![]() | 10. Februar 2010 Sexuelles interesse Frauen vs. Männer Häufig habe ich mir schon meine Gedanken darüber gemacht, warum Allgemein verhältnismäßig mehr Männer als Frauen in Portalen wie diesem, Pornokinos oder beispielsweise Swingerclubs sind. Mittlerweile habe ich verschiedene Theorien, hier ein paar Gedanken dazu: Grundmoral in der momentanen Gesellschaft: Mann hatte Sex mit vielen Frauen = kein Problem, alles super; Frau hatte Sex mit vielen Männern = "leichtes Mädchen", unziemlich. Die Rolle der Frau hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert, vielleicht ist es aber immer noch so, dass sich die meisten Frauen selbst untersagen ihr sexuelles Interesse auszuleben. Vielleicht liegt es auch daran, dass Männer Sex und Liebe besser trennen können. Vielleicht aber auch, weil mehr Männer eher das Bedürfnis nach "fremder Haut" haben und Frauen das "komplett Paket" wollen. Nun möchte ich gerne mal eure Meinungen und Theorien wissen. Lieben Gruß Fraeulein_Lea |
![]() | 10. Februar 2010 Also Fraulein Lea, Ich denke, dass wir Männer naturbedingt mehr verlangen nach den Sex haben. Klingt ehr wie eine dumme Ausrede aber, man muss nur eben die Natur beobachten und jeder kennt dieser "Fänommen". Als Mann, kränkt mich immer, wenn ich sofort als unmoral oder als "der, der die Frauen nur nutzen will" abgestemmpelt werde nur weil mein verlangen nach den Sex etwa "ausgeprägter" ist als bei meine Freundinen. Männer und Frauen fühlen bekanntlich verschieden in der Sache - Frauen würden sich nicht geliebt fühlen wenn sie nicht ab und zu in die Arme genommen werden, während die Männer ohne sexuelle kontakt zu ihren Freundinnen sich ungeliebt fühlen. Als Mann sage ich immer: das schönste Geschenk was ein Mann seine Frau machen kann, ist es sie sexuell atraktiv zu finden, daher, sie mit Sex zu "beschenken". Ich weiss, vielleicht bekomme ich paar Tomaten von einige Feministinen hier - wir Männer fühlen aber so und das ist gut, von Natur aus ausgedacht. Wenn der Mann keine sexuelle Verlangen mehr nach seine Freundin hat, denke ich, es kriesselt in der Beziehung... Und bitte, Feministinen oder nicht: denkt nicht immer, wir Männer wollen nur ausnutzen. Das ist unfair, vorurteilungsvoll und nicht richtig. Andersrum, nicht denken das Frauen immer abgestemmpelt werden wegen ihre sexuelle Bedürfnisse. Zum Glück, leben wir in einen Fleck Erde wo Frauen und Männer gleichberechtigt sind und so, muss niemanden Angst haben wegen seinen gelebtes Sexleben. |
![]() | 10. Februar 2010 *Klugscheißmodusan* Es ist evolutionär bedingt, das Männer mehr Sex haben können, wollen und auch brauchen; da ihnen durch die Vergabe ihrer Spermien/DNA an verschiedene Frauen eine größere Wahrscheinlichkeit der Weitergabe ihrer Überlebenstrategie gegeben ist; ganz einfach Millionen von Spermien vs. eine Eizelle... Noch Fragen?? *Klugscheißmodusaus* Das man als Frau allerdings in unseren modernen Zeiten immernoch als Schlampe abgestempelt wird, wenn sie mehrere Sexpartner hat, ist mir einerseits auch ein Gräuel, andererseits benehmen sich die meisten dieser Frauen auch dementsprechend... |
![]() | 10. Februar 2010 Man hatte viele Frauen= kein Problem, alles super? na da kenne ich auch gaaanz andere Meinungen. Allerdings ist eine Frau, die viele Männer hatte auch nicht gleich für alle ein "leichtes Mädchen". Ich sehe das Problem der vielen Männer ganz anders und dies hat nichts sexuelles an sich. Eher demografisches. eure Li |
![]() | 10. Februar 2010 Danke Sadie, dass du uns auch noch etwa wissenschaftlicher ausdrucken konntest. Vielleicht bin ich jetzt von den Tomaten bissen geschützt. |
![]() | 10. Februar 2010 Ich glaube mit Moral hat das wenig zu tun es gibt Menschen die tun sich leichter in einem Forum, Swingerclub oder Sexkino jemanden anzusprechen als im realen Leben ( heißt nicht alle ), da die Absichten leichter zu deuten sind. |
![]() | 10. Februar 2010 Verschiedene Bedürfnisse Ich denke, dass Männer und Frauen einfach unterschiedliche Bedürfnisse haben und die sich auch im Sexualverhalten widerspiegeln. Bei aller Emanzipation konnte die Evolution bei der Frau wohl nicht Schritt halten... Die Gesellschaft hat sich gewandelt und hat ein neues Frauenbild geschaffen, jedoch tief in uns drinnen sind wir oft noch in der Steinzeit. Viele Frauen gestehen sich ihre Lust am Sex nicht ein, deshalb sind ja so viele verheiratete Männer hier drin, die einfach nicht genug oder keinen erfüllenden Sex mehr bei ihrer Frau bekommen. Außerdem haben Männer das evolutionäre Verlangen ihre Spermien auf möglichst viele Frauen zu verteilen. Die Frauen schlucken ihre Lust, sollte sie beim Ehemann einschlafen, einfach runter. Ich kenne Frauen im Bekanntenkreis, die schon jahrelang mit durchschnittlich 1,5 x Sex im Monat auskommen!!! Und das machen sie solange "bis Vati drüberweg ist". (Originalton). Es wird weiterhin mehr Männer in den Foren und Clubs geben. |
![]() | 10. Februar 2010 Mann hatte Sex mit vielen Frauen = kein Problem, alles super; Frau hatte Sex mit vielen Männern = "leichtes Mädchen", unziemlich Sieh es doch mal so: Mann hatte noch nie Sex mit Frauen - oder nur wenigen Frauen = Looser Frau hat sex mit wenigen Männer = Vorzeigefrau |
![]() | 10. Februar 2010 Das is gut |
![]() | 10. Februar 2010 Ob einem mann oder einer Frau hinterhergesagt wird wenn sie viele "Sex-Partner" hatten, Gigolo, männliche Schlam**, leichtes Mädchen oder ähnliches, liegt meiner Meinung nur an der Ansicht des Betrachters. Wer gerne Sex hat wird sich kaum jemand anderem gegenüber so äussern. "Gigolo, leichtes Mädchen" Oder wie man sich bei der Erzählung seiner Abenteuer gibt. "Jedem das seine" |
![]() | 10. Februar 2010 Vielleicht liegt es auch daran, dass Männer Sex und Liebe besser trennen können stimmt. Frauen können ebenfalls solche Trennung zustande bringen, aber mit größerem Verlust an Achtung vor ihrer Weiblichkeit |
![]() | 10. Februar 2010 Häufig habe ich mir schon meine Gedanken darüber gemacht, warum Allgemein verhältnismäßig mehr Männer als Frauen in Portalen wie diesem, Pornokinos oder beispielsweise Swingerclubs sind. Es liegt in der männlichen Natur aller Säugetiere begründet, seine Gene, sprich sein Ejakulat breit zu streuen, um möglichst viele seiner Gene weiterzugeben. In der weiblichen Natur liegt es begründet, das eine Männchen mit den besten Genen, sprich besten Ejakulat zielgerichtet herauszusuchen, um mit diesem einen Männchen möglichst viele Nachkommen zu zeugen! Alles ist eben auf Arterhaltung ausgelegt ... ... uns so schließt sich auch der Kreis zum Pornokino! |
![]() | 10. Februar 2010 Ein weiterer Aspekt .. .. könnte doch auch sein, daß es für Frauen, die "unkomplizierten" Sex suchen, wesentlich leichter ist, dazu willige Männer zu finden. Auch ohne auf gewissen Plattformen angemeldet zu sein. Man denke nur an die Heerschaaren frustrierter Gatten, deren Holde schon längst keine Lust mehr hat. Umgekehrt kann ich mir vorstellen, sehen sich Männer, die eine Sexaffäre wünschen "ohne weitergehende Verpflichtungen" , dagegen seitens der Frauen mit einer Anspruchshaltung konfrontiert .. so in der Art : Sex gegen Luxus oder Sex gegen Umsorgt-werden .. oder aber auch den Anspruch auf Exklusivität. Geradezu so etwas wie ein Tauschgeschäft. Gruß, Nymphe |
![]() | 10. Februar 2010 Warum sollte das einen demographischen Hintergrund haben? Meines bescheidenen Wissen nach - gibt es in unseren Breiten keine so gewaltigen Unterschiede. Ok ... in der Schule haben wir mal gelernt, dass es einfach geschichtlich bedingt immer etwas mehr Männer gab - die Natur hat sich dem angepasst. Ich weiß nicht, ob diese Lehre heute überholt ist? Hier mal ein kurzer Auszug aus dem demographischen Bild in Deutschland. Bevölkerungsstruktur Bundesrepublik Deutschland Einwohner 82.400.996 0-14 Jahre 13,90% davon männlich 5.894.724 davon weiblich 5.590.373 15-64 Jahre 66,30% davon männlich 27.811.357 davon weiblich 26.790.222 über 65 Jahre 19,80% davon männlich 6.771.972 davon weiblich 9.542.348 Durchschnittsalter 43 Jahre davon männlich 41,8 Jahre davon weiblich 44,3 Jahre Bevölkerungswachstum -0,03% Quelle: ipicture.de/daten/demographie_deutschland Ob es sich so erklären lässt? Na ich weiß nicht so recht! Al |
![]() | 10. Februar 2010 Es liegt in der männlichen Natur aller Säugetiere begründet, seine Gene, sprich sein Ejakulat breit zu streuen, um möglichst viele seiner Gene weiterzugeben. In der weiblichen Natur liegt es begründet, das eine Männchen mit den besten Genen, sprich besten Ejakulat zielgerichtet herauszusuchen, um mit diesem einen Männchen möglichst viele Nachkommen zu zeugen! Alles ist eben auf Arterhaltung ausgelegt. Erlaube mir das ich 2mal ein wenig korrigiere. Im grossen und ganzen richtig aber es geht hier nicht um die Erhaltung der Art. Das ist ein Theoretisches Konstrukt /Schlagwort mit dem die meisten +30jährigen noch in der Schule konfrontiert worden. Diese ist aber mittlerweile abgelöst von einer anderen, eher passenden Theorie und diese ist: "Persönliche Weitergabe seiner Gene". Also ein sehr egoistischer und rein ICH bezogener Trieb. Das trifft auch viel besser das, was Du oben beschreibst. 2te korrektur. Es stimmt das, die Frau aufgrund ihrer Makrozygote vs Microzygote beim Mann, eine andere Strategie fährt, als der Mann und sich den einen super, gesunden und potenten Kerl aussucht. Es ist aber deswegen nicht so, das sie deswegen für immer und ewig bei ihm bleibt und sich nur noch von ihm begatten lassen möchte. Den da gibt es noch den Antrieb, nach möglichst häufiger Neukombination der Gene. Er darf/soll bleiben, bis der Nachwuchs aus dem gröbsten Raus ist, den der Nachwuchs muss beschützt werden. Danach aber wird neu geschaut...den der einstige potente Kerl ist auch älter geworden und jüngere, gesundere Chromosomenträger tauchen auf. Heutzutage regieren aber eher die Regeln der Gesellschaft in der man aufwächst und die Erfahrungen die man in dieser macht. Und somit ist das betrachten der Triebe, als Erklärung für ein Handeln von Mann oder Frau, immer nur ein Teilaspekt. |
