![]() | 03. August 2010 google-geistiges Kulturgut für alle - wohl eher nicht! |
![]() | 03. August 2010 Sprache... Quelle von Missverständnissen... geistiges Kulturgut für alle..meinte ich, dass über das geschriebene Wort Informationen weitergetragen werden können und für alle einsehbar sind - aber der Hinweis zum Urheberrecht ist sinnvoll....die Quelle hab ich ja angegeben, meine gedankliche Verknüpfung geleistet zum Ursprungtext und nur Teile zitiert- oder hab ich das falsch gemacht? Wenn ja...@wirklich...wär ich für Hinweise dankbar per cm - danke dir! |
![]() | 04. August 2010 .... |
![]() | 11. September 2010 @Hinz_Kunz & @wirklich... ...und ein wenig mehr zum eigentlichen Thema zurück, wie ich hoffe: "Ich kenne auch Frauen, welche mit Sex locken könnten, aber da ich die Themen in mir dahinter weiß und größtenteils aufgelöst habe, ist es wirkungslos geworden. Dagegen habe ich entdeckt für mich, dass echte Erfüllung nur mit Herz möglich ist." Da ist was dran, sehr viel sogar, wie ich finde, dass es Möglichkeiten gibt, sich nach Enttäuschungen und auch "unverhofftem Verlieben nach Vervögeln"* einen "Selbstschutz" durch eine Glocke aus Vorsicht, Erkennen eigener "Beuteschemen" und auch dadurch zu Schützen, dass man Sex und Liebe bzw. äusserst tiefe Zuneigung erstmal vorläufig voneinander zu trennen versucht. (*oke, das war ein "Ver-" zuviel, aber bitte nicht jetzt schon ver-zweifeln..;-) Es klingt für sehr emotionale und aufrichtige Menschen vielleicht schon fast wie ein Hochverrat an den eigenen Gefühlen und an denen Beteiligter, wenn man den Spagat zwischen Sex und Liebe versucht, aber mir ist mittlerweile klar, dass es mich zu offen und verwundbar machen würde, wenn ich hinter einem aufregenden Abenteuer zu schnell die große Liebe wittern würde. Es sollte gerade denen, die sich zu oft in "den Falschen" oder die "Falsche" verlieben, zu denken geben, wenn sie immer wieder ähnliche Fehler begehen - und sie vielleicht einfach nur darunter leiden, dass andere bei dem Tempo ihrer Gefühle einfach nicht mithalten können oder wollen. Damit etwas Größeres, Tiefgreifenderes entstehen kann als nur der "beste Fick des Jahrtausends" (wo wir bei Zitaten sind- Sharon Stone??;-) und pure Triebsteuerung brauchts wirklich sowas wie eine langanhaltende Kommunikation, ein Zusammenspiel, in dem jeder dann so nach und nach entdeckt, wie der Partner tickt und ist. Die Kunst dabei ist, weder sich selbst noch die Frau auf der anderen Seite dabei aus den Augen zu verlieren und keinen davon zu betrügen oder zu belügen, indem man sich was vormacht oder etwas in dem anderen sieht, was sie oder er nicht sein kann oder will. In dem Moment, in dem man & frau meint, sich in das Herz eines anderen "reinvögeln" zu können, verliert man eigentlich schon seine eigenen Bedürfnisse nach Aufrichtigkeit und der Sehnsucht nach mehr aus den Augen. Sicher finden sich Menschen, die mit "nem guten Fick und ner warmen Mahlzeit" zufrieden sind, doch ich kann nur für mich sprechen: mit solchen Typen (oder auch Frauen, die statt Gefühlen vor allem ein Leben in Luxus oder auch nur eins ohne große Zukunftsängste durch seinen Job oder Vermögen wollen und deswegen die Beine breit machen würden) möchte ich mich weder messen noch vergleichen wollen. Vielleicht scheint mittlerweile ein kleiner Egoist in mir durch, aber ich möchte in meinem Leben mit "Ihr" neben Sex auch anderes genießen und ausleben können und es teilen, und bis ich eine Frau wirklich kennengelernt habe, um zu wissen, ob sie mich dauerhaft fesselt, in vielen Bereichen, dafür reicht manchmal selbst ein Jahr nicht aus. Spannend wirds dann ja auch, ob sie in dieser Zeit das Interesse an MIR nicht verliert und sie an mir auch immer wieder mal faszinierende Seiten findet, ich ihr trotz meiner Vorsicht Einblicke in mein Seelenleben geben kann, die sie reizen und auch weiter herausfordern, über mehr als nur die nächste Nacht hinaus. Dann ergibt sich ein Spannungsfeld, in dem sich niemand erst sowas Abstraktes wie Liebe "ervögeln" muss, und das Einzigartige daran ist, das Gefühl mitzubekommen, mehr zu sein als man selbst alleine wäre, wenn alles sich leicht anfühlt, weil es einfach passiert, ohne größere Gedanken, freiwillig. Sicher gibts auch (seltene?) Fälle, in denen man sich sowas "ervögeln" kann, weil die Gefühlswelt des Partners nach mehr lechzt und die eigene Lust über der Wahrnehmung von allem anderen steht. fragt sich nur, wie lange sowas funktioniert, funktionieren kann, wenn die Gefühle zu einseitig verschwendet, nicht wirklich erwidert werden, oder Sex alleine auf Dauer neben einer Prise anziehendem Charakter auch nicht reichen sollte und einer plötzlich nach mehr im Leben sucht. Nach einigen harten Bruchlandungen beim Sturz aus Wolke Sieben hab ich mir diesmal fest vorgenommen, ein wenig mehr Zeit, Geduld und Abstand in meinen Rettungsschirm reinzupacken. Wenns klappt, schrumpft vielleicht so nach und nach alles in meinem Schirm (vor allem das mit dem "Abstand"...;-), doch statt weiter den Kick im Freien Fall zu suchen, merke ich, wie mich plötzlich was ganz anderes wieder nach oben fliegen lässt... (Fallschirmspringen hat was... |
![]() | 11. September 2010 ... "nem guten Fick und ner warmen Mahlzeit" Ficken für eine warme Mahlzeit....Ansonsten: dein Beitrag wurde sehr emotional und schon fast einem sehr weichem Herzen geschrieben und dafür besitzt du meinen Respekt. aber mir ist mittlerweile klar, dass es mich zu offen und verwundbar machen würde, wenn ich hinter einem aufregenden Abenteuer zu schnell die große Liebe wittern würde. Der Schmerz währt länger wie der Augenblick voller Lust und Erotik. |
![]() | 11. September 2010 Der Schmerz währt länger wie der Augenblick voller Lust und Erotik. Und dennoch möchte ich all dies nicht missen, geschweige denn Angst davor haben. "What goes up must come down spinning wheel got to go round Talking about your troubles it's a crying sin Ride a painted pony Let the spinning wheel spin ...." BLOOD, SWEAT & TEARS Und wenn das Rad meines Lebens sich mit "Vögeln" oder "Ervögeln" eine oder mehr Runden weiterdreht... soll es. |
![]() | 11. September 2010 Gibt auch Kerle, die eine Falle sein können Subitilität, Manipulation und Empathie, das sind die drei Waffen, die man braucht. Es bedarf nichteinmal irgendeiner Absicht, das geschieht halt einfach so ................ man kann es natürlich auch gezielt als "Waffe" einsetzen, aber so böse sind wir ja nicht, oder? |
![]() | 11. September 2010 Hihi... ja ja, der alte Spruch: "Männer heucheln Gefühle um Sex zu bekommen und Frauen geben Sex um Liebe zu erlangen" immer wieder lustig, denn scheinbar geht es oftmals wirklich so vor. Erfahrungsgemäßg passiert es aber häufiger als man denkt. Sowohl mir ist es schon passiert, als auch einer meiner Affairen. Und auch bei Freunden und Freundinnen ist das schon vorgekommen. Einzig, es wurde nur selten so offen kommuniziert. Und ich glaube, dass das auch - unter anderem - ein Grund ist, warum aus Sex oftmals keine Liebe wird, SOFERN Gefühle vorhanden sind. Letztlich denke ich aber, dass es nicht wirklich sinnvoll ist sich auf eine Affaire einzulassen in der großen Hoffnung, dass diesmal dann die große Liebe bei raus kommt. Einfach mal genießen, sich treiben lassen und gut ist. Wenn dann mehr draus wird ist gut, wenn nicht ist es auch gut. Ich gehe da lieber recht relaxed mit dem Thema um... aber vielleicht tu ich mir da auch leichter, weil ich ja mit meiner Liebe zusammen wohne. |
![]() | 11. September 2010 @ Cerbera Letztlich denke ich aber, dass es nicht wirklich sinnvoll ist sich auf eine Affaire einzulassen in der großen Hoffnung, dass diesmal dann die große Liebe bei raus kommt. Ist das bei dir am Anfang immer so klar definiert gewesen, ob eine Affäre oder eine Beziehung draus wird - ich meine, bevor es zum Sex kam? Bei meiner bisher längsten Beziehung (vier Jahre) war das nicht so - und bei meiner jetzigen (immerhin schon zwei Jahre) auch nicht. Ich habe noch nie erlebt, dass vorher klar und deutlich gesagt wurde: "Du, das wird aber nur eine Affäre" oder "Wenn wir jetzt miteinander ins Bett gehen, dann sind wir aber fest zusammen". Letzteres hätte mir eigentlich immer Angst gemacht. Ersteres zumindest bei den wirklich attraktiven und interessanten Kandidaten. Klar sollte man heutzutage nicht davon ausgehen, dass man gleich einen Anspruch auf eine feste Beziehung hat, nur weil man mit jemandem ins Bett geht. Aber was sollen Verliebte daraus für Konsequenzen ziehen? - Bloß kein Sex, weil dann die Enttäuschung größer ist, wenn die Liebe nicht erwidert wird? Mag sein, dass man sich Liebe nicht ervögeln kann. Aber der Umkehrschluss - betont nonnenhaftes Benehmen gegenüber dem Objekt der Begierde - funktioniert wohl noch seltener. Einfach mal genießen, sich treiben lassen und gut ist. Ja eben. Aber soll man das anders machen, wenn man verliebt ist? Dann lassen sich Hoffnungen ja nicht vermeiden. Und manchmal sind sie ja auch berechtigt. |
![]() | 11. September 2010 Letztlich denke ich aber, dass es nicht wirklich sinnvoll ist sich auf eine Affaire einzulassen in der großen Hoffnung, dass diesmal dann die große Liebe bei raus kommt. Ist das bei dir am Anfang immer so klar definiert gewesen, ob eine Affäre oder eine Beziehung draus wird - ich meine, bevor es zum Sex kam? Nun, ich wills mal so ausdrücken: Geplant war und ist immer nur eine Affaire, denn ich habe ja eine Beziehung. Ich gehe also an jede Affaire so ran, dass ich klar und offen kommuniziere, dass ich lediglich Interesse an einer Affaire habe. Allerdings erwähne ich - eben aus gemachter Erfahrung heraus - auch immer gleich mit, dass im Falle dessen, dass sich unerwarteterweise bei einem von beiden oder gar beiden Gefühle entwickeln sollten, dies dann bitte auch klar und deutlich kommuniziert werden sollte um zu sehen wie es dann weiter geht. Aber grundsätzlich war es anfänglich tatsächlich immer klar, dass es um eine Affaire geht, ja. Aber halt in zwei von 10 Fällen nur anfänglich. Aber was sollen Verliebte daraus für Konsequenzen ziehen? - Bloß kein Sex, weil dann die Enttäuschung größer ist, wenn die Liebe nicht erwidert wird? Nein um Gottes Willen... wer Sex haben will, sollte den auch haben. Verlieben kann man sich ja schließlich auch ohne Sex zu haben. Die Konsequenzen welche Verliebte vielleicht daraus ziehen sollten, sind meines Erachtens, klar und deutlich zu kommunizieren, falls es unerwarteterweise zu Gefühlen kommt, die nicht vorhersehbar waren. Aber soll man das anders machen, wenn man verliebt ist? Dann lassen sich Hoffnungen ja nicht vermeiden. Und manchmal sind sie ja auch berechtigt. Wie oben erwähnt: Klar und deutlich aussprechen, wenn auf einmal Gefühle dazu kommen. Denn lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. So gehts diesbezüglich zumindest mir. |
![]() | 11. September 2010 Verführen geht, aber man kann sich aus meiner Sicht keine Liebe erficken. Sicher kann man, oder Frau, den Partner auch nachdem die Liebe erloschen ist, verführen und möglicherweise noch eine ganze Weile an sich binden. Aber ich glaube nicht, dass dies von langer Dauer sein wird. |
![]() | 12. September 2010 Mythos Venusfalle Ich glaube nicht das Mann/Frau mit Sex Liebe "erkaufen" kann. Liebe ist ein Kind der Freiheit. Setze ich Sex gezielt nur dazu ein, um die Liebe meines Partners zu "gewinnen " hat die Liebe aufgrund dieser Manipulation keine Chance. Dem Sex fehlt dann ja diese Unbeschwertheit, das Spielerische, die Erotik, die aus eine Unbefangenheit heraus passiert. Ich denke schon das Frau mit Sex Männer anlocken kann wie die Venusfalle (Pflanze) die Fliege. Aber im Gegensatz zur Pflanze möchte ich meinen Mann ja nicht verspeisen sondern ihm die Freiheit gewähren bei mir aus freien Stücken zu bleiben oder zu gehen, um meiner selbst Willen und nicht wegen manipulativen Sex. Bleibt der Sex dann weiterhin "absichtslos" auf spielerischer Art und Weise dann hat die Liebe eine Chance sich langsam anzuschleichen.. so alla tausend mal berührt tausendmal nix passiert....und dann hat es zoom gemacht... |
![]() | 12. September 2010 Die Liebe ... ist einfach die Stärkste Zuneigung die man zu einem anderen Menschen, zu einer Leidenschaft, zu einer Idee entwickeln kann. Mir gefällt nach wie vor die griechische Dreiteilung der Liebe die auf Platon zurückgeht: Éros – bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, den Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft; Philía – bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen; Agápe – bezeichnet die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“, die das Wohl des Anderen im Blick hat. Aus dieser Sicht, kann er/sie sich maximal in Bereich Eros irgendentwas ervögeln, und dann glaube ich, ist es Teil dieser Form der Liebe selbst. Und natürlich, wie immer bei theoretischen Ansätzen, unsere Eitelkeiten, unsere Vielfältigkeiten, unsere Leidenschaften machen uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung ... ... Gott sei Dank ! |
![]() | 12. September 2010 Ich habe mal dein Profil gelesen, und angesichts der Altersklasse bin ich ob dieses erv.... können schon mehr als erstaunt. Im übrigen, kocht euren Männern was vernünftiges, und euer Unterleib kann sich endlich mal ne Auszeit nehmen und sich regenerieren. Liebe geht gekanntlich durch den Magen und nicht durch die Mö.. |
![]() | 12. September 2010 wie üblich mr. un_sensitive bin ich von Deinem überaus konstruktiven beitrag mehr als begeistert thema verfehlt ... setzen ... kein 6 |
