![]() | 05. April 2010 Partner oder Freund, oder Partner gleich Freund? Was ist Euch wichtiger; einen Partner zu haben oder einen Freund. Und kann der Partner gleich Freund sein, wie Euere beste Freundin oder euer bester Freund? Und wenn nicht, wo macht Ihr Unterschiede und warum habt Ihr einen Vertrauensfreund und einen Lebenspartner? |
![]() | 07. April 2010 Für mich ist es wichtig eine/n Freund/in zu haben. Aber wichtiger würde ich den/die Freund/in nicht bezeichnen. Gründe: Alltags- Beziehungs- und sonstige Probleme kann man sich austauschen ohne die Partnerin zu verletzen, da es zu Missverständnissen kommen kann und die Partnerin ja nicht alles wissen muss bevor man sich nicht sicher ist. Die Lebenspartnerin ist für mich zwar auch ein Gesprächspartner, doch die Meinungen kenne ich ja dann schon. Für bestimmte Sachen braucht man aber auch mal eine 2. Meinung. Wenn man eine Beziehung haben kann, welche aus einer Freundschaft enstand ist es schön. Da man sich ja sehr gut kennt. Trotzdem bräuchte ich jemanden der als Ratgeber fungiert um mir meine Meinung aus 2 Meinungen und aus meiner zu bilden. |
![]() | 09. April 2010 Ich würde etwas arg vermissen wenn ich zu meinem Partner nicht auch eine freundschaftliche Beziehung hätte. Eine Freundin zu haben ist für mich ein anderes Thema. Also für mich sprichst du da 2 Themen an... |
![]() | 09. April 2010 Eine erfolgreiche Partnerschaft kann doch erst nur über eine Innige Freundschaft entstehen. Schließlich muss man erstmal Vertrauen aufbauen, ohne Vertrauen hat weder eine Freundschaft noch eine Partnerschaft absolut keinen Sinn. Für mich ist eine Partnerschaft daher die Steigerung einer Freundschaft. Bis ich mich auf jemanden Partnerschaftlich einlasse muss das Freundschaftliche und das Vertrauen erstmal über einen gewissen Zeitraum bestehen. |
![]() | 09. April 2010 Ich persönlich mag es nicht so gern, Freundschaft und Liebe/Partnerschaft in ihrer Wertigkeit einander gegenüberzustellen. Es sind unterschiedliche Verbindungen zu Menschen, wobei beide jeweils einen Teil des anderen in sich tragen. Eine wirklich glückliche Beziehung beinhaltet für mich auch immer innige freundschaftliche Gefühle - das Vertrauen, das Sich-Aufeinander-Verlassen-Können etc. Ohne diese Gefühle scheitert die Partnerschaft doch recht bald, spätestens nach dem Abflauen der ersten Verliebtheit. Auf der anderen Seite gibt es in wirklich engen Freundschaften (und auch nur die bezeichne ich für mich selbst auch als "Freundschaften" im Gegensatz zu "guten Bekannten" oder "Kumpel") bei mir auch ein Gefühl der Liebe für den Freund, die Freundin, z.B. die Gewissheit, in schlimmen Situationen bedingungslos füreinander da zu. |
![]() | 10. April 2010 Aw. Mir persönlich ist es ganz wichtig dass meine Partnerin gleichzeitig meine beste Freundin, mein Blödel-Kumpel, mein Saufbold, mein Diskussionsgegner, die Sau im Bett, und vieles mehr ist. Sie ist alles in einer Person... Das finde ich toll. Gez. Fox |
![]() | 10. April 2010 Hm, interessante Frage. Erstmal ist Partnerschaft für mich noch mehr als "Beziehung". Weil Partnerschaft sich am Alltag und Problemen für mich bewiesen hat und beständig war und ist. Beziehung ist erstmal alles von Anfang an. Freundschaft ist für mich auch etwas, was wachsen muß, Zeit braucht, um sich als solche zu erweisen. Partnerschaft ist insofern meiner Meinung nach Freundschaft plus romantische Liebe, aber beide haben ihre Tragfähigkeit gezeigt. Wenn ich wählen kann, ist mir die Partnerschaft dann wichtiger, aber missen möchte ich keins von beidem. |
![]() | 10. April 2010 also ich denke die beste freundin oder den besten kumpel wird man selbst oder der partner einem nicht unbedingt ersetzen können. ABER für mich ist es schon sehr wichtig, dass der partner einem nicht nur partner ist sondern auch ein guter freund. jemand mit dem man über fast alles reden kann oder auch einfach nur ungezwungene momente geniesst in denen man sich nicht unbedingt auf der beziehungs-mann-frau-schiene bewegt, sondern einfach nur jeder er selbst ist... aber ich würde weder auf freundschaft noch auf die beziehung verzichten wollen... |
![]() | 13. April 2010 alles zusammen also mein mann sagt immer ,ich sei für ihn seine beste freundin ,seine geliebte und seine frau auf die er sich verlassen kann ,ich sehe das genau so ,wir erzählen uns alles was will ich mehr |
![]() | 13. April 2010 Mir persönlich ist es ganz wichtig dass meine Partnerin gleichzeitig meine beste Freundin, mein Blödel-Kumpel, mein Saufbold, mein Diskussionsgegner, die Sau im Bett, und vieles mehr ist. Sie ist alles in einer Person... Das finde ich toll. Und ich finde es wichtig, dass mein Partner das gerade nicht ist. Ich mache eine strikte Trennung zwischen meinem Partner und meinem besten Freund/meiner besten Freundin. Ich brauche beides gleichermaßen und könnte für das Eine wahrscheinlich schlecht auf das Andere verzichten. Wenn mein Partner alles in einer Person vereinen würde - wozu bräuchte ich dann noch Freunde? Und was, wenn ich mich vom Partner trenne - dann stünde ich völlig alleine da! Was den Sex angeht, so hat mein Partner natürlich absolute (und einzige) Priorität; wir leben eben monogam und das war noch nie anders und wird nie anders sein. Bei allen anderen Punkten hingegen entscheide ich je nach Fall, wer Priorität hat. Es gibt Dinge, die würde ich zuerst mit meinem Partner besprechen. Es gibt aber auch Dinge, die würde ich zuerst mit meinem besten Freund bespreche und dann erst mit meinem Partner, vielleicht auch gar nicht mit meinem Partner. Es gibt Aktivitäten, die unternehme ich ausschließlich mit meinem Partner oder ausschließlich mit meinen Freunden. Oder mit beiden. Das ist immer ganz unterschiedlich und ich kann nicht behaupten, dass mein Partner in jedem Fall immer Prio A hat. Für mich ist es sogar unabdingbar für eine Partnerschaft, dass mein Mann nicht mein bester Freund ist. Und zwar aus einem wichtigen Grund: mein bester Freund ist mein bester Freund, mit dem ich so nah bin, dass die Grenze überschritten wurde, wo es reizvoll wird. Es knistert, finde ich, nur dann wenn man sich nicht bedingungslos dem anderen gegenüber öffnet und nicht alles sofort 100% von ihm weiß. Bei meinem besten Freund ist das aber der Fall, dass wir uns alles erzählen können und alles voneinander wissen und deshalb ist er für mich uninteressant, sprich es lief nie was und wird nie was laufen. Als Freund für mich ist er aber eben wichtig, weil ich gar nicht alles nur mit meinem Mann teilen möchte; mit dem teile ich schließlich schon mein ganzes Leben, da muss einfach noch Luft sein, um auch über die nächsten Jahre alles interessant zwischeneinander zu gestalten. Das Gleiche gilt für meine allerbeste Freundin, die ich seit Geburt an kenne... so dicke könnte ich mit einem Mann gar nicht sein um das auszugleichen, was mich mit ihr verbindet! |
![]() | 14. April 2010 Gute Freunde, einen besten Freund, eine beste Freundin... Mit denen ich alles mögliche unternehmen kann, mit denen ich über alles mögliche reden kann... Ja, die sind wichtig – auch in einer Partnerschaft. Warum sollte ich mich bei meiner Partnerin mit weniger zufrieden geben? Lies: Dem Menschen, der noch einen viel größeren Anteil an meinem Leben hat? Meine Antwort: Eine Partnerin ist für mich mehr als "nur" beste Freundin. Wäre sie es nicht, würde ich mir ersthaft Gedanken über die Beziehung machen. |
![]() | 14. April 2010 Mehr als nur beste Freundin... ja, das "mehr" ist schon richtig, aber worin unterscheidet sich denn das "mehr"? Bei mir ganz simpel durch die Liebe! Ansonsten haben meine (besten) Freunde durchaus den gleichen Stellenwert und da muss ich mir auch keine Gedanken um meine Beziehung machen, die läuft nämlich ganz gut. |
![]() | 14. April 2010 Du sprichst es an: Die Liebe ist das Sahnehäubchen. Die hebt den Stellenwert schon etwas. Anders ausgedrückt: Mit meiner Partnerin verbindet mich noch etwas mehr. Und was die Pflichten betrifft: Meiner Partnerin verpflichte ich mich gerne. Weil ich es so will. Und weil der Pflicht eine Kür gegenübersteht, die die Pflichten mehr als aufwiegt. |
![]() | 19. April 2010 ich finde es unglaublich wichtig, dass mein partner auch mein treuer freund ist. und gerade im moment befürchte ich dies ganz gut mit einem starken argument unterlegen zu können... ich sorge mich darum, dass meinem partner und mir die freundschaft abhanden gekommen ist. das ist eine sehr präkere situation in der das gemeinsame und warme irgendwie langsam hauptsächlich im körperlichen besteht. das ist sehr traurig. sehr. für mich also ganz klar: definitiv ist eine partnerschaft eine freundschaft, eben eine sehr enge und verbundene. ohne ist das für mich nur sehr schwer vorstellbar |
![]() | 19. April 2010 Der Partner sollte zugleich der Vertraute und Freund sein,einfach Platz eins in meinem Leben. Ich will ihm alles erzählen,ihm vertrauen können,ohne Vorbehalte. Er sollte Kumpel,Sexgott und Verbündeter sein.Zusammen lachen,die sogenannten Pferde stehlen,chic ausgehen,im Park Fußball spielen und abends zusammen in der Badewanne Becks trinken..... Also alles oder nichts. |
