![]() | 09. Januar 2010 Frei von Verbindlichkeiten, Verantwortung und Kompromissen. Genauso wie frei von Nähe, dem Gefühl von Vertrautheit und dem Gefühl aufgefangen zu werden falls man es braucht. Die Liste läßt sich auf beiden Seiten noch beliebig erweitern. Da setzt jeder unterschiedliche Prioritäten. |
![]() | 12. Januar 2010 Nur weil man keine Beziehung hat, braucht man noch lange keine Therapie. Beziehungslosigkeit ist keine behandlungsbedürftige Krankheit. Also Beziehungslosigkeit zumindest nicht. Es gibt ja noch die Beziehungsunfähigkeit und die Beziehungsunwilligkeit. Letzteres ist ja eine eigene Einstellung, die vermutlich meist auf vorherigen (negative) Erfahrungen beruht. Bei der Unfähigkeit lässt sich darüber streiten, ob dass krankhaft oder therapierbar ist... oder nicht doch unterm Strich auch eine Beziehungsunwilligkeit (dazu gab es mal eine lange und sehr aufgeregt geführte Forendiskussion.. soweit ich das sehen, wurde der Thread offenbar gelöscht, war ohnehin schon fast 30 Seiten voll) Hey ich bin auch 30 und hatte noch nie eine richtige Beziehung. Nur unverbindliche Affären, Liebschaften und Knuddelbeziehungen auf Freundschaftsbasis. Und ich dachte ich wäre anormal. Es gibt auch noch andere. Beziehungslosigkeit ist keine Krankheit es ist Freiheit. Frei von Verbindlichkeiten, Verantwortung und Kompromissen. Genauso wie frei von Nähe, dem Gefühl von Vertrautheit und dem Gefühl aufgefangen zu werden falls man es braucht. Die Liste läßt sich auf beiden Seiten noch beliebig erweitern. Da setzt jeder unterschiedliche Prioritäten. Ich denke, es kommt darauf an, was man eigentlich sucht... und was man bereit ist in eine Beziehung und Kraft und Zeit zu investieren (und wer eine eigeht, darf nie aufhören damit, dass ist vermutlich der Punkt, an dem viele Ehen scheitern, dass man sich irgendwann auf einen status quo ausruht). Ich würde aber wiedersprechen wollen, dass es Nähe, Geborgenheit, Geühle und Vertrautheit nicht auch in anderen Beziehungsformen als in der festen monogamen Beziehung gibt... Natürlich abgestuft... gibt es dies auch in offenen Beziehungen, erotischen Dauerfreundschaften, Affären oder Fickfreundschaften... genau das unterschiedet solche Beziehungsformen ja auch vom ONS, dass hier eben doch auch Geborgenheit, Vertrautheit und Zuverlässigkeit wachsen kann (auch wenn der Grad sicherlich nicht an eine feste Parnterschaft heranreicht, sondern eher auf dem Level einer guten Freundschaft etc. verbleibt). |
![]() | 12. Januar 2010 jetzt weiß ich, warum meine threads nie anklang finden weil ich mich, als TE, daran beteilige. das geheimnis ist also: erstelle einen thread und laß dich nie wieder verbal blicken. |
![]() | 04. März 2010 Hallo... also erst mal respekt das du als Mann hier so ein Thema anschneidest und schon mal offenbarst was dich bedrückt. Find ich Zweitens hast du ja schon mal ein kl.problem erkannt. Und zwar das du irgendenetwas aufzuarbeiten hast was aus deiner Kindheit stammt. Drittens ist es absolut positiv,dass DU dein problemchen selbst erkennst und auch daran arbeiten bzw.was ändern möchtest. Allein das schaffen schon mal ganz wenige! Ehrlich zu sich und das was man möchte oder auch nicht möchte, sein und IMMER an sich zu arbeiten,allein damit wirst du schon Erfolg haben. Ob kurz oder lang Wenn du möchtest kann ich dir gerne mal ein paar Bücher empfehlen,die auch ich gelesen habe und sehr viel daraus gelernt habe. Jetz weiß ich zumind,warum auch ich heute noch einige "treffer" aus meiner Kindheit habe bzw.wieß sie nicht mehr haben zu wollen und nun verstaden hab damit umzugehen,verzeihen und viel besser damit zu leben . Ich könnte dir diese Bücher wärmstens empfehlen !!! ...und du wirst es nicht bereuen-im gegenteil ! ...du wirst es mir danken Wenn du möchtest meld dich und ich sag dir wie diese Bücher heißen . Ansonsten denk mal weiter so drüber nach,dann kommst bzw.gehst du automatsich auf den richtigen Weg VLG |
![]() | 06. März 2010 @ FrauMitStil mal einen kurzen dafür lieben gruß zum geburtstag vorbeischick lg silver |
![]() | 07. März 2010 ich würde sagen, du hast die richtige noch nicht gefunden. halte selbst von therapeuten nichts, bin eher der mensch der allein durch seine lebensphasen geht. auch ich habe selten das bedürfnis, jemanden zu umarmen. wenn's einem gut geht, wozu auch? ist für mich ein zeichen von schwäche. aber gut, es geht jetzt nicht um mich. was ich richtig interessant finde, sind die dinge, die passieren, wenn man sich in einer sozialen/emotionalen Not befindet. da lernt man sich erst richtig selbst kennen. solche impulse totzureden, finde ich töricht. künstler werden "gesund"therapiert, das ist unsere welt heute. find ich total schade. für was auch immer du dich entscheidest, ich wünsche dir größtmögliches gelingen bei deinem vorhaben. |
