![]() | 04. März 2010 @ TE Generell kann es sein, dass Dir Homöopathie hilft. Aber das wirst Du nicht anhand von Erfahrungsberichten herausfinden. Die Vorschreibenden haben Dir ja nun bestätigt, dass es funktionieren kann. Dein nächster Schritt MUSS sein, dass Du entweder einen homöopathischen Arzt aufsuchst, oder einen Heilpraktiker. NUR die können eine komplette Anamnese machen. Wie Nymphe schon schrieb, experimentieren kann Deinen Körper komplett durcheinander bringen! Übrigens, das hat hier noch keiner angesprochen, es kann auch zu einer Erstverschlimmerung kommen, die aber als positiv zu werten ist, weil sie anzeigt, dass das Mittel wirkt. Also, dann nicht die Flinte ins Korn werfen. Wird Dir aber jeder Homöopath oder Heilpraktiker auch sagen. Alternativ würde ich es mal mit Akkupunktur versuchen. Aber, noch einmal: Keine Selbstversuche! Einen Beinbruch würdest Du ja auch nicht ambulant mit Beinwell-Wickeln versuchen zu heilen! |
![]() | 04. März 2010 Hmmm... *grübel* darf ich mal eine andere Frage in die Runde werfen? Warum gebt ihr euch so selbstverständlich Tips gegen Regelschmerzen, ohne erst einmal herauszufinden, WARUM es diese Regelschmerzen bei Jeder von euch gibt? So, wie mir das vor Jahren mal erklärt wurde, ist das keineswegs normal, aber eben der bequemere Weg, einfach ein Mittelchen einzuwerfen... (übrigens bequemer für Patientin und auch Arzt, der sich nicht weiterbilden muss) Klingt provokant, ist jedoch keineswegs so gemeint - es soll lediglich aufrütteln! Als Teenie hatte ich ebenfalls so starke Schmerzen, wenn die Regel begann, das ich Nachts regelmäßig Besuch vom Arzt hatte, somit verstehe ich die gebeutelten Frauen... doch sucht ihr/die Ärzte nach der Ursache? Bei mir pendelte sich das im ersten Jahr meiner Regel ein, doch mit Anfang 30 fing es weniger stark, jedoch unangenehm wieder an... mitsamt Schmerzen, mehr oder weniger ausgeprägt beim Sex. Ich besuchte 4 unterschiedliche Frauenärzte, die ersten erzählten mir mehr oder weniger Quatsch(Zysten können wohl auch dafür verantwortlich sein) und wollten auch nur was verschreiben. Der Letzte, der erzählte mir von Endometriose. Leider nicht auf Ultraschalbildern zu entdecken, blieb mir nur die Chance eine Bauchspiegelung zu machen - und wenn dabei was gefunden werden würde, würde dies in einem Rutsch gleich entfernt werden. Diese Möglichkeit würden nur wenige Frauenärzte in Betracht ziehen, da eben nicht in der Praxis festzustellen(und man muss es kennen), doch man könne heute davon ausgehen, das jede 3. Frau, die Regelschmerzen hätte, diese aus diesem Grunde habe. Fand ich enorm, muss ich ehrlich sagen. Also entschloss ich mich dazu, mir in den Bauch schauen zu lassen, und siehe da: Seither keine Beschwerden mehr, ich habe sogar eher noch das Problem, das ich nicht merke, wann es losgeht Meine Diagnose ist sicher nicht auf ALLE anwendbar, doch den Gynakologen mal auf die Füsse zu treten, das es eben nicht normal ist, 1x im Monat Schmerzen zu haben, halte ich durchaus für einen gangbaren Weg... *aufmunter* Infos übrigens unter: endometriose-vereinigung.de Mrs. Highroller |
![]() | 04. März 2010 @highrollers Wie ich bereis weiter oben schrieb: Es wurde keine Endometriose bei BS festgestellt. Das Thema für mich somit von Tisch. Muss es ja wohl Und es geht auch nicht um die Regelschmerzen, sonder um die Erfahrung mit Homöopathie @Ursula_Maria Persönliche Erfahrungsberichte anderer müssen auf mich nicht zutreffen, das weiß ich. Trotzdem interessiert es mich, wie die Homöopathie bei anderen angeschlagen ist. Positiv wie negativ. Bei Schmerztabletten weiß ich, wieviel ich nehmen muss und wann eine Linderung eintritt. Hier ist aber alles Neuland für mich und bevor ich einen Heilpraktiker/Homöopathen aufsuche, möchte ich einige Informationen sammeln. PS: Der Beitrag von Nymphe ist bei mir sehr gut angekommen und auch nachvollziehbar. Ich denke auch nicht, dass ich geschrieben habe, dass ich mich selber behandeln möchte. Danke für eure Ratschläge |
![]() | 04. März 2010 Wirkung Auch wenn dies dem TE jetzt nicht helfen sollte, teile ich mir heute Abend die Aufgabe zu, darauf hinzuweisen, dass die Wirkung von Homöopathie nicht über die eines Placebos hinauskommt. Ein wissenschaftlich geführter Wirknachweis steht bis heute aus. Wünsche dir nichtsdestotrotz viel Erfolg auf deinem Weg zur Besserung. |
![]() | 04. März 2010 DER TE, nicht DEM Und wenn dem so ist (wäre) .... wenns hilft, solls mir recht sein Und Tabletten in Massen (nicht in Maßen!) ist sicherlich auch nicht auf Dauer gesund. |
![]() | 04. März 2010 Und wenn dem so ist (wäre) .... wenns hilft, solls mir recht sein Man könnte es auch mit beten versuchen. Das ist in etwa vergleichbar. Und Tabletten in Massen (nicht in Maßen!) ist sicherlich auch nicht auf Dauer gesund. Das Zeug kannst du literweise trinken, bzw. hunderte an Kügelchen schlucken. Passieren wird (dir) da wirklich nichts. Lieber zum Arzt, als zu irgendwelchen Quacksalbern. Ursachenforschung hattest du ja schon betrieben, nicht wahr? |
![]() | 04. März 2010 Du hast Deine Meinung, ich muss meine Erfahrung machen. Ich sage ja nicht, dass es hilft. Aber es ist ein Versuch wert. Tut mir leid, Trantor. Aber wir kommen vom eigentlichen Thema ab. |
