![]() | 23. Dezember 2009 Klar bring ich sie zum bluten. Spanking mit Nadelpaddel - Blutet. Nadeln unter die Finger- oder Fußnägel - tut schweinemäßig Aua. sowas bereitet mir nun mal Angst. Trotzdem viel Spaß in Irland. Kreuzi |
![]() | 23. Dezember 2009 *schmunzel* Wenns um Nadeln unter Finger- oder Fußnägel geht haben die meisten mächtig Schiss - zu recht *fg* Das benutze ich in 90 % der Fälle auch nur als Strafe für extreme Verfehlungen... Spanking mit Nadelpaddel hört sich schlimmer an als es ist. Die geilste Reaktion brachte mal eine Sub von mir, die vor der Session noch groß tönte sie sei ja kaum masochistisch und nix gewöhnt... Das Blut lief bereits und sie meinte nur: "Wo kommtn des Blut her? Hat doch gar nix so doll weh getan?" *prust* |
![]() | 24. Dezember 2009 ich würde das nicht als verprügeln ansehen, denn das steht in einem negativen Licht. Ich liebe Schmerz und habe nach dem spielen oft striemen und Blutergüsse die oft 2 Wochen lang sichtbar sind, oder manche andere Spuren sind auch länger sichtbar. |
![]() | 24. Dezember 2009 Nicht die Regel Zunächst ist es wirklich, äußerst äußerst selten eine Frau zu finden, die bis zum äußersten geht. Ich denke sie ist dann schon so etwas wie die Blaue Mauritius. Schmerzen sind real. Es gibt Frauen, die danach verlangen Heftzwecken oder Nadeln in den Körper gesteckt zu bekommen oder dass man sie mit Glasscherben schneidet. Allerdings kam mir bisher nur eine Frau vor, die Verprügelt werden wollte. Als 1.90 Meter Mann kannst du da nicht unkontrolliert und schon gar nicht mit der Faust zu schlagen, weil Du dabei die Wirkung nur schwer kontrollieren kannst. Es kommt also vielmehr auf Dein Gegenüber an. Also ist sich die Frau wirklich sicher, Schmerzen spüren zu wollen oder will Sie nur mal testen wie es ist wenn es so wäre. Mir sind die Echten ganz nebenbei gesagt lieber. |
![]() | 25. Dezember 2009 Schmerzen zufügen, na klar Natürlich füge ich gerne Schmerzen zu, allerdings, und das ist ja nun nichts Neues, ist das von BEIDEN Seiten gewollt, Schläge mit der Faust, nein Danke, wozu soll das gut sein, wenn ich boxen will, steige ich in den Ring, Schlagen und Schlagen sind zweierlei, hier geht es doch um die Mischung aus Schmerz und Lust, jedenfalls bei mir, und nicht um das k.o. schlagen einer sub, hier geht es eindeutig um das kontrollierte Zufügen von Schmerzen. |
![]() | 25. Dezember 2009 Das Abdomen ... also in den Bauch. Man munkelt, das hat dem großen Harry Houdini das Leben gekostet († 31.10.1926) - und der war immerhin darauf spezialisiert und trainiert exakt solche Schläge wegzustecken. Na dann boxt euch mal schön ´potentiell´in den Unterleib - ihr seid ja alle volljährig. Genau das meine ich.Wozu muss man zum Bspl. beim Boxen erst lernen die Faustschläge gezielt und richtig zu setzen? Ein Faustschlag bleibt ein "Schlag mit der Faust" und das kenne ich bisher nur von Notfallpatienten,die des Nächtens in unserer Ambulanz gelandet sind. Welche anderen "Faustschlagpraktiken" wären sonst gemeint,wenn ich mir einige Kommentare ansehe bzw. was kann man an dem Begriff fehl interpretieren? Und was ist daran der Kick für einige wenn der dominante Part auf diese Art zuschlägt?Das ist keine Wertung was ich nochmal extra betonen möchte! Painful_Desire(w) |
![]() | 25. Dezember 2009 Eine Faust ist eine Faust ist...keine flache Hand z.B. Natürlich kann man mit dem Faustschlag etwas Wuchtiges, Geballtes, Starkes und sehr Verletzungsträchtiges verbinden gedanklich, bildlich...jedoch: Es kann auch ganz anders sein. Ich kenne Situationen, da setze ich die Faust ein, die geballte Hand, weil die flache Hand was ganz Anderes bewirken würde oder gar nicht so zu platzieren ware, wie eben...diese geballte und eingesetzte Faust. Zum Beispiel liebe ich es, massageartig damit den Körper zu behandeln...wie Stupser, kräftige, aber keineswegs heftige Schläge...und davon ganze Serien ...auf Arm, Po, Brustkorb, Oberschenkel... Das geht viel mehr in den Bereich: spürbar körperlich attackieren, kneten, kneifen, drücken, mächtig, bzw. übermächtig...mein Gegenüber zu 'nehmen', Gegenwehr, so sie in ihm tobt, zu locken, damit auch der letzte Rest Kontrolle schwindet und mein 'Sparringspartner' entspannen, bzw. loslassen kann...es hat dann etwas eher Wohliges, denn: Aggressives oder gar Gewalttätiges, Schmerzendes, wenn es auch: körperliches Toben bedeutet, Richtung Rangeln, Kämpfen durchaus geht. Ich liebe nun mal Körperlichkeit und alle Ausdrucksformen darin. Sophia |
![]() | 25. Dezember 2009 @magdalena Danke für deine Erläuterung,die mir einiges doch wesentlich verständlicher macht. Auf deine Art gelebt ist das schon sehr viel anregender LG Andrea |
