![]() | 27. Februar 2010 Am Marktplatz Am Marktplatz die Sonne strahlt am Horizont, es kündigt sich nun langsam an, der Frühling kommt. Die Gesichter nicht mehr gar so grimmig, die Vögel singen Mehrstimmig, langsam kehrt in die leeren Strassen wieder Leben ein. Im Hintergrund - sind Kinder am schreien, ein Ehepaar streitet laut in der Ferne, oh wie mag ich die Jahreszeiten doch gerne. Im Schatten ist ein wenig dunkel, noch kalt vom Winter,doch bald ist er vorbei. Zieht seines Weges,er wird wieder kommen, doch zuerst der Frühling, dann der Sommer und der Herbst und immer wieder erwärmt die Sonne mein Herz. Es gibt sovieles was mich bewegt, was meine Stimmung hebt, mich tief in Trauer senkt, besonders, wenn ich an die Liebe denk. Begegnet ist sie mir einmal, tief, innig, uvergleichbar schön, doch konnte es nicht weitergehen. Die Umwelt macht es einem schon schwer, zwei unterschiedliche Charakter umso mehr. Egal wieviel Liebe ich doch schenkte, wieviel Vertrauen mich doch lenkte, ich hab bei all der Liebelei fast nicht bemerkt, dass ich selber brach in zwei. Andauernd nach dem Andren richten, innere Unruhe beschwichtigen, immer wieder unbegründete Vorwürfe hören, oh je, ich könnte nun schwören, dass kann keine Liebe gewesen sein, wenn sie versursacht Schmerz und Pein. AMH 022010 |
