![]() | 31. August 2010 Warum sind sich viele Männer so sicher.... ...wenn sie eine Frau erstmal haben?! Als Partnerin bzw. noch schlimmer als Ehefrau... Sowohl in meiner Ehe als auch in Beziehungen von Freundinnen oder Bekannten, die schon einige Jahre andauern, ist es leider so, dass die Männer die Beziehung und die Frau als "selbstverständlich" sehen, sich keinerlei Mühe mehr geben, in jeglicher Hinsicht. Sie haben die Katze ja schon im festgezurrten Sack...?! Denken sie wirklich so?! Ist das zwingend ein Zeichen für beginnendes Desinteresse? Oder einfach normaler Alltag?! |
![]() | 01. September 2010 Gute Frage Ich nehm antwort "B" Erstens denke ich nicht, dass die beschriebene Situation auf alle Paare zutrifft, aber es sind schon sehr viele Beziehungen, die nach dem Programm laufen. Es hat vermutlich weniger mit Desinteresse als viel mehr mit Alltag zu tun. Alles stumpft ab, ohne dass die Liebe nachläßt, aber es wird halt nicht mehr so oft zum Ausdruck gebracht. In manche Beziehungen fehlt vielleicht auch nur der Kick, um die Flamme der Leidenschaft zu entzünden. Meine Vermutung ist, dass dieses Phänomen von beiden Partnern verschuldet wird und nicht nur pauschal auf den Mann abgewälzt werden kann. Der möchte auch umgarnt werden, auch wenn er es NIE NIE NIEMALS (!!!) eingestehen würde! Punkt, aus basta! Das wird dann irgendwie wieder reflektiert und eine komische "Betriebsblindheit" für den Partner setzt ein. lg Der Gnom |
![]() | 01. September 2010 Und täglich grüßt das Murmeltier ... Wieder die Art Verallgemeinerung, die ich nicht mag. Dieses Verhalten ist nicht typisch Mann, sie ist typisch Mensch. Ist man sich einer Sache sicher, bemüht man sich nicht mehr so um sie (Motivation ist das Stichwort). Kann mir niemand erzählen, dass nur Männer sich gehen lassen; ich bitte dich.... Oder aber, du meinst etwas ganz spezifisch bestimmtes - in dem Fall hätt ich das gerne erläutert, damit man drauf eingehen kann. Ansonsten kann man das Thema eig. schon wieder schließen, weil die Frage halt schonmal falsch gestellt ist... |
![]() | 01. September 2010 sehe ich genau so wie mein Vorposter.. es ist der MENSCH der sich gehen lässt... nicht das einzelne Geschlecht.Schau sie dir an Frauen werden als "entgleist" bezeichnet wenn sie fast nur noch im Schlabberlook zuhaus herumlaufen, sie werden dick(nicht nur durch Schwangerschaft) Hände, Füße sowie die gesamte Hygiene werden vernachlässigt Aufmerksamkeitsmängel dem Partner gegenüber entstehen.. ja und dadurch, lässt die Liebe eben nach.... |
![]() | 01. September 2010 ..... Schau sie dir an Frauen werden als "entgleist" bezeichnet wenn sie fast nur noch im Schlabberlook zuhaus herumlaufen, sie werden dick(nicht nur durch Schwangerschaft) Hände, Füße sowie die gesamte Hygiene werden vernachlässigt Aufmerksamkeitsmängel dem Partner gegenüber entstehen.. Äh, also ich glaube nicht, dass ich eine Frau bin, die sich "gehen" lässt bizw. nicht mehr auf Hygiene oder Maniküre/Pediküre achtet.... Das ist genauso eine Verallgemeinerung, wie ich sie aufgestellt habe.... |
![]() | 01. September 2010 Mal ganz unabhängig von der Verallgemeinerung, die ich ebenfalls nicht hilfreich finde: Wer sagt denn, dass das "Sich-keine-Mühe-geben" Ausdruck von "Sich-sicher-sein" ist ? |
![]() | 01. September 2010 zumindest ... Warum sind sich viele Männer so sicher.... ...wenn sie eine Frau erstmal haben? - wie auch andere schon anmerkten - ist das kein genderspezifisches Phänomen, sondern ein menschliches. Und hat - wie vermutlich alle Beziehungs-Struktur-"Probleme" zwei Seiten, die man grob verallgemeinert so darstellen kann: a-tens: werden Personen für die Kreativität ein Fremdwort ist durchaus langweilig und unattraktiv, wenn sie zu wenig für sich tun, und bei nur mehr eintönigem gewohnten Nebeneinander, fehlt jeder Aspekt der (erotischen) Spannung. b-tens: gibt es Menschen, die - in materialistischer Manier - etwas, das sie schon "haben" und "kennen" nicht mehr beachten/schätzen und so demnach immer das Neue und Unbekannte mehr Interesse und Aufmerksamkeit weckt. |
![]() | 01. September 2010 "sich jemanden sicher zu sein", ist eine gute Vertrauensbasis und damit eine Grundlage für Nähe und darauf basierende persönliche und gemeinsame Entwicklung. Nur haben das wenige gelernt und noch weniger nutzen die Chance |
![]() | 01. September 2010 Äh, also ich glaube nicht, dass ich eine Frau bin, die sich "gehen" lässt bizw. nicht mehr auf Hygiene oder Maniküre/Pediküre achtet.... Das ist genauso eine Verallgemeinerung, wie ich sie aufgestellt habe.... wenn verallgemeinerungen, zu konkreten individuellen ausbrüchen führen... sind es dann noch verallgemeinerungen? |
![]() | 01. September 2010 Es gibt da einen Spruch: Sich eines Partners sicher zu sein, heißt, ihn bereits verloren zu haben. Eine Partnerschaft/Beziehung lebt (davon), daß man sich umeinander und miteinander bemüht. Es geht nicht nur darum, daß es einem selbst dabei bzw. in der Beziehung gut geht, sondern auch darum, daß einem der Partner so wichtig ist, daran zu denken, wie es dem Partner geht. Und das berücksichtigt. Auf der Basis kann sich alles entwickeln und möglich gemacht werden. Fehlt die Motivation für das Dafür, hat die Beziehung/Partnerschaft keinen Wert. Dann hat der Partner nicht den Stellenwert, den eine Partnerschaft ausmacht; dann dient die Beziehung eher der Sättigung des eigenen Egoismus als dem Gemeinsam. |
![]() | 01. September 2010 Okay, wir wissen nun das die Frage zu Allgemein gestellt wurde. Könnten wir dann mal zur Kernfrage kommen? Es ist nun mal so das sich im Laufe der Zeit der Alltag einstellt. Auch kennt man seinen Partner bis dahin schon sehr gut. Das hat beides Vor- wie Nachteile. Es gibt Zeiten da funktioniert man einfach und es bleibt einem schon nicht mal die Zeit für sich selbst. Nur als Beispiel: wir ziehen gerade zusammen: wir arbeiten beide voll, die neue Wohnung muß fertig renoviert werden, beide Hausstände müßen verpackt und in die neue Wohnung gebracht werden, beide alten Wohnungen müßen für die Übergabe hergerichtet werden und das am besten alles auf einmal. So, in dieser Zeit kommt jeder von uns kaum zum Luft holen. Das ist auf der einen Seite wunderschön weil wir gemeinsam an unserem zu Hause arbeiten, uns Gedanken machen wie wir was organisieren, wie wir die Dinge machen wollen. Auf der anderen Seite ist es so Kräftezehrend das keiner von uns sich um irgend etwas bemüht. Gerade das man sich unter die Dusche stellt wenn man nach Hause kommt. Wichtig ist es eher das sich das wieder ändert sobald der Umzug vorbei ist. So, kommen wir zur nächsten Falle: wie das bewerkstelligen? Ich habe gerade nur ein kleines Beispiel gegeben wie schnell man in die Alltagsfalle tappen kann. Man kann alles von beiden Seiten aus betrachten: der Negativen oder der Positiven. Wichtig ist es doch wo man selbst gerade steht. Klar ist es mehr als schwer positv zu agieren wenn man negativ eingestellt ist. Aber das muß man doch in erster Linie selbst machen. Ich kann doch nicht erwarten das mein Partner mich verwöhnt wenn ich selbst nicht dazu in der Lage bin. Und wenn ich das mache, er aber nicht so reagiert wie ich mir das wünschen würde dann spreche ich das an. Beziehung ist nun mal Arbeit, das ist doch nichts Neues. Es gibt Zeiten wo man weniger macht und dann wieder Zeiten wo man ganz viel tut. P.s.: Ich hoffe ich bin nciht zu sehr vom Thema abgeschweift |
![]() | 01. September 2010 wie ging das lied nochmal... when you´re in love with a beautiful woman, watch your friends, so watch your friends, everybody want´s her... immer daran denken, die mitbewerber schlafen nicht und es ist ein ständiger prozess, dem partner ein mindestens genauso guter zu sein, wie sich der mitbewerber darstellt. und wenn du darin gut bist, dann läuft die deine frau nicht weg. und mal ehrlich männer, wenn man sich im bekanntenkreis mal umsieht, denkt mann da nicht manchmal, dass die frau schon viel früher hätte abhauen sollen/können? meine erfahrung nach ist das zumindest häufig so. für einen fick mit angelina jolie würden auch hier männer in brennende häuser rennen, oder aus flugzeugen springen, oder? deiner frau mußt du nur ab und an was süßes oder blumen mitbringen, oder einfach einen spaziergang durch den wald machen, zum essen einladen oder wasweißich, bzw. du, also eigentlich viel leichter das ganze. eigentlich ist es ganz einfach! daran versuche ich mich immer wieder zu erinnern! |
![]() | 01. September 2010 erst einmal muss ich einige Vorredner rügen denn das Püppchen verallgemeinert ganz sicherlich nicht, da sie ja von vielen Männern spricht, ergo nicht von allen aber zum Thema Püppi, in deinem zarten Alter schon solch ein Thema anzuschneiden verwundert mich ein wenig. Es lässt darauf schließen das es sich bei deinem Göttergatten um die Jugendliebe handelt, du also keine eigenen Vergleichsmöglichkeiten hast, schimpf mich wenn es nicht stimmt. Aus welchem Anlass dich das Thema beschäftigt liegt uns leider auch im Dunkeln, Aufklärung wäre nützlich. Wenn ich mir allerdings dein Motto so anschaue und davon ausgehe das du Männer nur als hübsches Accesoire betrachtest tipp ich mal das da der Hase im Pfeffer liegt. Denn erstens sind wir Männer nicht so dumm das wir nicht merken wenn wir nur als schöne Ausstattung dienen und zweitens sind wir nicht alleine dafür zuständig eine Beziehung kreativ zu gestalten. Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht ob er vielleicht die ganze Zeit die treibende Kraft war und nun mal langsam das Gleiche von dir erwartet. Ergo, nicht jammern sondern handeln und dazu zähle ich nicht sich alleine auf einer Plattform wie der diesen rumzutreiben. Ich tipp mal ganz frech das er nicht mal weiß das du hier bist, somit wäre der nächste Ärger eigentlich schon vorprogrammiert denn wie schon erwähnt sind wir Herren der Schöpfung nicht mit Dummheit gesegnet, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel Grüße vom Schnee |
![]() | 01. September 2010 Warum sind sich viele Männer so sicher.... ...wenn sie eine Frau erstmal haben?! Weil sie ihr Ziel erreicht haben und ich wieder anderen Dingen zuwenden können. Warum sollten sie sich weiter Gedanken machen... (manche Männer machen das allerdings... Männer und auch Frauen spielen dann ihre Rollen... Das werben um eine Frau nimmt ja nun viel Zeit in Anspruch... manchmal ist es auch anstrengend... warum soll man Kraft für etwas verschleudern, was man sicher hat? Mia |
![]() | 01. September 2010 Wirklich Nur Männer? Es ist nicht nur eine Sache der Männer, eine Partnerschaft einfach so hinzunehmen. Männer fällt dies oftmals weniger auf, weil sie die Dinge eben anders sehen, als wir Frauen. Wir Frauen neigen zur Dramaturgie, wo Mann nur gelangweilt aus dem Fenster schaut! Fakt ist, dass diese Selbstverständlichkeit, mit der viele Menschen alles mögliche hinnehmen, einem ganz schön weh tun kann! Und dies gilt nicht nur in der Liebe, sondern auch in Freundschaften! Und ja…es kommt auch auf das Äußere an! Der Mensch sieht als Allererstes, und wenn ihm nicht gefällt, was er zu sehen kriegt, dann verzeiht er einmal…aber auf Dauer, fallen die Punkte! Man sollte zu schätzen wissen, was man hat, und das hie und da auch zum Ausdruck bringen! Ist erlernbar, ganz sicher! Hat was mit geben und nehmen zu tun! Man sollte sich niemals seinem Partner wirklich sicher sein, denn gerade dies führt zu Unsicherheiten! Man wird ganz schnell mal Überheblich; und schwupps…fällt man in den Keller, wenns mal knallt! |
