![]() | 03. Juni 2010 Interessant, ursprünglich ging es mal um Spucke Danke an Nys für die Erklärung, warum die zäher ist und echt plötzlich viel davon da ist, denn das hab ich mich auch schon öfter gefragt. |
![]() | 03. Juni 2010 Also wir lieben den DT beide, und praktizieren ihn auch nicht selten. Wenn er richtig tief und über längere Zeit geht dann musst man für viel Speichelfluß nix faken Wobei es sehr unterschiedlich ist. Tagesform ( weniger oder mehr getrunken ) Dauer, Tiefe etc spielen da schon eine Rolle. Da wir glitschige Nässe mögen ist das ein positiver Nebeneffekt |
![]() | 03. Juni 2010 deepthroad - wie viel "spucke" ist normal habe mir auch so ein film angeschaut-sorry aber für uns hat das alles mit "normal" nicht mehr zu tun...extrem ungeil und extrem schlech gespielt...und vieviel spucke dabei "normal" ist?Ich denke es wird nicht lange dauern bis die darsteller sich in einem schwimbecken voll mit spucke walzen-mehr,höher,tiefer... |
![]() | 19. Juni 2010 Alles ist nass und glitschig und versaut, statt schön und nett zu sein. Der Anblick und der Gedanke, daß eine Frau für mich an ihre Grenzen geht ist für mich aufregender, als das unmittelbare Gefühl. Da ist eben jeder verschieden. Ich habe auch noch nicht viele Frauen getroffen, die so harten Sex mögen, aber die Hingabe und das Vertrauen das mir entgegengebracht wird, wenn sie sagt "Mach mit mir was Du willst und wenn Du mir weh tust, macht mich das nur noch geiler!" ist für mich sehr aphrodisierend. Treffender hätte man es aus meiner Sicht nicht formulieren können. Der Reiz ergibt sich wohl nur für devot bzw. dominant orientierte Menschen, für "weder noch" dürfte dieses Vergnügen ein Buch mit sieben Siegeln bleiben - was übrigens auch vollkommen ok ist. Jeder so wie er mag. |
