![]() | 26. Juli 2010 Im Gegenteil: vielleicht gewinnen (gerade Jungs) hier noch einen zusätzlichen Freund. Müssen sie dazu über die sexuelle Komponente Bescheid wissen? Kann es nicht ein guter Freund bleiben? Wenn er/sie dann allerdings in der Ritze des Ehebetts aufwacht und Sonntags Morgens den Platz der Kids besetzt, besteht durchaus Erklärungsbedarf Was passiert wenn der Freund dann wechselt...nach welcher Zeit gehört er 'dazu'? Hier geht es doch mehr um die offene Beziehung mit eher mal wechselnden Partner, eine feste dauerhafte polyamouröse Kiste ist nochmal was Anderes, da eher auf Dauer angelegt (weil mit viel Gefühl und so der Sabdi. |
![]() | 26. Juli 2010 ich finde.... das es wichtig ist, den Kindern erstmal (wenn das pubertäre Alter erreicht ist) zu vermitteln, das Sex überhaupt etwas sehr schönes und gesundes ist-->nur so wird Neugierde und Offenheit angeregt und Ekel findet erst gar keinen Platz Es ist ebenso wichtig zu signalisieren, das jegliche Fragen willkommen sind. |
![]() | 26. Juli 2010 wenn man unästhetisch findet was man sieht, weil man es zufällig mal mitbekommt, kann man noch so offen sein, ekel stellt sich trotzdem ein manche kinder wollen dann gar nicht mehr, dass die eltern offen sind, weil das schon gereicht hat ich finde man sollte so etwas sehr auf das kind abstimmen, manche sind einfach zu sensibel dafür. |
![]() | 26. Juli 2010 weiter oben schrieb ich auch, das die Kinder (wenn sie soweit sind) mit ihren Fragen von ganz alleine kommen-->zeigt also Interesse. DANN würde ich offen und ehrlich antworten, soweit dies altersgerecht ist. |
![]() | 26. Juli 2010 Ekel findet erst gar keinen Platz Naja, ich schrieb schon mal...der einzig ekelige Sex war der, bei dem ich mir meine Eltern vorgestellt habe. Und Details darüber hätten es sicher nicht besser gemacht der Sabdi. |
![]() | 26. Juli 2010 ... dann hast du sicher auch keine Fragen gestellt................ |
![]() | 26. Juli 2010 was gibts denn noch für offene fragen, wenn du alles gesehen hast? |
![]() | 26. Juli 2010 KEINE!!!!!!!!!!!! |
![]() | 27. Juli 2010 eigene Erfahrung Hab den Thtread jetzt überflogen und viele interessante Aussagen gelesen. Und gesehen, wie vernünftig hier über ein Thema diskutiert wird, das anscheinend viele bewegt. Toll! Deshalb möchte ich meine persönlichen Erfahrungen einbringen. Aufgewachsen in einem liebevollen Elternhaus, in dem die Eltern im Rentenalter noch miteinander in der Badewanne saßen. Es gab nur die zwei und das ihr Leben lang. Harmonisch, sich immer gegenseitig unterstüzend. Fand und finde ich toll. Trotzdem hab ich (der männliche Part) meine ersten Erfahrungen mit 13 zu dritt gemacht (mfm) - was Klasse war! Ohne Schuldgefühle oder Probleme deshalb. Das geht - mit Unterbrechungen - bis heute so. Meine Kinder sind mittlerweile Teenager und haben keinerlei Probleme damit, wenn ich sage: "bin 2 Tage bei einer Freundin". Offen, aber ohne in Details zu schwelgen - die sie momentan auch nicht wirklich interessieren. Ebenso bei meiner Lebensgefährtin, die auch sagt, wenn sie mal Zeit mit jemand verbringt. Wichtig ist, dass die Partnerschaft stabil ist. Ich denke für die Kinder ist ausschlaggebend, dass die Familie einen festen Zusammenhalt bietet. Und dieser durch solche "Unternehmungen" nicht gefährdet wird. Denn wo liegt das Problem, zwischendurch mal mit einem anderen Menschen etwas zu unternehmen? Was genau - interessiert zumindest meine Kinder nicht. lg |
![]() | 27. Juli 2010 @towabou |
