![]() | 08. April 2010 Die Zähmung der Lust Hallo liebe Sexfans, unsere Kolumnistin Sophie Andresky hat sich einmal mit dem moralischen Gesinnungswandel bei jungen Müttern befasst, denn ihrer Auffassung nach, verlieren erstaunlich viele Frauen nach ihrer Niederkunft jedwede Lust am Sex. Ist dem wirklich so? http://www.joyclub.de/magazin/die_zaehmung_der_lust.html Viel Spaß mit ihren Ausführungen! In diesem Sinne: freeman |
![]() | 08. April 2010 pruuussstt Danke für die Wiedergabe des Interviews mit der Redakteurin. Herrlich ! |
![]() | 08. April 2010 schöner artikel. danke dafür... freu mich aber trotzdem aufs schwanger-sein und die zeit danach. lg, celeste |
![]() | 08. April 2010 Toller Artikel Sehr gut geschrieben... und leider tatsächlich die Wahrheit... aber sowas kann sich auch wieder ändern hugs Lela |
![]() | 08. April 2010 geeeeenial. großes lob. und jetzt hab ich was in der hand was ich den jungen Mädls auftischen kann die unbedingt schon ein kind haben wolln. "schau. willst du echt so werden?" ^^ |
![]() | 08. April 2010 nee bei mir war das anders rum: meine lust begann erst nach meiner geburt - und zwar sehr viel später.... |
![]() | 08. April 2010 nee ich war schon vor der schwangerschaft keine heilige und hab das auch während der schwangerschaft ausgelebt. aber nach der geburt, als der zwerg aus dem gröbsten raus war, hatte ich meiner meinung nach viel mehr lust und auch besseren sex als vorher. |
![]() | 08. April 2010 jaja... wie wahr... So oder ähnlich auch in meinem Bekanntenkreis, aber es lohnt nicht, Einzelheiten wiederzugeben. Die einzige unkorrekte Formulierung in diesem wunderschönen Artikel ist die "hurige Madalena", denn eben diese junge Dame hatte die Ehre mit Herrn Christus verheiratet zu sein. Und da beide königlicher Abstammung waren, ist ernsthaft anzuzweifeln, daß es sich dabei um eine Hure gehandelt hat. Ich weiß nicht genug über sexuelle Vorlieben in der Antike, aber da die beiden sogar eine Tochter hatten, könnte es ja vielleicht bei den beiden genau so gewesen sein... |
![]() | 08. April 2010 wie wahr, wie wahr Ich kann dem was hier weiß auf schwarz zu lesen ist fast völlig zustimmen. In meinem Umfeld / Bekanntenkreis (insbesonders innerhalb der Reihenhausminivanklischeeromantik) wird genau danach gelebt. Und die Jungs die als Erzeuger fungierten sind allesamt "begeistert" nun eine VÖLLIG neue Frau zu haben. Nun ja, ich denke jeder definiert und lebt Glück eben anders. Zur Ehrenrettung einiger weiblicher Wesen aus meinen "Szene-Bekanntekreis": JA IHR SEID ANDERS, ZUM GLÜCK! |
![]() | 08. April 2010 da kann ich nur zustimmen Der Artikel ist sehr amüsant geschrieben und leider Gottes entspricht das auch der Wahrheit .Habe selbst drei Kinder aber das schöne daran ist das man ja auch irgendwann aus dem Windelalter rauskommt und der Sex genau die selbe Qualität wie voher wenn nicht sogar besser haben kann... das liegt natürlich auch immer ein Stück weit an einem selber was man daraus macht. |
![]() | 08. April 2010 hatte auch nie mehr lust wie in der schwangerschaft und das bis zum letzten tag u drei wochen nach der geburt hatten wir wieder sex,gottseidank.. aber hatte auch keinerlei probleme,während oder nach der geburt und daran liegt es ja meistens... außerdem fühlen sich viele in ihrem körper nicht mehr wohl.solange der bauch schön prall incl. baby war,war es sexy,anschliessend ,wenn quasi nur noch die hülle hängt,gefällt es halt nicht mehr... |
![]() | 08. April 2010 hab mich sehr amüsiert ^^ Soweit ich weiß, ist das tatsächlich hormonell bedingt und geht wieder vorbei... macht evolutionär doch auch nur Sinn: Wenn man sich um ein kleines Geschrei kümmern muss, kann man so bald kein zweites gebrauchen, die kriegte man in der Steinzeit wohl kaum über den Winter! Wenn das Kind erstmal älter wird, redet man auf Partys vielleicht nicht mehr ganz so laut über seine Eskapaden, schließlich soll sich der Filius nach überlebtem Winter nicht zu Tode schämen |
![]() | 08. April 2010 der Filius nach überlebtem Winter nicht zu Tode schämen ... und was machen die Töchter ? Grüße Jürgen |
![]() | 08. April 2010 Schwangerschaftsdemenz Was mir häufiger begegnet ist die aussage, das junge Mütter am Anfang völlig neben der Spur zu sein scheinen. Sie vergessen einfachste Dinge und sehen sich außerstande irgendeine Tätigkeit zu vollbringen die nicht direkt etwas mit der Umsorge ihrer Nachkommen zu tun hat. Alles konzentriert sich in dieser Zeit auf das Kind un dessen Wohl. Die Prüderie könnte tatsächlich ähnlich begründet sein. Vielleicht geht mit der hormonellen ja auch eine psychische Veränderung einher, die, wenn auch in übertriebener Art, jeglichen sexuellen Impuls in Gegenwart der eigenen Kinder unterdrückt. Zu deren Schutz beispielsweise. |
![]() | 08. April 2010 Der Muttertrieb meiner Frau war schon sehr stark ausgeprägt - und bei mir Schmalhans Küchenmeister Man sagt, wenn ein Baby nach der Brust greift und an der Brustwarze saugt, löst es im Gehirn der Mutter explosionsartige Wellen von Oxytomin, Dopamin und Prolactin aus. Kein Wunder, dass derart lustvoll vernebelt, manche Frau ihren Dreibeiner vergisst, der an diesen Freuden höchstens zuschauend teilhat Vor allem unsere erste Tochter war zudem ein "Schreikind", hatte oft starke bis sehr starke Blähungen. Folglich war die erste Zeit an Schlaf kaum zu denken. Dies wiederum drückte zusätzlich auf die Libido, sodass ich mich mit Grausen an monatelange Dürrzeiten zurückerinnere. Qualitativ dagegen gab es vorher, nachher eigentlich keinen Unterschied. Meine Frau war schon "vorher" nicht gerade sexversessen. Von daher war - leider - kaum zu erwarten, dass sich daran "danach" etwas ändern würde LG MO ZI |
