open diary

30. Dezember 2011

Freitag, 30.12.2011

Das Jahr neigt sich dem Ende zu.
Doch nicht nur das. Vieles andere auch.
Ich lasse Ballast zurück.
Bereit für neuen.
Es ist gut breite Schultern zu haben.
Und von Vorteil Kraft und Entschlossenheit zu haben.


"Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten."

frei nach Hedwig Dohm (1831 - 1919)
©by ME...my BEA...
03. Januar 2012

Montag, 02.01.2012

Es bedarf Mut fürs Umsetzen.
Neues darf ängstlich machen.
Monotones wird ertrinken.
Löcher verschwinden...aber Türen sich öffnen.

Nicht mehr zufrieden mit allem sein, ist mehr als nötig.
©by ME...in Bad-Vilbel...
03. Januar 2012
Von mir

Dienstag 3. Januar 2012

Schwarz
grau
Mondschein im Zimmer
Umrisse
offenes Fenster
kühle Luft
warmes Federbett
weißes Nachthemd
nackte Füße
müde Lieder
Geist hellwach
Gedanken an dich

Maya
20. Januar 2012

Freitag, 20.01.2012

Er greift nach Dir irgendwann
Dann kommt es nicht drauf an
Was Du grade tust wo Du bist
Es sieht nach Tücke aus & List
Doch das ist es nicht
Was Dich da zerbricht...

Jeder weiß um diesen Moment
Aber alle sind plötzlich dement
Weil es Angst macht weg damit
Wer mag schon dieses Zeitlimit
Und doch ist es ein Vertrag
Beginnend am Zeugungstag...


©B. S. R. (ich) 20.01.2011
©by ME...my BEA...
22. Januar 2012

Machen wir nicht alle ab und an einen Fehler den wir hinterher bereuen? Sie gehören doch zur Menschlichkeit dazu. Fehler zu machen gehört zum leben dazu denn ein Mensch ohne Fehler, der perfekte Mensch, wäre ein großer Langweiler da in ihm keinerlei Herausforderung ist. Er ist durchschaubar und würde einfach tun was man ihm aufgibt. Wer will das schon. Ich bin lieber unvollkommen. Ein Betamensch. All die kleinen Fehler und Macken die einen ausmachen. Erst diese kleinen und manchmal großen Dinge machen einen jeden einzelnen aus. Diese kleinen Dinge machen einem erst zum einmaligen Menschen und unterscheiden uns von einer Maschine. Man verletzt sich, man vergibt sich und wächst noch dichter zusammen.
by me
23. Januar 2012

Wärme und ehrliche Zuneigung war wohl gestern.
Respekt und Vertrauen findet man fast gar nicht mehr.
Es lebe die Distanz und die faulen Eier.

Kostbares ist leicht verderblich.
Wen interessiert da heute noch ein Hab8 darauf ?
So langsam stinkt das alles zum Himmel.....


Auf Dauer kommt keiner damit durch....ja ich weiß.
©by ME...my BEA...
25. Januar 2012

Dienstag, 24.01.2012

Laufe schnell hinterher und schubse ein bißchen.
Ehrlich gesagt ne Menge davon in die richtige Richtung.
Tastend im dunkeln und den Geräuschen lauschend.
Findest Du die richtigen Töne und packst Du es ins Licht ?
©by ME...my BEA...
31. Januar 2012

Dienstag, 31.01.2012

Exakt eine Woche nach dem....
Und nun gib sie auf. Die gibt Dir nix.
Die macht Dich krank. Sie bindet Dich....Du Schwächling.

Nein, es ist krank. Das weiß doch jeder.
Nur gibt es dagegen kein Medikament...ausser Deinem "Nein"
02. Februar 2012

Donnerstag, 02.02.2012

Ein Ziel das sich lohnen wird.

Für die einen Action. Für die anderen Ruhe.
Herz was willst Du mehr...
Es wird für jeden etwas dabei sein.
Ab in die Planung.
02. Februar 2012

Donnerstag, 02.02.2012:

Die Ergebnisse sind deutlich und klar.
Ebenso der Weg, der nun zu gehen ist.
Und obwohl Angst mich begleiten wird,
steht fest, dass ich den Weg gehen werde.
05. Februar 2012

Sonntag, 05.02.2012

Schwer ist der Weg nach vorne, doch noch schwerer der Weg zurück.

Gedanken die durchaus ernst zu nehmen sind.
Denn wer sich behaupten will, es oft genug nicht schafft,
geht automatisch rückwärts und verliert wieder an Stärke.
Zurück weichen ja, das darf wohl sein.
Doch dabei nicht den Mut verlieren und wieder Anlauf nehmen.
©by ME...my BEA...
08. Februar 2012

Mittwoch, 08.02.2012

Verschwendung Hoch3. Und nervig ist es auch.
Vorsicht Überschwemmung. Pumpen, pumpen.
Für was wurden da bloß die Schleusen geöffnet ?
Wer will das alles aufnehmen ? Kein Mensch.....
09. Februar 2012
Heimatlosigkeit

Ich frage mich, wie lange ich noch herumziehe durch Deutschland. Wann meine Rastlosigkeit ein Ende findet - und ob sie es überhaupt irgendwann tut.

Als ich noch nach Einfamilienhaus, Kombi, Hund und Schwedenurlaub strebte, erschien mir das Leben einfacher.

Jetzt, da ich fast wunschlos bin, gleicht es einem freien Fall. In manchen Momenten fühle ich mich frei und unbezwingbar, dann wieder alleine und verloren.

Meine Vorgesetzten fragten, wohin ich versetzt werden wolle. Ich zuckte mit den Schultern und sagte: "Egal". "Egal ist auf unserer Karte nicht drauf", er versuchte lustig zu sein. "Dahin, wo ich gebraucht werde", antwortete ich und das war die ehrlichste Antwort, die ich geben konnte.

Ich sollte dafür sorgen, für jemanden elementar wichtig zu sein. Am besten für mich selbst.
11. Februar 2012
Wohin gehts...

Dieser Mann ist auf der Reise
Ins "Damals" auf seine Weise
Kommt ganz ohne Träume aus...

Er ist verirrt und stets alleine
Und doch lebt er an der Leine
Um zu schützen sein Lebenshaus

Was Mann wohl täglich denkt ?
Weiß er dass er Liebe schenkt ?
Niemals mehr kommt er daraus...


Demenz ist ein Tabu ?
Was sagst Du dazu ?


©B_Serrano_Reyes 11.02.2012
14. Februar 2012

Dienstag, 14.02.2012

Wieder mal aus heiterem Himmel.
Fängt das jetzt von vorne an ?
Reiten auf dem starken Schimmel,
War ein stattlicher Talisman...
Kämpfe, kämpfe und ignoriere,
Was Dir Angst und Kummer macht.
Sei nicht stumm und artikuliere,
Was Du Dir selbst beigebracht.


©B_Serrano_Reyes
©by ME...my BEA...

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