![]() | 17. September 2010 Für mich das das nichts mit der Tiefe meiner Gefühle zu einem Menschen zu tun......es geht mir nicht gut damit, es raubt mir die Energie und den Glauben daran das diese tiefe Liebe die zwischen 2 Menschen entstehen kann, es hemmt mich bei "meiner" Art zu lieben.....denn lieben heisst für mich auch Vertrauen, vertrauen darauf das mein Gegenüber es auch ernst meint mit seiner Liebe zu mir. Ich kenne dieses Gefühl von Eifersucht.....und es hat mich fast aufgefressen, übrig geblieben ist für lange Zeit eine Frau die nicht mehr den Mut hatte sich auf tiefe Gefühle einzulassen, denn es hat dafür gesorgt das ich voller Selbstzweifel war.....und ich habe mich nur noch schwach und klein gefühlt....und ihr habt sicher Recht, wenn ihr sagt es gehört dazu wenn man liebt, es kann auch ein Gefühlsbaromether sein....natürlich....aber ich habe gelernt es zu kontrollieren und fühle mich damit viel besser, weil ich so wie Emanuela_71 sagt: der Liebe damit erst eine Chance gebe, dass für mich zu werden, was Liebe für mich bedeutet. Sun |
![]() | 17. September 2010 e 71 sag ich doch..... koennen wir uns einfach darauf einigen, dass eifersucht existiert, aber jeder versucht daran zu arbeiten ? Das sagt nämlich aus, dass das böse Wort in euch ist. Ihr es aber versucht nicht ausbrechen zu lassen..... wer meint, dass ihr oder sie, dass problem jemals zu 100% in den Griff bekommt, nönönönö ein problem ist es eh nicht, weil ich finde dass eifersucht uns zeigt, das wir leben |
![]() | 17. September 2010 welch eine angst, vor anderen menschen, vor den gefühlen, und situatiuon, liest man hier... andere menschen müssen monster sein! das man sich so schützen muss, sich so verschließen, seinen verstand, seine ratio dazu mißbraucht, um emotionslos, gefühlslos zu werden... wer seine eifersucht verleugnet, verleugnet seine gefühle, wer seine gefühle verleugnet, verleugnet seine liebesfähigkeit. oder zeigt sich da die eigene angst, vor einem selbst? Wenn man alles mit dem Verstand steuern könnte, bliebe einem so mancher Schmerz erspart. Aber wäre das Leben dann noch lebenswert? Kann man lernen, zweite Wahl zu sein ?dies stammt aus einem anderen tread, und es zeigt das dilemma auf... lebt man noch, wenn man seine gefühle rationalisiert tat, oder agiert man nur noch wenn menschen, mit übersteigerten emotionen, den randbereich jener aktiven emotionen erleben, dann muss er was daran tun... er muss damit ins gleichgewicht kommen, aber niemals sollte das andere extrem, die lösung sein... @mutabor geehrter Herr, Was bezeichnen sie als Leben?? Menale Erklärungen und Gedankenkonstrukte oder konkrete energetische Erfahrungen, Gefühle, von Moment zu Moment... oder haben wir uns von dieser Ebene ein bischen distanziert weil es sich scheisse anfühlt?? Wer ist hier in der Polarität steckengeblieben?? Und wer über Liebe spricht sollte doch bitte eine eigene Definition mitliefern ansonsten kann es alles bedeuten! wie soll man das leben den bezeichen... mmmmhhhh... wir stellen nicht das leben infrage, sondern den mutabor!!! ist ja viel einfacher, man stellt nicht die these infrage, sondern den thesensteller, ist der thesensteller dikreditiert, ist es ein leichtes, die these zu diskreditieren... billiger versuch!!! |
![]() | 17. September 2010 @weimea neeee von mir kommt nichts mehr, denn Arjun hat es so auf den Punkt gebracht, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.... somit kann ich mich wieder auf Drachen, Schloss, Dornen und Haare konzentrieren.. |
![]() | 17. September 2010 ich für meinen Teil habe hierbei immer diese überzogene, alles verzehrende EIFERSUCHT im Blick gehabt....nicht dieses gesunde Maß, dass mir überhaupt erst aufzeigt das ich tiefere Gefühle für einen Menschen empfinde.... Und dieses Maß legt ja jeder für sich selbst fest, denn es es ist sicher etwas ganz individuelles....eben wie wir Menschen auch. |
![]() | 17. September 2010 @ sun Aber wir sprechen hier die ganze Zeit vom gesunden Maß an Eifersucht, nicht von übersteigerter, die jeden Menschen krank macht! Im Übrigen hoffe ich, dass dieser Thread hier eine Fortsetzung findet.. Unnu zurück zum Schloß, den Dornen und den Haaren... |
![]() | 17. September 2010 graue eminenz es ist keine angst..... und wenn tritt sie erst ein, wenn der gegenüber uns die angst "macht". Wenn man das Gefühl hat, Angst zu bekommen. Die Angst zu verlieren.... Nur ich will das Gefühl Eifersucht nie missen....denn es hält mich wach auf die beziehung zu achten... auf den menschen zu achten den ich liebe.... achten bedeutet nicht einengen, besitzen oder ähnliches... ihm den gebührden Wert entgegen zu bringen |
![]() | 17. September 2010 Ich denke, Eifersucht ist ebenso wie Faulheit ein Konstrukt, ein falsches Wort, um ein Gefühl, einen emotionalen Zustand zu beschreiben. Wenn es klar wäre, würde diese Diskussion nicht schon mehrere Seiten dauern...!!! Wenn ich das Wort Eifersucht durch Angst ersetze, macht es mehr Sinn! => Das kleine Kind hat Angst, wenn sein Geschwisterchen geboren wird, dass es nun nicht mehr genauso lieb gehabt wird wie vorher. Es braucht die Zuwendung der geliebten Eltern, diese ist existenziell wichtig aus vielen Gründen! Erwachsene sagen: ach, Du bist doch nur eifersüchtig und damit fängt das Dilemma schon an! => In der Schulzeit gibt es die, die beliebter sind, bessere Noten schreiben, auf Partys eingeladen werden. Auch dies macht vielen Angst, nicht mehr gesehen, gemocht zu werden. Das soziale Netz ist aber existenziell! Manche sagen dann: Du bist doch nur eifersüchtig! => Deine/r beste Freundin/bester Freund trifft sich seit neuestem immer mit einer/m anderen Freund/in und tauscht sich mit ihr/ihm aus! Für Dich ist nicht mehr so viel Zeit - auch das kann Angst machen. Nicht mehr gemocht zu werden, etwas falsch gemacht zu haben, nicht zu genügen. Darauf angesprochen, meint Dein Gegenüber: Du bist doch nur eifersüchtig. => Dein Partner schreibt ständig sms/telefoniert mit einem/r Anderen. Und lächelt dabei glücklich. Oder er verbringt seine freie Zeit mehr (lieber?) mit dieser Person. Und lächelt dabei glücklich. Oder er schläft mit ihm/ihr. Und lächelt dabei glücklich. Das DARF in meinen Augen Angst machen. Angst, den geliebten Menschen gehen lassen zu müssen, weil dieser nun DOCH mehr Liebe für den/die Dritte/n im Bunde entwickelt hat. Angst davor, nicht "genügt" zu haben. Angst davor, abends keinen warmen Körper zum Kuscheln zu haben, da dieser jetzt eine/n Andere/n bekuschelt usw Angst zu haben ist legitim! Angst ist manchmal lebenswichtig. Ängste fordern mich heraus, sich ihnen zu stellen und machen mich stolz, wenn ich sie überwunden habe (z.B. manche Phobien). Aber manche Ängste warnen mich auch und machen mich aufmerksam. Das Bedürfnis, geliebt, gesehen und gewertschätzt zu werden, ist existenziell und legitim. Die Angst, dass dies nicht (mehr) so sein könnte, ist es ebenfalls. Sie darf ganz einfach da sein, so wie jedes andere Gefühl auch. Und wie jedes andere Gefühl kann ich lernen, sie anzunehmen, zu verändern oder so zu akzeptieren, wie sie ist. Ich kann sie aber auch verdrängen, weil Angst zu haben so furchtbar unpopulär geworden ist in unserer Gesellschaft, wo Stärke, Selbstbewusstsein und Coolness in jeglicher Hinsicht viel zu oft gefordert und geleistet werden! Eifersucht ist in meinen Augen tatsächlich ein (von wem auch immer) erfundenes Konstrukt! In diesem Sinne Kiara |
![]() | 17. September 2010 @ waimea |
![]() | 17. September 2010 @kiara DANKE!!! wunderbar auf den Punkt gebracht! |
![]() | 17. September 2010 ... Ich kann sie aber auch verdrängen, weil Angst zu haben so furchtbar unpopulär geworden ist in unserer Gesellschaft, wo Stärke, Selbstbewusstsein und Coolness in jeglicher Hinsicht viel zu oft gefordert und geleistet werden! Eifersucht ist in meinen Augen tatsächlich ein (von wem auch immer) erfundenes Konstrukt! und es verändert sich mit unseren ganz eigenen Bedürfnissen, die nur wir aufstellen oder erheben, um uns gegenseitig zu vergleichen oder zu bewerten. Frei sein und unabhängig von Ängsten leben, das wird niemand von uns. Das Leben zeigt uns täglich unsere Grenzen. Nicht mehr dazuzugehörigen ist eine der größten Ängste. Aber mit dem Strom schwimmen, macht uns auch nicht freier im Leben. Erst das Erkennen, was wir wirklich wollen, was wor können und zu was wir uns befähigt fühlen und dann auch danach handeln, lässt uns abseits des reißenden Stroms auf eigenen Füssen stehen und erweitert unseren Horizont auf vielen gehbaren Wegen und es wird immer einen Menschen geben, der uns dabei begleitet. Ihn so zu sehen wie er ist und ihn so zu nehmen als was er sich wie und wann präsentiert, kann dafür sorgen, dass der gemeinsame Weg sehr lang sein wird... Letzteres ist für mich, auf eine Partnerschaft bezogen, noch sehr in Kinderschuhe verpackt, aber für jeden gewonnenen Tag bin ich unendlich dankbar... |
![]() | 17. September 2010 ... Das was für mich offen geblieben ist ist Macht und Manipulation unter dem Deckmantel der Eifersucht Bjuti hatte es irgendwo kurz angerissen Woher kommt diese Kraft über den Deckmantel der Eifersucht ein vermeintlich niederes Wesen in seinem Denken so zu manipulieren, dass bewusst Angst geschürrt wird, wenn man sich anders und nicht so wie angesagt verhält. Und was steckt dahinter? und wie kann man solche Menschen erkennen? Die gesteigerten Formen der Eifersucht dann noch mal zu betrachten, das wird dieser Thread wiederum nicht mehr schaffen und vielleicht gehört es auch von Anfang an eher in Hände, die aus psychologischer oder vielleicht sogar kultur-Familie-Geschichte-bezogener ( |
![]() | 17. September 2010 ... Na dann |
![]() | 17. September 2010 ... bis zum nächsten Mal |
![]() | 17. September 2010 Wegen Überfüllung geschlossen Dieses Thema hat die maximale Länge erreicht und wurde daher automatisch geschlossen. Wir möchten uns an dieser Stelle für die rege Beteiligung bedanken. |
