![]() | 17. September 2010 Seelentraum werter Seelentraum, damit haben Sie voll u ganz recht. eine evtl gestörte oder veränderte selbstwahnehmung ist ein schlimmer accelerator oder sogar auslöser eines körperlichen defizits wie der errektionsstörung. somit gilt der alte spruch: "schaun in dich selbst u du wirst erkennen", noch immer |
![]() | 18. September 2010 @alle Ich meine, dieses Erkennen hilft noch nicht Widerstände zu überwinden, Blockaden zu lösen, sich selbst zu verstehen. Das geht nur mit einem Sparingpartner, der einem über die eigenen Hürden hinweghilft....Wäre es anders, so hätte ein Nachdenken und Grübeln im stillen Kämmerlein ja schon ein entsprechendes Ergebnis gebracht....Doch gerade die unsichtbaren Muster sind die stärksten...sie entziehen sich dem Grübeln - sehr erfolgreich! SelbstERKENNTNIS ist nicht dasselbe wie verstehen und SelbstVERSTÄNDNIS und das ist noch lange nicht gleichzusetzen mit SelbstBEWUSSTsein und das ist noch nicht SelbstWERT und das ist noch nicht SelbstLIEBE und das ist noch nicht HinGABE....vom Selbstverständnis zur Hingabe braucht es Übung, die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung, Achtsamkeit sich selbst gegenüber, und eine gehörige Portion Fähigkeit, sich selbst zu stärken, sich selbst zu ermutigen, loszuLASSEN.... Mit dem KOPF ist eine psychische Problematik nicht aus der Welt zu schaffen - das meinen nur die Verhaltenspsychologen, die RATIONAL an die Sache gehen...das funktioniert aber nicht, weil der Mensch emotional und ganzheitlich unterwegs ist...und nicht alleine auf dieser Welt ist, sondern AUF andere und seine Umwelt reagiert... Nein, man braucht dazu nicht auf die Chaiselong eines Psychologen - es gibt durchaus auch andere kompetente Berater....oder vielleicht hat es ein Freund drauf oder die Partnerin... LG Graciella |
![]() | 18. September 2010 Exkurs - 11 Minuten? Ein Skandal! Ich verstehe nicht, warum nicht mehr Patienten auf die Barrikaden gehen...und warum sich Ärzte das Herzstück Ihrer Profession so mir nix, dir nix wegnehmen lassen. Sind ÄRZTE die Diagnostiker und diejenigen, die über die ART des Curare entscheiden oder sind sie tatsächlich nur die Leistungserbringer der Krankenkassen und die Kassen entscheiden über die Behandlung. Wie ist das mit dem Hippokratischen Eid zu vereinbaren? LG Graciella |
![]() | 18. September 2010 Ihr braucht mehr Zeit mit dem Arzt? Warum zahlt ihr sie nicht einfach? Niemand hindert Euch daran die Kosten für eine bessere Behandlung selbst zu übernehmen. Keine Frage wir zahlen sehr viel in die Krankenkassen ein und diese Horten das Geld, verschieben es zu Pharmariesen und jammern immer noch das es zu wenig ist. Doch wenn alle Patienten eine halbe Stunde mit dem Arzt ihrer Wahl haben möchten, dann verdreifachen sich auch die von den Ärzten abgerechneten Honorare. Seid ihr bereit auch das zwei- bis dreifache an Krankenkassenbeiträgen zu bezahlen oder sollten Ärzte nach eurer Meinung einfach noch mehr arbeiten und weniger verdienen? LG Wirklich |
![]() | 18. September 2010 da stellt sich die Frage geht es jetzt hier um die Ärzte oder Krankenkassen, ich dachte um das Thema Impotenz, mit dem ich auch zu tun habe und in langsamen Schrtten dieses wieder beheben kann. Ich bin voll Berufstätig, höhsten Beitragssatz von Sozialabgaben, jedoch ist die Situation die ich jetzt bin, mit Medikamenten verursacht worden, die notwendig sind. Ich denke es ist in erster Linie nicht wichtig, was, wie und mit welchen Mitteln der Arzt helfen kann, dies von den Kassen getragen wird, sondern in erster Linie erst bei sich selbst zu beginnen, was ich an mir wieder besser machen kann in meiner Gesundheit. Ich habe jetzt einige Wochen dieses Thema ausgesetzt, jedoch jetzt ist der Punkt angelangt, wo ich meinen Beitrag dazu leisten möchte. Lieben Gruss Engerl Hans |
![]() | 18. September 2010 impotenz.. vielleicht sind es ja "nur" die wechseljahre...hab am mittwoch einen tollen bericht dazu gesehen u mit erschrecken festgestellt,wie schnell viagra verschrieben wird,anstatt mal das blut zu testen auf testesteronstörungen. die treten auf bei den wechseljahren der männer,die im übrigen nur 19% der männer erleben. es wurden sogar bei manchen patienten depressionen diagnostiziert u dem entsprechend medikamenten verabreicht.. männer sollten bei anzeichen von impotenz mal einen sogenannten"männerarzt" aufsuchen.denn das ist ganz einfach in den griff zu bekommen.. |
![]() | 18. September 2010 mehr Zeit Die Ärzte habennun mal keine Lobby u da Gesundheit immer ein Gut war, was jeden persönlich nichts kostet, ist es auch nicht leicht u vermitteln, das Gesundheit KEIN kostenlsoes GUT ist. Völlig richtig, jeder kann selbst entscheiden ob er Geld dafür ausgeben kann oder nicht oder ob es ihm wert ist. Zum Thema Wechseljahre. Ein Arzt kann nicht mir nichts Dir nichts einfach Hormonwerte bestimmen und noch schwieriger ist es das auf Kassenleistung zu tun, denn dann wird es dem Arzt einfach von seine Liquidierung abgezogen. Ergo er zahlt die Kosten. Sicher hier geht es um das Thema Impotenz, doch es geht auch darum zu verstehen, warum mancher Patient meint, schlecht behandelt zu werden. |
![]() | 18. September 2010 Vielen Dank erst einmal an Seelentraum für deinen ausführlichen Beitrag auf mein Posting von vor ein paar Wochen, zum Thema psychologische/psychiatrische Behandlung Hatte vor ca. 2 Wochen den besagten Termin beim Urologen/Andrologen und ihm weitesgehend nochmal meine Problematik erklärt. Woraufhin er mir direkt das nächste Medikament aufschreiben wollte, was ich doch mal probieren solle, um das Problem vielleicht schleichend aus der Welt zu schaffen. Auf meine Rückfrage, obs da nicht Alternativen geben würde, die jetzt nicht unbedingt auf chemischer Basis beruhen, sondern eher sich darauf beziehen, mal mit jemanden darüber richtig zu sprechen, verneinte er. Er meinte sicher gibts die Möglichkeit der Psychotherapie auf dem Gebiet, jedoch bin ich, was mein Problem angeht noch nicht entsprechend qualifiziert genug, was die Leidensgeschichte angeht. Wenn ich mich doch dafür entscheiden würde, meinte er, müsse ich mit mindestens einem Jahr Wartezeit für nen Termin rechnen, was einen nach der Aussage direkt wieder auf en Boden der Tatsachen zurückholt... Ist schon ein ziemlicher Zwiespalt in dem ich momentan befinde. Auf der einen Seite hätte ich bzw. wir gerne Sex, sicher die anderen Sachen, die man machen kann sind auch wirklich schön, dagegen sag ich ja nix, aber es is trotzdem ganz was anderes sich auf "diese" intime Weise näher zu kommen. Auf der anderen Seite möchte ich nicht unbedingt jedesmal Tabletten schlucken, damit es überhaupt möglich ist. Von der Kostenfrage und den öfter auftretenden Nebenwirkungen ganz zu schweigen... Aber so wie es aussieht bleibt mir nich wirklich was anderes übrig, als den Weg zu gehen... vielleicht wirds ja doch irgendwann besser, obwohl in dem Sinne nur die Symptome medikamentös behandelt werden, anstatt der eigentlichen Ursache auf den Grund zu gehen. Die Zeit wirds zeigen... |
![]() | 18. September 2010 Den sogenannten Andrologen. (Im Übrigen auch ein Berufsstand der sich wirklich noch Zeit für Patienten nehmen kann, weil sich so Mancher da nicht hintraut, obwohl er ihn wirklich mal (zur Vorsorge) aufsuchen sollte!) Einfach hinzubekommen! Donnerwetter! Iss dann aber doch irgendwie seltsam, das so viele unterschiedliche Faktoren Errektionstörungen verursachen! Zumal ja vom Thema her eher die Angst vor dem ständigen Versagen, wenger die kleinen, zeitweise auftretenden Unpässlichkeiten der Sexualität im Fokus stehen sollte!? Allgemein thematisiert man das Ganze jedoch im gesamten gerne unter IMPOTENZ und hat damit eine deutliche Grenze gezogen, die Problematik als solche für sich benannt, in gewisser Weise (be)greifbar gemacht!. Das macht bedingt auch Sinn, soweit man sich dabei dann nicht auf generelle Verhaltens und Lösungsmöglichkeiten festlegt! Da jedem zum Glück auch Individualität mitgegeben wurde gestaltet sich die Wahrnehmung des Ganzen jedesmal anders! Was der Eine noch belächelt, führt beim Anderen schon zum totalen Verfall des Selbstwertes! Dann greift man aus Verzweiflung auch sofort (kaum überlegt) nach jedem, noch so kleinem zur "Hilfe" angeboteten Strohhalm. Lässt sich selbst von Hinweisen Anderer kaum noch über mögliche Begeleiterscheinungen oder Nebenwirkungen belehren! Es kann also wohl doch nicht ganz so einfach sein! *zwinkas* |
![]() | 18. September 2010 wenn ich mann wäre u wissen will,was mit meinem körper los ist,dann würde ich auch die 20 euro für den hormontest bezahlen,bevor ich depressivamittelchen schlucke,oder? diese haben keinen einfluss auf die ursache,im gegenteil.. wir frauen gehen regelmäßig zur krebsuntersuchung,mammographie etc... warum tun sich die männer da so schwer..? |
![]() | 18. September 2010 @utility Weil es eben noch geraume Zeit dauern wird, bis man(n) offen darüber sprechen will/kann! So weit wie Frauen sich zum Glück längst emanzipiert haben, bleibt der Mann als solcher längst noch nicht! *zwinkas* Da wird noch so Manches in die weite Ferne verschoben oder aber schlicht und einfach verdrängt, damit das affige Machogehabe ja auch schön beibehalten werden kann! Ausreden dafür gibt es ja längst genug. Notfalls über die "Berechtigung" durch Religion und Umfeld! |
![]() | 18. September 2010 schade das niemand den bericht am mittwoch gesehen hat auf swr..wechseljahre, bei mir als mann,,,ne oder? drei gestandene mannsbilder u alle wollten sie es nicht wahrhaben.hab im männerforum einen bericht darüber reingestellt u wenn es auch nur einem mann hilft,dann bin ich zufrieden... |
![]() | 18. September 2010 Auch so ein Grund für "Versagen". Derartige Störungen, Schwächen ja sogar Symptome sind einfach "unmännlich" und deshalb spricht man(n) auch nicht gern offen darüber! Nix gegen andere Religionen , aber wenn deren Darstellungen den Mann als solchen immer noch so hoch in "Unantastbarkeit und Macht" einstufen, können sie beim Auftreten/Vorhandesein von Männerkrankheiten wenig positives zum Selbstbewußtsein beitragen! Zwar weiss Jeder das auch Kultur/Religion nicht im Geringsten dazu beitragen können das es Garantien dafür gibt sich ständig als Mann zu bewähren und zu bestehen! Dennoch lastet aber dadurch häufig ein immenser Druck auf der gesamten Gesellsschaft weil man sich eben lieber an Regeln anderer orientiert, als sich eigene (für die man dann "unbequemer Weise" selbst einstehen muss!), zu bilden! |
![]() | 18. September 2010 @Seelentraum Niemand kann sich seine eigenen regeln machen, da jeder Mensch gezwungen ist mit seiner Umwelt zu interagieren. Das was jeder Mensch machen kann, ist sich seine Umwelt so gut wir möglich zusammen stellen, um sich wohl wie möglich darin zu fühlen. |
![]() | 18. September 2010 Bereitschaft zu Themenbezogenem Gespräch und Diskussion! Solches muss man nicht nur hier im Forum, sondern vor allem im Umgang mit den Befindlichkeiten und Zielen der eigenen Person erst lernen! Da in Vielen jedoch bisher eher irrationale, verquere Rituale wie "Rückgrat und Ellbogen zeigen" das eigene Verhalten und Entscheidungen bestimmen, werden sie dadurch auch sehr oft blockiert! Mit einem solchem Background bleibt es wirklich nahezu unmöglich, sich Anderen gegenüber zu öffnen, damit man möglicher Weise gemeinsam Lösungen erarbeitet oder findet! Austausche darüber, wie Andere mit den Symptomen/Folgen umgehen, können jedoch wesentlich und vor Allem auch positiv die eigene Wahrnehmung und somit auch jeglichen weiteren Verlauf beeinflussen. Daher macht es auch Sinn immer wieder die "Gültigkeit" bisher gelebter Rituale im Bezug zur eigenen Person Situation zu hinterfragen! Gerade das Internet bietet hier Möglichkeiten, welche man durchaus mal berücksichtigen und nutzen sollte. Anonymität beim gegenseiteigen Austausch zur Sache, kann dann sogar wesentliche Vorteile bringen. Schliesslich kann/darf man sich ja eher dessen sich sein das man den Gegenübern, auf die man "traf" real nicht begegnen wird. Weshalb man sich das Eine oder Andere Mal deshalb auch lockerer, wenn nicht sogar unbefangener gibt und äußert! So Manche(r) trägt erst über die dort mögliche/geübte Offenheit vor Anderen dazu bei, die wahren Ursachen und Wurzeln von Problemen und Störungen selbst zu erkennen! Belastende "Verbindlichkeiten" wie sie das soziale und berufliche Umfeld, ebenso auch der normale Lebensalltag mit sich bringen, gelten kaum für den virtuellen Bereich, wo sich sich leider jedoch auch Scharlatane und Aufschneider tummeln! Daher sollte man auch das WWW und seine immensen Informations/Kommunikationsmöglichkeiten besser immer nur als einen von vielen möglichen Lösungsansatzen erkennen und nutzen! |
