| Ja ist gerechter | 24% | (54) | |
| Nein ungerecht | 47% | (107) | |
| Mir egal wie das heißt, zahle schon seit Jahren | 17% | (38) | |
| Mir egal | 10% | (24) | |
| Teilnehmer insgesamt: | 223 | ||
![]() | 27. Dezember 2011 @sam falsch! wie bereits vielfach erwähnt zählt für die GEZ - nicht nur jetzt schon sondern auch weiterhin - ein haushalt anders als zb für die zustellung kostenloser tageszeitungen. eine WG besteht aus sovielen "haushalten" und damit zahlungsverpflichteten wie leute darin leben. ausgenommen sind da nur ehen und zumindest bisher eheähnliche gemeinschaften, wenn man erklärt das man zu heiraten gedenkt (oder irgendwie so) sprich es wird einfach nur teuer mich persönlich ereilt dadurch schonmal grundsätzlich das problem, dass ich vor der entscheidung stehe entweder meinen zweiten wohnsitz bei meinen eltern abzumelden um keine gebühren zahlen zu müssen und mich stattdessen um eigene versicherungen zu kümmern (weil diese davon abhängig sind das ich noch dort wohne) oder halt in den sauren apfel zu beißen und als student von meinem eh schon unter-Hartz4-niveau-budget noch doppelt gebühren zu zahlen. ja ne, DAS nenn ich gerechtigkeit. übrigens hab ich heute mal wieder einen blick aufs traumschiff werfen können... wenn das keine geldverschwendung ist dann weiß ich auch nicht. billig ist das jedenfalls nicht. |
![]() | 27. Dezember 2011 WG's zahlen nur einmal GEZ ab 2013 Quelle :Links nur für Mitglieder Wohnungsgemeinschaften profitieren Dagegen werden 1,5 Millionen Menschen, die in einer Wohnungsgemeinschaft leben in Zukunft kräftig sparen. In einer WG zahlt künftig nur noch der Hauptmieter, da es sich bei dieser Wohnungsgemeinschaft um einen Haushalt handelt. Auch Menschen, die trotz eigenen Einkommen noch im elterlichen Haushalt wohnen müssen in Zukunft keine GEZ-Gebühr zahlen. |
![]() | 29. Dezember 2011 und muss man nicht auch schon jetzt Gebühren für Geräte entrichten, die man am Zweitwohnsitz besitzt? |
![]() | 29. Dezember 2011 Ja aber es gibt Leute wie mich die kein Gerät am Zweitwohnsitz angemeldet haben, aber Haushaltspauschalenmäßig dann mit zahlen müssen. Und aha. Gilt aber nur wenn es einen Hauptmieter gibt offensichtlich. Gut das heute sehr viele Leute in WGs leben, in denen die Zimmer einzeln vermietet werden... da muss dann garantiert trotzdem jeder zahlen so wie ich die Leute kenne... |
![]() | 30. Dezember 2011 hast du am Zweitwohnsitz kein Gerät angemeldet, weil du dort keins hast, oder hast du einfach kein Gerät angemeldet. |
![]() | 30. Dezember 2011 Käme doch aufs gleiche raus, oder? Ich habe dort kein Gerät. |
![]() | 02. Januar 2012 kann mir mal einer schreiben wo das steht "GEZ Gebühr pro Gerät" ich hab auf der GEZ seite nur das gefunden --->Für den gemeinsamen ehelichen Haushalt ist die Anmeldung von einem Radio und einem Fernsehgerät ausreichend. Weitere Rundfunkgeräte, die von Ihnen in der Wohnung oder in ausschließlich privat genutzten Kraftfahrzeugen bereitgehalten werden, ---->sind gebührenfrei<------. Dies gilt auch für neuartige Rundfunkgeräte, die vom Rundfunkteilnehmer oder seinem Ehepartner zum Empfang bereitgehalten werden. wir bezahlen nur einmal und sind nicht verheiratet |
![]() | 04. Januar 2012 dann müsstest ihr aber doppelt zahlen eigentlich. wobei man das auch als eheähnlich irgendwie deklarieren lassen kann oder so... aber wenn ihr nicht verheiratet seid gilt das halt als getrennte haushalte in einer wohnung wie auch bei ner WG. is komishc, is aber so. man muss/soll ja auch als azubi wenn man über 18 ist und bei den eltern lebt zahlen... |
![]() | 04. Januar 2012 getrennte haushalte in einer wohnung bei der GEZ so(weil se geld kassieren wollen),und bei Hartz4 wieder anders(weil se geld sparen wollen) die wissen eh nicht was sie wollen, |
![]() | 05. Januar 2012 richtisch... sind ja auch unterschiedliche "vereine" |
![]() | 05. Januar 2012 wir bezahlen nur einmal und sind nicht verheiratet In einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gilt der Grundsatz, dass jeder für sein Radio, Fernsehgerät oder neuartiges Rundfunkgerät Rundfunkgebühren zahlen muss. Für die gemeinsam genutzten Geräte (z. B. das Fernsehgerät im Wohnzimmer) sind zwar beide Partner Rundfunkteilnehmer; es genügt jedoch, wenn einer der beiden diese Geräte angemeldet hat oder anmeldet und dafür Gebühren zahlt. Für den Partner, der als Rundfunkteilnehmer gemeldet ist, gelten seine weiteren Geräte in der Wohnung und in seinem privat genutzten Kraftfahrzeug als gebührenfreie Zweitgeräte. Ist auf den anderen Partner ein Kraftfahrzeug mit Radio oder Navigationsgerät mit Empfangsteil zugelassen, muss dieser Partner diese Rundfunkgeräte gesondert anmelden; ebenso Geräte im eigenen Zimmer. Ausnahmen: Baden-Württemberg (SWR), Bayern (BR), Hamburg (NDR). Links nur für Mitglieder |
![]() | 05. Januar 2012 In einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gilt der Grundsatz, dass jeder für sein Radio, Fernsehgerät oder neuartiges Rundfunkgerät Rundfunkgebühren zahlen muss. ich weiß schon warum ich radio, fernseher oder ähnliches nicht mein eigen nenne |
![]() | 07. Februar 2012 System antiquiriert Ich bin der Meinung, daß das ganze System neu reformiert werden muss, denn die Staatsabgabe ist ein Relikt aus den 50er Jahren. Bei der Vielzahl der Programme die es heute gibt bleibt mir nur der Wunsch, alle öffentlich-rechtlichen zu verschlüsseln ohne Zwangsabgabe. Wer deren Schrott sehen möchte, kann monatlich dafür zahlen, d.h. die Smarcard feischalten lassen. Aber wenn dieses System eingeführt würde, wären ARD/ZDF & Co.in kürzester Zeit pleite. Soviel ich weiss ist das in Österreich auh so, beim Erwerb eines neuen Receivers ist die Smatcard enthalten. Wenn innerhalb eines Monats nicht die Gebühren für den ORF bezahlt werden, werden diese verschlüsselt und man kann nur noch die privaten österr. Programm wie ATV usw. schauen. |
![]() | 07. Februar 2012 Ich bin der Meinung, daß das ganze System neu reformiert werden muss, denn die Staatsabgabe ist ein Relikt aus den 50er Jahren. Viele Gesetze, Abgaben und Steuern existieren aus einer Zeit, die mit der heutigen nichts mehr gemeinsam hat. Doch alles was Geld in die Kommunen- oder Bundeshaushalte bringt, wird nie mehr rückgängig gemacht ..... es bringt Geld, da hat der Staat doch so wenig von Ob überhaupt mal jemand sich an diesen Wahnsinn heranwagt um uralte Entscheidungen, abzuschaffen oder zu revidieren, bezweifel ich sehr. |
![]() | 08. Februar 2012 Ich persönlich finde das nicht so gut... |
