![]() | 11. Februar 2010 @ young_lover1234 Ich bin zur Zeit leider nicht in einer Partnerschaft. Meine Beziehung ist vor einiger Zeit zerbrochen. Aber in dieser Beziehung haben meine Lady und ich uns sehr geliebt. Ich wurde zwar keusch gehalten, aber es gab viel Zärtlichkeit und kuscheln und Streicheleinheiten, aber eben auch harte Zeiten, in denen die Lady mich schon gefordert hat. Sex hatten wir auch, aber nicht sehr oft. Eine frage so allgemein, wie schaut es mit deinem selbtsbewusstsein aus? Meinem Selbstbewußtsein geht es blendend. Ich stehe jeden Tag im Job meinen Mann und nur weil ich devot veranlagt bin und zu Hause die Frau das sagen hat, muss doch mein Selbstbewußtsein nicht leiden. |
![]() | 11. Februar 2010 @demokrit Stimmt, das selbstbewusstsein muss nicht von deiner Devoten Ader abhängen. Mir ist es nur mal aufgefallen alls ich ne Zeitlang in einem Tief war, aus veschiedenen Gründen, und mein selbstbewusstsein auch ganz unten war, dass ich mehr devot war als sonst. Selbstbewusstsein muss ja nichts mit einer leitenden postion oder hohen stellenwert in einer gruppe gleichgestellt werden. @geniesser33 Also einige Fragen hätte ich mal. Seit ihr in einer Beziehung (spirch Partnerschaft) ? Liebt ihr euch? Hast du gar keine Interesse an sex im sinne von penis in die Vagina reischieben mit anschließender ejakulation? Sex kann ja auch unter demütigenden Umständen stattfinden. Oder wirst du keusch gehalten? Eine frage so allgemein, wie schaut es mit deinem selbtsbewusstsein aus? LG |
![]() | 11. Februar 2010 was soll denn hier dauernd diese Selbstbewusstseinsfrage? Der Großteil der sexuell devoten Menschen ist sehr selbstbewusst, so meine Erfahrung. |
![]() | 11. Februar 2010 Das kann ich bestätigen. Das kommt in etwa so rüber, dass man sich von irgendwelchen Leuten auf der Arbeit oder sonst wo runtermachen lässt, weil man ein schlechtes Selbstbewusstsein hat, WEIL man devot ist.. Halte ich für Unsinn muss ich sagen! |
![]() | 12. Februar 2010 Arten der Kommunikation okay der 2. versuch. An alle: mal ohne Vorurteile denken, stellt euch das gesagte aus mehreren perspektiven vor. Verlgeicht es nicht unbedingt gleich mit anderen Diskussionen. Also...... In meinem Altag bin ich eigentlich ne sehr dominante person (bitte nicht gleich denken, ja klar dann sucht er ein seiner sexuallität und der devotheit den ausgleich!!!) KEiner hätte mich bis her meiner eingeweihten auf nen sub eingeschätzt. (mangelndes) Selbstbewusstsein kann sich ja auf verschiedenen ebenen wiederspiegeln. seit meiner frühen kindheit mache ich mir schon gedanken über die entstehung dieser Vorliebe, lebensweise neigung, perversion und udn und.... Begriffe ich mit der zeit an den kopf geworfen bekam. Eine sehr nahestehende frage, die man sich sowohl als "ausenseiter" als auch manche "insider", sprich sm'ler sich stellen könnte doch so ausschauen: Wenn eine person sich bestraffen lassen will, sich demütigen lassen will, sich minderwertig vorkommen will....kann es was mit minderwertigkeitskomplexen!!!!!! zu tun haben. mit mangeldem selbstbewusst sein. Oder ist es nur Urereigniss dass uns sehr geprägt hat. Also, statt einfach mal sinnlose gedankensausbrüche zu produzieren, könntet ihr mir ja weiterhelfen und was nützliches schreiben. und vlt einige sachen nicht nur von einem standpunkt aus bewerten. (bringt euch auch im leben weiter |
![]() | 12. Februar 2010 Ja dann sind wir uns ja in dem Punkt einig, dass devote Menschen im Alltag oft sehr selbstbewusst und teilweise auch dominant auftreten. Nur denke ich weiterhin nicht, dass das etwas mit Minderwertigkeitskomplexen zu tun hat, wenn man devot veranlagt ist. ich meine, was kann man für seine Neigungen? Wenn sich jemand über Neigungen lustig macht, dann hat er keine Ahnung, es ist einfach wie es ist! Das sollte sich jeder devote Mensch klarmachen wenn er irgendwelche schwachsinnigen Beleidigungen an den Kopf geworfen bekommt, nur weil er dazu steht.. wozu schon eine Menge Mut gehört, muss ich sagen. Außerdem fehlt mir hierbei etwas die Logik: Wenn jemand kein gutes Selbstbewusstsein hat, warum soll dann darauf resultieren, dass er sich bestrafen lassen WILL? Mir persönlich ist es auch relativ egal, wie meine Neigungen entstanden sind, ich nehme es halt so hin, und lebe damit in dem Wissen, das ich sowieso nichts dafür kann oder es jemals ändern kann. MFG Lukesx |
![]() | 12. Februar 2010 2. Straferleichterung Wir haben einen Freundeskreis, mit dem wir einmal im Monat in die Sauna gehen. Gestern war dieser Saunaabend. Die Herrin hat mir allerdings gesagt, dass ich zu Hause bleiben muss, weil sie mir ja verboten hat, ihren nackten Körper zu sehen und sie nicht will, dass ich jetzt die anderen nackten Frauen anglotze. Also ist sie gestern allein mit in die Sauna und hat underen Freunden erklärt, dass ich mich nicht wohl fühle und zu Hause bleibe. Bevor sie ging hat sie mir noch erklärt, dass die Männer in der Sauna sie ja schon sehen könnten und sie auch keine Anstrengung unternehmen wird, das zu verhindern. Ganz im Gegenteil wollte sie heute recht viel sehen lassen und ich sollte das auch wissen. Es war kein schöner Abend für mich, da ich ja wusste, was die Herrin so treibt und ich ja nicht weiß, wann ich mal wieder was von ihrem Körper sehen darf. Trotzdem habe ich eingesehen, dass dies ein Teil der verdienten Strafe ist und als die Herrin vergnügt nach Hause kam, habe ich ihr die Füße geküsst und mich dafür bedankt, dass ich, im Gegensatz zu manch fremdem Mann, sie auch heute nicht nackt sehen durfte. Ich habe ihr gesaft, dass ich das gut und richtig finde, dass sie mich so hart bestraft und ich hoffe, dass es mir hilft, ein besserer Sklave zu werden. Ich habe sie gebeten, mir zu erzählen, wie es war. Wärhrend sie das tat, musste ich ihr vor ihr knien und als sie mir in aller Ausführlichkeit erklärt hatte, wie viele Männer heute die Gelegenheit hatten, einen Blick zwischen ihre Beine zu werfen, habe ich mich nochmal bei ihr für diese überaus demütigende Strafe bedankt. Ich glaube, das hat der Herrin gefallen, denn als sie sich zum Schlafengehen auszog, hat sie mir erlaubt, ihren Hintern zu küssen. Ich durfte ihn sehen und berühren und habe mich sehr darüber gefreut. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich die Herrin bald wieder nackt bewundern darf. Vielleicht bekomme ich dann auch endlich wieder Kaffee zum Frühstück. |
![]() | 12. Februar 2010 @ young_lover1234 Ja, wir lieben uns und sind in einer Partnerschaft. Sicher habe ich Interesse an GV, aber ich werde keusch gehalten und das Penis in die Vagina reinschieben ist der Herrin nicht so wichtig. Sie genießt es, von mir mit der Zunge oder den Händen verwöhnt zu werden, sich mit ihren Spielzeugen zu vergnügen oder auch einfach nur zu kuscheln und sich gegenseitig zu streicheln. Dass Sex auch demütigend sein kann ist mir sehr bewußt. Was glaubst du, wie es sich anfühlt, wenn die Herrin meinen Schwanz reitet und ich nicht kommen darf? Werder während noch danach.Den Zusammenhang zwischen devoter Veranlagung und Minderwertigkeitskomplexen verstehe ich auch nicht. Ich könnte genausogut vermuten, dass alle dominanten Menschen einen Minderwertigkeitskomplex haben, den sie dadurch kompensieren, dass sie ihre Dominanz ausleben und andere (devote) fertigmachen. Dann haben sowohl die doms als auch die devs einen Minderwertigkeitskomplex und wir sind wieder auf Augenhöhe. |
![]() | 15. Februar 2010 Vorgestern habe ich die Herrin um eine Strafverschärfung gebeten. Ich habe sie gebeten, möglichst oft nackt zu sein, weil es dann für mich besonders schmerzlich ist, dass ich sie nicht anschauen darf. Es kostet mich immer meine ganze Selbstbeherrschung, dass ich nicht einen BLick auf ihren wunderschönen, von mir verehrten Körper werfe. Diese Bitte hat die Herrin mir gern erfüllt. So war sie am Samstag fast den ganzen Tag völlig nackt und ich habe sehr gelitten. Die Herrin wäre aber nicht die Herrin, hätte sie sich nicht noch eine zusätzliche Gemeinheit einfallen lassen. Sie saß mit weit gespeizten Beinen auf dem Sofa und befahl mir, mich direkt vor sie zu knien. Dort durfte ich eine ganze Weile schmoren, mit ihrer nackten, gut sichtbaren Pussy direkt vor meinem Gesicht. Ich habe aber den Blick ,wie verlangt, zu Boden gerichtet und von der Schönheit direkt vor mir nichts gesehen. Dann hat sie ihre Füße auf meine Schultern gestellt um eine angenehme Position einzunehmen in der sie sich dann selbst befriedigt hat. Ich konnte sie Stöhnen höhren, konnte ihren Liebessaft riechen und durfte nichts sehen und ihr auch nicht behilflich sein. Nachdem sie gekommen war, hat sie mir ihren Liebessaft auf die Oberlippe gerieben, sodass ich auch danach noch ihren Duft in der Nase hatte. Dieses Spiel hat sie noch zweimal mit mir getrieben. Auch gestern war die Herrin sehr viel nackt und ich durfte auch wieder ihre Fußstütze sein, als sie sich ihre Pussy gerieben hat. Gestern durfte ich dann sogar den Liebessaft von ihren Fingern lecken. Sie hat das dann noch mit Kommentaren gewürzt wie, da habe ich schon einen Sklaven, und dann muss ich doch selber für meine Befriedigung sorgen, weil der Sklave nicht in der Lage ist, zu erkenen, wann Stiefel sauber sind. Es war für mich eine sehr unangenehme Situation, da ich sehr gerne für die Befriedigung der Herrin sorge und dies auch als eine meiner wichtigsten Aufgaben als Sklave empfinde. Ich habe also das vergangene Wochenende nochmal kräftig für meine Nachlässigkeit gebüßt. Heute Morgen, als ich an sie angeschmiegt aufgewacht bin, hat die Herrin meine Hand genommen und unter dem T-shirt an ihre Brust geführt. Dann hat sie mich sehr leidenschftlich geküsst und mir gesagt, dass sie die letzten 10 Tage sehr zufrieden mit mir war und ich meine Strafe jetzt verbüßt habe. Dann durfte ich sehr ausgiebig ihren Körper streicheln und küssen und war der glücklichste Mensch auf der Welt. Es war nach diesen 10 Tagen Abstinenz etwas so schönes für mich, ihren Körper sehen und fühlen zu dürfen, dass ich der Herrin sehr Dankbar bin, dass sie mir diese Freude gemacht hat. Sie hat mir sogar erlaubt, ihre Pussy eingehend zu betrachten und zu befühlen, was sie normalerweise nicht mag, weil sie sagt, dass sie nicht als das Lustobjekt ihres Sklaven herhalten möchte. Ich darf ihre Pussy sehen, wenn sie mir befiehlt sie zu lecken, aber zu meinem Vergnügen erlaubt mir die Herrin das normalerweise nicht. |
![]() | 15. Februar 2010 Fast hätte ich es vor lauter Glück noch vergessen zu erwähnen. Es gab heute auch endlich wieder Kaffee zum Frühstück anstatt diesen ekligen warmen Wasser, das ich jetzt immer trinken musste. Ich bin jetzt wirklich glücklich, dass ich meine Strafe überstanden habe. Jetzt, nachdem ich die Herrin heute überall küssen durfte, bin ich zwar mördergeil aber bis zum nächsten abspritzen ist es bestimmt noch ein weiter Weg. Aber ich habe die Strafe überstanden, dann werde ich das auch noch schaffen. |
![]() | 15. Februar 2010 nur mal ne frage, was wäre, wenn du deiner herrin, einmal zum spaß in der nacht ins gesicht oder in die hand wichst..? ich meine das ernst! LG |
![]() | 15. Februar 2010 |
![]() | 15. Februar 2010 @ young_lover1234 Das werde ich ganz sicher nicht tun. Zum einen bin ich durch den Befehl der Herrin gebunden und muss keusch bleiben. Zum anderen möchte ich mir nicht vorstellen, was sie sich an Stafen für mich ausdenken würde, wenn ich gegen ihren ausdrücklichen Befehl wichsen würde und sie dann auch noch mit meinem Sperma besudle. Schon wenn die Herrin mich wichst und mir das Abspritzen erlaubt, wird sie recht ungemütlich, wenn ich sie mit meiner Wichse beschmutze. Von daher glaube ich nicht, dass ich da weiter drüber nachdenken werde. |
![]() | 15. Februar 2010 Demokrit=geniesser33? naja, würde aber gerne ihr geischt sehen. ist ja schon lustig bei nicht femdoms,....aber bei denen muss es ja zum totlachen sein..... |
![]() | 15. Februar 2010 @ young_lover1234 Da kann ich mich Demokrit nur anschließen, das was er geschrieben hat, hätte von mir sein können. Ich möchte der Herrin dienen, so gut ich das kann und möchte, dass sie mit mir zufrieden ist. Als sie mir heute morgen gesagt hat, dass sie mit mir zufrieden war und deshalb meine Bestrafung beendet, da war ich sehr stolz. Es ist für mich ein unheimlich schönes Gefühl, wenn ich die Herrin zufriedenstellen kann. Wenn sie mich dann lobt, dann ist das einfach wunderbar. Ich werde also ganz sicher nicht bewußt gegen ihren Befehl handeln. |
