![]() | 03. März 2010 ES Es und ich....... Mein Spiel........ Sein Spiel........ ................................................ Zwischen ES und mir ist viel. Dominanz ist eine Macht, ES ist der, der über mich wacht. Devot sein ist die Gabe meiner, doch dominieren wird mich nur einer. ES...... hat die Macht in mich zu dringen, ohne mich zu berühren, zum Höhenflug zu bringen. Zu knien vor....ES.... aus reiner Demut, frei, für manch einen, als ob das nichts sei. Die wahre Demut ist es.... ES.... in anderem Maße zu zeigen, die Demut in meinen Augen, will ich nicht vermeiden. ES.... zeigt mir ohne jeglichen Schlag, was die Dominanz zu tun vermag. ES und ich, wir spielen wie viele, und doch haben W I R ganz andere Ziele. Mein Spiel......Sein Spiel...... .......................................ES und ich verbindet so viel. |
![]() | 03. März 2010 Berührt mich zum einen durch die aussage, zum anderen aber auch durch den reinen REIM. Ich mag es wenn sich Endungen reimen und wiederfinden. Noch mehr mag ich vier, sechs, oder acht Zeilen in einer Strophe. Aber die Aussage dieser zeilen berührt mich eben !! W. |
![]() | 03. März 2010 Danke sehr freut mich wenn es dir gefällt ich werde noch weitere Gedichte reinschreiben mal schauen ob die dir genauso gut gefallen |
