![]() | 04. Juli 2006 Leben ohne Handy Willkommen allerseits! Die meisten haben es,die meisten nutzen es jeden Tag wie die Luft zum atmen-das Handy Mittlerweile unerlässlich für die kurze und direkte Kommunikation.Könnt ihr euch ein Leben ohne Handy inzwischen vorstellen?Schliesslich haben ja bis vor gut 10 Jahren die meisten "Normalos" noch keine Handys gehabt |
![]() | 04. Juli 2006 Ich bin so eine Figur, die ohne nicht mehr kann... oder besser gesagt nicht mehr will. Allerdings habe ich auch seit 1999 keinen Festanschluss mehr. Mein erstes Handy hatte ich seit 1996. Ein Siemens S4. Damals der Stand der Dinge. Wenn auch gute 230 gramm schwer, ohne Farbdisplay, ohne Kamera, ohne MP3 Player, ohne WAP und, und, und ohne weitere Funktionen die man heute in den Dingern drin hat und trotzdem nicht nutzt... War aber dennoch ein gutes Gerät. Nur genutzt hat es ja nicht viel. Hatte ja nicht jeder meiner Bekannten ein Handy. Und ziemlich teuer war das telefonieren vor 10 Jahren ja auch noch. |
![]() | 04. Juli 2006 Ein Leben ohne Handy ist ein Leben ohne Handy. Nicht mehr - aber auch nicht weniger. Genau wie ein Leben ohne Gutenberg´sche Erfindung ein Leben ohne Gutenberg´sche Erfindung wäre. Vor einigen Jahren mein erstes Handy erstanden, führt es mittlerweile doch eher ein Schattendasein in meinem Alltag. Ja ich kann mir sogar den "Luxus" erlauben, mein Handy daheim zu lassen, wenn ich am Wochenende auswärtig übernachte. Gibt es doch auch so Alternativen wie email, Telefon oder den mächtig nostalgischen Postweg. Sicher gibt es im Zuge des Kommunikationszeitalters Menschen (ich denke da an Geschäftsleute, Manager etc) die quasi auf ein Handy angewiesen sind, um schnell reagieren zu können und so nicht im Wettbewerb einen starken Nachteil hätten. Doch bin ich der Meinung, dass es im Privatleben auch ohne Handy ein gut funktionierendes Miteinander geben würde. Trotz der relativ geringen Nutzung meines Mobilophons möchte ich aber doch nicht auf diesen kleinen sprechenden Knochen verzichten. Es erweist sich immer mal wieder als durchaus hilfreich, aber absolut nicht als unentbehrlich. Prinz_Valium Nachtrag: Ich vermute, dass die rückläufigen Zahlen von Todesopfern bei Verkehrsunfällen nicht nur im Fortschritt der Medizin, sondern zu einem nicht unerheblichen Anteil auch in der Kommunikationsentwicklung ihren Ursprung haben.... |
![]() | 04. Juli 2006 Nachtrag: Ich vermute, dass die rückläufigen Zahlen von Todesopfern bei Verkehrsunfällen nicht nur im Fortschritt der Medizin, sondern zu einem nicht unerheblichen Anteil auch in der Kommunikationsentwicklung ihren Ursprung haben.... ... außer, man hat sich zu intensiv mit dem kleinen Süßen während dem Fahren beschäftigt... Ab und an muß ich mich gar selbst anphonen, damit ich weiß, wohin ich das kleine vibrierende Elend mal wieder verschleppt habe. Obwohl es in erster Linie aus beruflichen Gründen angeschafft wurde, könnte ich darauf gänzlich verzichten. Als Handy-Fan kann ich mich wirklich nicht bezeichnen und überall erreichbar möchte ich auch nicht sein. Was das Private betrifft... feine SMS-Schweinereien flüstere ich meinem Gegenüber lieber persönlich ins Ohr. (w) |
![]() | 04. Juli 2006 .. außer, man hat sich zu intensiv mit dem kleinen Süßen während dem Fahren beschäftigt... Ja mein Röslein, den Punkt hatte ich nicht berücksichtigt. Aber der Vorteil liegt im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand: Wenn man nach der Verunfallung noch zum Telefonieren in der Lage ist, so hat man gewisse Zeitvorteile und muss nicht erst umständlich nach dem Handy suchen... feine SMS-Schweinereien flüstere ich meinem Gegenüber lieber Na hoffentlich benutzt du beim persönlichen Ins-Ohr-Flüstern die T9-Funktion, sonst wäre´s doch recht unromantisch...persönlich ins Ohr. |
![]() | 04. Juli 2006 kurz und knapp, Ohne Handy geht es bei mir gar nicht mehr, also unvorstellbar |
![]() | 04. Juli 2006 Ein Leben ohne Handy? Manchmal ein Segen. Mich kotzt es immer an wenn alle meinen nur weil man eins hat muss man auch ständig erreichbar sein. Wenn ich nicht erreichbar bin bin ich nicht erreichbar und gut ist. Sprüche wie "Du bist ja schwere zu erreichen als der Papst" kann ich nicht mehr hören! Ich hab daher nur noch an wenn ich es brauche oder erreichbar sein will. Mnachmal ist es ja auch ganz praktisch LG |
![]() | 04. Juli 2006 stimmt auch wieder..... Jedoch Beruflich ist es für mich unabdingbar geworden... In meiner Freizeit ist es immer aus |
![]() | 04. Juli 2006 Ja, kann ich mehr sehr gut vorstellen. War früher eh eine schönere Zeit ohne den ganzen schnickschnack ( PC; Playstadion.....) die Leute waren viel mehr draußen und haben etwas unternommen. Und wenn es keine Handys mehr geben würde, dann kommt die gute alte Telefonzelle wieder mal richtig zur Geltung. Besonders wenn man davor steht und kein Kleingeld bei sich hat Gruß Ponyfee |
![]() | 04. Juli 2006 koennte mir ein leben ohne handy auch immernoch sehr gut vorstellen. es kann zwar sehr praktisch und hilfreich sein immer erreichbar zu sein und andere von ueberall sofort anrufen zu koennen, aber ohne handys gings doch frueher auch und gehts auch immernoch. nehme es auch manchmal ganz bewusst nicht mit, wenn ich mal meine ruhe haben will. wenn man nicht zu hause ist, dann ist man eben mal nicht erreichbar... so einfach is das. ..und falls man selbst jemanden erreichen muss gibts ja immernoch telefonzellen. ist zwar etwas umstaendlicher als kurz in die tasche zu greifen und das handy rauszuholen, aber was solls.. geht eigtl. doch auch ohne.. ! finde uebrigens die ganzen jugendlichen zu affig, die den ganzen tag bzw. in jeder freien minute aufs handy starren, unzaehlige sms-schreiben, irgendwelche hintergruende wie verrueckt tauschen und ohne ende ringtones und videos laden usw. und man den eindruck hat, dass das handy den hoechsten stellenwert ueberhaupt fuer sie hat. ..next generation?! nike |
![]() | 04. Juli 2006 Ich kann ohne Handy leben, aber es beruhigt mich ein Handy für den Notfall in der Tasche zu haben. Ich habe ein Allround-Handy bekommen, was ich trotzdem nur zum telefonieren benutze. Ich mag es wenn ich fotografieren möchte, meine gute Kamera zu benutzen, und ich mag es wenn ich Musik hören möchte, meinen mp3-Player zu benutzen, und ich mag es wenn ich im Internet surfe, meinen PC oder meinen Laptop zu benutzen und und und… Da ich keine wirklichen Gespräche am Telefon führen kann… ist mir zu unpersönlich, mag ich es noch weniger Nachrichten per SMS zu versenden. Mit dem Handy ist es wie mit einem Blatt Papier, was zwei Seiten hat. LG Delia |
![]() | 04. Juli 2006 Unvorstellbar für uns ohne Handy zu sein. |
![]() | 05. Juli 2006 Ich lebe ohne Handy, Fernseher und Auto und lebe auch. Manchmal kann es sogar Luxus sein, nicht immer für alles und jedes erreichbar zu sein! WiB |
![]() | 05. Juli 2006 Vorstellen kann ich es mir schon, oftmals ist mein Handy sowieso ausgeschaltet. Aber es zu benutzen ist manchmal doch sooo schön bequem... Greetz, Mike P.S.: Wichtig ist derjenige, der es sich leisten kann, nicht erreichbar zu sein! |
![]() | 05. Juli 2006 Geht nicht klar Wenn ich einmal meion Handy zuhaus vergesse, dann hab ich die ganze Zeit ein schlechtes Gefühl... ... entweder jemand wichtiges ruft an oder jemandem ist was passiert... Komme dann nach Hause, schaue auf mein Handy und ... nix! Ganzen Stress umsonst gemacht! Aber trotzdem fühlt man sich ohne irgendwie Nackt. LG |
