Wellness mit "Happy End"

Heute stellt euch unsere Kolumnistin Sophie Andresky ein neues Geschäftsmodell vor, das den aktuellen Wellness Trend...

24. Januar 2010
@lotus202

Warum immer nach Gründen suchen weshalb etwas nicht funktionieren wird statt Wege zu finden damit es funktioniert.

Sicher kommt jedem wirtschaftlichen Unterfangen eine kritische Betrachtung zu Gute, und verhilft auch zur Suche von Lösungswegen.

Mit dieser Materie bin ich als Betriebswirtschaftler vertraut.

Ich bin auch nicht nur im JC aktiv, die reale und die virtuelle Welt sind bedeutend größer, wenn es auch hier im JC angenehm ist.
24. Januar 2010

Ich finde die Idee glänzend...
Hab mich beim lesen schon richtig wohl gefühlt! Ich könnte mir gut vorstellen eine der Kundinnen zu sein.
24. Januar 2010

Halte aus den genannten Gründen die betriebswirtschaftlichen Marktvoraussetzungen für nicht gegeben.

Welche der hier Beifall klatschenden Damen würde oder könnte sich so eine Behandlung 2 mal im Monat tatsächlich leisten ?

Welche sehr gepflegte attraktive Lady mit Geld und Klasse würde sich in eine Location begeben, wo dann überwiegend notgeile unattraktive dicke Pflunzen sich einmal im Quartal das abholen, was ihnen die Realität gänzlich vorenthält, aber auf die solche Einrichtungen finanziel angewiesen wären.

Das geldige Publikum will doch auch in solchen Einrichtungen unter sich bleiben und sich nicht gemeinsam mit der dicken ungepflegten Susi vom Hausmeister in den gleichen Räumlichkeiten verdingen.

Zwischen eine Sache toll und genial finden und den Geldbeutel dafür tatsächlich aufzumachen, wenn es darauf ankommt, liegen Welten, zumindest für die, denen das Geld nicht zum Fenster rein fliegt. Nicht selten stehen dann vordringlichere Ausgaben an und Frau träumt weiter.

Und der erlesene Kreis, der sich das öfter leisten kann, darf und auch würde, ist viel zu klein, um eine tragfähige Kundschaft zu liefern.

In Thailand gehören Massagen zur Kultur und die Betriebs- und Personalkosten sind dort lächerlich gering.

Neben den ordnungsrechtlichen Problemen, die eine normale Wellnesseinrichtung mit solchen Zusatzleistungen hätte , gäbe es für diese auch geschäfliche, weil der Laden dann schnell in den augen vieler als unseriös halbseiden gelten und viel vom konserativem Publikum abhalten würde.

Ich sehe das ganze als Fatamorgana einiger in der Wüste der Entbehrung Darbenden.
Nette Idee, aber in Deutschland schwer umsetzbar

PS: Träume als Mann immer noch von einem Herren-Frisör-Salon, in dem die Frisösinnen im Bikine die Haare schneiden. Ohne happy end, aber im Bikini. Dürfte sich auch nicht realisieren lassen
24. Januar 2010
Wellness-Massage mit Happy End, ich würde es genießen

Hallo ihr Lieben ,

eine wohltuende Wellness-Massage mit Happy End, das wär doch mal was richtig schönes. Ich würde es genießen. Mein Mann und Ich, haben hier diesbezüglich sogar eine entsprechende Kontaktanzeige im Joy aufgegeben, wir suchen eine Masseurin ( Profi oder Amateur ) die bereit wäre uns so eine erotische Massage genießen zu lassen.
Ich hoffe sehr das sich da mal jemand meldet. Schade das es keine Adresse gibt, die so eine Wellness-Massage in unserer Umgebung anbietet.

Liebe Grüße
Martina
15. März 2010
Mein Traum von Wellness mit happy End

Fantasie ?
Es war wieder einmal einer dieser Tage nur Stress im Büro, zu Hause Chaos mit den lieben Kindern und ein Mann, der in vielen Jahren Ehe, einfach verkommen war zu einem Jogginghosenmonster. Es war Zeit , sich etwas zu gönnen, Zeit für sich selbst zu nehmen…..

Sie betrat das Glasgebäude durch die große Drehtür.
„Ladies Spa……only woman..“ prangte in großen Lettern über den Eingang.. Sie merkte , wie schon alleine der exotische Geruch von Räucherstäbchen, die leise Musik, ihre Schritte federnder werden ließen. Tom, der Housekeeper , empfing sie lächelnd mit einem Glas Champagner in der Hand.
„Lady, auf schöne entspannende Stunden bei uns.
Darf ich Ihnen vorstellen, Chis, Ihr persönlicher LL Boy. „
Jetzt erst war ihr bewusst, dass das schwarze, glänzende Etwas am Boden, schon die ganze Zeit dort kniete.
LL Boy, ja, ihr eigener Latex Lust Boy……………………
„Steh auf, ich will dich betrachten, ob Du mir auch gefällst.“
Gehorsam stand Chris auf, Arme auf den Rücken verschränkt, und ließ sich von allen Seiten ausgiebigst betrachten. Das einzige, was nicht von dem schwarzen Latex verdeckt wurde, waren seine Augen. Ansonsten war jeder Zentimeter knackig eng verpackt.
„ Ich kann nur hoffen, das Du meinen Ansprüchen gerecht wirst, schau mir in die Augen !“.
Ihre Augen trafen sich und sie spürte, dass dies ein schöner Abend werden könnte.
„Gut, dann zeige mir unser Appartement „.
„und denke, daran, kein Wort, zu keinem Zweitpunkt von Dir.“
Wortlos, wie befohlen, nahm er sie auf seine starken, Arme und trug sie in eine andere Welt. Eine Welt voll Wärme, Düften und knisternder Spannung.
Das Appartement bestand aus einem sehr großzügigen Raum mit einer riesigen runden Badewanne im Mittelpunkt stehend, einem überdimensionalen Bett, sowie einem Tantrachair. Eine Küche und ein Bad vervollständigten die Szenerie.
Überall verbreiteten weiße Rosen einen lieblichen Duft. Hatte Tom dies also nicht vergessen, das dies ihre Lieblingsblumen sind, sehr gut.
Der Gummiboy setzte sie sanft ab und kniete sich sogleich vor sie hin, den Blick gesenkt.
Sie nahm auf dem bequemen, eigenartig geformten Sessel Platz und verlangte nach Champagner und Früchten. Chris verschwand lautlos und geschwind in der Küche und kam mit dem Gewünschten zurück.
„Füttere mich“.
Sie öffnete den Reißverschluss seiner Maske, der den Mund bisher verschloss.
„Nicht doch mit den Fingern, Du Tölpel……“
Er nahm flink die roten Trauben zwischen seine Lippen, näherte sich ihren Mund und legte sie vorsichtig zwischen ihre prallen Lippen. Seine Zunge schob dann die Weintraube zärtlich in ihren Mund. Sie lehnte sich zurück und genoss diese Intimität.
Der Geruch von seinem Latexoutfit stieg ihr in die Nase und ließ sie träumen.
„Genug“ unterbrach sie barsch.
„entkleide mich, aber wehe, ich spüre Deine Finger, einen Hauch von Nichts will ich spüren, mehr nicht!!!“.
Vorsichtig öffnete Chris den Reißverschluss ihrer hohen, schwarzen Stiefel, um sie ganz sanft von ihren Füßen zu streifen.
Langsam zog er ihre halterlosen, schwarzen Strümpfe über Schenkel und zarten Füße. Danach folgte der elegante Rock, die Bluse.
„Stop..schau mich an . ..Gefalle ich Dir?“
Er wusste gar nicht, wo er zuerst hinschauen sollte und musste schwer schlucken, um nicht doch zu sprechen.
So nickte er nur…..aber seine Augen sprachen Bände, sie glänzten und zuckten, um ja nicht zuviel zu verraten.
„Weiter“.
Fast zitternd löste er den BH- Verschluss, um dieses zarte Stück aus Spitze, von ihren Brüsten zu streifen.
„Und? Was ist mit meinem Slip?“. Sofort wurde auch dieser sehr sanft entfernt. Nackt, wie Gott sie schuf, stand sie auf und ließ sich betrachten. Triumphierend stellte sie fest, dass sein schwarzer Anzug Alles, aber auch Alles erahnen ließ. Er war halt ein Mann.
„Ist das Badewasser auch nicht zu heiß? Dann trage mich dort hin. Seiner kostbaren Last bewusst, tat er wie ihm befohlen wurde. Er setze sie in den Berg von duftendem Schaum und wartete auf weitere Befehle.
„Bring mir das Glas mit dem Champagner und komm zu mir!“.
„Ganz zu mir……..“
Verwundert stieg er also zu ihr in die Wanne und spürte das warme Wasser an seinem total verhüllten, aber doch zu empfindlichen Körper.
Er setzte sich schüchtern ihr gegenüber und traute seinen Augen kaum, als sie auf ihm zukam und sich in seinen Schoß setzte.
Sie schmiegte sich an seinen glitschigen Körper und fing an sich wie ein Kätzchen zu winden und reiben. Er wusste, ohne einen Befehl, hatte er sich still und ruhig zu verhalten, kein Anfassen oder Berühren von seiner Seite war gestattet.
Getrennt durch eine Gummischicht, aber doch so nah, spürte er ihren prallen aber festen Körper. Es verlangte ihm seine gesamte Beherrschung ab, still zu halten.
Zu gern hätte er einmal zwischen ihre Schenkel gegriffen, um zu testen, wie sich dieses Gereibe auf sie auswirkte. Aber waren da nicht ein paar Seufzer zu hören, stöhnte sie nicht sogar?
„Schluss, ich will hier raus!“ unterbrach sie seine frivolen Gedanken.
Gerade noch rechtzeitig, bevor er seiner Männlichkeit erlegen wäre.
So hob er sie aus der Wanne und hüllte sie sofort in ein riesiges, angewärmtes Handtuch.
Diesmal ohne Befehl trug er sie einfach auf das Wasserbett und legte sie sanft ab.
„Massiere mich, aber ganz sanft, meine Haut ist sehr empfindlich, eine einzige erogene Zone, sei zärtlich zu ihr.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Das warme Öl ließ er auf seine Handschuhe fließen, um es dann behutsam auf ihre Haut zu verteilen. Angefangen von ihren Schultern massierte er sie sanft abwärts Richtung ihres Po’s., der äußerst wohlgeformt vor ihm lag. Die Kombination von Latex, Öl und Haut ergab einen erotisierende Duft und erst das Gefühl !
Es blieb ihm nicht verborgen, das sie anfing , sich seinen Händen entgegen zu bewegen. Schlangengleich wurden ihre Bewegungen und ein leises Stöhnen begleitete dies.
Wie von Zauberhand, öffneten sich ihre Beine und legten die Sicht auf eine frisch rasierte Muschel frei. Es bedufte nicht eines Tropfen Öles und trotzdem war diese Gegend glitschig und ein sanfter Geruch, von Frau , stieg ihm in die Nase.
Es war ihm bewusst, das er sich hier zurückhalten musste. Es war seine Aufgabe, der Lady , einige Stunden von Wohlbefinden zu bescheren, nicht mehr und nicht weniger. Sein Empfinden oder gar seinn Lust hatten keine Rolle zu spielen.
Er spürte, das, je sanfter er sie berührte, desto mehr schien sie sich zu winden, sich zu erregen.
Er war versucht, seine behandschuhten Finger in die glänzende Spalte gleiten zu lassen…nur kurz wie zufällig. Sie hob ihren Po immer mehr an, streckte ihm förmlich entgegen. So sehr, dass er zeitweilig, die kleine Perle erahnen konnte. Ihm kam der Vergleich vom Tiefseetaucher in dem Sinn, ja, jetzt eintauchen in das wogende Meer, immer tiefer, zur Muschel vordringen und die Perle freilegen….
Er musste sich gewaltig zusammenreißen, aber wollte diesen Job auf keinen Fall verlieren, bot er doch Einblicke und Annehmlichkeiten…….
Plötzlich hob sie den Po gewaltig an „ Leck mich“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Er dankte Gott, das er sein Flehen wohl erhört haben musste, denn nichts wünschte er sich sehnlicher, als genau dieses.
Ganz vorsichtig und gaaaaaanz langsam bahnte sich seine Zunge den Weg durch das Loch in der Gummimaske und kam der Spalte näher. Er konnte sich nicht verkneifen, etwas zu spielen und sie warten zu lassen. Aber auf keinen Fall zu lange, dafür war auch er wohl zu geil. So setze die Zungenspitze sanft und zärtlich an der Spalte an …da kam sie ihm auch schon entgegen, die Zunge glitt wie von selbst an der feuchten Grotte entlang…………


„ ich habe Hunger, ab in die Küche mit Dir, ich erwarte ein leckeres Essen von Dir „
So abrupt, wie sie kurz vorher ihren einladenden Hintern ihm darbot, entzog sie ihm jetzt augenblicklich, ihre Lustgrotte.
Ja, ich bin hier nur der Diener, ein Gummidiener, der hier in diesem Lusthaus für Frauen bereitsteht, um alle gelüste der Damenwelt zu befriedigen. Egal welcher Art, und sei es zu kochen zu streicheln, zu massieren uvm.
Chris reichte ihr den blütenweißen, flauschigen Bademantel, trug sie zum eigenwillig geformten Tantrachair und bedeckte ihre nackten Füße noch mit einer kuscheligen Decke.
Von dort hatte sie einen exklusiven Blick in die kleine, bestens ausgestatte Küche und auf ihren Latexboy.
„ Dein Outfit ist nicht mehr ganz korrekt, lass es mich wieder auf Hochglanz bringen. Hole mir die langen schwarzen Latexhandschuhe und das Öl.“.
Erschrocken stellte er fest, dass sein Catsuit, bzw sein Glanz an einigen Stellen wohl gelitten hatte. Das könnte eine üble Strafe nach sich ziehen, denn er hatte stets korrekt gekleidet zu sein und dazu zählt auch makelloser Glanz seines Anzuges. Aber klang ihre Stimme nicht freundlich? Oder kam die Beschwerde später beim Chef? Schnell holte er die gewünschten Utensilien und kniete sich brav vor sie hin. Was nun ? Sie griff nach den Handschuhen und zog sie ganz langsam an. Dabei rutsche der Bademantel auseinander und gewährte ihm einen Blick auf ihre sehr weiblichen Schenkel. Einen sehr eingeschränkten Blick, denn seine Gummimaske ließ ihm kaum Raum für gute Sicht.
Das Geräusch von fließendem Öl auf ihre Handschuhe unterbrach seine abschweifenden Gedanken. Sie verrieb das Öl auf die Handschuhe, die einen verführerischen Glanz annahmen.
„Komm näher“.
Sie spreizte wahrhaftig ihre Beine, damit er zwischen sie rutschen konnte und er ihr ganz nah war. Sofort witterte er regelrecht ihren weiblichen Geruch, waren seine ausgesparten Nasenlöcher der Maske doch nur wenige Zentimeter von ihrer Yoni entfernt.
Er zuckte regelrecht zusammen, als er durch seine Gummihaut hindurch ihre Hände, ihre Finger spürte. Er konnte nichts sehen, aber dafür umso mehr und intensiver ihre Berührungen empfinden. Sollte es so viele stumpfe Stellen auf seinem Anzug geben? Sie verteilte überall Öl und streichelte ihn regelrecht …….nein, das muss Einbildung sein, das steht ich gar nicht zu, ist er doch nur ein Sklave ihrer Wünsche…….
Er wurde auch ziemlich schnell wieder in die Realität zurück geholt.
„ Hoch mit Dir und ab in die Küche“.
Geschwind stand er auf, begab sich dorthin und band eine kleine weiße Zofenschürze um seinen glänzenden Panzer, Sie saß derweil nur wenige Meter von ihm, lasziv die Beine weiter offen und bewunderte sein Outfit, das durch die weiße Schürze einen wunderschönen Kontrast bekam. Geschickt hantierte er am Herd und zauberte in kurzer Zeit ein leckeres Essen für seine Lady. Das sie derweil ihre Hände über ihren Körper wandern ließ und lange im Schoß beschäftigt waren, nahm er am Rande wahr.
Er servierte das Mahl und durfte zur Belohnung unter dem Tisch Platz nehmen…zwischen ihre Beine und sogar seinen Kopf in ihren Schoß legen. Kein Bademantel verdeckte nunmehr ihren Körper, als sie ihre Beine hinter seinem Kopf verschränkte und ihn so zwang, ihr sehr nahe zu sein. Durch das dünne Gummi spürte er ihre gut trainierte Muskulatur, die ihn langsam immer enger an sich presste. Währen sie ihr Essen zu sich nahm, raubte sie ihm schier die Luft, indem sie immer wieder die Muskulatur anspannte. Seine Nase wurde so regelrecht in die warme Pussy gezwängt, ohne Chance auf Entrinnen. Aber wollte er Entkommen? Nein.
Der Geruch, die Feuchtigkeit ihrer Weiblichkeit hypnotisierten ihn regelrecht. Zu gerne hätte Chris auch seine Zunge vergraben, aber ohne Befehl der Lady, war er dazu verdonnert stillzuhalten.
Er spürte ein Pochen tief unten bei sich, seine Männlichkeit versuchte gegen das enge Material zu rebellieren. Zum Glück bekam die Lady nichts mit…. den Kampf gegen Lust und Geilheit musste er schnellstens in den Griff bekommen, war es ihm doch untersagt sein Lustempfinden zu zeigen.
Er wollte sie am liebsten lecken, lecken, lecken…….war er doch so nahe an ihrem Löchlein, aber der Befehl kam einfach nicht.
„So, weiter in meinen Verwöhnprogramm. Du rasierst mir jetzt meine Beine!“.
Er wollte aufspringen, als ein „Stopp“ kam „Du wirst schön auf alle Viere zum Bad Dich bewegen, um die nötigen Utensilien zuholen…und jetzt los!“.
So kam er also in den Genuss ihre Beine schön glatt zu rasieren. Er wagte kaum dabei den Kopf zu heben, um vielleicht wieder einen Blick von ihrer Scham zu erhaschen.
„Du hast Dich als geschickt und vorsichtig erwiesen, Du darfst heute sogar meine Muschi rasieren. Der kleine Steg soll heute mal weg.“
Er schluckte, er durfte wirklich die Klinge an das Allerheiligste setzten? So sehr vertraute sie ihm?
Zitternd nahm der den Rasierschaum und verteilte ich ganz vorsichtig und sanft auf ihren Venushügel. Er registrierte, das sie ihr Augen geschlossen hatte und er wagte es, den Schaum länger als eigentlich nötig, zärtlich zu verteilen. Es gelang ihm die wenigen Härchen zu entfernen, ohne sie zu verletzen. Mit einem warmen, feuchten Tuch, tupfte er vorsichtig den Schaum ab.
„Trockenpusten !“
Was? Trockenpusten? Was hatte sie heute aber auch für eigenartige Wünsche.
„ Nein, doch nicht pusten…..hauchen. Ich will nur ein Hauchen spüren!“.
Er fing also an ihrem Wunsch nachzukommen, aber je sanfter er auch wurde, die Feuchtigkeit wurde eher immer mehr. Das Wasser wurde ersetzt von einer milchigen Flüssigkeit, ihren Liebessaft!
Es fiel ihm immer schwerer, seine Arme schön brav hinter seinem Rücken verschränkt zu lassen. Am liebsten hätte er sie mit seinen Latexhänden gepackt und ordentlich……..
Oh, und schon wieder diese Pochen seines Schwanzes ! Hätte er nicht dieses enganliegende Etwas an, was böte sich jetzt ihr für ein Anblick, ein riesiger, pulsierender Luststab.
So aber weitete sich zwar sein Anzug etwas und zeigte haargenau jedes Details seines Lingams, aber zum Glück hielt sie ihre Augen ja geschlossen vor Wolllust.
„Ich will spielen!“.
Was hatte seine Lady wohl vor?
„Stell den Stuhl vor die Spiegelwand und setzt Dich drauf!“.
Eigentlich war es ein einfacher Küchenstuhl, ohne Armlehnen, aber in diesen Moment wurde es ein Spielutensil. Kaum saß er dort, wurden seine Arme hinter der Rückenlehne mit Handschellen fest fixiert und Seile verhinderten, das seine Beine sich bewegen konnten. Sie wurden fest zusammengebunden. Durch die Augenlöcher seiner Maske konnte er im Spiegel ab und ab etwas sehen.
Sie stellte sich vor ihm hin und betrachtet ihr Werk. Das Leuchten in ihren Augen verriet ihm, das sie zufrieden war und ziemlich begierig, zu spielen.
Mit der Flasche Öl in der Hand, nahm sie auf seinem Schoß Platz und sofort schoss im das Blut in die unteren Regionen. Sie ließ das Öl über ihren Körper fließen und fing an, wie ein rolliges Kätzchen, sich an ihm zu reiben.
Massenweise glitschiges Öl, ihr weicher, geschmeidiger Körper und der Latexanzug, ihres Lustdieners, ergaben eine unbeschreibliche Kombination.. Sie wand sich schlangengleich, schmiegte sich an seinem Körper und glitt auf und auf.. So nah und doch so fern.
Er konnte deutlich wahrnehmen, wie sie stöhnte und immer heftiger in ihren Bewegungen wurde. Den prallen Po, den er im Spiegel sah, hätte er zu gerne umschlungen und geknetet aber die Handschellen verhinderten dies.
Fast dachte er, sie würde explodieren, doch sie brach plötzlich ab und ging zu ihre Handtasche, um ein paar Dinge zuholen. Er konnte nicht erkennen, was es war.
Die Handschellen und die Beinfesseln wurden ihm abgenommen und sie forderte ihn auf, sich auf den Tantrachair zu legen. Dieser spezielle Sessel erlaubt es, die ungewöhnlichsten Stellungen einzunehmen und trotzdem extrem bequem zu sitzen, liegen uvm. Ein Ding zwischen Sesseln und Diwan, erotisch geschwungen, ohne Lehnen und sehr schmal.. Chris musste sich also rücklings auf ihn legen, die Beine gespreizt. Die Arme wurden rechts und links in Ringen befestigt. Mit dem Kopf lag er so tief, das sie sich jetzt über ihn stellte und er unweigerlich in ihre Pussy starren musste.
„Zunge raus!“.
„Und jetzt leck meine Möse“
Diesen Wunsch kam er nur zu gerne nach. Sie lenkte ihn und ihre Lust, indem sie sich auf seiner Zunge bewegte, sich herabsetzte, damit sie tiefer eindringen konnte, oder sich ihm entzog und er nur den Eingang lecken konnte. Er wagte es, leicht an ihren Schamlippen zu saugen oder an ihrer kleine Perle zu knabbern, was durch ein anschwellen dieser belohnt wurde. Hätte er nicht diese Gummimaske auf, würde sein Gesicht regelrecht überschwemmt werden von wohlduftendem Nektar, so aber floss der Liebessaft in kleine Bächen über die Maske: er verfluchte sie, würde er doch lieber diesen Saft ganz spüren und in sich aufnehmen können. Sie rieb ihren Kitzler an seiner Zunge und setze sich auch ganz auf sein Gesicht, nahm ihn Sicht und Atem. Er wusste, das sie viel Rad fuhr uns bekam dies auch zu spüren, denn ihre Oberschenkel umschlossen ihn fest, hielten ihn fest, so das seine Zunge keine Chance hatte, zu entkommen. Sie war ein Werkzeug ihrer Lust.
Auch er wurde von einer Geilheit überflutet, die ihm aber schnell klarmachte, das er gerade sehr hilflos war und eben nur ein Spielzeug…mehr nicht.
Zum Glück war sein Anzug sehr dehnbar.
Ein Zucken ihrer Lustgrotte kündiget eine starken Orgasmus an und er wollte alles tun, damit sie ihn als unvergesslich empfand…….da stoppte sie schon wieder, hielt inne.
Sie versenkte einen Finger in ihre überschwemmte Grotte und leckte sich genüsslich den Saft ab.
Bin ich ihr nicht gut genug, was hält sie von dem befreienden Orgasmus ab? Was kann ich nur tun, damit sie auch zufrieden mit meinen Diensten ist?
Diese Gedanken durchströmten Chris, den Lustboy.
Sie aber stand auf, trank ein Schluck Champagner und holte einen Gegenstand aus ihrer Tasche, den Christ nicht sofort erkannte.
Als er aber sehen konnte, was sie ihm vor seine Augen hielt, zuckte er zusammen……ein Skalpell!
Es blitze silber und sehr scharf im Lampenlicht. Er lag hilflos, wie ein Käfer auf dem Rücken da und bekam es mit der Angst zu tun. War ich nicht gut genug? was hat sie als Strafe vor?.
Sie lächelte ihn an, ihre Augen blitzten und langsam kam sie ihm mit ihrem Mund näher. Sie küsste ihn! Sie legte ihre Lippen auf seine und schob ihre Zunge in seinen Mund. Er war sehr verunsichert, weil das normalerweise nicht vorkam. Aber tausend kleine elektrische Schläge durchbohrten seinen Körper und er wollte nicht, dass dies aufhört. Sie küsste ihn weiter und ihre Zunge suchte die seine. Eine nie gekannte Geilheit nahm Besitz von ihm und sein Schwanz meldete sich wieder…..hart……pochend….
Sie ließ an von ihm und legte das scharfe Skalpell an seine Kehle. Sofort war er in der Realität und sein Verlangen wich der Angst.
Alles, aber auch Alles wurde klein an ihm und ein Zittern durchflutete seinen Körper.
Langsam glitt sie tiefer und das Messer zeigte auf eine Stelle, die sonst das Zentrum seiner Lust war. Ein Schaudern durchzuckte ihn, als sie das Skalpell wirklich ansetzte. Das dünne Gummi ließ ihn die Klinge spüren, genau über seinem Yadestab. Das Metall war kalt und grausam an seinem edelsten Teil angelangt. Sie hatte tatsächlich seinen schwarzen Panzer durchbohrt, aufgeschlitzt.
Sie will ihn strafen, kastrieren, dafür, dass er ihr nicht einen gewaltigen Orgasmus verschafft hat, wie es eigentlich seine Aufgabe war.
Er fühlte, wie immer mehr Latex verschwand, wie Luft an seine Haut kam. Er überlegte um Gnade zu betteln, dass sie ihm vielleicht noch eine Chance gibt. Aber er durfte ja nie und zu keiner Zeit ein Wort reden.
In diesen Moment hatte sie seinen Schwanz völlig freigelegt und er verabschiedete sich in Gedanken von seinem Schwanz.
Oh Gott, was war das? Sie schloss die Reißverschluss seiner Augen, wollte sie ihm den Anblick, des spritzenden Bluts ersparen?
Zum Abschied schob sie ihre Zunge wieder in seinen Mund, er spürte ihre Erregung, ihren heißen Atem.
Plötzlich wurde ihm ganz heiss…….
Sein Schwanz schien sich noch einmal aufbäumen zu wollen, ein letztes Mal hart sein, ein letztes mal Mann sein…………………………….
Dann wurde es ihm gänzlich schwarz vor Augen, Wärme umgab ihn, Schweben. Leichtigkeit.
Es wurde warm, heiß, feucht.
War es ein Traum? Nein, es war real….er spürte eine warme Fotze, die sich langsam auf seinen harten, ums Überleben kämpfenden Schwanz herabließ. Feuchtigkeit umschloss ihn.
Langsam begriff er, was da mit ihm passierte. Die Lady ritt ihn, sie hatte seinen Schwanz lediglich vom Gummi befreit um sich dann an ihm völlig frei, zu ergötzen, ihn zu benutzen! Sie saugte seinen harten Luststab förmlich in sich auf.
Bäche von Liebessaft rannen an ihren Schenkeln herab. Alles verschmolz zu einer glitschigen, gleitenden Masse.
Er war dem Wahnsinn nahe
Plötzlich ließ sie von ihm ab, glitt von seinem Schwanz, befreite ihn von allen Fesseln und sagte : „ Du hast alle deine Aufgaben zu meiner völligen Zufriedenheit erfüllt, Du bist frei, Du bist nicht länger mehr mein Lustsklave, nimm mich jetzt hart und heftig, ganz wie Du willst………nimm mich.
15. März 2010

...und das alles für € 85.00..... *zwinker*

FTC
15. März 2010
@FCT

,,,85 Euro- ja gibts- aber es kommen trotzdem kaum Frauen zu Wellness mit "Happy End"
15. März 2010
@FCT

ohh Du meintest das was Shakti schreibt- das gibts wohl eher nicht. Wenn das so explizit angeboten würde, glaube ich auch nicht, dass mehr Frauen zu einer Massage- mit kämen....
15. März 2010

nein, das ist meine ganz persönliche wunschvorstellung und sicher etwas ungewöhnlich........und sicher nicht für 85 euro umsetzbar
15. März 2010

nein, das ist meine ganz persönliche wunschvorstellung und sicher etwas ungewöhnlich........und sicher nicht für 85 euro umsetzbar

...ne, ist schon klar.... aber Du hast interessantes Kopfkino
geschrieben..... *top*

FTC
15. März 2010
wellness mit happy end als yonimassage zu verstehen

würde ich gerne buchen und auch genauso gerne geben, ich bin wellnesstherapeutin mit tantrakenntnissen und tantramassagen zu geben ist nichts anderes, als eine indische massage mit happy end allerdings würde ich als frau keinem Mann zur Verfügung stehen wollen und schon garnicht meinen Mund einsetzen, ich denke, das was man in der tantramassage bekommen kann, reicht völlig aus, sonst würden wir uns als masseure mit solche dienstleistungen unter wert verkaufen und eine tantramassage kostet 1 stunde mehr als 85 euro ohne oralverkehr und sex.
Es gibt aber einen massageservce mit sex, die auch unter tantramassage publiziert werden, da sind aber leider nur die damen die das anbieten, wen wunderts?
Ob irgendwann mal die massierenden Herren endlich die weibliche lust zufrieden stellen werden, das kann sich genauso schnell entwickeln wie das mit den massierenden Damen schon geschieht....
Ich wäre aber nur dafür wenn sich die Herren die Kundinnen selber aussuchen dürften, nicht jeder will wirklich unapetittliche Kunden lecken oder poppen
noch eine andere Idee, die nicht unbedigt als eine Geschäftsidee enden muss...
wieso machen die Ehemänner, Lebenspartner nicht einfach mal ein bisschen mehr Sport fürs Auge der Geliebten, selber einen kurs in klassischer Massage und verwöhnen ihre Liebste nach allen Wünschen exklusive, sogar kostenlos?
Das würde ich voll bejahen und das ist doch leichter zu realisieren......
16. März 2010
@Lunalada

Die Wellness-Yoni-Massage biete ich Dir gerne mit happy end an.
16. März 2010
@Shakti

man liest derartig detailierte und ausführliche Beiträge selten im Forum.

Erst mal Danke - ich finde die Geschichte erregend und könnte mir das gut vorstellen.
16. März 2010
@Lardon

wie so oft: Recht hast Du
16. März 2010

leider nur fantasie

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