![]() | 10. März 2010 Der Weg ist das Ziel oder bestimmt mein Ziel den Weg. Vieles kann unterschiedlich ausgelegt werden, vieles unterschiedlich interpretiert. Natürlich kommt Egoismus zu tragen, wenn ich nur noch meinen Weg im Blick habe. Dieses aber ist weniger mein Gedankengang dazu. Die Grundbasis muß immer von mir selber kommen, ich muß wissen wie mein Weg zu sein hat. Niemand anderes soll und darf mir vorschreiben, welche Blumen ihn säumen dürfen und welche entfernt werden. Wenn der Grundstock gelegt, das größte Gestrüpp von mir selber entfernt wurde, ich Ordnung selber geschaffen habe, dann und erst dann habe ich die Zeit und vorallem auch die Kraft anderen zu helfen und kann mich mit meinen Weggefährten darüber austauschen, was sonst noch so am Wegesrand entstehen soll. Kein Zaun soll meinen Weg eingrenzen, aber er bleibt immer mein Weg, den ich selber gehen muß, sei es dann eine Zeitlang mit anderen oder alleine. |
![]() | 10. März 2010 @serena nun lese ich es, denke ein 6tes Mal und immer wieder spiegelt es einiges aus dem eigenen Wege wieder. Wie heißt es doch so schön "Jeder ist seines Glückes Schmied" was ja im wahren Leben nur bedingt stimmt. Denn wie von Dir richtig geschrieben ist doch auch die Umwelt ein wichtiger Faktor und es kostet Kraft sich nach jedem Knüppel, Fehler oder Niederschlag wieder aufzurichten. Da helfen mir dann Gedichte oder Erzählungen wie diese, um teils wieder klar zu sehen, mich darin wiederzufinden und zu entdecken, dass ich nicht die Einzige bin der es so geht. Papillon |
![]() | 10. März 2010 @Bergloewe69 Diese Geschichten schreibt das Leben. Und ich bin Sammler. Hier und da kann man sicherlich auch davon profitieren, indem man vielleicht erkennt, wie mans nicht machen sollte. Dankeschön für Deine Antwort. LG serena1 |
![]() | 10. März 2010 @papillon76 In vielen Geschichten und Gedichten hier kann man sich in der Tat sehr oft wieder erkennen. Auweia, wären alle meine geschriebenen Sachen mein Leben, ich wäre längst wahnsinnig. Danke das Du nach mehrfachem Lesen, Dich hier dann dazu auch geäussert hast. LG serena1 |
![]() | 10. März 2010 @ serena1 Ich denke immer noch was ich schon immer dachte: Eine gute Geschichte wird dadurch zu einer guten Geschichte, dass man etwas von sich in ihr wiederfinden kann. Und genau deshalb glaube ich, dass die Menschen immer gute Geschichten eher brauchen und annehmen werden als moralische oder pädagogische Belehrung. Was dann jeder mit dem macht, was er oder sie findet, wenn er/sie die Geschichte liest ubnd versteht - das steht sicher auf einem anderen Blatt... LG Berglöwe |
![]() | 11. März 2010 @Bi_Woelfin und kann mich mit meinen Weggefährten darüber austauschen, was sonst noch so am Wegesrand entstehen soll Da passt das widerum ganz gut mit den Knüppeln zwischen die Beine werfen und jeder ist seines Glückes Schmied. Das Leben vieler Menschen hat gezeigt, das es sehr oft die Weggefährten sind, die bestimmend in Leben eingreifen. Und wenn da Abhängigkeiten bestehen...wie es ja so oft ist...man kann sich eigenständig nicht davon befreien, dann ist der Weggefährte Deines "Glückes" Schmied. LG serena1 |
