![]() | 03. September 2010 Das Schlimmste an einer Trennung Hallo, ich habe eine sehr bittere Trennung hinter mir und bin am überlegen, was denn das Schlimmste an dieser Trennung ist. Ist es das Alleine-Sein, die fehlende Liebe, das Kartenhaus, das zusammebricht... Also für mich ist am Schlimmsten di Tatsache, dass ihre Liebe nun nicht mehr mir gehört, sondern einem anderen Mann, dass ich quasi abgeschrieben bin. Wie ist das bei euch??? tommy |
![]() | 03. September 2010 Tommy au backe... was bringt es dir denn, hier nun unzählige Threads bei Joy mit immer gleichem Thema zu eröffnen? Zudem du dich deinen aufgemachten und den gegebenen Ratschlägen und Co. teils nicht mehr widmest usw. Ich kann dazu nunmal gar nichts mehr sagen - fehlt mir schlicht so langsam die Lust. Hier hilft man immer gerne - aber wer nicht will der hat schon Denke ich bin nicht die einzige hier die inzwischen so denkt. Wünsche dir aber dennoch viel Glück, dass es nun wieder ne Reihe Poster geben wird die sich hier einbringen zu deiner erhofften Reaktion und Zufriedenheit |
![]() | 03. September 2010 Ich dachte eigentlich, neu eingestellte Themen werden hier geprüft ... ... scheinbar doch nicht alle. |
![]() | 03. September 2010 Leute, das ist kein Grund hier genervt zu reagieren... Da ist jemand dem es im Moment echt dreckig geht, und ihr tretet noch nach? na super... das nenn ich mal nen guten Charaker. Für mich ist das Alleinsein und keinen Kontakt zu ihm/ihr haben am Schlimmsten. und: bleibt mal nett bitte! Wenn ihr den Thread sch**** findet ignoriert ihn halt. |
![]() | 03. September 2010 Das Schlimmste an deiner Trennung ... ... ist die Tatsache, daß man - egal wie und für was - nicht mehr gebraucht und einfach abgeschogen wird! Man hat seine Persönlichkeit, seine Zeit und was weiß ich sonst noch alles in die Beziehung gesteckt und letztlich ist es - ist man - nichts mehr wert. Das ist für mich, der auch im vergangenen November eine (weniger schöne) Trennung hinter sich hat, das Schlimmste und hat einfach nur weh getan. Heute schaue ich allerdings in die Zukunft und auf die Beziehung (Ehe) zurück und sehe alles etwas kritischer und muß zugeben, daß ich mich eine ganze Zeit lang selbst belogen habe und mich heute eher benutzt worden zu sein denn geliebt worden zu sein fühle. Das macht mir alles (etwas) erträglicher. |
![]() | 03. September 2010 das schlimmste an einer Trennung ist dieser Moment wo du spürst....es ist ernst, er (also der sich trennende Partner) will mich nicht mehr und das mit allen Konsequenzen.....das ist der schlimmste Moment .....es ist, wie ein Stoss mit dem Messer tief ins Herz......es ist, als ob man fällt....immer tiefer, immer tiefer und auf den Aufprall wartet ....es ist, egal....wenn ich jetzt sterben würde, genau in diesem Moment ist es egal wenn man geliebt hat (so ganz und gar) ist dies der schlimmste Moment....danach geht´s irgendwie weiter. Alles Gute für Dich Tommi |
![]() | 03. September 2010 @ tommy_31 Was bringt es Dir darüber nachzudenken, was denn das schlimmste an einer Trennung ist? Sich nochmal so richtig in dem Elend zu suhlen? Jeden Schmerz nochmal einzeln zu sezieren, um am Ende ein fragwürdiges Ergebnis zu erhalten was doch das schlimmste gewesen ist? Mit Trauerbewältigung hat das nicht viel zu tun. Für mich klingt es eher nach Selbstmitleid, und das hat noch niemandem auch nur 2 cm weitergeholfen. |
![]() | 03. September 2010 Nur die Überschrift gelesen und schon gewusst, wer hier wieder rumheult. Mensch tommy_31, such Dir endlich ein Hobby |
![]() | 03. September 2010 Hat er doch schon ... Jammerlappen-Threads eröffnen. |
![]() | 03. September 2010 Ich meine doch ein 'richtiges' Hobby |
![]() | 03. September 2010 dürften inzwischen bestimmt an die 5 mit genau gleichem Thema sein Zuhören und Ratschläge annehmen will er nicht... bzw. umsetzen Das ganze dazu noch nach einem Jahr Single - ups, vergessen, verlassen worden zu sein nach 12 Jahren Beziehung vor einem Jahr. Ich glaube zu meinen, dass hier wirklich nur noch ein Psychologe weiterhelfen kann - ohne es böse zu meinen. Merkwürdig nur, dass er in dem ganzen Jahr zuvor keinen Redebedarf hatte Naja egal.. geht uns auch nichts an Irgendwie erinnert mich sowas eher an ADS ohne hier nun irgendwie jenem zu nahe treten zu wollen und urteilen. Auch dies ist keine Schande, bedarf aber einer ärztlichen Begleitung. |
![]() | 04. September 2010 Ohne jetzt hier mit den Wölfen zu heulen (was ja offensichtlich seinen Grund haben wird!): Was das Schlimmste an einer Trennung ist ??? !!!!! A L L E S !!!!! Es gibt nicht "das Schlimmste" in diesem Moment!!! Ich bin auch verlassen worden. So what! Das passiert Millionen Menschen am Tag, vor 100 und vor 1000 Jahren und wird morgen, in 100 und in 1000 Jahren anderen Millionen auch passieren! Es gibt gute und schlechte Tage. Manchmal denke ich gar nicht daran, manchmal ununterbrochen. Ich kann weinen ohne Ende, aber ich kann auch (wenn auch nicht so oft im Moment) lachen! Es tut mehr als weh, aber ich wache trotzdem morgens auf und bin erstaunlicherweise nachts nicht gestorben. Ich bin umgezogen, lebe zum ersten Mal in meinem Leben allein und finde es - mit Abstrichen - gut. Ich habe Zeit für meine Freunde und noch mehr Zeit für mich. Ich habe hier im JC das Paarprofil ändern lassen und turne, zwar immer noch unter dem selben Nick, aber solo, hier herum und lasse die Dinge einfach mal so auf mich zu kommen. Ich nöle hier nicht anderen die Hucke voll, wie schlecht es mir doch geht, sondern sag nur Bescheid, wenn ich mal nicht so einen guten Tag habe. Reicht ja auch. Das Leben geht weiter, Wunden schließen sich, Narben bleiben, aber auch die können einem Charakter verleihen. Also, als einziger Tipp: nimm die Chance wahr und entwickle außer Deiner Trauer noch andere Interessen, mit denen Du Dich beschäftigen kannst. Sami |
![]() | 04. September 2010 Das schlimmste gibt es nicht, denn viele Dinge sind einfach nur schlimm. Je nachdem, was meine Gednaken treiben, ist es das eine oder das andere. die schlimmsten Dinge sind nicht, dass es zu Ende ging sondern wie es zuende ging nach allem was war dass sie mit jemand anderem glücklich ist dass Gefühl, ausgenutzt, belogen undbetrogen worden zu sein dass alleine sein und nicht mehr von ihr mit aller hingabe geliebt zu werden. Die Bilder von ihr und ihrem neuen in meinem Kopf (ja, ich habe den typen mal kennengelernt, bevor sie mit ihm ins bett gegangen ist) das Wissen, dass sie das mit ihm teilt, was wir erlebt haben, auch in sexueller hinsicht. Oder dass sie mit den dessous, die ich ihr geschenkt habe, nun jemand anderes erfreut. Aber an der Trennung ist nicht alles schlecht. Ich wundere mich über mich selber, wie ich ich seither geändert habe. Ich fange wieder an zu leben. Ich gehe aus, versuche mir wieder einen freundeskreis aufzubauen. Und mir wird langsam klar, wie gefangen ich in der Bezeihung war. Aber am erstaunlichten finde ich es, dass ich auf einmal ordentlich, nahezu penibel werde. Ich war noch nie in meinem leben ordnungsliebend und jetzt bin ich es auf einmal. Und tommy: Ständig neue themen zu diener trennung, dann muss nixht sein. so kannst du nie los lassen. Geh raus, lern leute kennen und öffne dich für neues. Irgendwann kommt jemand, der dich auch wirklich verdient hat. Aber du musst es zulassen, dass es soweit kommen kann. Ich öffne mich auch und bin bereit, gefühle wieder zuzulassen. |
![]() | 04. September 2010 Das schlimmste an einer Trennung ist, wenn einem bewusst oder klar gemacht wird - dass es entgültig vorbei ist. Es kein zurück mehr gibt! Man sitzt zunächst mit seinem inneren Schmerz da und weis nicht weiter. Ein wirklich mieses Gefühl. |
![]() | 04. September 2010 das schlimmste an der trennung lieber tommy ist, dass du dich hier in etlichen threads selbstzerfleischt während sie schon einen schritt weiter ist und ein neues leben mit ihrem neuen begonnen hat. und jetzt suchst du nach tausend gründen und versuchst alles bis ins kleinste auseinanderzunehmen und fragst dich wo eure liebe auf der strecke geblieben ist und willst ihr bis an dein lebensende nachheulen, weil sie für die nach jetzigem stand die einzig wahre liebe ist und für immer sein wird. aber es ist völlig sinnlos das zu tun. denn liebe ist absolut irrational. sie passiert einfach. wenn dem nicht so wäre, gäbe es die ganze literatur und verfilmungen und herzschmerzsongs nicht etc. dann hätten romeo und julia die finger voneinander gelassen und wären nicht auf tragische weise für ihre liebe gestorben etc. dann gäbe es die redewendung "wo die liebe hinfällt" nicht, denn es würden sich nur paare finden, die auch wirklich zusammenpassen usw. aber um hier doch noch etwas zu deiner frage zu sagen. das schlimmste ist alles, das kopfkino sich die beiden vorzustellen, das fehlen der aufmerksamkeit, der austausch miteinander, die gemeinsamen rituale, das fehlen der stimme, des menschen, die wärme, das miteinander lachen, miteianander kuscheln, UVM an einer trennung ist doch fast alles schlimm, es sei denn man hat sich schon längere zeit gequält und ist froh, dass es endlich vorbei ist... |
