![]() | 10. Dezember 2009 |
![]() | 10. Dezember 2009 Wenn du dich als versaute Göre anpreist, wirst du manche Männer verschrecken. Die fragen sich vielleicht, ob sie den Anforderungen im Bett gewachsen sind, ob sie sie ständig die Konkurrenz wegbeissen müssen, ob sie als Pendant 24 Stunden am Tag den Hengst geben müssen. Aber was du auch immer ins Schaufenster stellst, wer dir nahe kommt, wird alle Seiten an dir wahrnehmen. Und wenn es nicht paßt, geht es nicht. Was willst du mit einem Mann, der deinen Anforderungen nicht gewachsen ist? Denk nicht zu viel darüber nach, welche Sorte Frau gefragt ist. Interessanter ist doch, welche Sorte Mann du willst. |
![]() | 10. Dezember 2009 Ich frage mich nur... ist es vielleicht so, dass wenn man als Frau diese Aspekte "erfüllt", die Persönlichkeit und der Mensch uninteressant werden... Definitiv ist das so. Hauptsache, du kommst mal schnell zum Ficken vorbei, was du die restliche Zeit sonst so machst, interessiert keinen Menschen (Mann).Du bist nur so lange und so weit interessant, wie dich der Mann für seine sexuellen Bedürfnisse brauchen kann. Wenn du aber mal was brauchst, und sei es nur eine Meinung, einen Rat, ein bisschen Zuspruch oder Unterstützung – Pustekuchen, Mann im Nirwana verschwunden. Also schlag es dir besser aus dem Kopf, auch als was anderes gesehen zu werden, mach dir keine Hoffnungen und meistere dein Leben allein. Hart, aber wahr! |
![]() | 10. Dezember 2009 Oha ... da ist aber jemand angefressen. Das was Du beschreibst, ist eine Möglichkeit - aber sicher nicht auf die breite Masse der Männer zutreffend. Das kann jedem Menschen passieren - unabhängig von seiner gelebten Sexualität. Al |
![]() | 10. Dezember 2009 Es ist zumindest für die schmälere "Masse" der mir bisher begegneten männlichen Artgenossen zutreffend und ein Muster, das sich immer wiederholt. Man sollte es zumindest vermeiden, allzu viel Hoffnung in jemanden zu stecken. Entweder man lebt damit, dass man zumindest sexuell noch was von einem Mann hat, oder man lässt es ganz bleiben. |
![]() | 10. Dezember 2009 bellini Du schreibst das richtige Wort: Muster. Dies gilt nicht nur für Dich und die TE. Wir alle haben dann doch immer wieder ein Muster (manche sagen auch Beuteschema) deshalb wiederholen sich die Probleme immer wieder. Schuld sind nicht die Männer und auch nicht die Frauen, schuld sind unsere Muster. Und wie legen wir die ab? Gar nicht, gottseidank verändern sich unsere Muster im Zuge der gesammelten Erfahrungen, wobei ein gewisses Grundmuster sich wohl ein leben lang durchziehen wird. Da hilft Dir noch nicht einmal der Therapeut, er zeigt auf wie man gut mit seinen Mustern leben kann. Kirk ende |
![]() | 10. Dezember 2009 Undifferenziert ... @misscrissy Ich kann Dein Problem nachvollziehen, denn viele Männer denken in Kategorien wie "Heilige" und "Hure". Und wenn die Schublade einmal auf ist, dann kommt man da bei vielen Mitmenschen nicht mehr raus. Solltest Du Dich deswegen ändern? Jain - Dein Verhalten und Deine Erwartung sind okay. Aber Du könntest überlegen, wo Männer zu finden sind, die gelernt haben, wirklich offen für andere Menschen zu sein und nicht direkt zu bewerten oder in Schubladen zu denken. Die gibt es nicht? Doch: sind nur genauso selten, wie Frauen mit diesen Eigenschaften ... Also: bleib Du selbst und ändere Dein Suchmuster oder warte einfach länger, bis Du an den Richtigen (tm) gerätst. @Bellini Was ist Dir denn bitte passiert, dass Du so undifferenzierte Pauschalurteile von Dir gibst? |
![]() | 11. Dezember 2009 @bellini @bellini: Also das klingt ja schon ganz schön hart was Du da sagst. Aber evtl bist du da bisher nur den falschen Männern begegnet? Es gibt auch welche die nicht so sind aber rate mal... die begegnen öfters auch so einen Typ Frau wie du ihn als Mann beschreibst. Tja, nix ist einfach ;O) |
![]() | 11. Dezember 2009 Ich sehe es in ungefähr so: Männer lieben Schlampen, jedoch nicht als ihre eigene Freundin Ich würde mich gewiss nicht für einen Fick verstellen, übrigens für andere dinge auch nicht. entweder ich bin eben offen, oder ich bin es nicht. Wenn es nur um Sex geht, dann sollte man eben seine Art ausleben. Entweder findet er dich interessant und es kommt zum Sex , und auch öfters zum Sex, oder eben nicht. Ob jetzt auch außerhalb des Bettes noch Kontakt besteht ist wohl eher abhängig von dem Typ. Ob er nun generell keinen Kontakt außerhalb des Bettes will, oder ob er eben einfach nur ficken will egal wer der andere Mensch ist... Im Zweifelsfall sperren sich auch Männlein und auch Weiblein gegen weiteren Kontakt, da die Angst besteht, dass sich von der anderen Seite aus gefühlsmäßig noch etwas entstehen könnte |
![]() | 11. Dezember 2009 ich nenne bezeichne dies als "madonna-komplex"...... (affaire=hure/frau=heilige) habe die erfahrung schon mehrfach gemacht, dass das phänomen mann liebend gerne die "dreckssau" als affaire hat. schön schmutzig sollte sie sein, experimentierfreudig und alles mitmachen was er sich wünscht. aber....... liebt diese art von mann und frau äussert ihre bedürfnisse und phantasieen, dann heißt es.... "nein, dass geht doch nicht. du bist die frau die ich liebe, mit dir kann ich das nicht machen. das geht nur mit einer affaire..." dabei ist es doch so wundervoll, wenn zwei menschen ihre neigungen, vorstellungen und das ausprobieren miteinander teilen auch eine tiefe emotionale bindung haben. so einen mann möchte ich nicht mehr haben. ich weiß was ich will, teile dies auch mit und entweder er kann damit umgehen oder nicht. eine bereitschaft mich selbst bzw. meine sexuellen bedürfnisse zu unterdrücken ist meinerseits nicht mehr vorhanden, daher gehe ich mit diesem thema auch sehr offen um. was nicht gleichzeitig heißt, dass ich damit hausieren gehe. viele menschen in meinem umfeld nehmen mich eher als "verklemmt" wahr. was allerdings auch nicht schaden kann. meine theorie/vermutung: diese sorte mann hat angst den anforderungen der frau nicht gerecht zu werden. eine affaire ist austauschbar und man(n) sucht sich eine neue, sobald er das gefühl bekommt diese überfordert ihn. die frau die er liebt will er nicht austauschen und möchte dann lieber das heimchen am herd die schön brav ist und nicht fordert |
![]() | 11. Dezember 2009 Vielen Dank erstmal an alle Wenn du dich als versaute Göre anpreist, wirst du manche Männer verschrecken Ich preise mich nicht an, sondern bin offen und direkt... Was willst du mit einem Mann, der deinen Anforderungen nicht gewachsen ist? Anforderungen lege ich offen dar, sobald ich jemanden kennenlerne.. und die sind weniger als viele von "versauten Gören" annehmen... Denn es dreht sich ja um zwei Personen und nicht alles nur um mich. Das ist dann wohl eher das männliche Kopfkino... Ist es nicht so, dass sich die Männer eher selbst unter Druck setzen? Schuld sind nicht die Männer und auch nicht die Frauen, schuld sind unsere Muster. Und wie legen wir die ab? Gar nicht, gottseidank verändern sich unsere Muster im Zuge der gesammelten Erfahrungen, wobei ein gewisses Grundmuster sich wohl ein leben lang durchziehen wird. Wenn ich genau drüber nachdenke stimmt das wohl Aber Du könntest überlegen, wo Männer zu finden sind, die gelernt haben, wirklich offen für andere Menschen zu sein und nicht direkt zu bewerten oder in Schubladen zu denken. Vielen Dank erstmal für dein Verständnis ändere Dein Suchmuster oder warte einfach länger, bis Du an den Richtigen (tm) gerätst. hmm das Zweitere ist wohl realistischer... denn ich wüsste nicht, was ich an meinem "Suchmuster" ändern sollte... Ich nehm zwar nicht jeden, allerdings denke ich nicht, dass ich zu anspruchsvoll bin. diese sorte mann hat angst den anforderungen der frau nicht gerecht zu werden. eine affaire ist austauschbar und man(n) sucht sich eine neue, sobald er das gefühl bekommt diese überfordert ihn. die frau die er liebt will er nicht austauschen und möchte dann lieber das heimchen am herd die schön brav ist und nicht fordert Joa du triffst auf den Punkt... wobei das echt traurig ist und die Männer, die so sind sollten sich mal überlegen, ob sie damit wirklich glücklich werden... Ich denke ein weiteres Problem ist einfach die heutige Gesellschaft... Alle sind viel zu egoistisch und picken sich nur das Beste raus... Vielleicht ist es ja auch gar nicht so, dass sie keine versauten Gören als Partnerin haben möchten, sondern sich einfach nicht fest binden wollen... Ist es wirklich so, wie viele sagen? Dass "sie sich den Stress nicht antun wollen"? Was meint ihr? |
![]() | 11. Dezember 2009 ein gesellschaftsproblem würde ich in diesem zusammenhang nicht ganz von der hand weisen. frauen sind heute wesentlich selbstbewusster und vom anderen geschlecht nicht mehr abhängig wir sind gleichberechtigt, verdienen unser eigenes geld, wissen in der regel was wir wollen. die "klassische" frau gibt es kaum noch. ich bin überzeugt, dass sich frauen allein aus gründen der abhängigkeit viel mehr von den männern haben bieten lassen.....z.b. er betrügt sie und frau hält brav den mund da sie auf ihn angewiesen ist, er schlägt sie und sie bleibt aus dem selben grund bei ihm etc..... viele frauen hätten sich vor vielleicht 50 jahren lieber die lippen verbrannt, als offen über ihre sexualität zu sprechen geschweige denn sich das zu nehmen was sie will??? bei den herren ist es doch schon immer "normal" gewesen |
![]() | 11. Dezember 2009 Aber wo zur Hölle finde ich denn diese Männer Für Dich ist es doch einfach. Alles, was infrage kommt, ballt sich auf Heavy-Metal-Konzerten. |
![]() | 11. Dezember 2009 viele frauen hätten sich vor vielleicht 50 jahren lieber die lippen verbrannt, als offen über ihre sexualität zu sprechen geschweige denn sich das zu nehmen was sie will??? bei den herren ist es doch schon immer "normal" gewesen Für Dich ist es doch einfach. Alles, was infrage kommt, ballt sich auf Heavy-Metal-Konzerten. |
![]() | 11. Dezember 2009 Ich dachte eher an den Musikgeschmack der Männer... |
