![]() | 26. Dezember 2011 Dieser Paragraph ist rechtlich nicht einklagbar, das höchstrichterliche Urteil vom 1966 ist schon lange Schnee von gestern. Lediglich im alten Unterhaltsrecht wurde schon mal die Verweigerung der ehelichen Pflichte bei der Festlegung des Unterhalts berücksichtigt. Übrigens die eheliche Treue, also die „Ausschließlichkeit der Geschlechtsgemeinschaft der Ehegatten“ wird damit als Ehepflicht angesehen. Aber ganz ehrlich, ich würde keinen Partner wollen, der mit mir Sex hat, nur weil es ein Paragraph vorschreibt - Da wäre mir ein Scheidungsanwalt tausendmal lieber ... und zwar zz ... |
![]() | 26. Dezember 2011 @ZweiDrittel4FFM Danke fürs raussuchen währe für mich etwas viel mehr arbeit gewesen Man sollte vielleicht die Gesetze des eigenen Landes kennen bevor man einem dem islamismuss bezichtigt. Ich unterstelle ihm deswegen ja auch nicht gleich einen verminderten Inteleckt, nur weil er das eben nicht weiß. |
![]() | 26. Dezember 2011 Dieser Paragraph... ...dient wohl auch mehr der Bekräftigung einer Scheidung bzw deren Argumentation einer Solchen... |
![]() | 26. Dezember 2011 für mich war Sex immer ein *muss*, eine eheliche Pflicht - und ich war bisher ehrlich froh, dass es immer bald vorüber war. Ich war auch nicht großartig in solchen Dingen aufgeklärt, zumal mein Mann die Reinrausmethode vorzog, war auch die Abwechslung nicht allzugroß. Es ging mir aber auch nicht ab. Aber Lust auf Sex hatte ich nicht, weil mir der Sex nichts brachte, weder eine riesengroße Erregung noch eine Befriedigung. Und da ich es nicht anders kannte, war es für MICH so normal. Das alles änderte sich schlagartig, als ich meinen Arbeitskollegen kennenlernte. Da war eine animalische, ekstatische Spannung zwischen uns - da wußte ich, wenn ich Sex mit ihm hätte, geht die Post ab. Und so war es dann auch. Bei einem Seminarsausflug hatte wir beiden ein Einzelzimmer, die sexuelle Spannung zwischen uns war kaum mehr auszuhalten. Er kam nächstens in mein Zimmer, er hatte nicht mal die Zeit mehr, sich auszuziehen, wir fielen einfach übereinander her. Sowas hatte ich bisher noch nie erlebt und es war einfach WOW. Wir machten es in dieser Nacht 5 mal, ich machte Dinge, die ich bisher noch nie mit einem Mann getan hatte - und was für mich erschreckend war, es war alles so selbstverständlich, es war so, alsob ich ihn jetzt schon jahrelang kennen würde. Nichts war mir peinlich oder war mir zu pervers. Es war für mich wohl die tollste Nacht meines Lebens. |
![]() | 26. Dezember 2011 Dieser Paragraph ist in Bezug auf die ehelichten Pflichten das Papier nicht wert auf dem er steht ... |
![]() | 26. Dezember 2011 @ caofee.... Di wirst Dich an diesen Paragraphen erinnern, solltest Du eine Ehe erfahren müssen welche Dich diesbezüglich nicht erfüllen kann... |
![]() | 26. Dezember 2011 Lach, das passiert mir ganz sicher nicht mehr ... ich glaube 2 Ehen und 5 Jahre Geliebte reichen für ein Leben mehr wie völlig aus. Ich bin immer gerne bereit zu kommunizieren, Probleme gemeinsam zu lösen, aber ich verschwende keine Lebenszeit mehr an sinnlosen Aufgaben. |
![]() | 26. Dezember 2011 Ich habe ja auch nie behauptet das dieser Paragraph Sinnvoll oder vernünftig ist ^^ und habe ja auch extra gesagt das die Praktische durchsetzung einer Vergewaltigung gleich käme!!! Nur es gibt ihn eben so wie noch manch anderes stumpfsinnige Gesetz. |
![]() | 26. Dezember 2011 naja ... Es wäre nur fair, wenn solche "bescheideneren" Menschen (Nys, Schwester der Kratzbürste) die potentiellen Partner VOR der Ehe darüber aufklären würden, wie ihr Sexleben zukünftig aussehen wird dazu müssten die es aber selber erst mal wissen ... ich behaupte, das tun die meisten nicht ! ob ein Mann bereits vor der Ehe merken müsste, ob seine Partnerin Sex mit voller Hingabe mit ihm hat, oder nur um ihn an sich zu binden. Mit einem gewissen Einfühlungsvermögen, müsste das zu schaffen sein. ich denke auch nicht, dass das ganz einfach zu schaffen ist und schon gar nicht, wenn man(n) nicht bereits einiges an Erfahrung gesammelt hat. Denn auch - um nicht zu schreiben insbesondere - Frauen, die ihre Sexualität als "Mittel zum Zweck" erlernt haben, sind durchaus (anfangs) echt sehr aktiv, geil und hingabevoll. Da nützt das Einfühlunsvermögen im Erlebens-Augenblick gar nichts, sondern erst das Einfühlungsvermögen in einem grösseren und nachhaltigeren Kontext, was das bisherige und aktuelle "erotische curriculum vitae" anlangt. ...die sexuelle Spannung zwischen uns war kaum mehr auszuhalten. Er kam nächstens in mein Zimmer, er hatte nicht mal die Zeit mehr, sich auszuziehen, wir fielen einfach übereinander her. Sowas hatte ich bisher noch nie erlebt und es war einfach WOW und erst nachhaltige Freude an solchen Erlebnissen und tiefes neugieriges, "experimentelles" Interesse, wie und unter welchen emotionalen Bedingungen sowas (wiederholt) erlebbar ist, vorallem auch in Bezug auf die eigenen Anteile des Begehrens und Zulassens von Lust, kann *imho zu einer überwiegend erfüllenden, aktiven, selbstbestimmten Erotik führen. |
![]() | 26. Dezember 2011 hallo es gibt sehr viele die keine lust haben |
![]() | 26. Dezember 2011 Aber... ...müssen die dann alle ausgerechnet im Joy angemeldet sein? |
![]() | 26. Dezember 2011 so siehts aus [Hallo, ja dieses Thema kenne ich auch! Es wir immer weniger und immer kürzer. Es liegt sicher nicht nur am Mann - wie manche Frauen es gerne schreiben. Die Lösung kann nur gemeinsam gefunden werden. Die Pille, Wechseljahre, Umfeld alles spielt eine Rolle. PS: Ein mal im Monat - ist doch normal!!!!!!!!!!!!!!Oder?] kenne ich was von... leider |
![]() | 26. Dezember 2011 Wer steinigt mich für folgende purpurne partnerschaftliche Int_ER_pretation im rein erotischen Kontext?!: Die Ehe, mit ihrer gewaltigen zeitlichen Wegstrecke samt Verantwortlichkeiten/Pflichten etc., ist der schleichende Tod gemeinsam lustvoll und beglückend empfundener Sexualität und Befriedigung. |
![]() | 26. Dezember 2011 Die Ehe ... ist das, was man(n) ( & frau) draus macht ... |
![]() | 26. Dezember 2011 Wegen Überfüllung geschlossen Dieses Thema hat die maximale Länge erreicht und wurde daher automatisch geschlossen. Wir möchten uns an dieser Stelle für die rege Beteiligung bedanken. |
