![]() | 28. Dezember 2010 Habes vor ca 10 Jahren machen lassen, war bis auf den Picks beim Betäuben vollkommen Schmerzfrei und hatte auch danach keinerlei Probleme. Von mir aus gesehen Perfekt! |
![]() | 04. Januar 2011 Seit 20 Jahren keine Probleme. Weder mit mir, noch mit meiner Frau. |
![]() | 04. Januar 2011 Ich kann nur gutes Berichten würde es immer wieder tun. Hab mich aber vor neun Jahren sehr Intensiev darauf Vorbereitet. Hatte einen sehr guten Arzt. Ich denke wenn man 100% dahinter steht, gibt´s auch keine Probleme. Meine neue Partnerin ist auch begeistert, macht vieles einfacher. |
![]() | 06. Januar 2011 Steri Ich habe mir mit 42 Jahren den Knoten gemacht (mein Vater auch in dem Alter und das schon vor fast weiteren 40 Jahren), ebenso mein Bruder...... wir sind alle top zufrieden - it works Der Eingriff ist relativ harmlos - man sollte darauf achten, dass der Arzt vor der Anästhesie die Samenleiter abklemmt (Krokodilklemme - die zwickt schon reichlich, aber auszuhalten) - nur so ist sichergestellt, dass er auch den Samenleiter zu fassen kriegt!!! Zwei drei Tage bisserl unangenehm aber auszuhalten. Wer danach keinen mehr hochkriegt hat ein Problem im Kopf aber nicht im Sack |
![]() | 07. Januar 2011 Aber klar, ich auch - mit Komplikation... ... vor 20 Jahren. Damals war das in Hamburg noch wüste Rennerei - Pro Familia wg. Arztadresse (die meisten Ärzte haben sich damals geweigert), 1 Jahr lang regelmässig zum Urologen: "wollen sie immer noch?" und schließlich der Tag der Tage mit dem schnellen ambulanten Eingriff :-). Bei mir ist nachts dann die Narbe aufgegangen und meine damalige Frau musste mich in die Notaufnahme der HH-Uniklinik fahren. Da standen wir beide, ich mit Jogginghose, die mit Handtüchern ausgestopft war und unten am re. Bein lief schon das Blut rauß (kein Witz!). Der Witz war dann aber: Auf der urologischen Abteilung arbeitete in der Nacht eine knackige, junge Assistenzärztin. Die war völlig hilflos, wie ich so blutend vor ihr lag. Sie ruft also den Chefarzt zuhause an und der muss sie am Telefon ziemlich rund gemacht haben, weil sie kreidebleich wurde. "So, und wie soll ich Druckkompression machen?" Das hörte ich noch und dachte selbst darüber nach und schaute meine Frau an, als die Ärztin sich auch schon einen Handschuh überstreifte, meinen Hoden in die Hand nahm und fest zudrückte. Und mit "fest" meine ich fest :-). Das ging so gefühlte 5 Minuten und die Blutung war vorbei. Aber ich war am Rande des Nervenzusammenbruchs. Es gibt noch ein Foto von mir aus dieser Situation: ein riesiges giftblau angelaufenes pampelmusengrosses Etwas zwischen meinen Beinen .... Heute lache immer wieder über dieses Erlebnis und habe nicht einen Tag bereut, mich sterilisieren zu lassen. Wegen der Blutung hatte ich halt Pech und gehöre damit zu dem völlig unbedeutenden Anteil der Eingriffe mit Komplikationen. Grüße aus Berlin! Roland |
![]() | 10. Januar 2011 Dann bin ich mal gespannt... wann ich vielleicht mal über den Eingriff lachen kann! Vor 5 Wochen ist der Eingriff erfolgt. Der Urologe wurde von einer guten Gynäkologin empfohlen und da es ja nur eine kleine Sache sein sollte, habe ich bei der Ärztewahl auch keine weiteren Anstalten gemacht. Der Eingriff war unangenehm und der Arzt schien nicht sehr rutiniert zu sein. Nach 3 Tagen war ich in der Notaufnahme weil beide Narben geschwollen und entzündet waren. Dank Betaisadona war dann nach ettlichen Tagen das Gröbste überstanden. Vor 3 Tagen hatte ich mich dann endlich mal wieder etwas mehr an den Sex ran gewagt und dabei war es lange nicht das, was es sonst war. Prompt habe ich noch in der Nacht ein dickes Ei bekommen. 2 -3 mal so groß wie das andere. Ich kühle es jetzt was das Eisfach her gibt. Ohne Tabletten würde ich die Scherzen nicht ertragen wollen. also sollte ich mich heute noch einmal entscheiden müssen, würde ich es nicht noch einmal machen lassen! Definitiv nicht ! ! ! |
![]() | 10. Januar 2011 Ich würde noch einmal zu einem Urologen gehen, aber ganz sicher zu einem anderen. |
![]() | 11. Januar 2011 sterilisation na klar imma wieder!!! also ich habe mich vor fünf jahren sterilisieren lassen , der eingriff war nicht sehr schlimm hatte nur eine woche lang dicke eier:-). aber schmerz war gar nichts. meine freundin fand es echt gut das ich es gemacht habe da sie eine hormonintolleranz hat unser sex leben hat darunter überhaupt nicht gelitten im gegenteil eher gesteigert weil man auf nicht aufpassen muss |
![]() | 11. Januar 2011 frei frei - im kopf wurde ich, der sex macht eindeutig mehr spaß. seltsamer weise waren alle schwestern des urologen während des eingriffs, der dann fast ne stunde dauerte weil der eine samenleiter nicht zu finden war, irgendwann recht aufmerksam im "op" zugegen. 3 probleme gabs durch die lange dauer hatte mein hintern zu lange im alkohol verbracht die fäden die sich auflosen sollten, hab ich selbst ziehen müssen als es anfing zu eitern, ist alles geschichte nach fast 10 jahren, jedoch sind die bälle schmerzempfindlicher als früher beim ansaugen usw aber das ist verschmerzbar, hab das gefühl ich bin seitdem schärfer als früher fazit ich würds wieder tun! |
![]() | 26. Januar 2011 immer wieder.. Kann mich hier den meisten anschließen, nur die besten Erfahrungen gemacht. Der Kopf ist frei und alles läuft wie geschmiert. Schnipp Schnapp, Hauptsache das wesentliche bleibt dran.. |
![]() | 26. Januar 2011 Nicht bereut.. Hallo zusammen, bei mir ist es nun 1 ½ Jahre her. Ich bereue nichts. Bin mit meiner damaligen Partnerin zum Urologen gegangen. Haben uns alles angehört und dann einen Arzt ausgesucht. Und weil sie bei allem dabei war, war die erste Unruhe, die man(n) zweifelsohne hat, schon aus der Welt. Der Eingriff selbst war eher problemlos. Bis auf ein sehr unangenehmes Ziehen an den Samenleitern als er diese zum umlegen wohl arg lang gezogen hat. Das wars dann aber auch. 20 -25 Minuten und der Fall war durch. Und auch hier konnte Sie dabei sein und sich alles mit ansehen. Danach drei Tage Ruhe. Seit dem auch keine Probleme damit gehabt und kein Unterschied beim Sex und Orgasmus. Jederzeit wieder. |
![]() | 09. Februar 2011 Nach rund 25 Jahren kann ich ebenfalls sagen: kein Problem, immer wieder! Der Eingriff war schnell vorüber, das Wochenende wurde dann wegen der Schwellung überwiegend auf der Couch verbracht - das war es auch schon. Man fühlt sich frei und sicher. Die ewigen Gedanken um die Verhütung waren auf einmal fort. Die eigene Partnerin braucht keine Hormone mehr schlucken und bei einer *Bekanntschaft* kann nix "schiefgehen"... |
![]() | 09. Februar 2011 Ich ... ... kann mich meinem Vorredner nur anschliessen. Auch bei mir verlief alles problemlos und ist es bis heute. |
![]() | 09. Februar 2011 Freiheit pur Nach 10 Jahren habe ich den Schritt nicht bereut . Probleme gab es keine ,ich würde es wieder machen lassen. Örtliche Betäubung ,zwei kleine Schnitte und danach gut kühlen. |
![]() | 18. Januar 2012 'ne Lachnummer, immer wieder hab's vor 17 Jahren nach der Geburt meiner Tochter machen lassen. (Meine Ex hatte schon zwei Mädchen, der Tochter war ein Sohn vorausgegangen) 't was a breeze. Nächstmal mach ich 's SELBST. Und ein Dauerlacher: sie quatscht/ quatschEN ständig von "dein Sperma"... Sperr ma' die Ohren auf, das ist kein Sperma, das ist Ejakulat! Laut Literatur sind's etwa 10% weniger. Wennde deine Ausflussmengen kennst, weiste, dass die 'Abweichungen' MEHR betragen. Fällt nicht auf. Meine Vorfreude auf den Tag, da ich zu 'ner Vaterschaftsklage geladen werde, zieht sich zwar noch hin. Aber wenn ich nicht Gummis verwenden will, muss ich wohl offen damit umgeh'n... |
