![]() | 08. Juli 2010 ...es darf... ... keine Langeweile aufkommen... oder nach Plan die Mischung machts..., sehe es dabei als Vergnügen, wo beide auf ihre Kosten kommen, nicht als Sport, auch wenn man ins schwitzen kommt... lieben |
![]() | 08. Juli 2010 mal lang - mal kurz mal zart - mal hart je nach tagesform und zur verfügung stehender zeit |
![]() | 08. Juli 2010 Hmm, oder lang und hart bzw. kurz und zart - oder war das doch umgekehrt ? Ich denke auch das alles seine Daseinsberechtigung hat. Sicherlich kann wird es in der Umkleidekabine nicht so ein langes Vorspiel wie im heimischen Schlafzimmer geben Lg Dirty |
![]() | 08. Juli 2010 Ich finde, die schönste Sache der Welt (damit meine ich den Sex), dieses Erlebnis zwischen zwei Menschen sollte nicht durch Stellungskrieg oder als Ersatz für Ausdauersport herhalten. Wie ich meinen Sex erlebe u. genieße, hängt auch immer von der momentanen Stimmung und Tagesform ab. Auf jedenfall sollen beide den Sex miteinander genießen egal welche Stellung oder besondere Vorlieben man hat. Es sollte nicht versucht werden irgendwelchen Rekorden nachzujagen. Denn so wirkt Sex eher abturnend. Beim Sex ist es wie mit vielen Dingen im Leben hauptsache man hat Spaß dabei und wird zu nichts gezwungen. |
![]() | 09. Juli 2010 ja, her mit dem Sexstress....dann wundern wir uns dass wir alle impotent werden. Wir werden ständig von allen Seiten mit Sex bombardiert, ständig ist überall Nacktheit und von allen Seiten wird uns eingeredet was, wie und wie oft gemacht werden muss... was "normal" ist... jeder der nicht mindestens 3mal am Tag kann, 7 Tage die Woche, von vorne und von hinten, oral, anal und weiß ich was nicht alles für "-al"-s, der ist gleich frigide, prüde, oder konservativ-ALT... wir machen uns viel zu viel Druck ... weil ja scheinbar alle um uns herum SUPERSEX haben... allein schon unser Umgang mit unseren Körpern, ganz besonders in meiner Generation... alles Schwachsinn, jeder hat das Recht zu tun oder zu lassen was er will, und sich von den anderen gar nicht erst in die Suppe spucken zu lassen. Statt das Kamasutra durchzuackern sollte man nur auf sich und seinen Partner schauen und die sch*** Leistungsgesellschaft aus dem Liebesnest verbannen. |
![]() | 09. Juli 2010 Allem Bürokratieabbau zu trotz (Hr. Dr. Stoiber möge mir verzeihen) leben wir immernoch in Deutschland und haben in Normen und Schubladen-Kategorien zu denken. Wo kommenwir da bitte hin, wenn jeder im Bett macht was er will?!? Deshalb fordere ich nach dem absoluten Rauchverbot nun auch eine DIN-ISO Zertifizierung für Sexuelle Handlungen im Heimbereich, die einmal jährlich durch ein entsprechendes Audit im heimischen Schlafzimmer überprüft wird und bei Erfüllung der Auflagen mit einem TÜV-Siegel an der Schlafzimmertür bestätigt wird. Ein Verstoß gegen die Auflagen sollte eine Zwangsabgabe bzw. Kürzungen von Sozialleistungen zur Folge haben. Wir sind ja schließlich nicht zu Spass hier... |
![]() | 09. Juli 2010 huhu, egal wie man es dreht oder wendet: sex ist immer situationsabhängig. je nach situation wächst die lust auf dies oder jenes eben mehr oder weniger. der trick an der sache ist doch sich nicht von seinem kopf, sondern von seinen gefühlen, instinkten und nicht zuletzt auch seiner lust leiten zu lassen. ich hätte da gar keine zeit für, jedes mal 2 stunden sex zu haben ein quickie im keller ist ebenso geil wie eine stunde vorspiel auf der couch -> der unterschied ist nur die situation. in diesem sinne... |
![]() | 09. Juli 2010 @TheSonglessBird: Wenn ich lese, wie hier mit Zeiten rumgeworfen wird, frage ich mich, ob manche Leute nichts Besseres zu tun haben, als beim Sex auf die Uhr zu schauen. Es soll halt immer noch Menschen geben, die es bemerken, ob der Mann schon beim Eindringen gekommen und dann schnarchend beiseite gerollt ist oder ob man bei Sonnenuntergang in die Kiste gegangen und kurz vor der Morgendämmerung seelig lächelnd eingedämmert ist - ganz ohne Stoppuhr! Kaum vorstellbar... Es kommt dabei natürlich nicht auf die Zeit für den Sex selbst an, die als solche keinen Wert an sich darstellt, sondern sie ist an dieser Stelle ein beschreibendes Element. Und je nach Situation ist es eben mal genau richtig, hektisch übereinander herzufallen und ganz gezielt auf die schnelle Befriedigung hinzuarbeiten, wie es an anderen Tagen erfüllender ist, einander unendlich viel Nähe zu geben und eine laaange Nummer zu schieben (oder zwei, oder drei...), die auch gerne deutlich hinausgezögert werden darf. |
