![]() | 30. Dezember 2011 irgendwie merkwürdig Da liest man in einigen Beiträgen das Mann eine TS als Frau sieht auch wenn sie noch einen Schwanz zwischen den Beinen hat. Warum akzeptieren dann die Männer nicht das eine TS nach der der OP auch eine Frau und Hetero/ BI/ lesbisch ist bzw sein kann und kein umoperierter Mann der schwul ist. |
![]() | 30. Dezember 2011 Warum nur männer? Es sind interressantes Geschöpfen, die bunt sind, lebendig und beiden seiten ihre persönnlichkeit erleben.... Männer hat eine Drang dazu zu beherrschen, Bi neigungen unterdrückt, ja...auch... und es ist aufregend auch für denen... Aber es wird so oft vergessen, dass sie haben auch Gefühl und auch verlangen. Ausserdem gibt es dazu: Niemand ist eine Objekt! Niemand hat keine Herz! Niemand lebt ohne Gefühle! Niemand darf benutzt werden, verbraucht und nicht respektieren, nur weil er anders ist. und genau tue so etwas gern eine Mann..... Ich bin eine Frau und ich weiss es.... demnach nicht weil Menschen anders sind, haben anderen Recht zu benutzen, zu verbrauchen, anderen zu behandelt als sie wäre bunt Vogelchen, die nur dazu dienen eine Zweck zu erfüllen... Das ist es was Männer tun ohne nachzudenken. Lust zu haben ist ok, zu verlieren den Respekt für den Mensch ist eine Drama... Weil egal wie eine Mensch ist, hat er / sie Respekt verdient, da weil er erscheint ...auch als bunt Blute... komisch Vögel... Wenn er/sie da ist, erfüllt er/sie seine bestimmung, das zu sein was er ist. Keine Spiel sondern eine wertwoll anders und bunt Mensch... Pluie |
![]() | 01. Januar 2012 TV = Mann Ich würde sehr gerne einen Kontakt aber auch eine Dauerfreundschaft mit einem TV eingehen. Allerdings scheint dies schwierig zu sein, da so wie man liest viele Bi Interessierte zwar Interesse zeigen aber nicht wirklich ernsthaft daran denken und noch Beleidigend auf Antworten reagieren. Das ein TV dann argwöhnisch ist kann ich nachvollziehen. Nicht reagieren auf ordentliche Mails ist allerdings auch nicht in Ordnung. Kurze Absage mit kleiner Begründung wäre angemessen. Gruß Cuck |
![]() | 21. Februar 2012 ein TS möchte weiblicher sein als so manche Frau und setzt weibliche Attribute in den Vordergrund ( lange Haare, körperbetonte Kleidung, make up ). Dazu kommt bei TS und Tv`s eine sexuelle Freizügigkeit, die den meisten Frauen in vergleichbaren Situationen abgeht. Ich vermute dass das der Grund ist warum Männer so auf TS / TV´s stehen. Vielleicht auch noch dass viele TV´s und TS`s devot sind, und so den einen oder anderen Wunsch ihres Gegenübers bereitwilliger erfüllen? Ich bin aber kein Mann, und meine Erfahrungen in der Beziehung belaufen sich ausnahmslos auf TV´s und TS die auf Frauen stehen. Die Anzahl der Frauen die den Wunsch verspüren ein Mann werden zu wollen ist verhältnismäßig klein, betrachtet man den umgekehrten Fall. Vielleicht kann mir dazu mal jemand erklären warum es für TS unbedingt Biofrauen sein müssen, wenn es denn Frauen sein sollen? Petra |
![]() | 21. Februar 2012 Vielleicht möchten diese Menschen einfach nur glücklich sein. Die ganzen Mutmaßungen, die hier geäußert werden, empfinde ich teilweise als menschenverachtend. Dem Kommentar von Pluie kann ich nur zustimmen. Ich führe das Leben einer Frau Anfang 50, die ledig ist, sich halbwegs sehen lassen kann, einen guten Beruf hat und die früher mal ein Mann war. Sexualität gehört dazu. Aber ich würde mich nie als Exotin behandeln lassen. Und dass passiert auf diesen "Szeneparties" häufig. |
![]() | 22. Februar 2012 Exoten? ich gebe Dir ja recht,mascara 61, wenn Du sagst dass TS teilweise als Exoten wahrgenommen werden. Das ist ein gesellschaftliches Problem. Ein Tv hat es sicher einfacher, er frönt seiner lust und ist ansonsten wieder ein ganz normaler Mann. Ein TS muss sich outen. Dass bringt Konflikte mit sich (Familie,Freunde,Beruf). Andere polarisieren. Manche empfinden dass als belastend. Ich denke ein weltoffnes Umfeld ist da hilfreich. Das ist in Köln wohl einfacher umzusetzen als in Bruchsal. Wie`normal`man da leben kann ist wohl sehr individuel. Eine andere Problematik dürfte wohl der berufliche Aspekt sein, besonders wenn man nicht aus kreativen Berufen kommt. Gleichstellung hin oder her, zeig mir mal einen Handwerker der bereit ist jetzt statt des männlichen Handwerkers einen weiblichen ein zu stellen. Oder einen Banker. Qualifikation ist da kein Thema mehr,weil plötzlich andere mindestens genauso qualifiziert sind. Bei der Stadt zu arbeiten ist da sicher eine Ausnahme, da ist man dann `Quote`und trägt dazu bei zu zeigen wie liberal der AG ist. Petra |
![]() | 22. Februar 2012 Der Ausdruck "Ein TS" zeigt schon, wie du Menschen einordnest; bei einem FzM-Transsexuellen wäre er angebracht. Ich stimme dir zu: es ist nicht leicht. Aber welche Quoten soll es geben? Es existiert ein Antidiskriminierungsgesetz, über dessen Wert man streiten kann. Oft ist es im normalen Leben anders als man denkt. Der vermeintlich konservative Kollege reagiert mit einem: " Das ist Ihre Entscheidung und die ist zu respektieren." Die pseudoliberale Kollegin, die regelmäßig von ihrer Selbsterfahrungsgruppe ungefragt berichtet, entpuppt sich als verklemmte Kleinbürgerin. Es hängt auch davon ab, wie man auftritt. Ich arbeite nicht bei der Stadt, sondern bei einer stockkonservativen Behörde. Einige Führungskräfte reagierten wie die Kleinbürgerin. Und leider trägt die "Szene" viel dazu bei, ihr Außenseiterdasein zu unterstreichen. Man schaue sich nur mal hier um. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Doch wir weichen hier vom Thema ab. |
![]() | 22. Februar 2012 irgendeinen Ausdruck muss ich benutzen, vielleicht bin ich inhaltlich nicht auf dem aktuellsten Stand. Ich nutze den Ausdruck `TS`wenn ich Menschen meine die mit ihrer Geschlechterrolle so unglücklich sind/ waren dass sie sie ändern wollen,oder geändert haben. Wenn Du Dich da persönlich angegriffen fühlst bekunde ich Dir hiermit mein bedauern. Was ist denn der politisch korrekte Ausdruck? Ich habe eine Bekannte die Informatikerin ist und beruflich seit ihrer Op ein riesen Problem hat. Leider geht es ihr so schlecht das sie Antidepressiva nimmt und sich zurückzieht. Und sie ging zu diversen Vorstellungsgesprächen nicht etwa aufgestylt auffällig. Natürlich ist ein Antidiskriminierungsgesetz nicht das Papier wert auf dem es steht. So war mein Quotensatz gemeint. Und,natürlich gibt es viele Ausprägungen und das ist auch gut so, die gibt es in jeder Gruppe und bereichert ungemein. ob die `Szene`tatsächlich soviel dazu beiträgt ein Außenseiterdasein zu forcieren...da bin ich mir nicht sicher...es wird niemand gezwungen sich da in bestimmter Art und Weise involvieren zu müsssen... |
![]() | 22. Februar 2012 @BDSM_KA Der Politische Ausdruck ist ganz einfach. FzM= Frau zu Mann = mit ER ansprechen MzF= Mann zu Frau= mit SIE ansprechen Willst du beide ansprechen geht das eben wie in einem Brief auch, wo du beide Geschlechter ansprechen möchtest. das sieht dann z,B so aus ein/e oder ein(e) Alles klar? |
![]() | 22. Februar 2012 @Busentattoo im wirklichem Leben sprech ich von einer Frau natürlich von `"ihr" ggf. sie. |
![]() | 22. Februar 2012 BDSM_KA: Ist schon in Ordnung; danke für die Klarstellung auch bezüglich der Quote. Und was das Antidiskriminierungsgesetz angeht, sind wir ja einer Meinung. Die Geschichte deiner Bekannten stimmt traurig, und leider sieht die Realität nicht selten so aus. Unsere Gesellschaft ist noch nicht so liberal, dass sie mit Menschen, die - juristisch gesehen - den Personenstand wechseln, ohne Probleme umgehen kann. Ich profitierte von meinem Status als Beamtin auf Lebenszeit. Aber auch innerhalb der Behörde gab es dumme Kommentare von Abteilungsleitern. Die Würde des Berufsbeamtentums sei in Gefahr. Ich nahm mir eine Anwältin, um meinen Anspruch durchzusetzen. Andererseits gab es mehr Unterstützung als ich dachte. Vor allem von Kolleginnen und Kollegen, von denen ich es nicht erwartet hätte. Und ich bin schon der Meinung, dass das - in meinen Augen - peinliche Auftreten mancher Transgender das Bild von transidenten Menschen in der Öffentlichkeit beeinflusst. Aber das ist nur meine persönliche Überzeugung. |
![]() | 23. Februar 2012 Also der Gedanke.... Ich habe mir das Topic sehr genau angeschaut, alle Beiträge gelesen und dies bestimmt aus einem Interesse heraus, welches durch meine Gedanken mit hervor gerufen wurde. Auch ich (also der männliche Part) könnte mir doch sehr gut vorstellen, mit einer Shemale etwas zu haben. Auch ich distanziere mich von dem Gedanken bi zu sein, primär aus der Tatsache heraus, dass ich dem männlichen Körper nichts abgewinnen kann, sekundär auch mit aus gesellschaftlichen Aspekten. Dass perfekte Erlebnis wäre für mich, wenn Sie einen weiblichen Körper hat, ein schönes Gesicht und tolle Brüste... Dies gepaart mit einem männlichen Glied wäre, so zumindest in der Fantasie, ein sehr aufregendes Erlebnis.. Nur wenn ich mich so umschaue... Egal ob im Joy oder auch anderweitig, sind mir sie entweder nicht weiblich genug oder/und haben keine Brüste... In diversen Filmen sieht man oft, wirklich ansprechende Shemale aber diese im wirklichen Leben zu finden, denen da auch zu gefallen um wirklich was mit ihnen zu haben, ist wohl mehr Hoffnung als Realität. Die Fantasien aber in diese Richtung sind bei mir weit gefächert und teilweise sehr erregend... Aber um wieder auf die Sache mit nur dem Glied zu kommen, ist es mir glaub ich einfach nicht möglich einen Mann soweit zu reduzieren gedanklich, dass ich sein Glied dann noch erregend finden könnte oder es mir noch Spass machen würde. Eventuell würde da Alkohol fördernd helfen, nur ist es nicht mein bestreben mich erst abfüllen zu lassen, um das genießen zu können... |
![]() | 23. Februar 2012 Ein Zitat .... "liegt es daran, daß Transsexuelle beide Geschlechter verkörpern und sind wir nicht alle ein bischen Bi veranlagt??" Ich finde, dass kommt der ganzen Wahrheit am nächsten. Ich denke, es ist der Reiz, das Verwirrspiel des zumindest von den geschlechtlichen Merkmalen (die Psyche wird da sicherlich eindeutiger sein, aber ich kann mich irren ????) "sowohl Frau als auch Mann" seins. Und damit stellt es gleichzeitig die ganzen engen Kategorisierungen von "Mann" und "Frau" und den damit verbundenen Sexualitäten in Frage - und kann es etwas Besseres geben, als festgefahrene angebliche Wahrheiten in Frage zu stellen ? Das aber kann kein Gesetz regeln, dass kann nur eine gewisse Evolution im menschlichen Denken. Wir alle ahnen, wie schwierig DAS ist ... |
![]() | 26. Februar 2012 ER von hot spot schreibt als sexuelles Abenteuer nach Absprache fand ich neugierig intressant und gut. Als Beziehungskiste hatte ich mich gefragt ob es anders ist ? oder ob es nur der Sex ist ? Das Leben von TS oder Tv ist anders denke ich mal zumal ich ein paar kenne und dort immer Party ist. Ob Trennungen dort auch schneller vollzogen werden in einer TS oder Tv Beziehung .? weiß ich nicht. Denke mir das viel leichgesinntes miteionander sucht und umgeht - aber keine Ahnung ob es wirklich so ist. also nicht auf mich böse sein. Ist nur ein freier Gedanke |
![]() | 03. März 2012 Und nochmal für alle zum mitschreiben: Transsexuelle sind keine Transvestiten. Transvestiten sind keine Transsexuellen. Zum Eingangspost: Ich bin nicht verrückt nach TVs. Genauso wenig wie ich verrückt nach Frauen grundsätzlich oder Männern grundsätzlich bin. Mich turnt eine Persönlichkeit an. Ich würde mich als hetero bezeichnen, weil ich mich bisher nur in Frauen verliebt habe, bisher nur Frauen wirklich sexuell attraktiv fand. Kein Grund, alle Frauen dieser Welt anzubaggern, oder? Anders: Ich habe bisher noch keinen Fred entdeckt mit "Warum sind so viele Männer verrückt nach Frauen?"... Hm? Ist das wirklich so schwer? |
