![]() | 06. September 2010 versuch mal... so ne michig-weisse cornflakestüte, bzw ein stück davon vor den kompakten-blitz. der gaudi halber hab ich mal ne ganze tüte (ohne inhalt natürlich) über meinen 45er metz gestülpt und senkrecht nach oben geblitzt. einmal ersetzt so ne tüte gary fongs lightspere, die richtig geld kostet, zum anderen hast du jede menge freundlich grinsende gesichter auf den fotos. will heissen, das kunstrukt sieht zwar absolut lachhaft aus, tut aber einen unschlagbar günsteigen dienst. vielleicht wäre es eine idee oben in die tüte, quasi als deckenersatz, alufolie reinzufingern... dann sinds noch mehr grinsende gesichter |
![]() | 06. September 2010 Denkt bitte daran, das der TO "nur" eine kleine Kompaktkamera besitzt. Eine große Cornflakestüte daran befestigt, das wäre... nun... etwas merkwürdig. Bei einem Systemblitz für eine DSLR mag das aber durchaus funktionieren, wenn man schmerzfrei ist, was die Blicke der umstehenden Personen betrifft. Tempo ist auch ganz gut, man muß nur gucken, wieviel Licht das Tempo schluckt. So ein eingebauter Blitz ist ja nicht so stark... Tatsächlich wäre wohl weißes Butterbrotpapier eine gute Lösung für den kleinen Mini Blitz. |
![]() | 06. September 2010 stimmt schon... also einfach von allem halbwegs transparenten mal nen fitzel in blitzgrösse zurechtschnippeln, tesa drüber und ausprobieren. auf die art hab ich eine art selber gehäkeltes lee-folienheft zusammenbekommen. als spielwiese hab ich sog transparentpapier entdeckt, um richtige farbeffekte rein zu bebommen. das zeug wird zurechtgeschnitten und laminiert, loch rein stanzen und dann auf ner hundemarkenkette(die dinger vom bund) aufgefädelt. wieder ein stück mehr in meinem fotorucksack. mittels postits lassen die dinger sich auch recht gut vor ne kompakte tackern. |
![]() | 06. September 2010 tüte @SW_Foto: zur not kann man sich ja noch ne zweite tüte über den kopf stülpen, wenn einem das zu peinlich ist mit der cornflakes-tüte bei normalem licht hast du sicherlich recht wegen lichtstärke. aber ich war da mit nem 1.4er objektiv an vollformat mit iso 1600 unterwegs... da reichte da mehr als genug mit tempo |
![]() | 06. September 2010 . Hmm, intetessantes Thema. Muss es denn künstliches Licht sein? Vielleicht habt Ihr ja ein lichtdurchflutetes Zimmer. Ggf noch eine dem Fenster gegenüberliegende Seite mit Alufolie auf Pappe oder weißes Lacken als Reflektor. Wollt Ihr Ausschnitte Fotografieren oder Ganzkörper? Für Ausschnitte ließen sich Osram Spots in normalen Fassungen einsetzen. Dadurch können Schattenspiele bei Detailaufnahmen wirken. Also, mit lowcost geht schon was je nach Motiv. Nur, viel Raum will viel Licht und viel Gestaltung. Wenn die Kamera TV-Ausgang hat, dann schließt diesen an einen kleinen Fernseher und kontrolliert den Motivschnitt. Am PC ist der Schnitt mit Verlust an Auflösung und Kontrast verbunden. F. |
![]() | 06. September 2010 sonnenlicht indoor... ist eine interessante sache, aber leider so unberechenbar wie unreproduzierbar. von der seite her aber schon ne interessante sache, grade weil mans nicht wiederholen kann |
![]() | 06. September 2010 rettung was ich auch immer dabei hab sind die rettungsdecken aus dem verbandskasten. kosten nur 1-2€, sind, leicht und klein gefaltet und haben sogar zwei seiten. kaltes silber und warmes gold. die dinger sind übrigens leicht durchscheinend. nehm ich auch schon mal bei den studioblitzen zum dämpfen, wenn die hoffnunglos zu hell sind, z.b. bei überwiegend avalaible-light-shootings in hotels oder wenn die softbox nah am hintergrund steht, deck ich die halb damit ab (wäscheklammern zum fixieren sind praktisch). |
![]() | 07. September 2010 Fenster anstatt Baustrahler Also ich muss sagen, ich bin kein großer Freund von Baustrahlern. Das Licht ist gräßlich, kann kaum effektiv gesetzt werden und oftmals sehen die Bilder ohne einfach besser aus. Ich finde Baustrahler kann man vielleicht noch für Lowkey Fotografie benutzten. Die schönste Lichtquelle ist und bleibt die Sonne. Und die kann man auch ganz gut nutzen. Wenn es in den eigenen vier Wänden gemacht werden soll, hat es natürlich Vorteile wenn man große Fenster hat, ggf. die Möbel etwas umstellen und das vorhandene Sonnenlicht benutzen. Vielleicht noch ein paar Euro in Reflektoren investireren. Es gibt schon recht günstige 4 in 1 Reflektoren oder wie die heißen. Damit lässt sich das vorhandene Licht auch nochmal schön verwenden. Wem das auch noch zu teuer ist, kann auf Styropor platten aus dem Baumarkt zurück greifen. Die dünnen gibt es glaub ich ab 80€ die dickeren ab 1-2 € Das geht natürlich nur, wenn man eine recht helle Wohnung hat. Im dunklen Kellergewöble ohne Fenster und funken Licht, funktioniert das nicht. Wobei dann die Frage aufkommt, ob das wirklich der passende Ort ist um Fotos zu machen. Eine ander Möglichkeit wäre natürlich Outdoor. Bei schönem Wetter an einen verlassenen Ort hinfahren, wo man ungestört ist. Wenn alles nichts hilft, kann man sich auch Studioequipment mieten. |
![]() | 28. November 2010 Gegebenheiten: Lumix TZ5 mit Stativ und ein Paar, das ein paar Fotos von sich machen will. Ich glaube nicht das die beiden jetzt in den Baumarkt fahren, nach vier oder sechs Bau-Halogenstrahlern suchen, die dann mit Basteleien zu einem notdürftigen Studio umfunktionieren wollen. Mal im Ernst: Schnappt euch wenn ihr habt ein oder zwei Halogen-Deckenfluter. Geht in den Raum der am meisten Licht hat, am hellsten gestrichen wie auch immer. Ihr braucht auf jedenfalls viel Licht. Wenn es denn sein muss könnt ihr mit weissen Bettlaken (oder Styroporplatten) den Raum noch heller gestalten. Und dann einfach mal loslegen und schauen wie es so wird. Jetzt mit DSLR ausleihen, Studioblitzen, ...... selbst wenn ihr euch das ausleiht, bedeutet das noch lange nicht das ihr damit umgehen könnt, das Equipment erfordert viel Erfahrung. |
![]() | 29. November 2010 Das Thema ist ja eigentlich schon abschließend behandelt und ich möchte auch nicht wieder die techniklastige Diskussion lostreten, deshalb nur noch mal ein kleiner Tipp als Alternative zu den Baustrahlerlafetten: z.B. bei Amazon bekommt man für unter 200,- EUR Dauerlicht-Systeme mit zwei Kaltlichtlampen á 250 Watt mit Billigstativen und Lichtformern. Wenig bis keine Erwärmung, geringer Energiebedarf und "Tageslicht" mit ~5200-5600 Kelvin. Diese sind für ein Homeshooting durchaus ausreichend und befriedigen auch die Belichtungsmessung bei Kompaktkameras. Beim Sprint zum Schatz aber aufpassen, nicht über die Stative zu stolpern |
![]() | 07. Dezember 2010 alternativ einen "richtigen" Hobby Fotografen fragen ob er nciht auf TFP Basis erotische Bilder machen möchte ... vermutlich die billigste und technisch beste Lösung |
![]() | 06. Mai 2011 die ersten schritte ... einfach ausprobieren ist ein wichtiger Teil ... auch für "richtige" Fotografen. Fangt mit einen einfachen Setup an. Licht durch ein Fenster .... eine weiße Fläche als Reflektor um eventuell Schatten aufzuhellen ... und dann verändert die Posen. Betrachtet die Bilder gut ... und ihr werden die unterschiedlichsten Resultate erhalten. Von "grottenhäßlich" (nicht erschrecken... Fotos können manchmal richtig gemein sein) bis "wow wie cool " ... irgendwann fängt dann das bewusste Gestalten an. Wenn Ihr aber nicht die Zeit und Lust habt euch damit zu beschäftigen, dann sucht euch einen freundlichen Semiprofi und lasst euch überraschen .... Gruss EROVISION |
