![]() | 11. November 2009 Ein Schluck Rotwein ... gibt's den auch mit Wirkverstärker |
![]() | 11. November 2009 mir fehlt hier die genaue definition von "einen schluck rotwein" wirkt es auch, wenn ich mehrmals an meinem oder mach ich mich damit zum affen? |
![]() | 11. November 2009 hoffentlich klappts auch mit trockenem wir mögen nämlich nur den sehr gern. Hab ichs doch geahnt, dass es Alternativen zur Impfung gibt . @eleni: Wir lassen uns natürlich nicht impfen. Habe heute übrigens zum ersten Mal jemanden getroffen, der sich impfen lassen will, "weil er an einer chronischen Krankheit leidet und damit zur Risikogruppe gehört". |
![]() | 11. November 2009 Definition eines Schluckes.... ... beim Affen laut dem verlinkten Bericht sind 50 ml, also knapp ein halbes "Achtele"... wobei die versoffenen Biester sich auch gerne mal ne Flasche hinter die Binde kippen würden, wenn man sie liesse.... Ob Leberzirrhose nun ein guter Tausch gegen ne Schweinegrippe ist??? |
![]() | 12. November 2009 gibt's den auch mit Wirkverstärker Das wäre dann das sog. "Herrengedeck" |
![]() | 12. November 2009 wobei dieses Adjuvans... ... mit Sicherheit millionenfach besser getestet und wesentlich verträglicher sein dürfte Die Nebenwirkungen bei übermäßigen Gebrauch sind aber auch nicht ohne.... |
![]() | 12. November 2009 Also da greife ich doch lieber zu einem Glas Rotwein – am besten älterer Rotwein: Habe in einem Buch die Aminosäure Histamin, die bioaktive Form von Histidin entwickeln. Histidin hat entgiftende Chelatsubstanzen für den Körper. Die Aminosäure erhöht den Blutfluss zu den getroffenen Gebieten und damit den Zustrom von Immun- Substanzen. Es kommt zu Schwellungen – und damit zu denselben Mechanismen wie in den Gefäßen der Schwellkörper von Penis und Vagina beim Geschlechtverkehr. Wenn das wahr ist, könnte doch auch der Geschlechtsakt gut für das Immunssystem sein..................? |
![]() | 13. November 2009 ich hab mich heute impfen lassen und habe weder kopfschmerzen noch das bedürfnis menschliche gehirne zu essen und blut zu trinken. warum ichs gemacht hab? weil ichs mir beruflich nicht leisten kann für 1-2 wochen auszufallen und die ganze panikmache sowohl um die grippe als auch um die impfung ein medienhype ist, der sich im moment ausschlachten lässt, weil er mit grundängsten der menschen spielt. |
![]() | 13. November 2009 Guten Morgen Ihr Lieben .... ich verfolge zwar die Nachrichten über die Schweinegrippe .... Aber was sind die Risikogruppen ? Ich überlege schon seit Tagen ob ich mich impfen lassen soll nur mein problem ist ich bin Allergiker und habe einen Herzfehler .... Und wenn ich dann so Nachrichten höre das Leute mit Herzbeschwerden und so dran sterben können da bekomm ich schon Panik . Vielleicht kann mir jemand schreiben wer alles zu den Risikogruppen gehört? danke Euch Das W von Engelohneflügel |
![]() | 13. November 2009 regelmäßiger "Geschlechtsakt" (was ein Wort...) ...ist ohnehin sehr gesund.... Außerdem, wenn man ständig am Nachbarsjunge - wenn Deine Firma schon den Bach runter geht, weil Du mal für 1-2 Wochen krank bist (wann hattest Du Deinen letzten Urlaub?) dann würde ich darin ein Signal sehen, diese schleunigst zu wechseln... denn dann stimmt was am Management nicht. Und das würde für Dich bedeuten, Du machst den Job einige Jahre und bist dann ausgebrannt - dann fehlst Du der Firma für lange Zeit oder sogar für immer... Raubbau an der Gesundheit und am eigenen Körper wird sich garantiert immer rächen, manchmal eher, manchmal später !!! Keiner ist unersetzbar (außer in seiner eigenen Phantasie)... die meisten nehmen sich selbst nur viel zu wichtig. |
![]() | 13. November 2009 @engelohnefluegel Meine Frau ist seit ca. 18 Jahren multiple Allergikerin (Lebensmittel, Eiweiß, Pollen, Hausstaub etc. - das volle Programm), hat asthma bronchiale und chronische Bronchitis. Sie hat sich vor ein paar Tagen gegen die saisonale Grippe impfen lassen, seitdem tut ihr Arm höllisch weh, sie hat Fieberschübe, Kreislauf- und Atemprobleme. Rate mal, ob sie ihren ursprünglichen Plan sich gegen "Schweine" impfen zu lassen weiterverfolgt... Das ausgerechnet Personen die besonders empfindlich auf evtl. Nebenwirkungen reagieren zur Risikogruppe gehören, die sich impfen lassen soll... Die Mehrzahl der Beschwerden und gefährlichen Situationen die meine Frau auszubaden hat, verdankt sie Einflüssen von außen - nicht der Tatsache, das sie zu einer "Risikogruppe" gehört! Diese Einflüsse sind: Lebensmittelzusatzstoffe, medizinische Therapien (nicht nur Medikamente!), Belastungen durch Müllsammlung im Haushalt (grüner Punkt = Zunahme von belastenden Pilzsporen in der Wohnraumluft!) und Folgen unbedachten Verhaltens andere Mitmenschen (z.B. Rauchen, Inkompetenz von Medizinern und Apothekern!). Auch in Betracht der zunehmenden spezifischen Inkompetenz von Allgemeinmedizinern ("Hausarzt") sollte sich jeder chronisch Kranke lieber dreimal überlegen, ob er bereit ist das Impfrisiko einzugehen. Denn dieser Arzt soll lt. Empfehlungen der offiziellen Stellen darüber wachen, das ein Patient aus der Risikogruppe das "Abenteuer" H1N1-Impfung unbeschadet übersteht! Aufgrund unserer einschlägigen Erfahrungen hat unser Vertrauen in diesen Berufsstand leider massiven Schaden erlitten. |
![]() | 13. November 2009 Mail einer Ärztin Betreff: Impfen Wer es noch nicht weiß: Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix® und Focetria®,* enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) *Squalen*. Squalen ist bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte) auch solche, die zu Hause blieben, bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen- Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt. Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden. Geben Sie dieses Email an möglichst viele ihrer Bekannten weiter Juliane Sacher Fachärztin für Allgemeinmedizin Bergerstr. 175 60385 Frankfurt T: 069 - 921 89 90 F: 069 - 921 89 990 Links nur für Mitglieder XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Ende der Mail - möge sich jeder seine Gedanken darüber machen. |
![]() | 13. November 2009 Ende der Mail - möge sich jeder seine Gedanken darüber machen. Das finde ich auch. Danke, das Du diesen Text hier reinstellst.Weil mir dieser Text in den letzten Tagen schon mehrfach im www über den Weg gelaufen ist, habe ich versucht etwas mehr über die Hintergründe (z.B. Identität und Motive der zitierten Person) in Erfahrung zu bringen. Als medizinischer Laie, der ich nun mal bin, muß auch ich sehr vorsichtig in der Bewertung öffentlicher Äußerungen sein. Erst recht, wenn diese sehr laut und mit Vehemenz vorgebracht werden. Ich bin bei meiner Suche nach mehr Infos im internet auf folgende Seite gestoßen die helfen kann, die Flut der auf uns einstürzenden Informationen auf ihren Sinngehalt und die Kompetenz der Quellen zu filtern: Links nur für Mitglieder |
![]() | 13. November 2009 Mich würde doch mal interessieren wie schädlich die Impfungen gegen die neue Grippe ist. Ich laß jedoch die Finger davon. |
![]() | 13. November 2009 Vielleicht hilft eine Glaskugel Mich würde doch mal interessieren wie schädlich die Impfungen gegen die neue Grippe ist. Ich laß jedoch die Finger davon. Ich bin kein Arzt, aber vermutlich kann Dir derzeit niemand auf der Welt die Frage nach der "Schädlichkeit" = kurz- und vor allem langfriste Nebenwirkungen erklären; nicht einmal die Entwickler oder Hersteller der diversen Impfstoffe. Wir sind vom Grundsatz her keine generellen Impfgegner, aber da die "neue" Grippe offenbar relativ harmlos verläuft, lassen wir uns gegen die einfach nicht impfen. Der ganze Hype um diese Grippe hat mich bereits kurz nach dem Auftreten in Mexico stutzig gemacht. Dort wurde die Hauptstadt und fast das gesamte Land in den Ausnahmezustand versetzt mit kaum abschätzbaren Schäden für die Volkswirtschaft. Auch für die Gesundheit der Bevölkerung war diese Hysterie sicherlich nicht unbedingt förderlich. |
