![]() | 15. Januar 2007 absolut richtig... biwipigi Du hast absolut recht ! |
![]() | 17. Januar 2007 @ biwipigi Hallo biwipigi, danke für den Hinweis! Hab mir die Community tatsächlich angesehen und mich angemeldet. Beeindruckend, dass es DOCH so viele Paare gibt, die diese Spielart der Erotik leben. Bin gespannt, was sich ergibt. Liebe Grüße, SoulMan |
![]() | 17. Januar 2007 Diese Information... Hab mir die Community tatsächlich angesehen und mich angemeldet. Beeindruckend, dass es DOCH so viele Paare gibt, die diese Spielart der Erotik leben. SoulMan2007 diese Information hättst Du aber auch über Joyclub bekommen können. Schau Dich mal in den Foren um !!!! Grüße aus |
![]() | 09. April 2007 Eifersucht ist eine Leidenschaft... Hallo zusammen, ich bin Cuckold der Kathegorie c2. Hier klingt das so als könnte man das mal ausprobieren. Kommentare wie 'das wär nichts für mich' sind zwingend die Folge. Eine Stellung kann man ausprobieren. Mann kann mal ausprobieren, ob Wachs wirklich auf der Haut brennt. Aber Cuckolding ist weder eine Stellung noch eine Technik. Es ist eine Lebensform. Im Idealfall trifft hierbei eine sinnlich selbstbewusste Frau (keine Domina) mit Lust auf Abwechslung auf einen Cuckold. In einer durch Ehrlichkeit und tiefer Zuneigung geprägten Beziehung können entsprechend veranlagte Menschen dann das genießen, was viele wohl niemals nachvollziehen könnten. Ein Mann der seiner Frau beim Sex mit einem Anderen zusehen möchte, ist noch lange kein Cuckold. Hier ist vor allem das Gefühl der Fremdbestimmung entscheidend. Die Situation, wie die zart dominante Partnerin ihren devoten Mann mit einem geradezu liebevollen Lächeln durch die Hölle gehen lässt. Einem 'normalen' Mann würde es sicher mehr als nur den Verstand rauben, wenn er über Tage keusch gehalten wird. Keusch bedeutet wirklich keusch. Keine Selfmade-Erleichterung mehr möglich. Wenn ihr jedoch danach ist wird er sie ohne murren oral befriedigen ohne dabei selbst wirklich Sex zu haben. Er wird ihre ständigen Berührungen ohne Hoffnung auf baldige Befriedigung ertragen und die Machtlosigkeit demütig akzeptieren, während sie es genießt mit seiner Begierde und seiner Eifersucht zu spielen. Auch im Alltag! Und wenn am Wochenende dann ein Lover kommt, wird er es miterleben wie sie ihren Spaß hat. Er wird Hautnah erfahren, wie sie es genießt, wenn sie ihr Lover ausdauernd und zärtlich verwöhnt. Er wird in ihre Augen sehen, wenn sie ihrerseits zu verwöhnen versteht. Nicht zuletzt wird er dabei sein, wenn sie den Mann dann zärtlich küsst und in seinem Arm zufrieden einschläft. Demütig und dankbar wird er ihre Hand halten und versuchen etwas schlafen zu finden, wohlwissend das er jede Bewegung mitbekommen wird, die sich in der Nacht neben ihm ergibt. Bei einem Cuckold lautet der Bekannte Spruch etwas anders: Eifersucht ist eine Leidenschaft, bei der sie es geniesst was ihm unsagbare Leiden verschafft. Im Grunde ist Cuckolding also SM für die Seele. Es geht hiebei um Unterwerfung und absolutes Vertrauen. Und um das erleichternde Gefühl wenn sie ihn dann näckig lächelnd vom Druck mehrerer Tage befreit. Aber dazu gehören eben Zwei, die sich entsprechend ergänzen. Und bei alle denen, die sich über die Untreue ihres Partners beklagen, es gibt halt Frauen die treu sind. Vor allem dann, wenn sie es nicht müssten. |
![]() | 10. April 2007 so schön ... beschrieben haben ich die Lebensform Cuckolding noch nie gelesen. Damit kann man endlich mal was anfangen. *hexe2* |
![]() | 10. April 2007 Cuckold sind eine Mischung aus Voyeur (="Spanner") und Masochist. Cuckolds sind meistens verunsicherte Männer, die meinen, keine "richtigen Männer" zu sein, z.B. keine 1,90-Bodybuilder, die es ihrer Partnerin "richtig besorgen" können wie "sie es braucht" (oder was immer sonst für Phantasien sie haben), und daher eine Befriedigung daraus ziehen, erniedrigt zu werden wenn sie dabei zuzuschauen, wie sich die Partnerin es sich eben von einem "richtigen Kerl" "besorgen" lässt wie er selbst das eben "nicht bringt". Bei den "Wife-sharern" steht wohl mehr die Beziehung der Männer untereinander im Vordergrund, und die Frau ist die eher devot veranlagte, die sich von ihrem Mann anderen Männern "zur Verfügung stellen" lässt. |
![]() | 11. April 2007 Cuckold sind eine Mischung aus Voyeur (="Spanner") und Masochist. Da scheinst Du wohl etwas durcheinander zu bringen. Für einen Voyeur ist es wichtig sich dabei auch selbst zu befriedigen und es steht eher das heimliche zusehen im Vordergrund und dies hat mit Cuckold ja nun wirklich gar nichts gemeinsam. Und mit Masochismus hat es ja nun noch weniger zu tun, aber da hast Du es sicherlich mit devot verwechselt. Aber es gibt auch Cuckolds die in keinster Weise unterwürfig sind. Cuckolds sind meistens verunsicherte Männer, die meinen, keine "richtigen Männer" zu sein Auch hier liegst du komplett falsch, die meisten Cuckolds haben sicherlich mehr Selbstbewusstsein als der durchschnittliche Mann da sonst so eine Beziehung überhaupt nicht möglich wäre. Wärst Du selbstbewusst genug Deine Frau bei einen anderen Mann schlafen zu lassen ohne Dir Gedanken zu machen ob Sie wiederkommt? Wäre ich verunsichert könnte ich so sicherlich nicht leben. Ich weiß das ich schlecht im Bett bin, ich bin aber selbstbewusst genug es mir einzugestehen. Ist das bei Dir auch so wenn Du versagst oder suchst Du dann nicht eher Ausreden dafür oder bist Du selbstbewusst genug zu sagen das es an Dir ganz alleine liegt wenn es mal nicht so klappt? Bei den "Wife-sharern" steht wohl mehr die Beziehung der Männer untereinander im Vordergrund, und die Frau ist die eher devot veranlagte, die sich von ihrem Mann anderen Männern "zur Verfügung stellen" lässt. Und auch hier verwechselst Du etwas. Das was Du geschrieben hast sind die dominanten WS. Der "normale" WS genießt es einfach seine Frau mit einen anderen Mann zu verwöhnen und dabei sind alle drei gleichberechtigt. |
![]() | 11. April 2007 Klick: Links nur für Mitglieder |
![]() | 11. April 2007 Also wir stehen auch beide total drauf wenn Sie es mit einem oder mehreren "anderen" treibt und Er das ganze auch noch beobachten kann,aber deswegen bezeichnen wir uns net als "cuckold" oder geben uns gar Kathegorien. Mann kann auch alles übertreiben, oder? |
![]() | 11. April 2007 ne sorry weiß ich auch nicht lg kitkat |
![]() | 11. April 2007 Die Erniedrigung ist der Genuss! So wie ich das gehört habe, zieht ein Cuckold den Genuss aus seiner Erniedrigung, wenn er dabei zuschaut, wie ein anderer Mann seiner Frau/Partnerin die Befriedigung gibt, die er ihr nicht geben kann. Und je größer der Kontrast: Also, er eher schmächtig mit vermeintlich kleinem Penis und Liebhaber der Frau männlicher, trainierter Muskelmann mit vermeintlich großem Penis, desto größer die Erniedrigung desto größer der Genuss. Und wenn die Frau ihm dann hinter sagt: "Mann, der hat's mir gerade besorgt wie du das niemals bringen wirst." dann kriegt der Cuckold fast schon seinen Höhepunkt vor Erniedrigung - zumindest im Kopf. So wie die genussvolle Erniedrigung des Masochisten darin besteht, sich fesseln, schlagen und beschimpfen zu lassen und "seiner Herrin" die Stiefel zu lecken, so besteht die Erniedrigung des Cuckolds eben darin, dadurch erniedrigt zu werden, anderen Männern zuzuschauen, wie sie seine Frau befriedigen. Aber jedesmal ist die Erniedrigung der Genuss. Aber ich will mich auch zum Experten aufspielen, es gibt ja wohl unterschiedliche Cuckolds. |
![]() | 11. April 2007 @Trebor Wenn Du dein Wissen schon aus dem Inet beziehst nimm doch jedenfalls das Original;-) Der C1 teilt seine Partnerin mit Anderen, spielerische Elemente von Unterwürfigkeit kommen hinzu. Das Cuckolding ist eher ein gewolltes Rollenspiel. Der eigenen Partnerin oder dem Anderen wird zeitweise die Führung überlassen. Der C1 ist meistens beim Liebesspiel aktiv und passiv dabei und nur gelegentlich nicht dabei. Er lässt sich nur begrenzt dominieren und kann sogar in der Beziehung bestimmend sein. Der dominante WS hat möglicherweise selbst gelegentlich sexuellen Verkehr mit Anderen, teilt seine Partnerin mit Anderen auf sehr dominante Weise, er führt sie anderen Männern zu und bestimmt ihren Sexualpartner. Der WS teilt seine Partnerin mit Anderen auf gleichberechtigte Weise. Meistens findet der Sex gemeinsam statt. Wifesharer akzeptieren aber manchmal auch, wenn sich die Frau alleine mit ihrem Liebhaber trifft. Eifersucht spielt keine Rolle. Ein Wifesharer hat selbst keinen Verkehr mit anderen Frauen. Auf die anderen Sachen bist Du ja leider nicht eingegangen. Ich hoffe nur es liegt nicht daran das Du zu verunsichert bist;-) Und für Dich nochmal in Kurzform: Der C1 teilt seine Partnerin mit Anderen, spielerische Elemente von Unterwürfigkeit kommen hinzu. Er lässt sich nur begrenzt dominieren und kann sogar in der Beziehung bestimmend sein. Der WS teilt seine Partnerin mit Anderen auf gleichberechtigte Weise. |
![]() | 11. April 2007 Den anderen Post habe ich zuerst gar nicht gelesen:-) Ich stimme Dir zu das die Erniedrigung sicherlich bei 90% der Cuckolds eine Rolle spielt( so wie bei mir auch) aber eben auch NICHT immer. Allerdings sind die meisten keine Masochisten(erlebt seine Lust durch Schmerz) sondern devote und die beziehen Ihre Lust aus der Unterwerfung und Erniedrigung. |
![]() | 12. April 2007 Find es total geil, Frauen zu Fi...,bei denen ihr partner vor Geilheit dasteht und nur zusieht Macht mich so an, noch härter die Dame zu fi... |
![]() | 12. April 2007 @ Blacklover13 was denn - ist das jetzt so ne Art Kontaktanzeige? *hexe2* |
