![]() | 22. Dezember 2011 @Immortal: Dieses Phänomen der guten Freunde kenne ich auch leider. Erst wird sich nicht an einem erinnert und wenn es brenzlig wird in der Partnerschaft, kommen sie wieder angetigert. Du hast schon recht. Das ist nicht Sinn der Freundschaft. Aber dann sollte man mit diesen Freunden auch mal Tacheles reden. Nun, wie gesagt, ich finde es auch manchmal Scheiße, allein zu sein. Aber nur den Erstbesten zu nehmen, um ja nicht allein zu sein, ist auch nicht Sinn der Sache. |
![]() | 27. Dezember 2011 grübel Sogar in dem dicken Schinken, den wohl jeder kennt, gibt es coole Sprüche. "Wer ohne Schuld ist, ... " Eine Freundschaft zeichnet aus, dass der Stein unter allen zwölfundachzig (un-)denkbaren Umständen liegen bleibt. Inhaltsschwangere Watteböbbelchen dürfen und sollten aber schon mal fliegen. |
![]() | 27. Dezember 2011 Bezüglich Schenkelklopfereingangsstory von Lippenstiften, Krümeln und Erbrochenem: Schreckliche Hollywoodklischees über unreife Stadtschlampen, die ein paar erzieherische Schläge auf den Hinterkopf brauchen. Hört sich alles nach ungezogenen Mittelklassegören an. Beschreibt weder mein Leben, noch das von Leuten, die ich persönlich kenne. Eine Frau, die passen könnte, würde ich wohl im Job, Verein, Volkshochschule, Kochkurs, o.ä. kennenlernen. Ein lumpiger Aufriss aus dem Nachtleben unter Einfluss von Promille, der sich dann wie angbrannte Milch festsetzt, könnte ich mir nicht vorstellen. Vernünftige Beziehungen werden eingefädelt und sind keine notgeilen Betriebsunfälle, nach der der Igel seinen menschlich-hormonellen Irrtum einsieht und von der Klobürste steigt. Man heiratet entweder früh seine Sandkastenliebe (so es die gab), oder spät, wenn man eine Krankenschwester braucht. |
![]() | 27. Dezember 2011 Bezüglich Schenkelklopfereingangsstory von Lippenstiften, Krümeln und Erbrochenem: Schreckliche Hollywoodklischees über unreife Stadtschlampen, die ein paar erzieherische Schläge auf den Hinterkopf brauchen. Hört sich alles nach ungezogenen Mittelklassegören an. Beschreibt weder mein Leben, noch das von Leuten, die ich persönlich kenne. Eine Frau, die passen könnte, würde ich wohl im Job, Verein, Volkshochschule, Kochkurs, o.ä. kennenlernen. Ein lumpiger Aufriss aus dem Nachtleben unter Einfluss von Promille, der sich dann wie angbrannte Milch festsetzt, könnte ich mir nicht vorstellen. Vernünftige Beziehungen werden eingefädelt und sind keine notgeilen Betriebsunfälle, nach der der Igel seinen menschlich-hormonellen Irrtum einsieht und von der Klobürste steigt. Man heiratet entweder früh seine Sandkastenliebe (so es die gab), oder spät, wenn man eine Krankenschwester braucht. |
![]() | 28. Dezember 2011 Alles so einfach Also ich würde es auch so sehen, dass die Nachteile einer Beziehung die Vorteile nicht überweigen können; wenn sie funktioniert. Jeder der in sich selbst schaut und sich erinnert, muss doch sehen, dass das Glück in einer schönen Beziehung von fast nichts vermießt werden kann. Selbst in Horrorbeziehungen sollte man Momente erlebt haben, die Klischees wie "Klodeckel oben" oder "alles voller Schminkzeug" zu Absurditäten erklären. Wenn es funktioniert erbringt man und erwartet auch nur die Opfer die für den anderen vertretbar sind. Die Freiheiten die man aufgibt sind dann so relevant wie die paar Euro für das Gewinnerlos mit sechs richtigen. Das bedeutet aber auch, dass die Beziehungen mit größeren Opfern eben nicht erstrebenswert sind. Für die meisten ist es sicher gesünder dann lieber Single zu bleiben. Würde das Singledasein dann aber nicht mit lächerlichen Ausflüchten rechtfertigen; wenn es doch so gute Gründe gibt |
![]() | 30. Dezember 2011 Die Frage hier ist doch, wer ist "wir"?? el_don. |
![]() | 30. Dezember 2011 Nö, - die Frage ist zunächst einmal: "Was ist eine richtige Beziehung?" Lg Freimut |
![]() | 30. Dezember 2011 Sagt mir, was eine "richtige" Beziehung ist, und ich sage Euch ob ich das vermisse oder suche oder gar ohne oder mit glücklicher bin bzw. sein würde. Ciao, |
![]() | 30. Dezember 2011 Die Art RICHTIGE BEZIEHUNG wie sie mir mein Bekanntenkreis vorführt, möchte ich im Leben nicht mehr haben. Ich lebe unrichtig, aber gut!!! |
