![]() | 20. November 2009 Zombie Sex - Untote im Bett Hallo liebe Liebenden, in ihrer aktuellen Kolumne beschäftigte sich Sophie Andresky mit der Frage, ob Beziehungen Sexkiller sind oder doch eher Garanten für regelmäßigen, verdammt guten Sex. http://www.joyclub.de/magazin/untote_im_bett.html Viel Spaß! In diesem Sinne: freeman |
![]() | 20. November 2009 Ich denke dieses Samstagsgespräch wird in 90% der Fälle eher Rollenverteilt gesprochen, das heisst der Mann will und die Frau nicht. Nicht umsonst liest man hier im Joy andauernd von weniger Sex seit der Geburt, Hochzeit usw. Anscheinend haben Prozentual gesehen Frauen nach einer Weile weniger Lust auf ihre Männer als umgekehrt. Nur würde das natürlich keine zugeben und wie sagte Mario Barth gestern schon: "Meine sagt immer ich bin aber nicht so oder???" Tja manchmal haben sogar die Komiker nicht unrecht und die Witze fruchten eben am besten weil wohl jeder Mann schonmal in der Situation war und das daher bestens kennt... |
![]() | 20. November 2009 Ich würde sagen JEIN! In einer langjährigen Partnerschaft passiert es schon sehr oft, aus den verschiedensten Gründen: beruflicher Stress, Kinder, Alltag...ect. Neben dem ganzen, kommen noch die eigenen Bedürfnisse und dann die Partnerschaft die meisten sehr weit hintendran gestellt wird...weil eben manchmal auch die Energie fehlt. Sie: "Es ist Samstag." Er: "Hm." Sie: "Und?" Er: "Was?" Sie: "Ficken wir heute noch?" Er: "Gleich kommt Day of the Dead." Sie: "Wenn ich erst in die Wanne gehe, bin ich müde." Er: "Ooookay." Klingt fast so als wäre es nur noch ein übles Muss! Ich bin mir aber sicher das dieses vielen Paaren nicht unbekannt ist. Ich denke Betiehungen sind das ein Sexkiller, wenn wir die Liebe füreinander verlieren. Wenn wir nur noch nebeneinander leben, anstatt miteinander! Ja und wenn ich den Mann da oben so liegen sehe, würde mir auch einiges an Lust vergehen! Es gibt allerdings auch Beziehungen, da besteht eine so intensive emotionale Bindung, das der Sex als ein viel minderwertiges Gefühl empfunden wird, das es meist in den Hintergrund gestellt wird und seine Wichtigkeit verliert (leider meistens nur bei einem Partner). Als Fazit würde ich sagen, wenn man einige Beziehung hinter sich hat, mit allen Höhen und Tiefen, wenn man weiß was einem wichtig ist in einer Beziehung und Sex dabei auch eine große Rolle spielt, dann ist Sex, mit wachsendem Vertrauen und Öffnung in keinster Weise: Lustkiller! Natürlich funktioniert das auch nur mit dem richtigen Partner. Sinnesrausch |
![]() | 20. November 2009 (...) bevor man sich darüber unterhält, ob das Original oder das Remake von Day of the Dead lustiger ist. Ganz klar, ist das Original von George A. Romero lustiger! Grüße Jimbo |
![]() | 20. November 2009 Ganz klar isses so, das der Alltag einem die Lust am Sex nimmt, egal ob man miteinander glücklich ist, oder nicht. Die Liebe weicht einer Art Urvertrauen für sein Gegenüber, was alles zu einer Art Selbstverständlichkeit macht. Also bleibt einem Paar auf die Dauer der Beziehung nur die Möglichkeit ab und an mal auszurasten und etwas zu tun, was für beide nicht selbstverständlich ist. |
![]() | 20. November 2009 Also mal ehrlich... ...zwischen Bierkisten rauftragen und regelmäßigem Sex gibt es ja wohl noch eine Menge anderer Argumente für eine Beziehung (die hier mal eben irgendwie unter den Tisch fallen...) Und meistens gilt da eher folgendes: Sobald das Zwischenmenschliche abkühlt, nicht mehr funktionier, vom Alltag heimlich, still und leise unterwandert und schließlich annektiert wird, dann funktioniert´s auch im Bett nicht mehr. Also, bevor ich so ´ne Couchpotato im Haus hätte, da hänge ich doch lieber wochenlang in den Bar´s und warte auf den schönen Herren aus Fernost! Aber zum Glück weiß ich, wo man da hingehen muss |
![]() | 20. November 2009 Wo bleibt die Sicht des Mannes? Man hat hier im Joyclub das Gefühl, als wenn hier nur Frauen angemeldet wären. Oder warum sonst werden alle Kolummnen oder Beiträge fast durchaus aus der Sicht der Frau dargestellt? Man könnte die ganze Kolummne auch aus der Sicht eines Mannes schreiben, der z.B. beim Sex mit seiner Frau/Freundin an Karolina Kurkova denkt oder er sich fragt, warum Frauen einfach kein Schwanzgefühl haben.. die Liste könnte man endlos fortführen. Die Message geht an den Joyclub mit der Bitte, auch mal Beiträge für und von Männern zu veröffentlichen! |
![]() | 20. November 2009 Die Message geht an den Joyclub mit der Bitte, auch mal Beiträge für und von Männern zu veröffentlichen! ...vielleicht müsste sich einer von uns Männern einfach aufraffen, eine Kolumne zu schreiben? Freiwillige vor! FTC |
![]() | 20. November 2009 Der entscheidende Unterschied zwischen Singlesex und Beziehungssex liegt wohl darin, dass man als Solist(in) seinen Alltag mit den nervigen und stressigen Angelegenheiten alleine regelt. Wenn man dann auf die Piste geht, lässt man diese Lustkiller hinter sich und hat nur den Spaß im Visier, ein wenig wie im Urlaub. In einer Partnerschaft hingegen, teilt man den lusttötenden Alltagskram. Seien wir mal ehrlich, es ist schwierig nach Hausarbeit, Gesprächen über Kinder, Haushaltsbudget, oder Ärger am Arbeitsplatz einfach ansatzlos zum Sex über zu gehen. Die Schwierigkeit besteht dann darin, den Spaßteil vom Alltag abzugrenzen. Meiner Meinung nach geht das nur, wenn offen darüber redet und sich gemeinsam "Strategien" ausdenkt um der "Unlustfalle" zu entkommen. Ich selber wollte es anfangs auch nicht wahrhaben, aber wer in einer langjährigen Beziehung den Sex nicht gemeinsam plant sondern darauf wartet, dass "Es" von selber passiert, der hat irgendwann so gut wie keinen Sex mehr...jedenfalls nicht mit dem eigenen Partner. |
![]() | 20. November 2009 @Zylian die Suche nach dem Grund für das dahinsiechende Sexualleben beim jeweils Anderen führt sicher nicht zur Lösung des Problems. Oder würde es dich anmachen, wenn deine Partnerin dir eine Liste macht mit allem was du aus ihrer Sicht falsch machst? Das Problem kann in der Beziehung nur gemeinsam gelöst werden, wenn es nur noch darum geht, dem Partner vorzuwerfen, was er alles falsch macht, sollte man sich besser trennen. |
![]() | 20. November 2009 Suuuuper |
![]() | 20. November 2009 Und ...in einer Partnerschaft, könnten wir Sex auch jeden Tag haben, somit können wir es ja auch mal verschieben..... Ähnlich: Ich habe einen Nachbarn, der ist seit 5 Jahren arbeitslos und hat sich vor vier Jahren ein Gerüst an seine Hausfassade gestellt um sie zu erneuern. Nun....es steht immer noch, rostet vor sich hin, weil er es einfach immer wieder verschiebt und die Fassade verliert immer mehr an Farbe, bekommt dafür immer mehr Risse. Ok merkwürdiges Beispiel, aber die Parallelen sind zu erkennen. Sinnesrausch |
![]() | 20. November 2009 frenchlover.... super Beitrag *lob* aber irgendwie wiederholt sich doch alles ein wenig im Forum, oder? |
![]() | 20. November 2009 @zylian was meinst du mit "frauen haben kein schwanzgefühl"? |
![]() | 20. November 2009 mir fällt auf... ...das immer nur von Zombie-Männern die Rede ist. Von den Zombi-Frauen, die mit Lockenwickler ungeschminkt im schlapper-Look herumlaufen, redet wieder mal keiner! Wie ungerecht ist das denn? |
