![]() | 05. August 2010 @sinastraum @sinastraum Hältst Du eigentlich alle Frauen pauschal für so oberflächliche Wesen, dass ein geilerer Body und ein tollerer Schwanz (was auch immer das sein soll) ausreichen, damit eine Frau von einem Mann zum nächsten flattert wie ein Bienchen zum Blümchen? ich habe nicht von allen, sondern von der frau des TE gesprochen. er hatte das glück / unglück ihre lust auf den hausfreund in einer unbeobachten minute zu hören. eindeutig hatte sie da mehr freude am hausfreund als an ihm. dazu ihre aussage dass sie dabei nur an ihren mann gedacht hätte. dies halte ich für eine gutgemeinte lüge, um ihn nicht zu verletzen. fakt bleibt aber dass der hausfreund es ihr vermutlich zu dem bestimmten zeitpunkt eben besser besorgt hat. auch behaupte ich nicht dass deshalb eine frau gleich ihren treusorgenden mann verlässt und zum nächsten flattert. muß sie ja auch nicht. der ehemann sorgt für die brötchen und der (auch vom ehemann) geschätzte hausfreund für den besseren sex. @asphaltmelodie das ihr mit allen spielarten des tollen lovers gut umgehen könnt und die gönnen-können sache mögt, das mag mit einer besonderen veranlagung von euch zu tun haben. wie SinasTraum schon sagte. es sind nicht alle so eindimensional wie ihr unterwegs, sondern es gibt viele spielarten der lust und des lebens. der TE jedenfalls tut sich monetan schwer. |
![]() | 05. August 2010 wie SinasTraum schon sagte. es sind nicht alle so eindimensional wie ihr unterwegs, sondern es gibt viele spielarten der lust und des lebens. Oh oh, @salamandro, ich möchte Dich doch bitten, meine Worte nicht aus meinem Kontext zu reißen und argumentativ für Deine Sache zu verwenden, die ich ausdrücklich nicht vertrete. Ich habe DEINE Ausführung als zwei(!)dimensional bezeichnet (zwei- nicht ein-, wenn dann bitte auch richtig zitieren) und nicht die Einstellung von Asphaltmelodie. Die bewerte ich nämlich absolut nicht so! Herr Asphalt beschreibt sehr schön, wie er selbst die Lust seiner Frau genießen kann und so auf seine Weise davon profitieren kann, wenn sie Spaß mit anderen Männern hat. Eine solche Sichtweise ist nicht jedem gegeben, das ist klar. Das verlangt auch niemand. Du kannst aber, @salamandro, davon ausgehen, dass der TE und seine Frau eine ähnlich offene Einstellung pflegen in ihrer Beziehung, denn es besteht immerhin ein von beiden Seiten befürwortetes Hausfreund-Arrangement. Der TE hat einfach völlig normale Gefühlsregungen! Nicht mehr, nicht weniger. Jemand, der offen lebt oder offene Arrangements eingeht, ist deswegen ja nicht frei von jeder Form von Eifersucht oder Unsicherheit. Und aus diesen Gefühlen heraus hat der TE uns um Rat gefragt. Ich finde es völlig unpassend, die Ehrlichkeit und Offenheit der Frau des TE in Zweifel zu ziehen. Es ist zu lesen, dass die beiden sehr gute und offene Gespräche führen können und ich bin sicher, dass sie ihren Weg finden werden, mit der Situation umzugehen. Darüber hinaus ist daran überhaupt nichts schlechtes, wenn der Hausfreund es der Frau des TE in diesem einen Moment vielleicht "besser besorgt" hat. Wie hier schon zuvor erörtert wurde, gibt es Situationen und Stimmungen, in denen es den Partnern vielleicht schlecht möglich ist, sich beim Sex in der Partnerschaft vorbehaltlos fallen zu lassen. Da ist es doch wunderbar, wenn man diese Möglichkeit außerhalb der Partnerschaft hat. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass sich das auch positiv auf den Sex innerhalb der Partnerschaft auswirken wird. WENN, ja wenn man offen im Geist bleibt und sich von nickeligen Eifersüchteleien und Leistungsvergleichen nicht in den Keller ziehen lässt gedanklich. |
![]() | 05. August 2010 Viele Meinungen und Gedanken Es ist erstaunlich wie unterschiedlich doch die eigenen Gedanken diesbezüglich sind. Für mich persönlich ist es weiterhin interessant zu lesen, wie andere Paare und vor allem Frauen darüber denken und fühlen. Es geht ja hier um Meinungs- bzw. Erfahrungsaustausch. Vielleicht gibt es ja noch mehr Anregungen oder Erfahrungen anderer User hier. Ich davon überzeugt, dass einige in ähnlichen oder sogar gleichen Situationen waren und freue mich, von Euren Gefühlen und Gedanken lesen zu können. Sinastraum und wirsindgespannt treffen mit ihren Beiträgen den Nagel auf den Kopf. |
![]() | 05. August 2010 mal nochmal unseren Kram dazufügen möchte Also 1.: Dr Spruch kam nun leider schon 2-3 Mal.... "Der Ehemann sorgt für die Brötchen...." in welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?Unsere Sie arbeitet auch, ich bin deshalb schon einmal kein Alleinversorger, der in den Wald geht und Tiere erlegt.... Die Frauen, die nicht arbeiten kümmern sich doch meißtens um den Haushalt, leißten also ihren Beitrag zu der Versorgungslage. Also, bitte solche Sprüche von anno...... Aus meiner Einleitung gehe ich in das Thema: Aus beruflichen Gründen bin ich mehrere Tage im Ausland, um dann anschließend für ein paar Tage zu Hause zu sein. Während dieser Zeit kümmere ich mich überwiegend um Haushalt und Kinder. Aus dieser Erfahrung heraus kann ich folgendes sagen: Auch, wenn ich am Morgen noch so viel Lust auf Sex habe, so schwindet diese ganz schnell beim Kinderwecken, Brote schmieren, Kinder zur Schule bringen. Danach, alleine zu Hause kommt wieder so ein Fünckchen Lust auf, aber jetzt...Einkaufen...ums Essen kümmern...aufräumen...sauber machen....Hört sich hocherotisch an. Wenn meine Frau dann nach Hause kommt freue ich mich, dass wir nun zusammen sind. Aber es ist keine erotische Freude, denn es kommt die Mutter unserer Kinder nach Hause, auch kaputt von der Arbeit. Und die Verbindung zu dieser Frau, die ich so sehr liebe, ist in diesem Augenblick eine ganz andere als eine Erotische oder Sexuelle. Es ist mehr wie..."wie war Dein Tag, so war mein Tag." Dieses Gefühl bleibt den ganzen Tag. Selbst dann, wenn man abends Sex hat. Dann ist dieses Gefühl nicht vordergründig da, aber es ist present. So, nun komme ich endlich zum Thema: Der Sex mit einem Anderen kann deshalb so sehr anders sein, als mit dem eigenen Partner. Und es kann dann natürlich auch so sein, dass ein Anderer, ein Hausfreund, es der Frau, um bei dem Ausdruck zu bleiben, viel besser besorgt, als der Partner dazu in der Lage wäre (weil es andere Vorraussetzungen sind und es freier ist). Und das wäre dann ja auch gut so, denn es geht doch dabei auch darum, dass die Frau wirklich guten und lustvollen Sex hat. Ansonsten bräuchte soetwas doch gar nicht erst statt finden. Es kann doch auch sein, dass der andere einfach besser ist, weil anders, weil toller Körper, weil mehr Ausdauer, größer bestückt, mehr Zungenfertigkeiten und und und. Man sollte sich mal von dem Klischee verabschieden, das der Partner gleichzeitig auch der beste Sexpartner(vom reinen Sex her) ist. Vielleicht ist es der Ideale Sexpartner(hoffentlich) , weil die Liebe und Geborgenheit dazu kommt. Aber ein anderer ist vielleicht viel geeignetter um der Frau die richtige Lust zu verschaffen. Insofern, wenn die Frau es mit einem Hausfreund so richtig genießt und dieser es ihr so richtig besorgt , dann ist das Sinn der Sache und uch gut so. Die Partner müssen nur miteinander reden. Und, wenn unser persönliches Profil hier angsprochen wurde....meine Frau hat im Falle eines Falles den Sex mit dem Hausfreund, dann kann sie auch ihre Wünsche äussern. Ein Mann würde es nicht anders machen |
![]() | 05. August 2010 Auch, wenn ich am Morgen noch so viel Lust auf Sex habe, so schwindet diese ganz schnell beim Kinderwecken, Brote schmieren, Kinder zur Schule bringen. Danach, alleine zu Hause kommt wieder so ein Fünckchen Lust auf, aber jetzt...Einkaufen...ums Essen kümmern...aufräumen...sauber machen....Hört sich hocherotisch an. Wenn meine Frau dann nach Hause kommt freue ich mich, dass wir nun zusammen sind. Aber es ist keine erotische Freude, denn es kommt die Mutter unserer Kinder nach Hause, auch kaputt von der Arbeit. Und die Verbindung zu dieser Frau, die ich so sehr liebe, ist in diesem Augenblick eine ganz andere als eine Erotische oder Sexuelle. Es ist mehr wie..."wie war Dein Tag, so war mein Tag." Dieses Gefühl bleibt den ganzen Tag. Selbst dann, wenn man abends Sex hat. Dann ist dieses Gefühl nicht vordergründig da, aber es ist present. Danke! Für eine Beschreibung, die realistisch und nah am Leben ist. Und ein besonderes "Danke", weil diese Beschreibung eben NICHT von einer Frau kommt, sondern von einem Mann, der seinen Beitrag leistet und darum gewisse Dinge einfach nachvollziehen kann. Ein Leben zu zweit ist vieles, aber es ist NICHT konstant erotisch. Die Erotik in einer langen Beziehung aufrecht zu erhalten, das ist eine hohe Kunst und es ist ein Haufen Arbeit. Arbeit, zu der man sich realistischerweise nicht täglich aufraffen kann. Da ist Erotik abseits der Beziehung einfach eine wunderbare Ausnahme, die gern genommen und genutzt wird und genau deshalb bereichern solche Ausflüge eben auch die feste Beziehung ungemein. |
![]() | 05. August 2010 Man muss immer mit einrechnen, dass der Sex mit anderen, wie ein kleiner Kurzurlaub (mental) aus dem Alltag wirkt. Dazu kommt, dass ein Paar sich etwas organisieren muss, um die Sache zu managen, dadurch ist die Konzentration schon mal da, die möglicherweise auf dem Sofa fehlt. Und sicherlich bretzeln sich Mädchen und Jungs für einen Besuch/ das Weggehen auch auf. Alles Dinge, die einfach mehr Spannung und Konzentration bedingen. Wenn dazu auch noch der Mann kein egoistischer Grobmotoriker ist, der auch etwas her macht, na dann knallt es richtig. Logisch! vor 20 Jahren hätte ich das auch nicht soooo entspannt gesehen, aber heute, man wird reifer nur leider auch älter! *sfg *Meine Frau verdient sehr gut, die könnte sich sogar auch einen Liebhaber wie mich leisten! * extrem frech grins |
![]() | 05. August 2010 Darüber hinaus ist daran überhaupt nichts schlechtes, wenn der Hausfreund es der Frau des TE in diesem einen Moment vielleicht "besser besorgt" hat. na seht ihr. und genau darüber war der TE verwirrt |
![]() | 05. August 2010 Die Lösung: Der HAusfreund muß deutlich schlechter f.........und die heile Welt bleibt heile |
![]() | 05. August 2010 IRedRose Nein, genau DAS nicht. Oder meintest du das so, dass das die Frau später sagen sollte? |
![]() | 05. August 2010 nein nein das ist ja eine LÜGE, es muß so sein, er muss schlechter sein .... |
![]() | 05. August 2010 Ehrlich gesagt stehe ich auf dem Schlauch und weiß nicht, wie Du das meinst. |
![]() | 13. August 2010 kann es nicht so sein, dass Frau bei jedem einzelnen kommen kann. Aber der Weg dahin ist anders. Natürlich müssen da die beiden Männer besonders rücksichtsvol sein und ihre Interessen zurückstecken. Ich will sie beide, aber nicht unbedingt gemeinsam. |
![]() | 13. August 2010 Na, das kann ganz bestimmt so sein. Nicht jeder ist gleich und deshalb kommt sie bestimmt doch auch anders. |
![]() | 13. August 2010 Es ist doch vollkommen normal, das die eigene Frau/Freundin beim Sex mit einem anderen Mann mehr Lust empfindet, weil der Mann "NEU" ist.. Dabei geht es doch nicht nur um den Körper, sondern vielmehr um die neue Energie die meine Freundin dabei spürt und daher auch mehr Lust empfindet... Das soll sie auch leben und genießen dürfen. Der Genuss mit einer anderen Frau sex zu haben ist doch auch für mich größer, weil es eben NEU ist... Wer sich auf dieses Spiel einlässt, der muss sich darüber im klaren sein, das der Partner dabei genießen darf.. Mit allen Sinnen, ansonsten all das Langweilig wird. Wichtig sind vereinbarungen. In meiner Beziehung kommt ein dauerhafter Liebhaber nicht in Frage. Daher ist das Thema "Hausfreund" oder "Hausfreundin" für uns kein Thema, ansonsten tatsächlich Eifersucht aufkommen kann.. Doch die Sexualität mit anderen Menschen leben kann auch mit Vereinbarungen wunderbar funktionieren... Das nenne ich FREIHEIT... LG |
![]() | 13. August 2010 Es ist doch vollkommen normal, das die eigene Frau/Freundin beim Sex mit einem anderen Mann mehr Lust empfindet, weil der Mann "NEU" ist.. Dabei geht es doch nicht nur um den Körper, sondern vielmehr um die neue Energie die meine Freundin dabei spürt und daher auch mehr Lust empfindet... Das soll sie auch leben und genießen dürfen. Der Genuss mit einer anderen Frau sex zu haben ist doch auch für mich größer, weil es eben NEU ist... Schön, dass es mal einer so formuliert, wie es ist: es ist eine Normalität. Es ist nicht böse gemeint, es nicht nicht verletzend gemeint, es ist einfach eine Tatsache. Etwas, das einfach aus dem Umstand "neu" erwächst. |
