![]() | 09. Februar 2010 @ Schwanzlose Klar, Frauen dürfen hier nicht nur mitmachen - sie sollen auch mit- machen. Der Thread ist für alle: Frauen und Männer ! Und vielen Dank an alle, für eure zahlreichen Meinungen! |
![]() | 09. Februar 2010 [Mich würde mal interessieren, welchen Rhythmus beim Liebemachen bevorzugt ihr eigentlich - habt ihr lieber langsame, gleichmäßige Bewegungen, mögt ihr eher schnelle, harte Stöße oder ist es der gelegentliche Wechsel zwischen langsam und schnell ? Also bei manchen Fragen fällt mir echt die Kinnlade runter.... Jetzt würd ich´s gerne sanft haben, heute abend habe ich Bock auf den Postmann der zweimal klingelt, und morgen mittag würde ich gerne von hinten genommen werden, während ich in der Küche am Herd stehe und die Mahlzeit vorbereite für den Rest der Familie. Übermorgen will ich garnicht; da plagt mich Migräne, und nächste Woche........da such ich mir einen anderen Lover. |
![]() | 09. Februar 2010 Bolero? Er bietet doch jedes Tempi und endet je nach Taktung des Dirigenten nach 14 - 17 Minuten in einer furiosen oder orgastischen Klangorgie. Entspricht vielleicht genau der Länge eines guten Sexaktes? Die Musik ist auf einem Ostinato-Rhythmus aufgebaut, der von einer oder zwei kleinen Trommeln gespielt und während des ganzen Stückes durchgehalten wird. Darüber werden zwei Themen A und B in insgesamt 18 Variationen gespielt, und zwar in diesen Kombinationen: AA, BB, AA, BB, AA, BB, AA, BB, A und B. wiki |
![]() | 09. Februar 2010 dazu ... Übermorgen will ich garnicht; da plagt mich Migräne empfehle ich wärmstens: Schönbergs Variationen für Orchester op.31 cis moll |
![]() | 09. Februar 2010 harte laute musik find ich persönlich unpassend beim sex...... will mir den rhythmus auch nicht von der musik vorgeben lassen....... ich liebe es, wenn der sex eine eigendynamik entwickelt und der rhythmus sich jeweils aus der situation und aus den jeweiligen reaktionen und gegenreaktionen aller beteiligten von selbst ergibt....... meist entwickelt sich daraus immer ein wechselspiel aus allem........ mal laut, mal leise, mal soft und zärtlich, mal wild und heftig, mal sinnlich erotisch, mal dirty und versaut........ |
![]() | 09. Februar 2010 au ja ... und der rhythmus sich jeweils aus der situation und aus den jeweiligen reaktionen und gegenreaktionen aller beteiligten von selbst ergibt....... Gedankensplitter: rhythmisch taktvolles Wixxen bei der Bukkake-Party ... *scnr* Erwin |
![]() | 09. Februar 2010 oder synchron-wixxen, soll ja auch stilvoll sein! |
![]() | 09. Februar 2010 Viertakt, ... ... Zweitakt und ein explosiver Dreitakt. Der Takt ist das „A und O“. Daran kann keinerlei Zweifel bestehen. Eine zügellose Partnerin wird regelmäßig im Takt zur Höchstform auflaufen, es sei denn, sie hat Schmerzen. Unter dem Partner wird natürlich ihr Gleichgewicht und damit auch ihr Takt gestört. Demzufolge muss man ihr Zeit lassen, sich auf das zusätzliche Gewicht einzustellen. Zu berücksichtigen wäre, dass es erfahrene und unerfahrene, junge Partnerinnen gibt. Letzteren sollte immer die Möglichkeit eingeräumt werden, sich mit geringerem Gewicht einzustellen. So wird es für sie leichter, ihr Gleichgewicht und den bevorzugten Takt zu finden. Aber auch bei Erfahrenen sollte man anfangs zügellos sanft vorwärts und abwärts gehen, damit sie ihren Takt finden und eventuelle Steifheiten und Verspannungen überwinden. Lässt man es langsam angehen, bewegt man sich im Viertakt. Einen schnelleren Rhythmus verspricht der Zweitakt und wenn es richtig zur Sache geht, folgt der Dreitakt. Natürlich sollte der Takt keinesfalls in Wendungen, Kurven und Stellungswechseln verloren gehen. Sollte dies geschehen, stimmt das Gleichgewicht zwischen den Partnern nicht. Manchmal hilft ein kleiner Klaps, den verloren gegangenen Rhythmus wiederzufinden. Selbstverständlich gibt es viele Aspekte, die den Takt beeinflussen können. So könnte etwa eine gewisse Aufregungen, eine Schieflage der Partner, eine zu starke Hand des Partners oder ein übersehenes Nachtreiben ohne weiteres dazu führen, dass der Takt darunter leidet. Anfängern ist anzuraten, nach dem Eintauchen sogleich in den Zweitakt zu fallen. Er ist am sichersten und kann leicht und direkt beeinflusst werden. Hierdurch ist man sehr gut in der Lage, den Takt einzustellen. Der Viertakt wäre zu Beginn nicht anzuraten. Hier neigen die Partner dazu, sich zu verspannen und gedankenlos in einen Zweitakt zu verfallen. Ist man dem Ziele nah, folgt der Dreitakt. Aber Vorsicht! Dies ist der Zeitpunkt, wo der Takt schnell verloren gehen wird. Der Partner sollte darauf bedacht sein, seine Partnerin dabei nicht nur vorn zu halten, sondern von Hinten genügend nachzutreiben. Über ein so forciertes flottes Arbeitstempo stellt sich der Dreitakt regelmäßig wieder ein. Allgemein sollte man sich merken: Um den Takt zu finden, muss die Partnerin mit einer leichten Anlehnung flott nach vorne getrieben und beritten werden. Das Tempo sollte man dabei allerdings nicht übereilen. Für den Takt ist das Vorwärts-Abwärts am Anfang und Ende in jeder Phase sehr wichtig. Im Zweifel gehe man zur Dressur und hole sich dort Anregungen, wenn der Rhythmus wirklich so wichtig ist. |
![]() | 09. Februar 2010 und... für ganz unerfahrene empfehle ich, die missionarsstellung einzunehmen, zu verharren und auf ein erdbeben zu warten! |
![]() | 09. Februar 2010 @mrburns ähh, warum kommt mir das so bekannt vor? |
![]() | 09. Februar 2010 Das wird ... ... eine Naturvibration vom Feinsten. |
![]() | 09. Februar 2010 es ist immer wieder erstaunlich... wie sich ein Thread entwickelt und das schon nach dem ersten Posting ironisch gemeint war. Wen zum Teufel interessiert welchen Rhythmus man beim Poppen anschlägt. So eine saudumme Frage kann doch eigentlich nur jemand stellen der noch nie gepoppt hat. TE |
![]() | 09. Februar 2010 Immer diese Spielverderber.. Gerne gemischt.. immer mal wieder hart zustossen und dann wieder ruhiger.. Monotonie ist der Tod jedes Liebeslebens..! |
![]() | 09. Februar 2010 Für die Rythmuslegastheniker wäre es doch auch gut sich einen Metronom auf den Nachttisch zu stellen und den Takt mit der flachen Hand auf dem Hintern der Frau mitzutrommeln.. dann schwingt Madam taktmäßig und ER muss nur noch stillhalten |
![]() | 09. Februar 2010 Rhythmus Wenn es um den Takt beim Sex geht meinen wir daß es die Abwechslung macht. Das Tempo wechseln und auf die Reaktion des Partners/der Partnerin achten Bei 'nur fest' oder 'nur schnell' ist vielleicht zu schnell vorbei. Paar1510 |
