Das Schlimmste an einer Trennung

04. Dezember 2011
Das schlimmste an einer Trennung

Was ich nicht prickelnd finde ist, wenn man nur noch schlechtes über seinen Ex erzählt. Es gab vorher ja auch mal schöne Momente. Also sollte man es auf dem beruhen wie es ist und nicht noch ne Schlammschlacht vollziehen.
23. Februar 2012

... im Moment empfinde ich das schlimmste an der Trennung, dass ich DACHTE, ich wäre nach 10 Monaten über das Schlimmste hinweg - bis jetzt ein paar ganz harmlose, eigentlich schöne und zauberhafte Gefühle ins Spiel kamen und ich feststellen musste: ich bin noch über nichts hinweg. Total falsch reagiert, einen netten Menschen ziemlich vor den Kopf gestoßen und ich rrrrrrrrrrrrrichtig sauer - auf mich, auf Ex, auf überhaupt. *gleichplatz*
23. Februar 2012
bis der letzte Rest

an Liebe, Vertrauen, Hoffnung wieder zusammen zu finden... zerstört ist, das finde ich das schlimmste.

Die Trennung ist die logische Folge davon, dass man sich nicht mehr versteht, nicht mehr harmoniert, nicht mehr liebt.

Deshalb ist eine Trennung eigentlich positiv, wenn man loslassen kann und das Ende als Chance für einen Neubeginn sieht *kopfklatsch* .

Die Menschen verändern sich eben und nicht immer so, wie es einem selbst gefällt. Akzeptieren muss man das aber auch nicht und irgendwie weiter zu murksen, wenn es keine Gemeinsamkeiten mehr gibt, macht auch keinen Sinn, für beide Seiten nicht.

Schlimm wird eine Trennung erst, wenn einer von beiden nicht loslassen will, unfair ist, klammert, droht, erpresst, "öffentlich leidet". Mit solchen Druckmitteln kann man aber nichts erreichen, außer sich selbst ins Abseits zu stellen *rotekarte*
24. Februar 2012

Das schlimmste an einer Trennung ist, dass man merkt, wie viel Zeit man verschenkt hat. Denn es ist doch fast immer so, dass die Beziehung eigentlich schon eine gewisse Zeit, oftmals Wochen wenn nicht Monate, brach liegt, bevor man sich trennt. Um genau diese Zeit könnt ich trauern. Man hat die Zeit verschenkt, in der man hätt soviel anderes, besseres tun können. Ob man sich auf sich selbst konzentriert oder gleich auf neue Beutejagd begibt, egal, alles besser als an einer zerbrochenen Beziehung festgehalten zu haben.
24. Februar 2012
Du hast aber ein.....

ganz grosses Glück !!
Auch wenn du jetzt sagst, was will der alte Sack eigentlich.
Dein Glück ist es, dass du noch JUNG bist und ich mir gewünscht hätte, in einer Zeit zu leben, ....so wie du,.... wo einem die Türen noch wirklich offen stehen. Glaube mir,..du bekommst den Partner,...der dich auch wirklich verdient hat und der dich akzeptiert, wie du wirklich bist,....nämlich DU !!!
GLG
Peter
24. Februar 2012
?????

Um genau diese Zeit könnt ich trauern. Man hat die Zeit verschenkt, in der man hätt soviel anderes, besseres tun können. Ob man sich auf sich selbst konzentriert oder gleich auf neue Beutejagd begibt, egal, alles besser als an einer zerbrochenen Beziehung festgehalten zu haben.

wenn ich das richtig lese, bist Du 22.............solltest Du tatsächlich ein Problem mit einer verlorenen Zeit haben?? Das ist nicht Dein ernst...... *zwinker*
24. Februar 2012
tommy

Wir können deine Gefühle nachvollziehen. Das schlimmste an einer Trennung ist doch, wenn du abends nach Hause kommst und die Wohnung ist leer. Die Stille. Sonst hattest du immer jemanden den du begrüßt hast, in den Arm genommen und mit dem du reden konntest. Jetzt schließt du die Tür auf, trittst in deine eigenen 4 Wände und niemand kommt auf dich zu. Noch schlimmer ist, wenn du Kinder hast. Da fehlt auch das lachen, nörgeln, weinen der Kids. Das was dich mal ab und zu genervt hat, das fehlt dir auf einmal.
Aber du darfst dich nicht aufgeben. Geh unter Leute, habe Spass und verlieb dich neu, auch wenn es nicht gleich ist.
LG
24. Februar 2012

Für mich war das schlimmste das man alleine war, niemand da zum reden. Das gewohnte, der tägliche Tagesablauf irgendwie alles weg auch wenn es bestimmt nicht immer toll war die letzte Zeit vor der Trennung. Aber man gewöhnt sich drann das sich das Leben nun ändert.
24. Februar 2012
...

....dass der Einzige, der einen in dieser Situation trösten könnte, genau der ist, wegen dem man nun Trost braucht.

Vor allem in Momenten tiefer Freude die plötzliche Erkenntnis, ihm diese nicht mehr mitteilen zu können.

Dinge zu haben, die man teilen möchte. Sei es das Bett, der Küchentisch, die Flasche Wein oder die sauteuren Antipasti-Pepperoni vom Markt.

Da fallen mir noch tausend andere Dinge ein.

Dass man um ein paar Träume ärmer geworden ist. Dass man blank gezogen hat und dann im Kalten steht. Dass man weiß, bestimmte Momente kommen in der Art nicht wieder.

Die Endgültigkeit: Eine Begegnung ist zu Ende.

Man geht wieder seiner Wege, alleine, erklimmt die Berge alleine, freut sich über die Täler alleine.

Ich bin allerdings trotz allem dankbar für jede Beziehung, die ich hatte. Und das, obwohl einige wirklich übel endeten.

Jede Beziehung war auf ihre Art und Weise eine Bereicherung und war zu dem jeweiligen Zeitpunkt richtig.

Man wächst auch an jeder Begegnung.
24. Februar 2012
Das schlimmste an einer Trennung

ist der emotionale Krieg die Wut und Enttäuschung , die Gekränkheit und die Angst.

Ein Partner ist NICHT mein Eigentum - er ist nur "mein" Besitz würde ich juristisch gesehen sagen ( zum Verständnis : eine Mietwohnung gehört mir ja auch nicht obwohl sie in meinen Besitz ist)

Genau dieses Wissen oder auch UNwissen entscheidet über den Verlauf.

aber wenn Schluß dann immer Schluß
25. Februar 2012

Dass man weiß, bestimmte Momente kommen in der Art nicht wieder.

Ja, genau das ist auch für mich das Schlimmste.

LG Petra
25. Februar 2012

die schlechten Momente kommen aber auch nicht wieder!!...und aus irgendeinem Grund ist es zu der Trennung gekommen....

andere Momente,oft viel Schönere haben nun Platz entstehen zu können....man muß sich nur trauen......es zu zu lassen....ist nicht einfach aber das Leben spielt sich nunmal vorwärts ab,nicht rückwärts...
25. Februar 2012
ist...

ein bestimmtes Lied zu hören..., das die Gedanken unweigerlich zurück zu der gemeinsamen Zeit lenkt...
25. Februar 2012
Sicherlich

die nun fehlende Aufmerksamkeit bzw. sich um jemanden zu sorgen, für Ihn Kleinigkeiten zu tun, Ihn lieben dürfen. Niemanden mehr überraschen zu können.

Zärtlichkeit zu geben und zu bekommen.

Rituale, die nun alleine keine mehr sind...

Ich trauere um keinen Moment, der nicht wiederkommt. Die sind gut gesichert in meiner Schatzkiste des Lebens. Aber ich bin traurig in jedem neuen wunderschönen Moment, den ich nicht mit einem geliebten Menschen teilen kann. Und es gibt davon in meinem Leben viele.

Das sich niemand mehr auf mich freut.
26. Februar 2012
Alles ist Grau in Grau...

Es ist eigentlich alles eine große Kacke...

Das fängt schon damit an, dass ich nicht weiss, wie ich meinen Urlaub verbringen soll....

Ich habe keinen Bock irgendwohin allein zu fahren.
Und ich habe auch keinen Bock auf einen Urlaub mit Freunden.

Venedig...

Soll ich mir Venedig allein anschauen?
Die Stadt der Liebenden?

Ohne gegenseitige Unterarmstreicheleinheiten im Vivaldi-Konzert sitzen?
Ohne Knutschereien in der Gondel?
Ohne Liebesspiel im Hotelzimmer mit Blick auf den Canale Grande?

Trübe Aussichten
Ich habe keine Idee mehr...

Gebt mir mal 'nen Tipp einen Allein-Urlaub zu geniessen...

Euer gänzlich frustierter
Gernot

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