![]() | 15. Februar 2010 Tränen Nun sitze ich hier und meine Tränen, Schreiben diese Zeilen. Verletzt durch ein paar Worte, und gequält das der Schmerz im Herzen, einen Schrei hervor bringen könnte, den die ganze Welt vernehmen würde. Das Sonnenlicht das meine Tränen zum funkeln bringt, ist die einzige Wärme die zu spüren ist, denn in meinem Herzen sind Wolken aufgezogen, und es regnet in Strömen. Mein Herz wird überflutet von diesen Regenmassen. Ich selbst versinke in tiefster Traurigkeit und Einsamkeit Mein Herz malt tausend Bilder, eins noch trauriger als das andere. |
![]() | 17. Februar 2010 Wenn Liebe... Wenn Liebe ein Traum ist, will ich ewig schlafen! Wenn Liebe ein Gift ist, will ich sterben! Wenn Liebe Sünde ist, will ich in der Hölle schmoren! Aber ich will nie die Liebe verlieren, die du mir gibst! |
![]() | 17. Februar 2010 Ewig schlafen, sterben, in der Hölle schmoren.... alles wegen und aus Liebe? Also Liebe würde ich lieber völligst wach, lebend und in Heaven erleben und behalten. LG serena1 |
![]() | 23. Februar 2010 Taub, gelähmt, doch am Leben. Zerrissen, gebrochen, doch da. Du sagtest du könntest mir nichts geben. Du bist der Einzige der das so sah! Wie ein Faß mit ausgeschlagenem Boden. Doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Verdampfte mit erbarmungsloser Hilflosigkeit. Neben dir und doch allein. Kein Kampf den ich nicht gekämpft hätte, Um das was mir am wichtigsten war. Auf aktueller Kriegstätte, Gabst du so schnell auf, das war mir nicht klar. Nichts lindert nun die Schmerzen, Die ich doch in mir trag. Sie sind so schrecklich tief im Herzen, legte mich lieber Tod in den Sarg. Der von mir, dir zugemessenen Wert, Ist in diesen Stunden nicht verschwunden. Hängt jetzt wie ein unheilvolles Schwert, Meine Einsamkeit und Qual zu bekunden. |
![]() | 26. Februar 2010 Wie ein Geschenk des Himmels und der Hölle zugleich kamst du in meine Welt. Niemand der meine Lebensflamme so erhellt. Wir gaben uns die Hände zum Tanz der Herzen im Mondeslicht. Oh, du der du mit so einer Lust in meine Seele einbricht. Wie besessen voneinander, wie Materie im Sturm. Mächtig wie ein Drache auf hohem Turm. Wir gehören zueinander wie Wasser und Feuer Ohne das Eine wäre einem das Andere nicht teuer |
![]() | 26. Februar 2010 Und plötzlich ist sie da...die unbändige Lust. Gefunden und geblieben. Feuer und Eis können sehr gut miteinander harmonieren, wenn man weiss wie. Gefällt mir gut. LG serena1 |
![]() | 01. März 2010 Hoffnungslos Deine Hände zittern, dir ist kalt. Es ist schon Abend Nacht wird es bald. Du sitzt noch immer draußen. der Mond scheint in dein Gesicht. Und deine Tränen funkeln im Mondeslicht. Allein und einsam beweinst du dein Leid. Keiner hält zu dir, keiner ist zum Helfen bereit. Du willst so nicht mehr weiterleben! In Trauer versinkst du, Keiner will dir Liebe geben. Du machst vor Angst die Augen zu. Wünscht dir nie wieder aufzuwachen, und deinem Leben ein Ende zu machen. Dich vermisst eh keiner. es war bisher auch keiner für dich da. der dich in den Arm nahm, wenn er gekennzeichnet vom Schmerz dich weinen sah. der Schmerz der Selbstverletzung geht durch deine Glieder. Hättest du doch richtig zugedrückt! So wärst du dem Tod näher gerückt. Du kannst es nicht, du hast ein zu schwaches Herz. was sollst du dann tun mit deinem Schmerz? Du weinst und weinst und schläfst und schläfst dabei ein, und weißt, der folgende Tag wird wie der vorherige sein |
![]() | 03. März 2010 Respekt... als jemand, der selber einen Poeten in sich beherbergt und ab und an ein Gedicht ans Tageslicht befördert ist es schön, Deine Zeilen zu lesen Teils traurig, teils hoffend, teils Mauer, teils offen... emotional zu lesen, das ist immer ein gutes Zeichen |
![]() | 04. März 2010 Hoffnungslos Ich habe es öfters gelesen. Zu verschiedenen Zeiten und Momenten. Und heute haben mich diese Worte irgendwie berührt. Vielleicht weil heute morgen eine besondere Zeit, und auch der richtige Moment dafür ist. LG serena1 |
![]() | 29. März 2010 Schatten der keine Sonne sein kann Schaust mich an , mit deinem kaleidoskop Blick Hypnotisierst mich , unsichbare Fäden halten mich Deine Persönlichkeit , lässt Seile entstehen und Das Schicksal machte Ketten daraus. Doch nicht nur mich trifft dein Augenschlag Jeder kann es sehen , kein verstecktes Gut Kann nicht halten , wenn dich Königinnen begehren Mit keiner feurigen Glut meines Herzens Wie mit Stacheldraht gefesselt , kann nur dort stehen und zusehen Wie du andere betörst , unwillentlich in deinen Bann ziehst Und ich erliege der Verletzung dir nichts bieten zu können damit du bei mir bleibst Bin doch nur ein Schatten , kämpferisch doch nutzlos wenn die Sonne vordringt Flieht in einen Pavillion um zu existieren vor dem Licht, in der Einsamkeit Nach Möglichkeiten flehend, suchend ,ringend Um der Schatten des Mannes zu bleiben, der den Sonnen trotzen kann. |
![]() | 02. April 2010 Worte die einen Menschen ohne Selbstwert... und Selbstbewusstsein dar stellen. Ich finde das ist Dir sehr gut gelungen. LG serena1 |
