche Fleisch der wohlgerundeten weißen Schenkel,welches sich zwischen Slip und den Bünden der halterlosen schwarzen Nylons alabasterfarben präsentierte.Auch der Rest ihrer verhüllten Beine ist gut gewachsen und sehr weich gerundet. Obwohl Irene selber da anderer Meinung war,sah Heinz es doch immer wieder mit Vergnügen wenn die Mittfünfzigerin recht kurze Röcke trug und ihre schönen Beine den gierigen Blicken der Männeraugen frei gab,sobald sie irgendwo spazieren gingen.Heinz hatte seinen Spass an dem offensichtlichen Neid in den Pupillen der Kerle und auch an denen ihrer jeweiligen,weniger gut ausgestatteten Begleiterinnen.Nicht selten kam es vor das die Augen der Frauen den Blick ihrer Kerle mit düsteren,wütenden Mienen quittierten,bevor sie die bessere Hälfte entschlossen weiter zogen. Insgesamt gesehen war Heinz wirklich sehr stolz auf seine hübsche blonde Partnerin und zeigte dies auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit.Als einziges Manko in ihrer bisherigen Beziehung sieht der Mann eigentlich nur an,dass Irene in sexuellen Belangen ein wenig zu brav und altbacken daher kam.Ein Umstand den er, mithilfe von Harry und dessen Freunden,nun zu ändern gedachte,da alle bisherigen Bemühungen dies alleine zu bewältigen nicht auf fruchtbaren Boden stießen. "Was hast du denn wieder für einen Unsinn vor",reißt ihn Irenes helle Stimme nun aus seinen betrachtenden Gedanken.Das breite Grinsen,dass nun um seinen Mund liegt kann sie dank der Maske nicht erkennen.Zudem bemüht er sich mit Erfolg,seiner Stimme einen möglichst neutralen Klang zu verleihen. "Habe ich jemals Unsinn gemacht meine Süsse?Bis jetzt hattest du doch nie einen Grund dich über meine Ideen zu beschweren, oder?" "Stimmt.Aber ich bin doch neugierig was du dir in deinem krausen Hirn jetzt wieder ausgedacht hast." "Lass dich einfach überraschen,Kleines." Heinz ist sich sicher dass ihr diese Überraschung zunächst nicht so gut gefallen wird.Aber er kennt die Partnerin mittlerweile und ist davon überzeugt dass sie,erst einmal richtig heiß gemacht auch an diesem Spiel ihren Gefallen finden wird. |
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![]() | 13. Dezember 2011 6.Rollenspiele Harry und seine Gefährten treten näher an das Paar heran und bilden nun einen kleinen Halbkreis hinter Heinz. "Was war das denn für ein Geräusch gerade?Waren da nicht leise Schritte zu hören?"Angestrengt lauscht Irene in die,sie umgebende,Dunkelheit,während Heinz' kräftige Finger tief und immer schneller in ihren saftigen Kanal stoßen.So sehr die Blonde auch die Ohren spitzt,es war momentan nur ihr eigenes Keuchen und das ihres Partners zu vernehmen, der im gleichen Moment seine Finger aus dem laut schmatzenden Lustloch seiner Partnerin heraus zieht. "Och Heinz,warum machst du denn nicht weiter",kommt es enttäuscht über die sinnlichen Lippen."Warte nur ab du kleines scharfes Biest.Du wirst gleich weiter bedient."Seine Stimme klingt irgendwie verändert und ein wenig heiser,was Irene jedoch zunächst seiner Erregung zuschreibt.das Scharren von Stuhlbeinen,die heran gezogen werden dringt an ihre Ohren. "Was hat denn der Kerl jetzt schon wieder vor",fragt sie sich in Gedanken,ohne zu sehen,dass ihr Freund den Platz mit der rothaarigen Rita getauscht hatte,die sich nun auf dem Küchenstuhl zwischen Irenes weit gespreizten Schenkeln nieder lässt und ganz langsam die wulstigen Schamlippen gegen das zitternde warme Fleisch der Oberschenkel drückt um ihre klitschnasse glänzende Mösenöffnung freizulegen. Irene kommen die zufassenden Finger auf einmal schon sanfter vor als zuvor,doch denkt sie sich nichts dabei,bis sie die zarten Lippen spürt,welche sich an ihrem blutgefüllten harten Kitzler festsaugen.Eine sehr agile Zunge peitscht dabei wild um die erblühte Knospe herum. "Aber Heinz...wo...wer...ist denn das...was tust du...wer ist noch hier...uuuh...das ist gut..."Stammelt die verwirrte Blondine.Nun wusste sie endgültig dass Heinz der sich, grinsend hinter der sitzenden Rita stehend,eine Antwort verkneift und sie nicht mehr allein hier in ihrem kleinen Haus waren.Sie hatte kurze Zeit dabei ein recht unbehagliches Gefühl,dass aber schnell durch die,in ihre Glibbergrotte eindringende,Zunge der Rothaarigen vom Lustgefühl umnebelt wird. Sie reisst die blauen Augen weit auf um zu sehen was und wer dort zwischen ihren Beinen für ihre lustvollen Gefühle sorgt.Angesichts der schwarzen Augenbinde ein sinnloses Unterfangen. Ihre Gedanken jagen sich in die verschiedensten Richtungen und sie verflucht insgeheim dass sie auf Heinz Vorschlag mal was anderes zu probieren eingegangen war. Woher sollte sie auch ahnen,dass dessen Denkweise sich derart von der ihren unterschied?Irene war eher auf ein sinnliches Spiel in trauter Zweisamkeit fixiert gewesen als sie seinem Vorschlag,ohne weiter darüber nachzudenken,zustimmte u8nd sich hier am Tisch fixieren ließ. Die Blonde hatte nicht ernsthaft damit gerechnet,dass die Gedanken bezüglich erotischer Vorlieben weit weniger konform liefen als sie vermutete.In diesem Moment aber musste sie erleben das Heinz es ohne Vorwarnung zuließ wie diese,wenn auch sehr gekonnt agierende,fremde Zunge in ihrer Lustgrotte herum zuckte und ihr ziemlich starke Schauer über den Rücken trieb.Obendrein musste es sich,wie Irene an den etwas sanfter zufassenden schlanken Fingern zu erkennen glaubte,dabei um die Finger und die Zunge einer anderen Frau handeln.Gleichgeschlechtlicher Sex war für die Mittfünfzigerin bis dato ein Fremdwort,mit dem sie nun nicht so recht umzugehen wusste.Was ihr verborgenes Gefühlsleben schon mächtig in Unordnung versetzte. |
![]() | 14. Dezember 2011 (FSK18) Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft. Zur Freischaltung |
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![]() | 19. Dezember 2011 Naturverbundenheit Der wärmste Mai seit Jahren.Wolkenloser Himmel,strahlender Sonnenschein und zwanzig Grad im Schatten. Ein Wetter,dass Harry inspirierte muffige Räume zu meiden und seine Freude in der freien Natur zu suchen.Doch war es bei einem Sexomanen wie ihm natürlich nicht allein das Frühsommerwetter,welches ihn veranlasste diese Natur zu genießen.Ihm gingen bereits beim ersten wärmenden Sonnenstrahl die verrücktesten Ideen durch den Schädel,von denen er einige gedachte in die Tat umzusetzen. Immer enger war das unsichtbare Band zwischen ihm und seiner rothaarigen Begleiterin Rita geworden und die Beiden hatten auch schon so manches erotische Spiel dabei ausgetestet.Dabei erfuhr das Paar,dass es noch lange nicht an seinen Grenzen angekommen immer aufs Neue bereit war noch einen Schritt weiter zu gehen.Kein allzu großes Kunststück mit einer solch extrem experimentierfreudigen Partnerin an seiner Seite. Lange schon war die üppige Rothaarige nicht mehr mit "normalen" intimen Spielen zu "bändigen".Vielmehr war Rita permanent auf der Suche nach neuen "Herausforderungen" und froh in Harry einen Partner gefunden zu haben,der in der Lage war sie immer wieder an solche Neuerungen heran zu führen.Im alltäglichen Leben eher durchsetzungsfähig und durchweg dominant,hatte sie rein privat einen Gegenpol in ihrem,leicht masochistischen,Devotismus gefunden. Hierin fand die stattliche Frau im überwiedgenden Teil die Erfüllung ihrer geheimen Lüste und konnte diese mit Harry gemeinsam ausleben,ohne dass sie befürchten musste von ihm als pervers oder abartig hingestellt zu werden.Obwohl sie bereits recht lange Zeit ein Paar sind und gemeinsam auch schon einiges erlebten,gelang es dem Mann immer aufs Neue seine Partnerin zu überraschen. Bevor die Beiden sich kennen gelernt hatten wäre es der korpulenten Rothaarigen nie in den Sinn gekommen sich derart aufreizend gekleidet in der Öffentlichkeit zu zeigen,wie sie es seit geraumer Zeit in ihrer Freizeit tat.Immer wieder bekräftigte Harry sie darin dass sie sich durchaus so sehen lassen konnte und dass sie eine reizvolle Frau war,welche die üppigen Rundungen an den richtigen Stellen hatte und diese nicht zu verstecken brauchte.Eine Meinung im Übrigen die er mit dem überwiegenden Teil seiner Geschlechtsgenossen teilte,auch wenn diese es nie offen zugeben würden.Doch genügtem ihm als Bestätigung deren gierige Blicke auf Ritas Dekoletee oder den strammen prallen Stutenarsch und die langen strammen Beine seiner Partnerin. Immer noch lebten die Beiden in getrennten Wohnungen,was mehr einen praktischen Hintergrund hatte,da Rita in der Stadt arbeitete und sich längere Anfahrtwege ersparen wollte.Harry hingegen war die meiste Zeit in seinem Club auf dem Land anzutreffen. So auch Heute Mittag wieder,als die Bürotür aufschwingt und Rita herein gestöckelt kommt. Harry klappt den Ordner zu und sieht der Rothaarigen Frau lächelnd entgegen,der er für den heutigen Tag einen etwas "anderen Ausflug" versprochen hatte.Für einen Ausflug in die Natur allerdings scheinen Ritas schwarze Heels doch denkbar ungeeignet.Harry aber hatte ihr versichert das sie sich nicht weit ins Unterholz schlagen mussten und darauf bestanden dass sie sich möglichst aufreizend zurecht machte. Und das war gelungen wie Harry erfreut grinsend feststellte,als sie neben ihm stehen blieb und dem Mann mit einem fröhlichen: "Guten Tag mein Schatz",einen hörbaren Schmatzer auf die Wange presste. Dabei beugte sie sich so weit zu ihm herunter dass Harry befürchtete ihre schweren Brüste würden jeden Moment aus dem tiefen Ausschnitt der schwarzen Sommerbluse plumpsen und ihm eine herbe Kopfnuss verpassen.Zur Begrüssung landet seine Hand leicht klatschend auf dem drallen Hinterteil der aufkieksend lachenden Partnerin.Dieser von ihm so geliebte Hintern war in einen Wadenlangen Wickelrock gehüllt,der trotz seines weiteren Schnittes die üppigen Formen erahnen ließ.Nur ihre strammen Waden lugten zu drei Vierteln unter dem Rock heraus und zeigten die nackten Rundungen der gut geformten Beine.Wegen des sommerlich anmutenden Wetters hatte Rita auf ihre ansonsten obligatorischen Nylons verzichtet. |
![]() | 24. Januar 2012 Claire und Paul Ein grauer, regnerischer Nachmittag lag über Paris, als Claire lustlos das kleine Cafe an der Champs Élysées betrat. Eine kurze Zeit entspannen, den Gedanken nachhängen, bei einem Café au lait und die Menschen beobachten. Sie trug ein schwarzes Kostüm, ihre schlanken Beine steckten in hochhackigen Pumps aus rotem Lackleder - ein starker Kontrast zu den schwarzen Strümpfen. Heute war ihr 35. Geburtstag, ein Tag, den sie sich so ganz anders vorgestellt hatte. Paul, der den Tag mit ihr verbringen wollte, sagte kurzfristig aus geschäftlichen Termingründen ab. Enttäuscht teilte sie ihm noch mit, dass sie allein durch die Strassen Paris' streifen wird. Sie setzte sich an einen der kleinen Tische, schlug die Beine übereinander, bestellte einen Kaffee, es entging ihr nicht, wie bewundernd sie der Ober anschaute. Claire wollte sich in ihre Zeitschrift vertiefen, da spürte sie plötzlich wie sich von hinten eine Hand auf ihre Schulter legte, kaum spürbar und doch so fest, dass sie schauderte. "Darf ich mich zu ihnen setzen?" fragte sie eine dunkle, sehr angenehme Männerstimme. Claire konnte nicht anders, sie nickte nur, unfähig, zu sprechen. Der Mann, jetzt sah sie ihn, trug einen schwarzen Anzug und trotz des Regenwetters, eine dunkle Sonnenbrille. Ihr Herz schlug schneller, sie meinte, er müsste es hören. Er setzte sich ihr gegenüber. Claire's Kaffee wurde gebracht und vor Nervosität hätte sie ihn beinahe verschüttet. Warum brachte sie ihr Gegenüber so durcheinander? Alles an ihr begann zu vibrieren, sie spürte ein Zittern, das ihr sehr wohl bekannt war. Der "Fremde" sagte kein Wort, er sah sie nur an, begehrend und doch wissend, was er in ihr auslöste, wie sie sich gerade fühlte. Claire ärgerte sich, warum dieser Mann derart Unruhe in ihr auslöste. Unruhe? Nein, es war etwas anderes, es war die pure Geilheit, die sie erfasste, von dem Moment an, als sie die Hand auf den Schultern spürte. Noch immer wechselten sie kein Wort. Was wollte er von ihr? Weshalb setzte er sich ausgerechnet zu ihr, so viele andere Plätze waren noch leer. Claire konnte ihre Erregung kaum mehr zurückhalten. Wie so oft trug sie keinen Slip, auch heute nicht, hatte sie doch Paul erwartet, sie wusste, wie gerne er ihr schon bei der Begrüssung zwischen ihre Schenkel griff. Ihr Hals bekam rote Flecken, ein sichtbares Zeichen, ihrer Geilheit. Wie konnte sie jetzt noch aufstehen - der Stuhl hatte längst die nassen Spuren ihrer Lust. Der Mann sah sie nur an, mehr nicht. Claire begann auf dem Stuhl hin- und herzurutschen. Was sollte sie tun? "Mach die Beine breit" hörte sie den Mann sagen, "und zwar jetzt, ich will Deine Nässe sehen". Claire spreizte die Beine. Woher weiss der Typ, dass ich so geil bin, mehr konnte sie gar nicht mehr denken. "Schieb dir die Finger in die nasse Pussy" kam der weitere Befehl von ihm. Widerstandslos, fast willenlos kam Claire dieser Aufforderung nach. Sie konnte gar nicht anders. Mit aller Mühe presste sie ihre Lippen zusammen, sie würde gleich schreien vor Erregung. "Und jetzt tauche deine Finger in meinen Kaffee", sagte er fast monoton ohne die Augen von ihr zu lassen. Sie tat es, wie eine Marionette folgte sie seinen Anweisungen. Er stand auf, nahm sie bei der Hand und ging mit ihr zielstrebig in ein Nebenzimmer des Cafe's. Nur ein schmaler Verbindungsgang trennte es zum Hauptcafe, man hörte das Stimmengewirr deutlich. Der Mann im dunklen Anzug drehte Claire wortlos um, schob ihr den kurzen Rock bis zu den Hüften hoch, öffnete seine Hose. Sie wollte sich umdrehen, fast grob fasste er sie am Kopf, befahl ihr, sich an die Wand zu stellen. Jetzt spürte sie, wie sein harter, praller Schwanz sie fickte, tief und heftig, laut stöhnte sie auf, wie eine Welle überströmte sie ein Orgasmus nach dem anderen. Sie zitterte überall, konnte sich kaum beruhigen. Wie geil sich sein Saft in ihrer nassen Pussy anfühlte. Sie liebte es, so sehr wie sie ihn liebte. Er drehte sie um, zog ihr den Rock wieder runter und so gingen sie gemeinsam wieder an ihren Tisch zurück. "Hast Du geglaubt, ich lass dich heute an deinem Geburtstag allein?", hörte sie Paul sagen. "Ich wusste doch, dass du hierher gehen wirst, da wollte ich dich überraschen". "Und jetzt feiern wir woanders weiter, nicht weniger geil". Es war und wurde noch ein traumhafter Geburtstag..... |
