Welcher Betten-Typ und welche Bett-Breite?

Welcher Betten-Typ und welche Bett-Breite habt ihr?

11. August 2010

Hallo,

wir haben ein Wasserbett und finden die Grösse des Bettes sehr gut.

Unser Bett ist 2,00m x 2,20m.

Wichtig dabei ist, das man nicht mit dem Kopf oder den Füssen am Bettrand anstösst.

Man schläft wie auf Wolken(Wasser) *heia*
11. August 2010

Massives englisches Eisenbett mit der Größe 180x200 ist für uns perfekt und nie mehr 2 Matratzen. Lieber eine die ein bißchen härter ist, aber klar, wenn 2 Menschen mit großem Gewichtsunterschied drin liegen, dann rutscht der leichtere irgendwann auf die Seite des Schwereren (bei uns paßt es halt...)
Und ein Eisenbett (da gibt es echt supergeile, megastabile, die gesteckt sind und nicht geschraubt und somit nicht quietschen, was ja nur nervend ist auf die Dauer...), weil die echt vielseitig einsetzbar sind *zwinker*

Da gibt es einen super Anbieter von Ironbed (s) im deutschen web...
11. August 2010

Wir haben uns diese Frage auch kürzlich gestellt, da wir beide ein 1,40m Bett haben und uns das eigentlich zu klein ist... bei einer gemeinsamen Wohnung müsste also ein neues Bett her...

Wir würden ein 1,80m - 2,00m breites Bett bevorzugen und nach Möglichkeit Wasserbett mit getrennten Matratzen (ganz wichtig, damit jeder seine eigene Wasserhärte und Temperatur einstellen kann und man sich nicht gegenseitig rumschaukelt)...
Wasserbetten sind auf jeden Fall zum Schlafen optimal, zum Sex sind sie gewöhnungsbedürftig aber es gibt ja auch immer noch ausweichmöglichkeiten wenns mal heftiger zugehen soll;)

In dem Sinne viel Erfolg bei der richtigen Wahl;)
11. August 2010

Mein nächstes Bett ist ein Futon-Bett 2,0m lange und 1,80m breite, mehr geht in mein Schlafzimmer nicht hinein.
Oder ich finde eine schöne große Wohnung die sehr günstig ist, wo auch ein Bett mit 2,20m lange und breite Blatz hat. Wird nur nicht möglich sein in München.
11. August 2010
2 x 2 m...

das klassische Doppelbett.
Kiefer, gelaugt, geölt... jeder mit seinen Matratzen, Rücken-bedingt.
Kleiner dürfte es nie mehr sein*nono* kuscheln, zusammen einschalfen geht immer, aber man sucht sich doch sein eigenes Eckchen zum ausbreiten.

lg
Tami
11. August 2010

Wir haben ein Metallbett 160 x 200.

Ich hatte früher ewig 140 x 200 und fand es ok, später 160 x 200.
Bei 180 x 200 fühlte ich mich unwohl.
11. August 2010

1,60...die Breite wird uns schon riesig vorkommen, weil wir sehr sehr viele Nächte in einem 100 cm Bett verbracht haben *g* (ja, ohne das wer rausgefallen ist...wir hängen so sehr aneinander, wir könnten auch aufeinander einschlafen...)

ab und an mal in nem 1,40 Bett und nun, wo wir zusammenziehen, wird es es halt 1,6 m. Das wird uns auch vollkommen reichen.
Ich mochte eine Matratze im Ganzen schon immer viel mehr und habe damit auch noch nie Probleme gehabt (trifft wohl nur zu, wenn beide annähernd gleiches Gewicht haben).

Das Bett wird gebaut, wenn mein Herzensmann wieder zurück ist. Was gekauftes hält unseren Sex eh nicht aus :-)))
11. August 2010

Ich habe ein klassisches Doppelbett von 2x2 Metern mit zwei Matratzen in meiner Härte, bei denen man keine Besucher-Ritze bemerkt.
Mehr brauche ich nicht, weniger will ich nicht.
11. August 2010
Bei diesem Thema...

...muss ich mich immer disziplinieren, nicht zu dozieren und zu missionieren. Aber was soll's, ich riskier's! *schmunzel

Ich bin absoluter Wasserbetten-Fan! Warum? - Lies selbst!

Aspekt Rücken:

Wasserbetten sind gut für den Rücken, weil Dein Körper komplett aufliegt. Dadurch verteilt sich Dein Gewicht komplett, anstatt bei härteren Matratzen auf bestimmte Aufliegepunkte. Dadurch entstehen keine Druckstellen, die bekanntlich dafür verantwortlich sind, dass man sich nachts dreht.

Aspekt Erholung:

Die Folge aus obigem sind längere Tiefschlafphasen! Lt. Stern ändert man seine Lage auf einer normalen Matratze ca. 60-80x pro Nacht, auf einer Wassermatratze nur ca. 6-8x. Meine Empfindung ist (mag subjektiv sein), dass ich bei identischer Schlafzeit ausgeruhter bin.

Aspekt Hygiene:

Unschlagbar! Wir kennen aus dem TV ja die lustigen Mikroskop-Aufnahmen von Milben, die unsere Matratzen im Laufe der Zeit bevölkern und es ist auch nicht neu, dass ihre Ausscheidungen Allergien begünstigen oder auslösen können. Eine normale Matratze kann man nicht in die Waschmaschine stecken, man kann sie bestenfalls mit einem Spezialstaubsauger reinigen. Die Wassermatratze dagegen ist bedeckt von einer Auflage, die man bei 90° in der Waschmaschine reinigen kann. Und die Matratze selbst wischt man in der Zeit feucht ab, saugt die Ritzen und schon fühlt man sich wieder wohl.

Aspekt Wärme:

Das Wasserbett ist beheizt. Das heißt, man legt sich in ein wohlig angewärmtes Bett, das ist einfach herrlich! Wer eine normale Matratze hat und im Winter am Sonntagmorgen kurz fröstelnd auf Toilette war und sich anschließend wieder ins restwarme Bett kuschelt, weiß, was ich meine. Beim Wasserbett hat man das jeden Abend! Die Temperatur kann natürlich nach eigenem Wohlfühlen reguliert werden. Besonders toll ist es, im Sommer die Wassertemperatur leicht runterzuregulieren, sodass man auch bei größter Hitze ohne Schweißausbrüche wunderbar schlafen kann. Und wenn Du, wie das bei Mädchen ja immer so ist, zu kalten Füßen neigst: Don't worry, be happy! *zwinker*

Aspekt Bettlänge:

Wasserbetten gibt es, wie andere Betten auch, in den unterschiedlichsten Größen. Ich bin hochgewachsen, daher genieße ich es, mich in einem 2,13m langen Bett ausstrecken zu können, ohne dass ein Fuß rausschaut oder ich irgendwo anstoße. Nachteil ist, dass ich keine Standard-Bettwäsche kaufen kann, weil Spannbetttücher entweder nicht groß oder nicht nicht flexibel genug sind. Es gibt die entsprechenden Spezialgrößen natürlich, aber man zahlt halt etwas mehr dafür.

Aspekt Bettbreite:

Das müsst ihr leider selbst wissen, da kann euch keiner einen echten Rat geben. Braucht ihr (oder auch nur eine/r von euch) seinen/ihren Platz zum Schlafen, werdet ihr mit einem 1,40er Bett nicht glücklich. Wenn ihr nachts aber sowieso gerne aneinandergekuschelt schlaft, reicht das völlig aus. Das könnte man aber auch in einem größeren Bett, was für die Zeit nach dem Kuschelschlafen trotzdem genügend Raum bereithält.

Aspekt Hardside/Softside:

Hardside: Der Rand des Bettgestells besteht zB aus einem umlaufenden Rahmen aus Holzplanken. Hört sich erstmal nach einem Provisorium an, aber auch so ein Rahmen kann ja sehr schön gestaltet sein. Die Bauart ist recht einfach und i.d.R. auch günstiger, allerdings ist der Ein- / Ausstieg unkomfortabler als bei einem Softside-Bett.
Softside: Die Wassermatratze liegt eingebettet in einem umlaufenden Schaumstoffkeil, der gefühlsmäßig ähnliche Eigenschaften wie die Matratze hat, aber etwas fester ist, um die Matratze stabilisieren zu können. Man kann sich beim Ein- / Aussteigen bequem daraufsetzen. Aufgrund der Bauart ist Softside etwas teurer.

Aspekt Matratze/n:

Ein größeres und wichtiges Thema. Es gibt große Einzelmatratzen (zB 180er Breite) oder kleinere Matratzen, von denen man dann zwei (zB á 90cm) benötigt. Ich empfehle zwei Einzelne. Die Gründe:

- Wenn ihr sehr unterschiedlich wiegt, sinkt ER bei einer einzelnen Matratze tiefer ein als SIE, SIE liegt also auf einem strafferen "Berg", ER unten im Tal und wegen einer Kompromiss-Füllung der Matratze (man kann die Härte der Wassermatratze sehr fein durch die Füllmenge regulieren) vielleicht sogar mit dem Hintern auf der Auflageplatte.

- Der Eine mag es vielleicht etwas kühler, der Andere etwas wärmer. Bei zwei Matratzen kann jeder die eigene Wohlfühltemperatur einstellen. Für zwischen den Matratzen gibt es flexible Temperaturtrenner, die den Wärmeaustausch zwischen den Einzelmatratzen verhindert und die man aber trotzdem nicht spürt, wenn man sich gegenseitig besucht oder Sex über die Mitte hat.

- Es gibt unterschiedliche Beruhigungen der Matratzen. Hierfür werden verschieden dichte Vliesstrukturen im Inneren der Matratze angebracht, die das Wogen des Wassers beschränken sollen. Wasserbetten-Puristen entscheiden sich für 0% Beruhigung, also ganz ohne Vlies, und meist ältere Menschen wollen, dass sich das Bett bei Beibehaltung seiner typischen, gewünschten Eigenschaften so wenig wie möglich bewegt. So etwas muss man ausprobieren und es letztlich einfach wagen. Ich habe eine 50%ige Beruhigung, die ist völlig ok, auch 70% fände ich jetzt nicht "unsportlich". Bei zwei Matratzen kann jeder seine individuelle Art und Einstellung haben. Es ist sogar möglich, in einen Rahmen eine Wassermatratze und eine normale Matratze zu legen, falls einer von beiden mit einer Wassermatratze überhaupt nichts anfangen kann.

Aspekt "Blubbern" und wogen:

"Das gluckert doch, da werde ich ja seekrank!" - Immer wieder gern genommen. Es blubbert nur, wenn Luft in der Matratze ist. Die entsteht recht regelmäßig, wenn sich der im Wasser gebundene Sauerstoff im Laufe der Zeit löst und aufsteigt. Diese Luft kann man sehr leicht rausstreifen. Und seekrank wird niemand, denn das Wasser "wogt" ja nicht ständig und eigenmotiviert, sondern durch die Bewegung des/der Liegenden. In dem Stern-Artikel stand sogar, dass das Empfinden dem Empfinden im Fruchtwasser des Mutterleibes ähnelt. Ob ich jetzt so weit gehen würde, weiß ich nicht recht. Aber Tatsache ist, es stört nicht, bzw. gewöhnt man sich dran.

Aspekt Umgewöhnung:

Auch, wenn man möglicherweise in den ersten paar Nächten nicht supertoll schläft (das ist außerordentlich unterschiedlich, es kann auch von heute auf morgen funktionieren), lohnt es sich definitiv, mindestens 14 Tage durchzuhalten, bis der Körper sich daran gewöhnt hat. Gute Wasserbettenstudios bieten gegen eine geringe Gebühr für das Aufbauen die Möglichkeit, das Bett für 2-4 Wochen zu Hause zu testen.

Aspekt Sicherheit:

"Was, wenn die Matratze ein Loch bekommt?" - Ok, wer Katzen hat, sollte die Anschaffung genau überlegen. Denn Katzen mögen das Warme, und wenn eine Katze sich wohl fühlt, trampelt sie, und das meist auch mit ausgefahrenen Krallen. Trotzdem gäbe es dann keine Überschwemmung. Die Matratze hat zu wenig Druck, als dass sie platzen könnte. Das Wasser läuft eher langsam heraus. Dafür gibt es die Sicherheitswanne, die mindestens so viel Wasser aufhalten kann, bis man bemerkt, dass in der Matratze Wasser fehlt. Und zum Thema Strom an der Heizung: selbst bei einem Defekt der Folienheizung kann niemand einen Schlag bekommen, denn die Latexmatratze leitet keinen Strom, auch nicht, wenn Wasser drin ist. (Zu meiner Absicherung: Gilt alles bei ordnungsgemäßer Benutzung...) Was allerdings Elektrosmog und Co. angeht, bin ich zu wenig "esoterisch", um da eine veritable Meinung zu haben.

Aspekt Kosten:

Ein recht gutes Wasserbett kostet nicht (wesentlich) mehr als ein recht gutes normales Bett. Das ist nicht jedem bewusst. Man kann für gute, "normale" Matratzen sehr viel Geld ausgeben, ebenso für einstellbare Lattenroste (wer stellt die wirklich ein?) und ein schönes Gestell. Aber auch, wenn man die Anschaffungskosten mal als identisch annimmt, fallen mir keine Pro's für das normale Bett ein, außer dem Sex (s.u.). Man muss allerdings beachten, dass ein Wasserbett laufende Kosten verursacht. Die Stromkosten für die Folienheizung betragen ca. 10 Euro im Monat. Ca. 3x im Jahr gibt man einen Conditioner in die Wasserfüllung, um die Wasserqualität aufrecht zu erhalten und zB Algenbildung zu vermeiden. Ein Conditioner kostet ca. 10-15 Euro. Die Lebensdauer einer Folienheizung sollte man fürs Budgetieren mit 7-10 Jahren veranschlagen. Je nach Ausführung und Leistung kostet die Neuanschaffung zwischen 50 und 120 Euro. Man muss einfach selbst einschätzen, ob der Komfortgewinn einem diese Kosten wert sind.

Aspekt Statik:

"Wir haben eine Altbauwohnung, das hält die Statik bestimmt nicht aus." - Doch, hält sie (Der Verfasser übernimmt trotzdem keine Verantwortung ;-)). Zwar wiegt das Wasserbett je nach Größe zwischen 500 und 800 Kilo, aber die verteilen sich durch den Aufbau auf die komplette Grundfläche des Bettes. Es ist vom Gewicht her so, als würden auf der Fläche des Bettes 8-10 Menschen (zB bei einer Party) stehen. Mit dem Unterschied, dass man bei Menschen keinen Gedanken an die Statik verschwendet, nicht mal, wenn diese auch noch tanzen! *zwinker*

Aspekt Umzug:

Das ist auch leichter als man denken mag und man kann es selbst machen. Man sollte sich nur am Start- und Zielort jeweils eine Wasserbettenpumpe ausleihen, um die Matratze/n vollständig leeren und schnell wieder befüllen zu können. Aufbau umgekehrt wie Abbau, neuen Conditioner rein und fertig. Inzwischen sind auch Umzugsfirmen darauf trainiert und machen das fachgerecht mit.

Aspekt Sex:

Ja, liebe Anhänger der stilvollen Erotik: hier ist der Wasserbetten-Fan ein wenig ambivalent. Klar ist es erstmal neu und aufregend und sexy, es in einem Wasserbett zu treiben. Man probiert lustige Sachen aus, zB ER auf dem Rücken, SIE rittlings auf ihm. Wenn sie das Becken nach unten stößt und verharrt, kommt die Welle nach einer Sekunde zurück und bewegt seinen Hintern nach oben, usw. Alles ganz witzig, aber nach ein paar Monaten eben nicht mehr, sondern eher normal. Es gibt aber auch ein paar Stellungen, die in einem Wasserbett schwieriger zu bewerkstelligen sind. Beim Doggy zB kann man/n schon mal aus dem Gleichgewicht geraten. Bei manchen Stellungen habe ich einfach lieber einen festen Untergrund, weil der "praktikabler" ist. Wenn ihr also nicht öfter mal in einem Hotel seid, ein Bärenfell vor dem Kamin habt, oder aber eine Wasser- plus eine normale Matratze wählt, solltet ihr das einfach mit in eure Überlegungen einbeziehen. Sicher gibt es auch Paare, die mit dem Sex in ihrem Wasserbett vollauf zufrieden sind, insofern seht das bitte als mein subjektives Empfinden an.

UPPS!!? - Ich habe doziert. Aber ich würde es wieder tun!

Euch eine gute Hand für die anstehende Entscheidung! *popp*

Viele Grüße
t'68

P.S.: Nein, ich verkaufe keine Wasserbetten. *zwinker*
11. August 2010

P.S.: Nein, ich verkaufe keine Wasserbetten.

*gruebel* .......... ehrlich?










*haumichwech*
11. August 2010

Hab zur zeit ein 1.40er Bett!
Aber ein größeres wäre mir lieber. Nur wäre da mein Zimmer schon halb voll gestellt. Ansonnsten je größer desto besser. Hat man schön viel Platz, auch um sich mal auszutoben. *zwinker* Ihr wisst schon!
11. August 2010

...muss ich mich immer disziplinieren, nicht zu dozieren und zu missionieren.
Der Versuch der Selbstdisziplinierung ist eindeutig fehlgeschlagen.
11. August 2010

Als Neu-Single reicht mir ein 140er...drunter geht gar nicht da ich meine Schlafposition nicht gern auf 90 cm beschränken will*lol*Und es reicht auch FALLS man mal zu 2.ist...ist ja auch schön kuschelig*zwinker*

Als Paar definitiv nen 180er, die Ritze find ich jetzt nicht so störend,beim sexen muss man ja nicht grad da drauf liegen und zum Schlafen kann man da gut einen Fuß reinstecken*haumichwech* ist super bequem*ja*

LG die passion
11. August 2010

Wir haben ein Foutonbett 1,4 x 2,das ist schon sehr bequem und gut fesseln ist es auch das es ein Stahlbettfutoun ist!!!:-)
11. August 2010

wenn ich hier so lese das 2 Personen regelmäßig auf 1m - 1,20m schlafen, dann stellt sich mir die Frage, wie dies auf Dauer geht... Stapelt ihr euch dabei übereinander, oder wie?

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