Aus Liebe - Distanz?Beim Spiel..

An Euch, vielleicht kennt jemand das Proplem.In meinem Bekanntenkreis, gibt es ein Pärchen das in Ihrer Dom/Sub...

30. August 2010
Aus Liebe - Distanz?Beim Spiel..

ich habe eine Frage an Euch,vielleicht kennt jemand das Proplem..In meinem Bekanntenkreis,gibt es ein Pärchen das in Ihrer Dom/Sub Beziehung alles offen ausleben,nun hat Sie das Proplem das Ihr Herr mit ihrer Demut und ihren Wünschen sich immer mehr zurückzieht,und sie dadurch immer mistrauischer und trauriger wird,denn sie beginnt schon an sich selbst zu zweifeln..Nach einer Aussprache sagte Er ihr warum es so sei,das er ein Proplem habe das er sie eben auch außerhalb des Spieles sehr liebe und er sie im Spiel einfach nicht mehr so hart nehmen kann wie er es gerne hätte..
Und lieber das Spiel mit einer Zofe oder anderem Spielzeug ausleben würde,Sie fühlte sich natürlich dadurch sehr getroffen..Aber da sie Ihn liebt möchte Sie auch auf keinesfalls gehen..Sie solle dabei auch eine Rolle spielen aber eben nicht mehr Sie als Sklavin sondern als Zofe oder eben nur noch voller Demut gefesselt in der Ecke und zusehen..

Nun meine Frage dazu kennt von Euch jemand auch so eine Situation das man aus *Liebe nicht seiner Neigung nachgehen kann und lieber mit einer Sklavin wo man die nötige Distanz dabei hat!*

Danke für eure Antworten im vorraus..

sanfte grüße Kitty
31. August 2010

Ja, so ein bisschen aus der Anfangszeit unserer Beziehung kenne ich das auch...

Das ist aber erst mal einfach eine Herausforderung für die Liebe. An der Stelle kann man ruhig ein bisschen zurücktreten, weniger intensiv spielen, halt die Zärtlichkeit eine Zeitlang mehr in den Vordergrund stellen.

Irgendwann kommt dann das dommig/subbige ganz von alleine wieder, und dann kann man trotz/wegen Liebe schon ein wenig härter spielen. Und da man weiß, wie sehr man sich liebt, geht es auch bei von außen nicht absolut harter Intensität verdammt doll unter dir Haut.

Und irgendwann, ganz langsam, kommt dann sogar die Zeit, in der man noch härter spielen kann - härter als zuvor in irgendwelchen Spielbeziehungen. Weil man sich einfach aufeinander eingespielt hat.

***

Ich würde also bei dem hier beschriebenen Dilemma eher zu Geduld und mehr Liebe/Zärtlichkeit raten und darauf vertrauen, dass die Tiefe von ganz alleine zunimmt.
31. August 2010

Nun meine Frage dazu kennt von Euch jemand auch so eine Situation das man aus *Liebe nicht seiner Neigung nachgehen kann und lieber mit einer Sklavin wo man die nötige Distanz dabei hat!*


nein kenne ich nicht.....was allerdings daran liegen dürfte das man frauen nicht lieben sollte, denn dafür gibt es rein rechtlich gesehen auch gar keinen grund...........tssssssssssssss
31. August 2010

Nun meine Frage dazu kennt von Euch jemand auch so eine Situation das man aus *Liebe nicht seiner Neigung nachgehen kann und lieber mit einer Sklavin wo man die nötige Distanz dabei hat!*

Ich kenne es eher anders herum.

Man kann seine Neigung nicht ausleben, weil das Gefühl fehlt bei möglichen Partnern.

Richtig toll wird es erst, wenn man Liebe empfindet.


Nach einer Aussprache sagte Er ihr warum es so sei,das er ein Proplem habe das er sie eben auch außerhalb des Spieles sehr liebe und er sie im Spiel einfach nicht mehr so hart nehmen kann wie er es gerne hätte..
Und lieber das Spiel mit einer Zofe oder anderem Spielzeug ausleben würde,Sie fühlte sich natürlich dadurch sehr getroffen..Aber da sie Ihn liebt möchte Sie auch auf keinesfalls gehen..Sie solle dabei auch eine Rolle spielen aber eben nicht mehr Sie als Sklavin sondern als Zofe oder eben nur noch voller Demut gefesselt in der Ecke und zusehen..

das wäre für mich eine sehr grosse Demütigung, wenn Sie zusehen soll wie Er mit einem anderen Menschen das macht, was Sie mit Ihm erleben möchte.

Wenn er es nicht mit Ihr kann , dann sollte er verzichten.
01. September 2010
Hallo Amber!

Irgendwie fällt mir bei dem Thema "Liebe-Distanz" auch wieder eine Metapher dazu ein!
Das ist bei der Prostata-Massage ja sehr ähnlich!Die total körperliche Form des Ganzen!
Einerseits bereitet es dem Empfangenden größtes Vergnügen,andererseits muß er als Mann auch endlich mal nur hinhalten,passiv und wird dazu auf diese Weise dazu gebracht,fast schon unterwürfig seine aktive Rolle zu verlassen!
Ich merke auch immer wieder,wie schwer es ist,dieses Thema an die Frau zu bringen!Darum ja auch in erster Linie Selbstexperimente!
Den Hengst kann ja jeder Typ schnell mal machen!
Aber einmal selber hinhalten...da wirds schon schwieriger!
So etwas kann ich nur mit einer Frau zulassen,bei der eine gewisse geistige Ressonanz vorhanden ist!
Einfach ficken könnte ich fast jede,die mir optisch zusagt!

Hast Du Dich denn mittlerweile noch einmal auch diesem Thema angenommen?

Die Diskussion zu den technischen Aspekten dieser Sache hat die letzten Tage und Wochen wieder reichlich an Know How gewonnen!
Das solltest Du Dir ruhig auch nochmal zu Gemüte führen,damit Du einige Startschwierigkeiten vermeiden kannst:

Nexus Excel Male G-Spot

LG!
01. September 2010

Den Grundgedanken kann ich zumindest in groben zügen nachvollziehen. Wobei der Dom anscheinend in meinen Augen die Trennung zwischen Liebe/ Partnerschaft und dem Spiel nicht mehr hin bekommt... eine zweite Sub halte ich für fehl am Platz, er hat ja eine die gewillt ist.

Ein zweiter Dom der "Ihm" zeigt was alles mit seiner Sub geht, wäre wohl eher angebracht.

Grundsätzlich tendiere ich aber dazu den beiden etwas Zeit zu geben bevor sie über eine Ergänzung nachdenken.
01. September 2010
Nähe und Distanz

Bei den beiden können auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen.


Gibt es gemeinsame Kinder?
Wenn ja, dann ist es halt ein Problem, die Mutter der eigenen Kinder zu demütigen.
Da ticken wir Männer wohl sensibler in mancher Hinsicht.

Ansonsten sehe ich das Problem eher darin, dass der Übergang, vom normalen Leben, zur Sexualität einfach nicht wirklich gelingt.


Hier hilft es oftmals, feste Tage einzurichten.
02. September 2010

@Kitty_Cat_Sub,

hm, mir ist das in meiner Vergangenheit schon mal passiert, dass Zuneigung meine sadistischen Neigungen deutlich ausgebremst hat. Der eigentliche Grund dafür lag allerdings darin, dass es sich bei der damaligen Partnerin um einen von Natur aus eher stillen, introvertierten Menschen gehandelt hat, einen Menschen also, der kaum die Zähne auseinander bekam, sprich mir kein klares, deutliches Feedback hat geben können. Wäre dem nicht so gewesen, hätte ich mich auch nicht so zurückgehalten.

Ansonsten stellt Liebe für mich persönlich kein Problem dar, meine Neigungen ausleben zu können. Im Gegenteil, ich stehe auf Gesamtpakete, das kickt mich mehr, als ungeliebte Hintern in Teilzeit zu verhauen. Und einen geliebten Menschen in die Ecke zu stellen und ihn zusehen zu lassen, weil ich mit ihm nicht kann, halte ich schon für ziemlich schräg.

Bruns
02. September 2010

..ja genau so kenne ich es eben auch mehr..zumindestens würde ich sagen das es so sein müsste..
ich finde auch das wenn*Liebe*vorhanden ist,ist das fallen lassen sogar noch viel schöner ist...denn gerade bei einem Spiel muss grenzenloses Vertrauen und tiefe dabei sein und dies gehört bei mir zur Liebe einfach dazu..

oder sieht das jemand anders??

sanfte grüße Kitty;-)
02. September 2010
Ohne

Ohne tiefes Vertrauen und Zuneigung, geht gerade im BDSM nur sehr wenig.

Es ist und bleibt die Königsklasse der Zärtlichkeit.
02. September 2010

meine Worte..Mr.SixSixSix

sanfte grüße Kitty
02. September 2010
"Liebe" ist ein sehr mächtiges Wort...

Vertrauen verdient man sich, die nötige Tiefe gehört dazu. Zuneigung ist sicher ein wichtiger Punkt...aber jemanden zu Lieben ist für mich etwas, was nichts mit BDSM zu tun hat.

Ob das Spiel dadurch besser oder schlechter wird kann ich nicht beurteilen...aber grundsätzlich denke ich, das es am Spiel nix ändert wenn Vertrauen und Zuneigung vorhanden ist.
02. September 2010
Die Facetten

Also wer glaubt einen Sub, nach ein oder zwei Sessions lesen zu können, jeder seiner Regungen zu deuten, der liegt komplett falsch.


Wichtig ist es sich, für sein Gegenüber zu sensibilisieren.
02. September 2010

@Gordon_N

… aber jemanden zu Lieben ist für mich etwas, was nichts mit BDSM zu tun hat.

Diesen Satz von Dir @Gordon finde ich recht spannend, weil da viel Stoff für diverse Beziehungsunzufriedenheiten drinsteckt.

Eine Frau, die mit BDSM nichts anzufangen wüsste, käme meiner potentiellen Liebe gar nicht mehr erst ins Haus. Diese Nummer – SMer trifft Vanillerine - hatte ich schon mal in meinen 20igern und es war für mich der reinste ("Liebes"-) Alptraum. Nein danke. Never. Nada.

v. Bruns
02. September 2010

@vanBruns
Frisch getrennt nach fast 12 Jahren Beziehung inc. Ehe und allem was da zu gehört (ohne BDSM mit ihr) . Weiß ich, das man verzichten oder alternativen nutzen kann und daher kann ich es für mich nicht ausschließen erneut dieses Opfer für die Liebe zu bringen.

Grundsätzlich will ich das nicht! Aber wie heißt es so schön...wo die Liebe hinfällt *zwinker*


BDSM ist nur ein Teil von mir aber nicht alles.

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