![]() | 26. Februar 2010 (FSK18) Always the sun ... Der Schatz im Silbersee © Lonely-Girl (26.02.2010) Der See lag in tiefster Stille im silbrigen Licht des August-Vollmondes. Irgendwo rief ein Käuzchen. Kein Wölkchen trübte die Tintenschwärze des Nachthimmels. Unzählige Sterne funkelten am fernen Firmament und sandten ihr kaltes, fernes Licht Richtung Erde. Die Hitze des Tages machte der Kühle der Nacht Platz, die sich wohltuend über das unter diesem Jahrhundertsommer leidende Münsterland legte. Mensch und Tier atmeten gleichermaßen auf; endlich ein paar Stunden entfliehen können vor diesem gelben Planeten, der dieses Jahr mit seinen sengenden Strahlen mehr Last als Lust bescherte. Flüsse, kleinere Teiche trockneten aus; Hitzerekorde purzelten, das alltägliche Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft. Zur Freischaltung |
![]() | 27. Februar 2010 Also, ich kann ja nicht viel lesen, ... ... aber schon dabei sind mir mehrere Sachen unangenehm aufgefallen. Du schreibst über einen See, aber später im Text sagst du, dass Flüsse und Teiche ausgetrocknet waren. Selbst wenn dieser nicht trocken war, stelle ich ihn mir unangenehm warm vor und mit einer Schicht Sonnenöl darauf schwimmend. Dann sprichst du von einer Vollmondnacht und der tiefen Schwärze des Nachthimmels. Geht klar, aber dann kannst du nicht im nächsten Satz die Sterne funkeln lassen, bei Vollmond sind kaum Sterne zu sehen. Außerdem dürfte es nachts noch so warm gewesen sein, dass man das Funkeln nicht als kalt empfinden würde, das kann man sich für eine schwedische Winternacht aufsparen. Den Rest hat der JC mir erspart. |
![]() | 27. Februar 2010 Quot homines, tot sententiae. |
