![]() | 18. Oktober 2009 Angekettet schlafen ich frage mich, wer von den Sklaven und/ oder Subs hier am Bett angekettet schlafen muss bzw. darf? Hat es für euch eine besondere Bedeutung? Findet ihr es gut oder seht ihr es eher dann als "notwendiges Übel" weil der Herr es beschlossen und dann so entschieden hat? Oder ist es gar ein Tabu für euch?? Ich selber werde jede Nacht mit einer Kette ans Bett gekettet. Entweder liegt sie um meinem Fuss oder an meinen Ringen und wird mit einem Schloss fest gemacht. Aufstehen ohne Erlaubnis meines Herrn ist nicht möglich, da der Schlüssel ausserhalb meiner Reichweite liegt. Mich persönlich stört es nicht, im Gegenteil. Es ist ein festes Ritual geworden und es würde mir wirklich was fehlen. Ich fühle mich sicher an diesem Platz und geniesse den "Schutz" durch meinen Herrn ... Wie seht ihr das? Fragende Grüsse *Sie von uns beiden* |
![]() | 18. Oktober 2009 Mein Sub schläft gerne angekettet... er mag es, weil ich es mag. Mich macht es heiß, da ich die Macht habe. Wache ich nachts auf und habe Lust mich lecken zu lassen, setzte ich mich auf sein Gesicht. Da es ihn anmacht so machtlos zu sein, treibt er mich dann gerne zum Orgasmus. Er hat dann keine Entscheidungen mehr zu treffen, ich bestimme und er genießt... |
![]() | 18. Oktober 2009 Was mich interessieren würde wäre folgendes: Wie hast du deinen Sub ans Bett gefesselt? Er vom Dreamteam |
![]() | 18. Oktober 2009 Am Kopfende... gibt es ein Gitter - extra für ihn angebracht worden. Dort fessle ich ihn mit Handschellen und Fußfesseln. Ist unbequem, aber mein Sklave steht drauf. |
![]() | 18. Oktober 2009 Habe eben Euer Profil besucht... es sieht aus, als hättet ihr bereits herausgefunden wie es funktioniert - sehr schön das Foto mit den kleinen Handschellen gefällt mir besonders.. |
![]() | 19. Oktober 2009 @ Mirka Nun, da kann meine Kleine ja mehr als zufrieden sein, sie wird nur mit einer Kette, die am Fussende des Bettes befestigt ist, an einem Fussgelenk oder eben an ihren Schamlippenpiercings festgemacht. Danke für deine Auskunft |
![]() | 19. Oktober 2009 Das klingt... schön und macht euch sympatisch. Antworte Euch gerne, auch auf Clubmails Schöne Grüße - auch von meinem Sub, der gerade im Türrahmen hängt - mirka |
![]() | 19. Oktober 2009 an den Sub der im Türrahmen hängt Du hast das tiefste Mitgefühl meiner Kleinen |
![]() | 19. Oktober 2009 Er bedankt sich... und nachdem sein Hintern schöne Striemen aufzeigt, ziehen wir uns dann mal ins warme Bett zurück. Dort darf er angekettet zu meinen Füßen schlafen und selbige noch mal lutschen bevor er einschläft, um mir morgen früh in Halsband und Handschellen meinen Kaffee zu servieren. Meldet Euch doch mal, wenn es etwas schönes zu berichten gibt, wir sind für einen Erfahrungsaustausch immer offen - das kann uns nur weiter bringen Viel Spaß Euch Beiden noch |
![]() | 20. Oktober 2009 DasDreamteam_HL: Wie macht ihr es, wenn du nachts mal zur Toilette musst?Ich selber werde jede Nacht mit einer Kette ans Bett gekettet. Oder wenn du später ins Bett gehst oder früher aufstehst als er? Die Idee klingt zwar toll, aber leidet die Nachtruhe des Herrn nicht sehr darunter? |
![]() | 20. Oktober 2009 @ wsps hallo und einen guten abend, das meine kleine früher ins bett ging ist noch nicht vorgekommen und auch nicht das sie mal wasserlassen mußte. somit habe ich bislang immer gut durchschlafen können. *g *er vom dreamteam |
![]() | 20. Oktober 2009 Ich kenne nur den Schlaf in Zwangsjacke, das aber hatte auch schon seinen Reiz. Angekettet (oder auch festgeschnallt, z.B. Segufix) schlafen kann ich mir auch wunderbar vorstellen, wenn es passen sollte. Wichtig ist natürlich immer, dass Top in der Nähe ist/bleibt, damit im Notfall eben doch die Befreiung recht zeitnah möglich ist. Bei aller Lust - die Sicherheit vergessen sollte man dann mal besser nicht. |
![]() | 21. Oktober 2009 Die Ankettung eines Sklaven oder einer Sklavin ... finde ich ja ganz erotisch nur habe ich in der realen Welt einen Einwand - ohne irgendjemand hier die Laune verderben zu wollen - Es kann ja auch mal vorkommen, daß Dom einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall bekommt, ist dann z. B. der Schlüssel zum Kettenschloß nciht greifbar oder Sub z. B. so bewegungsunfähig fixiert das keine Selbstbefreiung möglich ist ... ... ist das dann schon eine ziemlich "unangenehme" wenn nicht gefährliche Situation.... Es sollte also ganz concious darauf geachtet werden das eine Befreiungsmöglichkeit vorhanden ist. |
![]() | 21. Oktober 2009 Für mich - wie so oft - eine Frage der Dauer. Dass der jeweilige ab und an mal mit Fesseln und komplett angekettet schläft - fein. In einer Beziehung IMMER? Nein sicher nicht. In eurem Profil steht ihr habt Kinder. Wenn es auch ihre Kinder sind, sind sie ja sicher noch nicht so groß. Wie macht ihr das? Was wenn ein Kind krank ist u.ä? Was wenn sie krank ist - starke Erkältung, einfach mal unleidlich? Hab ihr nie Streitigkeiten, wo man lieber nicht aneinander gekettet ist? |
![]() | 21. Oktober 2009 Warum kettet Dom seinen Sub nächtens ans Bett ? ..nur weil er es darf ? Da ich selbst das Anketten meiner Partnerinnen in der Vergangenheit weniger NUR aus Lust und Laune heraus betrieben habe , sondern eigentlich stets aus einem bestimmten GRUND heraus, würde mich mal interessieren - WARUM kettet Doms Sub ans Bett - was steht im Einzelfall dahinter ? In den früheren DS-Beziehungen mit meinen „Grenzgängerinnen“, diente der Vorgang oft zur Beruhigung der nächtlichen Sinne - wer angekettet ist, kann nicht "verloren" gehen, kann nicht "abstürzen" - Die Kette als Halt gleichermaßen. In meiner aktuellen DS-Beziehung hat das anketten an das "Gemeinsame Lager" bei meiner Partnerin zu einer Beruhigung ihrer Verlustängste geführt - ihre Albträume nahmen ab, der Schlaf wurde ruhiger - So lange sie an "mein Lager" gekettet war, würde ich so wohl kaum verlassen. Dazu ist zu sagen, daß bei mir das Anketten der devoten Partnerin nur symbolischen Charakter besitzt, eine ziemlich lange Kette ist am mittleren Fußende des Bettes befestigt und schließt sich an einem auch für Sie zugänglichen Karabiner um ihre rechte Fessel - Die Körperliche Bewegungsfreiheit während des Schlafes ist nach einer kurzen Zeit der Gewöhnung voll gewährleistet. Das Anketten, erfolgt bei mir nur in meiner unmittelbaren Nähe - wenn ich das Lager mit ihr "teile", oder wenn ich zumindest in Rufnähe nächtens noch arbeite. Diese Art der Bindung wird von ihr sehr tief empfunden - würde ich sie ans Bett ketten während ich selbst unterwegs bin, würde ich Sie der Verantwortung aussetzen, unter Umständen die Kette selbst lösen zu müssen, was sie nicht will, also ist meine Präsenz 1. Voraussetzung für dieses Ritual. Bei allen meinen Partnerinnen war der Schlaf entweder unruhiger als meiner, oder von einer bis mehreren Toilettengängen unterbrochen. Ich selbst schlafe seit meinen Erlebnissen im Bossnienkrieg eher leicht, wache auch schnell bei Geräuschen auf und benötige an sich auch nicht so viel Schlaf - was früh zu dem Ritual geführt hat, daß die erwachte Partnerin mich so zusagen zu ihrer "Befreiung" "wecken" musste, und dies durch einen Oralen Gunstbeweis. Solchermaßen von der Kette befreit, blieb es entweder beim "Toilettengang, oder der Gunstbeweis äußerte sich in seinen Folgen bei mir so "nachhaltig", daß daraus eine nächtliche Inbesitznahme erwuchs. Selbst als wir auf Grund eingetretener Alltagsumstände von der Ankettung Abstand nehmen mussten, blieben die nächtlichen Gunstbeweise durchaus bestehen, obwohl meine "Erweckung" ja gar keinen konkreten Hintergrund mehr besitzt. Da für mich also eine dominante Handlung fast immer durch einen konkreten Hintergrund begründet wird - würde mich interessieren - Warum kettet ihr eure Subs ans Bett ? – was wir dabei jeweils ausgelöst ? |
