![]() | 01. März 2010 Die Muse und der Narr Aufhören! Bitte geh nicht! Geh nicht zu weit! ...fort von mir... Stoße nicht an meine Grenzen und lasse sie hinter dir, denn ich kann dir nicht folgen. Ich vermisse dich schon jetzt. Verloren in diesem Gefühl, in welches ich mich steigerte, welches zu vergessen ich mich weigere. Ich bin der Narr und du die Muse. Wie kann ich von dir nur so becirct sein? War es dein Augenaufschlag? War es ein Wort das du gesagt? War es deine Erscheinung? Das alles war es. Oh Muse, deine Eleganz so vortrefflich, dein Auftreten so ehrlich. Du bist überall, obwohl ich dich nicht berühren kann Deine Stimme in meinem Kopf, obwohl ich sie bisher nicht vernahm All das lastet auf mir. Fluch und Segen zugleich. Verfolgt und begleitet, wie von einem Geist, welchen ich selbst beschwor und an den ich meinen Verstand verlor. (C) Wortmaler |
![]() | 02. März 2010 wundervoll geschrieben ich kann mich selbst darin sehen!!! |
![]() | 07. März 2010 Als Schreibende oder als Angeschriebene? Vielen Dank jedenfalls. |
