![]() | 13. März 2010 @Prettywoman Also bewahr Dir doch Dein "Stehen auf eigenen Beinen" so kannste ihm jederzeit die Koffer vor die Türe stellen |
![]() | 13. März 2010 Ich habe gleich in einer guten stunde ein gespräch mit seinem besten freund und nachbar. gesternabend haben wir uns schon kurz unterhalten und er sagte mir das er das ganze nicht verstehen kann. Ich bin mal gespannt was er (der nachbar) gleich so alles erzählt. Vielleicht bekomm ich ja durch ihn etwas raus warum mein freund so ist und so reagiert hat. lg |
![]() | 13. März 2010 @prettywoman_70 Verlass nie einen Menschen, den du liebst, für jemand, der dir gefällt. Ich verdrehe Deinen Profilsatz ein wenig: Verlasse einen Menschen, der Dich nicht liebt, mit jemandem, der Dir gefällt. (In jeder Hinsicht, auch Liebe, gefällt)OK. Du bist Hotel Freundin. Kochen, Betreuung und Sex inkl. Ich habe meine Meinung oben schon geschrieben. Ich glaube es ist besser aus guten Gründen allein als aus falschen zu zweit zu sein. Andererseits, Liebe ist Liebe. Und wo die hinfällt... |
![]() | 13. März 2010 Meine Meinung werden neutral betrachtet vielleicht viele für irrational halten... sie kommt aus dem Bauch heraus und lautet: NIE würde ich mich darauf einlassen. Es ist sein Haus, er hat es in trockenen Tüchern. Es ist schuldenfrei und er hat keine laufenden Kosten mehr damit. Und jetzt sollst DU die Renovierung bezahlen? Für ein Haus, das ausschließlich IHM gehört und an dem Du keinerlei Rechte hast, sollte Eure Beziehung scheitern? Dann hat er seine Bude mit Deinem Geld neu gemacht und lacht sich ins Fäustchen. Ja ja, ich weiß, wo bleibt da der gute Gedanke an die Gemeinsamkeit in einer Beziehung, und so weiter, blablabla... Ganz einfach: bei solchen Dingen hört die Freundschaft auf und auch die Liebe. Gerade wenn ich, wie pretty woman, mit Kindern allein dastehe, dann lasse ich mich auf solchen Mumpitz nicht ein. Sorge zu ALLERerst für Deine finanzielle Unabhängigkeit und die Deiner Kinder. Auf gar keinen Fall würde ich mich auf so einen Deal einlassen. Glaub mir, nichts ist so wichtig wie die finanzielle Eigenständigkeit. Er steht auf dem gleichen Standpunkt, er will sich doch gar nicht wirklich daran beteiligen, Euch wie eine Familie zu behandeln. Seine finanzielle Sicherheit geht ihm über alles. Sein Vorschlag stinkt zum Himmel, wenn Du mich fragst. |
![]() | 13. März 2010 nein das ist kein zusammen leben. sieht für mich anders aus. kommt mir so vor ob ihr schon 20jahre verheiratet seid |
![]() | 13. März 2010 Mach ihm doch den Vorschlag er soll zu Dir ziehen und sein Haus vermieten Und von den Mieteinnahmen könnte er Dir auch einen teil Miete übernehmen und bei einem scheitern der Beziehung kann er zurück ins Haus |
![]() | 13. März 2010 @prettywoman_70: Ein zusammen wohnen habe ich mir auch anders vorgestellt. [Schilderung weggelassen] Ist das ein zusammenleben????? Sorry, aber bei solchen Rahmenbedingungen würde ich noch nicht einmal auch nur darüber nachdenken, gemeinsam unter einem Dach zu leben. Der Ärger ist garantiert, und da geht es dann nicht nur um Pfennigfuchsereien beim Duschen oder grundlegende Fragestellungen (wie bei Deiner Ausgangsfrage), sondern darum, ob er überhaupt mit jemandem zusammen leben möchte oder eine Putze, eine Köchin und ein allzeit williges Bückstück zur Verfügung hat... Mein unmaßgeblicher Rat: Finger weg! Wenn Du Spaß an einer Liebelei mit gelegentlich zusammen verbrachter Zeit hast, dann ist das wohl okay. Aber falls Ihr zusammenzieht, wirst Du so sehr über den Tisch gezogen, daß Du verkümmern wirst. |
![]() | 13. März 2010 hm...also, wenn man alles, was pretty bis jetzt so über ihn geschrieben hat, liest, kommt er natürlich im ganzen nicht besonders charmant, fürsorglich, od. irgendwie guter Partner weg... allerdings, mal ganz unabhängig von diesem Fall jetzt, erstaunt mich doch schon irgendwie immer sehr, daß bei finanziellem Engagement für eine Beziehung so selbstverständlich mit zweierlei Maß gemessen wird: Tut er´s nicht, liegt ihm nichts an der Beziehung und er ist ein Geizknoten Tut sie´s nicht, ist das vernünftig/klug Nichts ist so wichtig, wie finanzielle Unabhängigkeit? In einer Liebesbeziehung? Sorry...aber dann setz ich offenbar die falschen Prioritäten. Von mir kann ein Mann meine letzte Bluse haben, wenn er sie braucht und ich ihn liebe...keine Ahnung, vielleicht liegts daran, daß ich nie Reichtümer anzubieten od. eben auch zu verlieren hatte, aber, was ich einbringen kann, hab ich immer eingebracht - auch wenn es dann halt oft auch futsch war irgendwann. DAS hat mir nie leid getan, auch nicht beim Scheitern einer Beziehung, da gibts andere Sachen, wie verschwendete Zeit, verlorenes vertrauen, ect...eben alles, was in meinen Augen wesentlich wichtiger ist, in einer Beziehung. |
![]() | 13. März 2010 @nina_s: allerdings, mal ganz unabhängig von diesem Fall jetzt, erstaunt mich doch schon irgendwie immer sehr, daß bei finanziellem Engagement für eine Beziehung so selbstverständlich mit zweierlei Maß gemessen wird: Tut er´s nicht, liegt ihm nichts an der Beziehung und er ist ein Geizknoten Tut sie´s nicht, ist das vernünftig/klug Nun ja, wenn man davon ausgeht, daß eine einigermaßen gleichberechtigte Beziehung vorliegt, dann halte ich es grundsätzlich für den richtigen Ansatz, daß sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten einbringt. Und wenn einer ein ganzes Haus mit in die Partnerschaft einbringt, dann ist das schon nicht wenig. Für evtl. nötige Umbauten sollten dann beide ihren Anteil beisteuern, und die hier ja auch schon vorgeschlagene Idee, daß er in Vorleistung geht (schließlich ist es auch nach einem Umbau immer noch sein Haus und eine Wertsteigerung kommt vor allem ihm zugute), sie aber zumindest für eine gewisse Zeit sich in einer mietähnlichen Weise beteiligt, halte ich für sehr vernünftig. In meinen Augen ist das bei der vorliegenden Geschichte aber unerheblich, denn da sehe ich kein Miteinander, sondern nur ein gegenseitiges Aufrechnen. Das mag im Geschäftsleben noch angehen, in einer Partnerschaft aber nicht. Und deshalb halte ich einen Zusammenzug in welcher Form auch immer für nicht sinnvoll, solange sich nicht grundlegend etwas in der Beziehung ändert. |
![]() | 13. März 2010 Liebe Prettywoman, ich habe den ganzen Thread gelesen (ist ja Samstag, ich habe Zeit;-) ) und mir fällt spontan nur eines ein: also umGottesWillenbloßnicht... Sina hat er genau so beschrieben wie ich es fühle... Es ist sein Haus, er hat es in trockenen Tüchern. Es ist schuldenfrei und er hat keine laufenden Kosten mehr damit. Und jetzt sollst DU die Renovierung bezahlen? Für ein Haus, das ausschließlich IHM gehört und an dem Du keinerlei Rechte hast, sollte Eure Beziehung scheitern? Dann hat er seine Bude mit Deinem Geld neu gemacht und lacht sich ins Fäustchen. Sein Grundidee ist ja nachvorziehbar seinerseits (wobei ich da dein Vorteil nicht erkenne, nur ein Risiko) aber das ganze Drumrum stimmt nicht, und daher würde ich es lassen. In eine Beziehung wo alles passt sollte dieses Problem leicht zu lösen sein, dass es das nicht ist, ist Zeichen genug.. und das nach so eine kurze Zeit. |
![]() | 13. März 2010 In einer Beziehung wo alles passt findet so einiges nicht statt, was ich hier lesen konnte... Irgendwo kann ich finanzielle Ängste ja nachvollziehen. Die kennt - glaube ich - jeder von uns. Nur: wenn man sich entscheidet, nicht mehr allein leben zu wollen sondern mit einer Frau, die auch noch Kinder hat... dann ist es einfach das falsche Signal, sich in der Weise absichern zu wollen, wie der Mann es tut. Sich eine FAMILIE zuzulegen, und nichts anderes hat er ja vor, das bedeutet auch, Risiken einzugehen. Auch finanzielle Risiken. Es bedeutet, zu teilen, was man hat und was man geben kann. Was er sich statt dessen vorstellt, ist, den größtmöglichen Vorteil für sich allein aus der Situation zu ziehen und das ist für mich ein völlig unpassender Denkansatz. Mir käme das mehr als suspekt vor und ich würde mich auf seinen Vorschlag auf keinen Fall einlassen. Im Gegenteil würde eine solche Haltung von seiner Seite mich mit Sicherheit dazu bringen, die gesamte Beziehungsgrundlage in Frage zu stellen. Entweder man will eine Familie werden, oder aber es ist besser, dass jeder sein Ding weiter macht und man sich auf dieser Basis eben ab und zu für etwas Zweisamkeit trifft. |
![]() | 13. März 2010 Liebe Grüße an alle... und vielen vielen Dank für eure Ratschläge. Ich werde mich auf gar keinen Fall darauf einlassen zu Ihm zuziehen!!!! Das ist mir heute Nachmittag klar geworden. Ich werde mit meinen Kindern alleine weiterleben... Und sollte mal irgendwann ein Mann mir über den Weg laufen der es ernst und ehrlich mit uns meint gehe ich vielleicht eine gemeinsame Zukunft ein. Denn das WIR und GEMEINSAM steht an erster Stelle. Normals vielen Dank Eure Pretty |
![]() | 13. März 2010 Hm... ...ohne jemand zu nahe treten zu wollen, aber innerhalb von drei Wochen von - wir wollen zusammenziehen und der erste Vorschlag zu finanziellen Ausgestaltung schmeckt mir nicht zu - wir ziehen definitiv nicht zusammen zu kommen, kommt mir etwas seltsam vor. Wenn ich das Zusammenziehen vorhabe und mir sicher bin, dass ich es will, kann das doch nicht an dieser einen Frage scheitern, wenn BEIDE - kommunikationsfähig sind, - willens sind, die finanzielle Seite zu lösen. Denn dann braucht jeder nur seine finanziellen Aufwendungen ohne Zusammenziehen mit der bei Zusammenziehen zu vergleichen. Fair ist dann eine Lösung, bei der beide den gleichen Teil - oder gemäss ihren finanziellen Verhältnissen einen angemessenen Teil beisteuern. Die reine Nutzung von bestehendem Vermögen (hier: Haus) sollte m.E. nicht mit in die Wagschale. Wenn man soweit klar ist, kann man das ja noch mit dem Steuerberater clever ausgestalten (Mietvertrag etc.). Bei so ungleichen Vermögensverhältnissen halte ich eine rein bauchbasierte Entscheidung auch nicht für klug, aber man muss doch über sowas vernünftig reden können, ohne dass es die emotionale Seite der Beziehung belastet. Wenn das bei der Nummer schon ein Problem ist, was soll da erst bei anderen Herausforderungen raus kommen? Er |
![]() | 13. März 2010 @lebenstoll: Wenn das bei der Nummer schon ein Problem ist, was soll da erst bei anderen Herausforderungen raus kommen? Ich habe den Eindruck bekommen, daß die Problematik mit der finanziellen Abwicklung ein Symptom ist, aber nicht das eigentliche Problem darstellt. Gerade auf den letzten Seiten dieses Threads hat sich (nicht nur) mir ein Bild gezeigt, daß wenig Zuneigung und Nähe gerade seitens des Partners zeigt - auch wenn ich bedenke, daß die Schilderung zwangsläufig nur einseitig sein kann. Demzufolge sind viele Alarmschilder hochgeklappt, was die TE wohl bewogen hat, über die Situation nochmal intensiv nachzudenken - vielleicht diesmal auch aus anderen Blickwinkeln. |
![]() | 25. März 2010 bei dem was ich hier so lese,kann ich nur sagen das harmonie nicht gegeben ist,vieleicht solltest du auch mal deine kinder fragen für die du eine fürsorge pflicht hast was sie gerne wollen??abgesehen davon kannst du für den betrag den du beim renovieren bei steuerst dich mit ins grundbuch eintragen lassen,wenn er es wirklich ernst meint...wenn nicht, finger weg....ich habe letztes jahr die erfahrung gemacht,wie kleinlich und geizig menschen sein können mit meiner exfreundin,sie hatte immer wenig geld und das war mir egal,denn ich mochte sie sehr,für mich war es nie ein thema das sie was bezahlt,wovon auch.ich habe sogar den urlaub in kenia mit safari bezahlt und das sehr gerne...als ich schluss gemacht hatte und das ist jetzt der hammer,wollte sie doch tatsächlich eine tischdecke wieder haben und eine vase die sie mir mal geschenkt hat...ich habe nur gedacht das glaube ich jetzt nicht wirklich... prettywomen,glaube mir ander mütter haben auch noch beste söhne aller rhet butler die zu dir und deinen kindern im vollem umfang stehen.... herzlichste grüsse jürgen |
