![]() | 25. September 2009 Dafür hätte man keine Recherchen gebraucht, sondern hätte einfach mich fragen können. Das dämliche ist, dass viele Männer anfangs glauben, dass sie damit klar kommen, wenn die Freundin eine Sexworkerin ist. Anfangs sind alle begeistert, doch nach einer gewissen Zeit kommt die Eifersucht und damit auch die Probleme. Ich würde mir einfach mehr Toleranz und Offenheit von den Männern wünschen. Wir leben in einer Zeit, in der jeder Erstklässler schon weiß, wie der Hase läuft, von jeder Plakatwand, in jeder Nachmittagssendung sind nackte Frauen zu sehen... warum wird es einfach nicht hingenommen, dass Sex inzwischen etwas ganz normales ist. Und wenn jemand sein Geld damit verdient... wo liegt das Problem? Männer sollten anfangen zu verstehen, dass auch Frauen Sex und Liebe trennen können. |
![]() | 25. September 2009 Die einen finden es ganz toll, weil es sie sie kickt, oder sie sich einen besonderen Nutzen vorstellen...und reduzieren ihre Beziehung und ihre Geliebte auf dies eine...die wenigen anderen wiederum lehnen dies völlig ab und reduzieren so wiederum...Für die einen ist es reines Geschäft, für die andere reiner sex...na was bleibt dann wohl, es ist kein leichtes Ding so eine Beziehung...aber welche Beziehung ist das schon... |
![]() | 25. September 2009 mmmhhhh wie ist es den umgekehrt, ich habe jahre lang in einem Club hinter der Bar gearbeitet. Mir auch mit Erotikmassagen was dazu verdient und wenn ich Single war auch nix anbrennen lassen. Am anfang heist es bei M oder W ist mir doch egal ich komm damit klar! Aber ohweh man kommt mal nee halbe Stunde Später oder hat was gesehen und erzählt das zuhause, und ganz schlimm man hat eine Frau massierst die zum Orgasmus kommt. Ich kann nicht für andere sprechen, doch für mich! Klar kann es einen Geil machen wenn da was liegt was einem gefällt darum muss man noch lange nicht trauf springen.... Klar sind da auch welche dabei wo wirklich superschön sind, sowas sollte aber auf der Arbeit bleiben. Den FEHLER sowas der Partnerin zu erzählen sollte man nicht tun den egal wie sehr sie von sich überzeugt ist wie schön ect pp es wirt ihr irgentwann weh tun. KLAR jeder will ehrlich über seine Tag erzählen oder auch wenn er jemand kennen lernet nach einer Zeit sagen hee ich hab da und da das und das gemacht, ist auch Richtig so doch in der anfangszeit wo sich gefühle und das VERTRAUEN aufbauen sollte man vorsichtig sein und auch mal den neben job einschafen lassen, damiot zeigt man auch dem Partner hee du bist mir wichtiger. Aber auch dem Partner klar sagen dem Job will und brauch ich! Den auch wenn die Liebe immer sagt oder die Phantasie, sie braucht bloss mich. Nein jeder Mensch hat seine gewohnheiten vorlieben lebensstandart und ehrlich eine Beziehung eine Liebe findet man teilweise öfter wie echte Freunde! Liebe ist in zwischen für mich etwas komisches ja es gibt sie, doch sollte man genau auswählen wem man sie schenkt ihr das Zeigen was man macht aber sie in der aufbauphase nur das nötigste erzählen. Man kann es vergleichen wie bei einem Paar das zu mzweiten mal in einen Club geht und die Beiden gehen in gedrente Zimmer wo dann einer über den anderen nachdenkt hat sie/er mir was nicht gesagt und das ist wie der Tropfen im hohlen Stein LG euer Heino |
![]() | 25. September 2009 Ich hätte absolut kein Problem damit, wenn meine Partnerin Pornodarstellerin oder Hure wäre. Ganz im Gegenteil, solche Frau sind super interessant und ich bewundere sie. Ich hätte sehr gern eine Beziehung mit einer Pornodarsatellerin oder Hure. |
![]() | 25. September 2009 Nee, nix für mich! Es ist klar, dass Menschen mit derartigen Job's oder Hobby's das selbe Recht auf eine Partnerschaft haben wie die "Konsumenten" oder "Kunden". Bei mir käme sowas aber nicht in die Tüte! Ist aber schließlich Wurscht, da es für alles das geeignete Gegenstück gibt. Ich möchte aber zugeben, dass es mir bei 'ner professionellen Hammerwerferin oder Gewichtheberin genau so gehen würde |
![]() | 25. September 2009 Ich frage mich, ob die Leute, die hier so großspurig erzählen wie tolerant sie sind, dass das für sie kein Problem wäre oder dass sie das sogar toll fänden, sich wirklich ihre Gedanken darüber gemacht haben. Ich habe unterschwellig Vergleiche zu offenen Beziehungen und der Swingerei herausgelesen. Man kann doch schließlich Sex und Liebe trennen. Das ist dann der erwähnte Fall, dass viele denken, dass sie kein Problem damit hätten, sich diese Einstellung aber auch recht schnell ändert. Ich bin fest davon überzeugt, dass offene Beziehungen bzw. Swingerei und so ein Job zwei völlig verschiedene Dinge sind, die dann doch eher unbedacht in einen Topf geworfen werden. Bei offenen Beziehungen und Swingen sind Respekt, Absprachen und Verständnis wichtig. Ich glaube, das Wichtigste ist, dass man als Partner nie das Gefühl hat, die Kontrolle zu verlieren. Mein Wohl hat bei meiner Partnerin oberste Priorität. Wenn die Partnerin oder der Partner mit anderen Leuten ins Bett steigt, dann ist das Gefühl wichtig, dass es zum Spaß geschieht, man selber aber jederzeit ein Veto einlegen könnte und sagen könnte, dass man gerade in diesem Moment ein Problem damit hat. Bei so einem Job geht das nicht. Als Partner nimmt man auch nicht in dem selben Maße an den Umtrieben seines Freundes oder seiner Freundin teil, wie beim Swingen oder einer offenen Beziehung. Man ist außen vor. Ich persönlich hätte damit ein ziemlich großes Problem. |
![]() | 25. September 2009 Die fiktive Variante... ... ist aber auch wirklich sehr schwer erträglich, selbst für uns, sonst sehr freizügige Menschen, wäre es doch schwer verständlich, wenn die "Kollegen" zum lockeren Miteinander die gemeinsame Wohnung stürmen und dem Partner zusätzlich das Gefühl geben, nicht zum Kreis der Erlauchten zu gehören. Vermutlich, so nehmen wir einmal an, hat jedes Pärchen hier im JC oder in anderen Bereichen, klare Regeln, wo die Grenze zwischen hinnehmbar und untragbar verlaufen. Denn die meisten leben ihre Neigung und ihre Sexualität doch in irgendeiner Weise gemeinsam aus und haben eine Beziehung, die sich durch irgendetwas von den Beziehungen zu anderen unterscheidet. Manche haben kein Problem damit, wenn der Partner oder die Partnerin sich mit anderen vergnügt, würden aber eifersüchtig, wenn diese auf die gleiche innige und sinnliche Art geküsste werden, wie sonst nur sie selbst. Oder es gilt die Bedingung, daß beim Partnertausch beide im gleichen Raum sein müssen. Was auch immer - in einer funktionierenden Beziehung gibt es etwas, daß zwei oder mehr Partner aneinander bindet. Ist dieses etwas nicht vorhanden, stellt sich uns die Frage, was denn eine Beziehung ausmacht, wenn alles, wirklich alles, beliebig ist und auch mit anderen getan, genossen und geteilt wird? Gruß, MC P.S: In anderen Worten hat Nachtschatten82 genau unsere Bedenken dargestellt. Und in der besagten Geschichte wird doch deutlich, daß dem fiktiven Michael etwas nicht passt, seine Pornoqueen das aber auf die leichte Schulter nimmt und mit der "Na, bist' eifersüchtig"-Keule jegliche Aussprache nichtig macht. Wie soll den so eine Beziehung funktionieren? Wer hier etwas von mangelnder Toleranz faselt, der soll sich bitte nochmal in dieser Art zum Thema äußern, wenn es darum geht, daß bei einem Paar ein Partner den Partnertausch möchte, der andere aber nicht. Heißt es dann auch, Mensch, bist Du eifersüchtig? Sei doch mal toleranter, offener, freizügiger... ^^ |
![]() | 25. September 2009 Klingt ja auf den ersten Blick verlockend... ...aber grade die im Artikel beschriebenen Situationen, wie gemeinsame Wochenenden die wegen dem Job ausfallen, son bissl Heimlichtuerei, weils keiner (oder bestimmte Menschen) wissen soll, sind alles Dinge, die keiner Partnerschaft gut tun. Und wie Nachtschatten geschrieben hat: Es ist was völlig anderes als Swingen oder eine offene Beziehung, da der Partner aussen vor ist. Klar hat jeder ein "Recht" auf eine glückliche Beziehung, aber nicht um jeden Preis: Polizisten, Soldaten, manche Ärzte, Berufe bei denen man viel unterwegs ist, ich denke dass die Menschen, die diese Berufe ausüben sich auch die Frage stellen "Kann ich das meinem Partner zumuten?" oder "Wie kommt mein Partner damit zurecht?" Und nicht jeder setzt Job/Karriere an die erste Stelle...und grade das Porno-Gewerbe ist nichts was man wegwirft, da keine Ausbildung nötig ist oder irgendein Abschluss verlangt wird. Das Vertrauen, was dem Partner abverlangt wird, ist immens und in meinen Augen nur sehr schwer durch den im Porno-Gewerbe arbeitenden Partner auszugleichen. Unterm Strich nix für mich, da ich sowas jemandem nicht zumuten würde und selbst auch nicht damit leben wollte. P.S.: So nebenbei: Wer den Nebenjob/Spass über die Beziehung stellt, bzw. nicht bereit wäre/ist, das für den Partner zu ändern (es wäre ja angeblich nur der Verzicht auf ein bisschen fragwürdigen Spass), hat halt eine andere Vorstellung einer Beziehung und in derselben soll man sich ja wohlfühlen bzw. drauf achten, dass es dem Partner auch gut geht. |
![]() | 25. September 2009 @ cumlicious: Mal flott offtopic: Wie Du das so darstellst: "Wir leben in einer Zeit, in der jeder Erstklässler schon weiß, wie der Hase läuft, von jeder Plakatwand, in jeder Nachmittagssendung sind nackte Frauen zu sehen..." klingt es aber nicht "normal", sondern beängstigend, sorry. Eine übermäßige Darstellung von Sexualität in ungeeigneten Medien ist keine "gesunde Entwicklung", der man folgen muss... Ist jedenfalls meine Meinung. @ topic: Nee, das Zusammensein mit einem "Sexworker" wäre nichts, aber auch gar nichts für mich. Nicht nur aus Eifersucht (und die hätte ich, ich geb's zu, wenn mein Partner (fast) täglich in meiner Abwesenheit mit anderen rummachen würde), sondern auch aus reiner Sorge, was er mir mal als "Liebesgabe" in Form von Viren etc. mit nach hause bringen würde! Bekanntlich wird in Pornos immer noch gern auf den Gummi verzichtet - da kann einiges rumkommen. Außerdem denke ich an das Interview einer Darstellerin, das ich mal gesehen habe, in dem diese angab, dass sie nach langen Drehtagen daheim auf alles mögliche, nicht aber auf Sex Lust hätte, und dass deshalb ihre Partner regelmäßig sehr enttäuscht von ihrer "heißen Pornoaktrice" waren - ich denke, das ist bei männlichen Darstellern auch nicht viel anders... |
![]() | 25. September 2009 Keine Lust, zu küssen Was mich bei dem Thema aber wirklich interessiert.... man sieht in den Filmen die dollsten Aktionen, Praktiken, Verrenkungen etc. Wie laeuft das dann "zu Hause" ab? Ist da nicht irgendwann der Kick weg und es macht gar nix mehr Spass, weil es eben doch auch im Job den ganzen Tag praktiziert wird? Meine Ex hat als Hobbyhure dazuverdient, was ich erst später erfahren habe. Im Bett war sie schon immer super, leidenschaftlich und temperamentvoll. Es machte ihr ganz offensichtlich immer sehr Vergnügen. Aber ich hatte keine Lust mehr, sie zu küssen, weder auf den Mund noch ... wenn ich das Gefühl habe, dass zuvor vielleicht ... |
![]() | 26. September 2009 Kann da aus eigener Erfahrung nicht ganz mitreden aber zumindestens zum Teil. Eifersucht ist eine anerkannte Krankheit. Sicherlich ist der Grad der Eifersucht ausschlaggebend aber grundsätzlich sollte man Eifersucht in sich selber eher bekämpfen als Ausleben. Wer sich seiner Liebe sicher ist.....kann den Partner gewähren lassen. Liebe ist was anderes als HABEN WOLLEN. Wer haben will, kann sowas nicht zulassen, weil dann ja andere den Partner HABEN. Wer Liebt und sich sicher ist selber geliebt zu werden, kann mitsowas klar kommen. Wer zweifelt oder mangels Selbstvertrauen Angst hat ...wird damit nie klarkommen. |
![]() | 26. September 2009 Wär für mich vorstellbar Allerdings nur in der Form einer offenen Beziehung. Wenn für sie der Sex mit anderen Männern kein Problem ist - fein. Aber dann muss sie das dem Partner genauso zugestehen - ohne eine gewisse Gleichberechtigung läuft eine Beziehung nicht. DAS ist für mich auch der Grund warum ich nicht fremdgehen würde - ich will dem Partner die gleichen Rechte zugestehen wie ich sie mir nehme. Wenn das heimlich läuft geht das kaum. Eine Pornodarstellerin sollte daher auch so fair sein und sich eingestehen das der Job offenbar ja auch Spaß macht - ist ja nicht so das sie das mit zugekniffenen Augen macht - eine Quasi-Vergewaltigung die bezahlt wird. |
![]() | 26. September 2009 kann ich nur zu gut verstehen... vorweg, ich würde es akzeptieren, denn das wichtigste für mich ist zu wissen, daß meine Partnerin Emotional zu mir steht und Gefühle für mich hat. ...ich kenne das zwar bisher eher umgekehrt. Ich mache Shootings, und ja, natürlich auch Paarshootings, auch solche wo auch Emotionen zu sehen sind. Ein Fotograf hat mir mal gesagt wenn die Freundin beim betrachten der Bilder nicht ein wenig "Eifersüchtig" wird sind es keine guten Aufnahmen und er hat recht, finde ich, denn wie sollen Bilder authentisch wirken wenn es zu offensichtlich ist daß alles "nur" gestellt ist. Doch meine Liebste weiß davon und ich zeige Ihr auch die Ergebnisse, so ehrlich und offen zu seiner Partnerin zu sein finde ich sehr wichtig. Denn nur so kann ich auch Ihr Vertrauen verdienen, für mich ist es das A und O in einer Beziehung. Solange ich das Gefühl habe ich bin Gefühlsmäßig und Emotional die Nr. 1, und umgekehrt, kann ich sehr wohl damit leben, sehr gut sogar. Ich finde nicht Worte sind wichtig, sondern das was man fühlt. Und ich denke das Bauchgefühl sagt einem sehr schnell und auch sehr zuverlässig ob es passt oder nicht. Deshalb spielt es für mich keine Rolle was der andere im Job, oder wie bei mir aus Freude an den Shootings, macht. Solange er, oder sie, Emotional zum Partner treu ist, und das merkt man eigentlich ziemlich früh, sollte es nicht mehr so sein. Will sagen, für mich ist es das wichtigste das meine Partnerin ihre Freizeit, ihr Leben am liebsten mit mir verbringt, für mich da ist wenn ich sie brauche, und auch umgekehrt. Solange das so ist kann die Liebe eigentlich nichts erschüttern. Erst wenn ich das Gefühl hätte sie hat sich in jemand anderen Emotional "verliebt" und ich nur noch ein "Notnagel" der Gewohnheit wäre, wenn wir uns sehen, das wäre schlecht.... |
![]() | 26. September 2009 Nein Eine Partnerschaft mit nem Pornodarsteller/in würde nicht gut gehn und könnten wir uns einzeln gesehn niemals vorstellen. Um den Partner zu teilen gehört unserer Meinung nach , blindes vertrauen dazu, was am Anfang einer Beziehung einfach noch nicht da sein kann. Auch die Frage ob einer von uns während der Beziehung seinen Körper zum Kapital macht, stellt sich nicht. das ist dann aber weniger der Aspekt der Eifersucht, sondern das Pornogewerbe an sich was nicht unsers wär. Das Pornogewerbe an sich finden wir aber nicht schlecht. Ist irgendwie wie das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Da kann man vom Tellerwäscher zum Millionär werden, und es entlastet den Staat. Wir denken das in solchen Beziehungen vom Mann auch oft die Zähne zusammengebissen werden und es aus dem finanziellen Aspekt der wahrscheinlich nicht unerheblich ist zwangsweise aktzeptiert wird. Unsere persönliche Meinung. Wenn es jemandem liegt und es klappt warum nicht, die Leut sind alt genug. |
![]() | 26. September 2009 Ansichtssache Bisweilen verwundern mich diverse Kommentare und Ansichten zum Thema. So wenig in der der „normalen“ Welt das Thema swingen verstanden/toleriert wird, so abstoßend gelten Beziehungen mit irgendwelchen Darstellerinnen oder überhaupt Personen mit Berufen in der Erotikbranche. Woher diese Doppelmoral nur kommt … Ein klares JA meinerseits zu einer Partnerschaft mit einer Darstellerin, ich gehe sogar weiter, mein Unverständnis für alle die Nein-Sager zu bekunden, welche sich als tolerant bezeichnen oder sich in Swingerkreisen „herumtreiben“. Auch wenn ich bereits einige Filme gesehen habe, so würde ich eine Darstellerin auf der Straße nicht erkennen, geht mir wohl auch bei 99,99% aller Schauspieler(innen) so. Lerne ich nun eine Frau kennen, so ist die Frage nach dem Beruf anfänglich eher dahingehend, die Gesprächsbasis erweitern zu können, denn letztlich interessiert mich der Mensch nicht der Beruf. Positiv ist schon einmal, sie verdient ihr eigenes Geld, ist selbstständig lebensfähig und auch in der Lage mich mal einzuladen Ist das gegenseitige Interesse enorm gewachsen und man steuert auf eine Beziehung zu ist eine Frage der Toleranz, des Vertrauens und tatsächlich existierenden gemeinsamen Basis. Ob der Job nun Spaß macht, also bitte, wer möchte bei seinem Beruf keinen Spaß empfinden, oder ob es auch mal Dinge gibt die einem weniger gefallen, das kommt eben auch vor, kann wohl kein Grund sein eine feste Beziehung zu erschüttern. Sicherlich muss man als Partner entsprechend veranlagt sein, um seiner Partnerin das Treiben mit anderen zu gestatten bzw. dabei nicht in Selbstzweifel zu geraten. In sexueller Hinsicht wird man bestimmt nicht mit den anderen Darstellern und den hieraus gebotenen Möglichkeiten in Konkurrenz treten können, also sei die Frage gestellt, was das Fundament der Beziehung ausmacht. Als Partner wird man sich ggf. damit abfinden müssen, dass nach stressigen Drehtagen vielleicht in der heimischen Kiste weniger läuft oder eine kurze Sendepause ist. Man kann in die Situation kommen als Stütze dienen zu müssen, wenn die Arbeitstage mal nicht so gut gelaufen sind. Jetzt mal ehrlich, wenn es um einen anderen Job ginge wäre es für jeden selbstverständlich! Unterm Strich geht es hier um gekränkte Eitelkeiten, Besitzansprüche und vielleicht darum einerseits stolz mit seiner Partnerin angeben zu können, sicher aber nicht über die Konsequenzen klar zu sein. Handelt es sich wirklich um Liebe, ist dieser Job nur dann ein Problem, wenn der Partner ein „normaler“ Mensch ist. Mein größtes Problem in solch einer Beziehung wäre die Frage des Jobs, wenn der Körper nicht mehr Top ist, man ins Alter gerät, die Nachfragen aus anderen Gründen nachlassen oder man keine Lust mehr darauf hat. Sprich, wie stellt sich die liebe Dame den weiteren Lebensweg vor. Nüchtern und materiell… Abschließend möchte ich noch anmerken, dass für den Bruch einer solchen Beziehung nicht unbedingt die Darstellerinnen die Verantwortlichen sind … |
